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Thema: Kyrien II - Tag 1

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Karl, der bereits wieder von seinem Ausflug durchs Schloss in den Speisesaal kam und sich an den Tisch hinsetzte, wo nurnoch einige Gäste waren, verschlang förmig sein Essen, als wäre es sein Letztes:"Kk..Karl, richtig? Sie sind doch der Butler, wenn ich es richtig verstanden habe. Wie kamen sie dazu, für die Familie Kyrien zu arbeiten?

    Tiziano war ganz gespannt auf die Antwort ...

  2. #2
    Alex hatte inzwischen den Speisesaal verlassen und war mit seinem Gepäck in der Hand auf sein Zimmer geganen...
    Es ist Zeit einzuchecken...
    Er öffnete die Tür an der ein Schild mit seinem Namen stand und trat ein...
    Irgendwie...habe ich etwas, pompöseres erwartet...
    Der Raum hatte auf der linken Seite ein Einzelbett mit einem Nachschränkchen auf der rechten Seite...Auf der Rechten Seite des Raumes war ein Bücherregal mit einigen zeitklassigen Krimis und ein Schrank...Und direkt neben der Eingangstür war die Tür zur Toilette
    Naja...so wichtig bin ich dann wohl doch nicht...
    Alex begann seinen Koffer auszupacken.
    Danach legte er sich aufs Bett und las einen dieser zweitklassigen Krimis
    Die Nacht im Todeshotel...na hoffentlich ist es spannender als sein Titel...

  3. #3
    Deribal stürmte panisch das ganze Schloß aufschreckend in den Speisesaal:

    Jemand ist in mein Zimmer eingedrungen und hat mehrere Shuriken, Sushimesser sowie ein altes Kodachi gestohlen, letzteres aus dem 16.Jahrhundert!!!
    Jetzt hab ich nur noch mein Katana sowie 2 Shuriken und ein weiteres Kodachi zur Selbstverteidigung und der der das war bekommt dieses zu spüren wenn er sich nicht sofort zu erkennen gab.
    Er fuchtelte wild mit dem Langschwert herum so das alle noch mehr erschraken.
    Und wehe jemand kommt mit Astarah, selbst die bräuchte einen Wirtskörper!

    Geändert von Einheit092 (07.03.2010 um 19:57 Uhr) Grund: Fehlerteufel

  4. #4
    Wer war denn dieses Abziehbild eines Dorftrottels. Er sah nicht aus, wie jemand den man kennen sollte. Ein Kyrien war er keinesfalls. Was war das überhaupt für ein Kerl? Kam an ohne sich vorzustellen und spionierte rum. Sehr sehr verdächtig.
    "Ja, ich bin Butler des Hauses Kyrien. Aber dürfte ich zu erst erfahren mit wem ich die Ehre habe?"

  5. #5
    "Oh, wo bleiben meine Manieren. Mein Name ist Tiziano Vakrimir, baldiger Erbe des Vakrimir-Unternehmen meines Vaters. Eventuell müssen sie den Namen Vakrimir schon mal gehört haben, immerhin sind einige Kyrien gute Kunden von uns!"

    Tiziano wurde ganz schön rot; immerhin wurde es ihm peinlich, sich nicht vorgestellt zu haben: Was wäre passiert, wenn es ein Kunde gewesen wäre. Er hätte beinahe den Namen Vakrimir in den Dreck gezogen und er war Erbe des Vakrimir-Unternehmen:"Auch wenn ich sie nicht kenne, ähneln sie einen Professor aus meiner Universität!"

    Zugleich stürme ein weiterer Gast in den Speisesaal ein und schrie so laut, dass Tiziano ihn nicht verstehen konnte!

