Wir hatten C64, Gameboy, Game Gear, Mega Drive und Super Nintendo im Haus, aber erst die Playstation hat mich zum Freak gemacht, Zeitungen kaufen, unwichtige Informationen und anderen Mist aufschreiben und stundenlang über Spiele reden lassen.
Seit dem 32 Bitter wurden Formeln nur noch weitestgehend verfeinert, aber nicht mehr in dem Maße revolutioniert. So viele Momente, wie das erste Mal Tomb Raider, Resident Evil und Silent Hill, Metal Gear Solid, Final Fantasy 7, Suikoden 2, Breath of Fire 3 an Silvester 98, Tekken und Sould Blade; ai, das macht mich wehleidig.






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Bis jetzt hat noch jede Konsole etwas Neues zum Entdecken mit sich gebracht. Das Problem ist wohl eher der Abnutzungseffekt. Sieht man ja auch bei den Makerspielen. Wenn man regelmäßig die ganzen Neuerscheinungen spielt, hat man einen ganz anderen Eindruck von der Szene, als wenn man nur wenige, ausgewählte Spiele spielt. Das ist bei kommerziellen Spielen nicht anders. Spielt man 100 verschiedene Beat'em Ups, hängt einem das Genre vielleicht irgendwann zum Hals raus.







(bei deutschen Texteinstellungen wohlgemerkt
Und auch das Remake vermag nicht zu helfen, was bleibt ist der Gedanke das es um die 4 Helden des Lichts geht, die den bösen Garland besiegen, der aber vor seinem Tod in die Vergangenheit reist und vom "Großen Willen" aufgenommen wird. Nun versucht er die Vergangenheit zu verändern und das versuchen die 4 Helden des Lichts dann zu verhindern. Klingt doch nach was oder? Naja spielen tut es sich trotzdem sehr schleppend.


