@ Ianus
Entsinne dich noch ein zweites Mal. Noch im frühen 19. Jahrhundert schickte man der gegnerischen Linie einen Kugelhagel entgegen, weil der Schuss des Normalinfanteristen (unter anderem) wegen seiner nie mit den Vorderladern seiner Kameraden gleichen Waffe nicht zu einer regel- und gleichmäßigen Flugbahn der Schüsse aller beitrug. Im Gegenteil. Darum schickte man mit dem Salvenfeuer aus der Linie ein Projektilgewölk auf den ebenfalls dichtstehenden Feind; nebenbei ein besonders eindringliches Beispiel für angewandte Wahrscheinlichkeitsüberlegungen.
Man könnte derartige Attributskenntnisse auch schon zuvor abfragen - erst im Endkampf wäre ebenso witzlos wie frustrierend. Beispielsweise müsste der Spieler wie in einem Dan-Brown-Roman Ornamenthinweisen folgen, die ihn immer wieder auf die Spur der richtigen Waffe setzten. Eine Art Holmes-Herakles, der sich den Weg zu immer besseren Knüppeln erst freiknobeln muss. Und wenn neue Waffen regelrecht freigespielt werden müssen und nicht einfach im Laden gekauft werden können, steigt vermutlich auch die Freude über und die Anhänglichkeit an die eigene Ausrüstung.