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Thema: [Forenrollenspiel Natsuhi Kyrien] Der Rollenspielthread

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Von dem Keller in die Halle

    "Nun ja. Ich kann Eier machen und Reis kochen. Aber bei Brot hört die Sache auf. Ich habe nur mal einen Anime dazu gesehen. Wenn sich wirklich niemand findet werde ich mal mein Glück versuchen."
    Irgendwie wirkte sich Chris' Anwesenheit schlecht auf die Atmosphäre aus. Karl hatte Vladi selten in solcher Aufregung erlebt. Karl war kein Mörder, aber irgendwie ließ der Satanist seine Hände zucken. Mit den drei Tüten in der Hand folgte er dem Russen langsam in die Halle. Der schwitze zwar wie in der Sauna, aber er schaffte das ganze Gewicht zuverlässig und stinkend an den Zielort. Karl sah sich um. Was wohl die ganzen Leute in der Halle zu dem gefunden Material sagen würden?

    Geändert von Karl (27.10.2009 um 10:31 Uhr)

  2. #2
    Nachdem er seine Untersuchungen beendet hatte, deren Ergebnisse er noch würde auswerten müssen, nahm er sich auch ein paar der Nahrungsmittel und ging in die Halle.
    Ich habe dir schon mal gesagt das ich nicht Christopher oder wie auch immer heiße sondern Chris!" sagte Chris genervt und antwortet dann auf die Frage des Russen nach dem Wetter. Ich bin mir ziemlich sicher das dies hier kein normaler Sturm ist, dafür ist er zu heftig und hat zu kurz nach unserer Ankunft angefangen, das kann kein Zufall sein, irgendetwas, wahrscheinlich ein oder mehrere Dämonen haben diesen Sturm irgendwie beschworen oder etwas in der Art, lies mal in diesem Buch, da steht so etwas drin. sagte er an Karl und den Russen gewandt Hier nimm du das, von dir bekomme ich das eventuell sogar mehr oder weniger unbeschädigt wieder, du musst nicht toll finden was drin steht, aber es könnte hilfreich sein, ist zumindest nichts was nur von den Dämonen schwärmt sondern auch etwas drin was man sogar als nicht gläubiger annehmen kann. Mit diesen Worte holte er sein Buch heraus und drückte es Karl in die Hände.

    Geändert von wusch (27.10.2009 um 13:33 Uhr)

  3. #3
    Karl würde das Buch nicht ablehnen. Ohne das Wissen Goliaths musste er wohl oder übel auf so etwas zurückgreifen. Nun hatte Karl ein Buch über Dämonismus, ein Buch vom Sohn des verstorben Natsushi, eine Tüte mit Resten von Astarahs Tasse, eine Tüte mit Scherben der giftgefüllten Flasche und eine Tüte Tee aus dem Keller. Irgendwann musste er das ganze auch auswerten. Wo war nur James?
    "Ich danke ihnen. Aber ich zweifle daran, dass Dämonen am Werk sind."

    Geändert von Karl (27.10.2009 um 13:34 Uhr)

  4. #4


    Zuerst Zimmer, nun Küche


    Seit dem Ankommen auf der Insel verweilte Leonard still in seinem Zimmer. Er wollte lediglich abwarten bis das Testament vorgelesen wurde und wieder abhauen..doch so kam es nicht denn bereits MIttwoch Abend machte ihm das Wetter einen Strich durch die Rechnung und spätesten am Donnerstag wusste er, dass hier etwas nicht stimmte. Nach dem Mord an Personal und Co beschloss Leonard nun, sein Zimmer zu verlassen und mit den anderen in Kontakt zu treten, denn er wollte nicht als eine weitere hilflos Zielscheibe enden. Nun hieß es aber erstmal mit jemanden in Kontakt zu treten, doch bevor er das bewerkstelligen wollte schritt er erstmal in die Küche um sich einen Kaffee zu machen... Dort angekommen erblickte er auch bereits etliche Verwandte von ihm, die er jedoch nicht wirklich zu kennen schien.
    Guten Tag allerseits

  5. #5
    Erzähler

    Die finstere Gestalt kichere. "Nein, nein. Ich ändere den Plan. Hihihi."
    Sie ließ das Chlorofomierte Tuch fallen und entschied sich einen noch teuflischeren Plan in die Tat umzusetzen. Natürlich nur falls sie bis dahin nicht erneut die Meinung ändern würde. Langsam ging die Gestalt auf das große Herrenhaus zu. Und kicherte. Niemand [!] sah sie. Im inneren da nahm die Person ihre Tarnexistenz an ...

  6. #6
    Gerade wo sich Rūshī auf dem Weg machte Richtung Halle, wird Sie von einer unbekannten Gestallt aufgehalten, die Sie bis jetzt noch nie gesehen hatte. Als dieser Fremde dann noch "Guten Tag allerseits" reinrief, war es ihr doch zuviel:"Wer sind sie jetzt wieder?", aber ohne auf ein Wort des Fremden zu warten, sprach Sie dazu:"Sie sehen aus, als hätten sie den ganzen Tag geschlafen!"

    Rūshī bemerkte außerdem, dass dieser Fremde selsam gekleidet war. Solch ein Modegeschmack hatte Sie noch woher nie gesehen ... begang daher Sie auch weiter nich zu interissieren!

