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Thema: Gameplay in Horrorspielen

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    @Mivey: Also ich habe alle Silent Hill Spiele gespielt. Und fand eigentlich alle gut. Warum alle Teil 4 nicht mögen versteh ich nicht. Ich fand den einen der besten.
    Aber worum es mir geht ist, dass es nicht immer um Gemetzel geht. Den Horror und die Schockeffekte subtil rüberbringen ist die Kunst.
    Auch wenn das gerade schwer ist. Aber war bringt mir eine spannende Story wenn man zwischenzeitig nur sinnlos Mutanten töten muss. Außer es ist ein Survival-Horror, dann -gib ihm...-
    Und ich meine Kelven, du hast es ja gerade gezeigt, dass es auch ohne Kampfsystem geht. Die Idee war Innovativ muss man sagen.

  2. #2
    Trolls Idee wäre echt gut und eine echte Alternative zu dem üblichen Kram, der Großteil des Spiel könnte auf wenigen Mapps, vielleicht die Zimmer des Hauses, der Garten und einiges drum rum und noch maps die einen Teil der Story erzählen, z.b. das Labor in dem der Unfall geschah durch den die Monster erschaffen wurden.
    Die Charakterwahl isteine gute Idee würde sich aber damit schlecht kombinieren lassen da die Story dann zu allgemein gehalten werden müsste. Die Standartvariante mit dem festgelegten Char ist natürlich für die Story viel besser.
    Ich würde so ein Spiel auf jeden fall spielen.

  3. #3
    Wenn ich ein Horrorspiel will, dann soll es seinem Namen auch gerecht werden: Lehre mir das Fürchten. Undzwar nicht durch ein schlechtes/horrormäßiges Gameplay, sondern durch psychische und atmosphärische Eingriffe. Es sollte so gut sein, dass ich es nicht mehr spielen will.
    Es gab da mal ein RPGM-Spiel, welches das geschafft hat, auch wenn ich den Namen nicht mehr kenne. Plötzliche Geräusche oder ein Schatten, der mir mit plötzlicher beängstigender Musik entgegenrennt und dann alles wieder normal ist (da habe ich fast aufgeschrien. Das war wirklich horror. Habe ich danach nie wieder angefasst).

    Gute Horrorspiele sind natürlich eine Kunst. Schon ein falscher Dialog oder unsinnige Logik kann ein Spiel schnell kaputt machen, ebenso wie Rechtschreibung und Grammatik. Man muss das Spiel ernst nehmen können und weitestgehend "echt" aussehen, um sich in den Protagonisten und die Welt zu versetzen. Denn gefühlte Hilfslosigkeit, gegenüber einer unbekannten bösen "Macht", auch wenn sie vielleicht nur Einbildung ist, ist noch immer der beste Horror. Angst durch das Unbekannte und nicht Sichtbare. Fliegende Schatten, Schockmomente, etwas was nicht bekämpft werden kann und dessen Erscheinen nicht vorhersehbar ist.

    Ohja.

    Zombieschnetzeleien sind aber nicht gruselig oder "Horror". Da kann das Teil noch so unheimlich aussehen. Es ist und bleibt auf lange Sicht nur ein Sprite, der getötet werde muss.

    [Tm]

  4. #4
    Zitat Zitat von Themetal Beitrag anzeigen
    Es gab da mal ein RPGM-Spiel, welches das geschafft hat, auch wenn ich den Namen nicht mehr kenne. Plötzliche Geräusche oder ein Schatten, der mir mit plötzlicher beängstigender Musik entgegenrennt und dann alles wieder normal ist (da habe ich fast aufgeschrien. Das war wirklich horror. Habe ich danach nie wieder angefasst).
    Hört sich stark nach "Taut" an... x3
    Das Spiel ist so gut, dass ich selbst bei kommerziellen Spielen lange suchen muss bis ich etwas ähnlich atmosphärisches und angsteinflösendes gefunden habe. Und die Meinung teilen sogar ein paar Freunde von mir, die mit dem Maker und 2D-Grafik wenig Hut haben.

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