Ich stimme Gendrek da zu. Besonders bei solchen Geschichten eigenen sich unklare Umrisse und metamophorisches skizziere besser als klare und Auschweifende Beschreibungen und ganz schlimm klaren Nennungen. Ich musste bei vielen Geschichten von "69" einfach nur lachen, weil der Akt so seltam beschrieben war. Es wirkte unwirklich und nur ausgedacht, damit es Leute kaufen.

Ansonsten finde ich Englisch auch als passendere Sprache. Im Deutschen klingt es entweder nach einem schmutziges Sachbuch oder einem Jugendlichen mit zu viel Freizeit.