  6. #6
    Victor hatte sich über das nicht sonderlich abwechslungsreiche, aber immerhin sehr reichhaltige Menü gewundert. Er hatte etwas... anderes erwartet. Sein Magen brummte und seine Kopfschmerzen waren inzwischen fast vergangen, also schlug er ordentlich zu. Nift fleft," murmelte er mit halbvollem Munde ganz wie es sich für einen gut erzogenen Adligen natürlich nicht gehörte. Den Unterredungen am Tisch hatte er nur mit halbem Ohr gelauscht. Das alberene Gerede um eine Hexe interessierte ihn ohnehin nicht. Sein Blick war stattdessen immer wieder in die Küche gefallen, um das Küchenmädchen zu erblicken, allerdings konnte er niemanden sehen. Dass es sich bei allen Anwesenden um Männer oder vermeintliche Männer in Form einer alten Frau handelte hatte ihn die ganze Zeit schon ein wenig gewurmt."Das Küchenmädchen soll sich mal zeigen. Ich würde gern wissen, bei wem man sich für das köstliche Essen bedanken kann."

    Nachdem er seine Worte ausgesprochen hatte kam ein weiterer Gast in den Speisesaal: ein alter Mann, wie er augenrollend feststellte. Nur kurze Zeit später kam plötzlich jemand völlig aufgebrachtes angerannt und behauptete irgendwelche Schwerter und andere Waffen würden ihm fehlen? ´Wozu schleppt man solches Zeug überhaupt mit hier her,` fragte sich Victor und betrachtete den Kerl.

    "Was ist denn das für ein Spinner," fragte er in Richtung der beiden sich unterhaltenen Männer neben ihm, die sich eben einander vorstellten.

  7. #7
    Vakrimir. So was das also. Das sagte Karl etwas und es war eigentlich auch die volle Begründung für die Anwesenheit dieser Person. Der Butler setze gerade zum Sprechen an, als der junge Herr Deribal in den Saal platze. Ein Langschwert in der Hand brüllte er herum als wäre er von Dämonen besessen. Angesichts des Hauses und den Andeutungen der anderen Diener eine seltsam passende Metapher. Vorsichtig lehnte sich Karl näher zu dem Vakirmir hin.
    "Haben Sie eine Ahnung was der junge Herr damit meint? Kodachi, Wirtskörper?"

  8. #8
    Karl, der durch den hereinplatzenden Fremden seinen Satz nicht zuende sprechen konnte, fragte, ob Tiziano weiss, was der Fremde mit Wirtskörper meinte. Tiziano lehnt sich näher an Karl ran, um ihn ins Ohr zu flüstern:"Ich weiss nicht so genau, aber wenn er mir mit einer Waffe in der Hand in einen Raum schreiend reinstürmt, hätte ich eher auf einen Anschlag getippt; hier ist es zum Glück keiner! Aber was er mit Wirtskörper meint, weiss ich nicht so genau. Vielleicht meint er ja ein Insekt oder sowas ähnliches!"
    Dann setzte sich Tiziano wieder aufrecht:"Oder vielleicht hatte er nur schlecht geträumt!"

    Er bemerkte eine Person neben Karl und ihm sitzen, diese ebendfalls eine ähnliche Frage stellte:"Wir wissen es selber nicht so genau; vielleicht hat dieser "Spinner" schlecht geträumt?!"

  9. #9
    Pater Domini wurde durch einen lauten Krach geweckt. Er streckte den Kopf durch die Tür und fragte, was denn los sei.

  10. #10
    Die Nacht setzt ein und dauert bis um 18h.

    Alle schlafen selig in ihren Betten. Alle? Fast alle. Nur eine kleine unbeugsame Dämonin nicht. Sie verteilt 7 Leichen - In Einzelteilen - durch das ganze Schloß. Ein Kopf wurde in der Kloschlüssel des Generals deponiert, ein anderer bekam einen Manga von Karl in den Mund gestopft ... So gings weiter. Eine weitere Leiche (sie ein paar Seiten zuvor) die besonders ... angerichtet worden war ... wurde im Speisesaal hingesetzt. Zusammen mit einem Brief von Astarah!

    Das Spiel des Todes hatte begonnen!

    ENDE DES ERSTEN SPIELTAGES

  11. #11
    "Meine Herren, ich glaube der Tag dauert für einige schon zu lang an. Auch für mich. Ich denke, dass wir uns alle zur Ruhe legen sollten. Meinerseits habe ich erstmal genug. Noch ein wenig in den Heften lesen und den Golfschläger polieren und dann bi nich fort, im Reich der Träume."
    Mit diesen Worten ging Karl ab vom Geschehen. Hier war wohl der Restmüll der Kyrienfamilie versammelt. Ein unverantwortlicher Playboy, ein Langhaar ohne Sinn für Stil und ein Irrer Waffenfanatiker. Das war nicht die Kyrienfamilie, das war das was der Familienführer frühs nach dem Aufstehen ausschied. Und der Rest durfte auch nicht viel besser sein. Karl war verärgert, was hatte er in dieser Truppe zu suchen? Hatte er nicht immer treu seinen Dienst erfüllt?
    Im Zimmer angekommen schlug er eines seiner Lieblingshefte aus und polierte seinen Schläger so hart wie er ihn noch nie geschrubbt hat. Der Frust musste dringend raus.

  12. #12
    Nachdem Karl sich zurückgezogen hat, machte sich auch nun Tiziano auf dem Weg in sein Zimmer:"Ich glaube, der Butler hat recht. Wir sollten uns alle schlafen legen, denn immerhin war der Tag aufregend und lange genug!"

    Mit diesem Worten verabschiedet sich er sich von den Anderen und begab sich nun in sein Zimmer, dass nur 2 Gänge weiter ist. Im Zimmer angekommen, erstmal die Tür verschlossen und seine Sachen ausgepackt. Die Sachen in der fremden Tasche lies er drinne. Nachdem er fertig war, legte er sich aufs Bett und schloss die Augen.

  13. #13
    Ich entschuldige mich für meinen Auftritt sagte Deribal als er das Erschrecken aller bemerkte. Ich werde besonnen morgen das Schloß durchsuchen und würde mich über Hilfe freuen. Und was die Wirtskörper angeht, so ist es logisch das Astarah falls es sie wirklich gäbe einen hätte, sonst würde sie jeder erkennen, oder irr ich mich Alex. Also entschuldigen sie vielmals. Und meine Restwaffen gebe ich Ilse. Was er auch tat (Das Kodochi lag jedoch noch oben.) Ich hoffe sie können mir vergeben.

  14. #14
    Nachdem er etwa 15 Kapitel gelesen hatte musste Alex niesen...
    Spricht da jemand über mich ? Naja egal
    Alex beschloss sich nicht weiter damit aufzuhalten und las weiter das Buch in seinen Händen...

  15. #15
    Gut, ich werde dann auch mal schlafen gehen, evtl können wir Graß über die Sache wachsen lassen. Deribal begab sich nun auch auf sein Zimmer und schlief unruhig.

  16. #16
    Auch Axelander war mit den anderen im Schloss angekommen. Doch bevor er sich schlafenzulegen gedachte, inspizierte er erst einmal sein Zimmer. Es sah grauenvoll aus. Spinnweben, Schimmel in der einen Ecke, etwas grünliches auf dem Teppichboden.......igitt!!! Axelander kam die Galle hoch. "So geht das doch nicht!", sagte er zu sich selbst und überlegte, ob er sich nicht irgendwo beschweren sollte. Aber ihm kam einfach keine Idee, bei wem. "Toll......", murmelte er, als er sein Bett untersuchen und sich schlafen legen wollte. Auf der Decke waren grünliche Flecken. "Tolles.....Schloss.....hier.....", nuschelte er, bevor er einschlief.

  17. #17
    Da sich die meisten bereits schlafen legten und das Küchenmädchen sich offenbar nicht zeigen wollte, beschloss auch Victor sich in sein Zimmer zurückzuziehen. Dort angekommen holte er aus seinem Koffer das Waschzeug und putzte sich an dem verrosteten Waschbecken die Zähne. Dass es keine Dusche gab, ärgerte ihn, er hätte eigentlich dringend eine nötig gehabt. Er würde morgen früh die Alte oder den Dicken fragen, wo er eventuell ein Bad nehmen konnte.
    Bevor er sich entgültig schlafen legte, kramte er noch sein Handy aus der Tasche hervor um seinen Vater anzurufen. Allerdings musste er schnell feststellen, dass er hier keinerlei Empfang hatte. ´War ja klar....`
    Er legte sich nieder und schlief nur kurze Zeit später ein.

  18. #18
    Nach einer Laufrunde von ungefähr 3,5 km, begab er sich zurück in sein Zimmer. Ihm war eine Sache aufgefallen, welche ihm zu denken gab. Neben einigen alten Gemälden von ehemaligen Schlossbesitzern und einigen verschlossenen Türen welche er, bisher aus Anstand, noch nicht aufgebrochen hat sah er auch die Schlosskapelle. Als er ihr zu nah kam, übermannte ihn ein Gefühl, welches ihm den Magen umdrehte. Es war wie ein unsichtbares Kraftfeld, welches er nicht durchbrechen konnte. "Das muss bestimmt das Werk von den Kommunisten sein. Wahrscheinlich habe ich es hier wirklich mit dem Anführer der TKM zu tun. Bestimmt wirder hier gestohlene Technologien eingesetzt, um die Anwesenden des Schlosses in Angst zu versetzen. Da ja morgen die Trauergemeinde in die Kapelle gehen wird, werde ich hoffentlich noch meine Chance kriegen hineinzukommen."

    Colonel Henry beschließt fürs erste in seinem Zimmer zu verweilen. Nach seinen 100 Liegestützen machte er sich daran, aus seinem Kammer eine Basis zu machen. Er ging zu seinem Armeerucksack, holte ein Funkgerät heraus und stellte es auf einen alten wacklig aussehenden Tisch. Nach einigen Einstellungen versuchte er sein Hauptquartier in den Vereingten Staaten zu erreichen. "Colonel <Eiserne Faust> an Basis, over." Es kam keine Antwort. Er wollte nachsehen ob er die richtigen Einstellungen vorgenommen hatte, doch er stellte fest das alles richtig war. "Wahrscheinlich sind die Batterien alle. Ich werde morgen mal sehen ob ich irgendwo welche auftreiben kann. Danach ging er wieder zu seinem Rucksack und holte eine Packung Zigarren herraus, steckte sich eine in den Mund und zündete sie an. "Auch ein Colonel muss mal abschalten." Jetzt zog er noch ein Heft von "American Patriotic Girls" aus dem Sack und setzte sich ,genüsslich Ziggarre paffend, aufs Bett. "Ohne euch hätte ich <Operation: Desert Storm> nie überstanden."

  19. #19

    Absturzstelle => Eingangshalle

    Es war kalt.
    Verdammt kalt.
    Immerhin war da diese Flüssigkeit, die ihn warm hielt.
    Sein Blut wie ihm plötzlich bewusst wurde.
    William rappelte sich benommen auf. Eine tiefe Schnittwunde am Oberarm
    und er hatte einiges an Blut verloren, war jedoch seines Erachtens nach nicht in Lebensgefahr. Was nichts zu bedeuten hatte.
    Um ihn herum konnte er die Trümmer eines Zeppelins ausmachen.
    Wie lange er wohl hier gelegen hatte? Warum hatte sich kein Schwein um ihn gekümmert? Hatte man ihn für eine Leiche gehalten? Wo waren eigentlich
    diese verfluchten Verwandten wenn man einen mal wirklich brauchte?
    Mit seinem Gürtel versuchte er die Blutung so gut es ging abzubinden und
    machte sich auf den beschwerlichen Marsch Richtung des Landhauses.
    Dementsprechend war er auch wenig guter Laune, als er in die Eingangshalle platzte.
    "Hallo Allerseits, wäre jemand so freundlich mir den Weg zur Küche zu weißen, ich brauche dringend Alkohol um meine Wunde hier zu desinfizieren."
    Und um dieses tolle Familienfest einigermaßen überstehen zu können.

  20. #20
    Meynhardus war grade zufällig in der Nähe der Eingangshalle.

    "Hatte ich doch recht, etwas gehoert zu haben"
    Meynhardus mein Name, wer sind si...
    Oh mein Gott, sie sind ja verletzt.
    Folgen sie mir bitte, ich führe sie zur Küche."


    Er ging im Schnellschritt Richtung Küche.

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