    "Sie sollten erstmal einen schönen Tee trinken!" sprach Rūshī noch zum Schluss ... dann verschwand Sie hinter der Küchentür um den Buttler-ähnlichen Mann zu finden, da dieser doch helfen könnte, Mimiru zu finden. Sie dachte sich der Mann wüsste wem Sie meint, da dieser doch schon fast einmal im gesamten Hause jeden traf ... *dachte Sie aber nur!*

    Geändert von alpha und beta (27.10.2009 um 15:57 Uhr)

  7. #7

    Bibliothek

    "Liebes Notzibuch
    Ich und ein paar kühne und gewitzte Gentlemen haben sich entschlossen einen Informationstausch zu beschließen. De Facto heißt das wir uns hin und wieder treffen wollen und austauschen was wir über den Mord herausfinden konnten. Ein interessanter Plan, der mir sicher nützen wird mehr über die Geschehnisse der letzen Stunden herauszufinden.
    Derweil werde ich versuchen über die Geschichte dieses Anwesens etwas mehr herauzufinden, vielleicht hilft es mir ja ein besseres Bild vom großen Ganzen zu bekommen."

    Nachdem James seine Notizen wieder auf den neusten Stand gebracht hatte sah er sich wieder in der Bibliothek um.
    Es schien nutzlos etwas direkt über Astarah herausfinden zu wollen, aber die Chronik des Anwesens wird man hier ja finden.
    James hatte zwar einige Jahre hier verbracht, hatte sich aber nie wirklich für die Geschichte des Hauses interessiert.

    Also ging er wieder zu den Büchern und versuchte dieses mal etwas über die Geschichte des Anwesens selber herauzufinden.
    (für Asmodina)


    Geändert von Mivey (27.10.2009 um 16:05 Uhr)

  8. #8
    Mimiru hatte sich entschieden, nach dem sie lange genug über Rebeccas Aussage nach gedacht hatte. Nun verließ sie das Zimmer und ging in die Richtung der große Halle.
    "..huh?... Rūshī, so lautet doch dein Name. Was machst du hier mit diesem Fremden? Kennst du ihn?"

  9. #9
    Rūshī drehte sich um, da Sie diese Stimme von irgendwo her kannte. Dabei sprach Sie:"Mi..Mimi..Mimiru?Bist du das?" Sie begang aufeinmal an zu weinen ... Sie selber wusste nicht warum, weil Sie sonst so stark ist; seid Sie die Insel jedoch betrat, wurde Sie immer schwächer!

    "Ich habe mir sorgen um dich gemacht..wo warst du die ganze Zeit?Ich wollte dich gerade suchen gehn...ist irgendwas pa..passiert?" Sie hörte einfach nicht mehr auf zu labbern. Aufeinmal wischte Sie sich die Tränen vom Gesicht und sagte hinterher:

    "Schön!Du bist wohl auf...!"

    Die Frage von Mimiru hatte Sie aber schon total vergessen!

    Geändert von alpha und beta (27.10.2009 um 16:40 Uhr)

  10. #10
    "I-Ich konnte mich kaum an deinen Namen erinnern und du weinst um mich? Ich verstehe dich nicht. Du solltest nicht wegen mir weinen, bitte. Ich..uh.. kenne dich doch gar nicht richtig."

  11. #11

    Küche --> große Halle

    "Das ist mir völlig egal..hauptsache es geht dir gut!" Die Stimmung Rūshī wurde langsam wieder fröhlicher. Sie selber wusste es auch, warum Sie sich soviel sorgen um Mimiru macht, aber auch das war ihr völlig egal in diesem Zeitpunkt:"Hauptsache es geht dir gut!"

    Rūshī sah direkt in die Augen von Mimiru ... es war eine Art des Vermissen; vielleicht hat Rūshī einfach angst alleine und wusste, dass es Mimiru nicht besser ging ... vielleicht hatte Sie deshalb um Sie geweint oder steckte wirklich mehr dahinter? Sie selber kannte die Antwort, war aber fröhlich zu hören, dass Mimiru nichts zugestoßen war!

    "Aber ich kenne dich.." Mit diesen Worten verabschiedete sich Rūshī erstmal und begibt sich zur Halle!

  12. #12
    Leonard musste nicht lang warten und bekam prompt eine Antwort von einer jungen aber durchaus attraktiven Frau. Diese hatte es anscheinend aber ziemlich eilig und verschwand noch ehe Leonard sie begrüßen konnte um sich ihr vorzustellen.
    Naja...ein anderes Mal halt.
    murmelte leise vor sich hin und griff zur bereits dastehenden Teetasse
    Wenn wir schon dabei sind, geb ich mich auch mit dem Tee zufrieden Vorsichtig nippte er, am mittlerweile lauwarmen Getränk und schritt währenddessen wieder zurück in die große Halle, wo er weitere Personen ausmachte die vor dem Eingang zum Keller standen. Sie schienen sehr in ein Gespräch vertieft zu sein was Leonards Interesse weckte.
    Gemächlichen Schrittes näherte er sich den Männern ehe er höflich fragte
    Entschuldigen Sie, weil ich gerade etwas von Dämonen vernommen hatte.Ich bin zwar nicht abergläubisch sein Blick viel nun auf Christopher Aber auch ich habe ein mulmiges Gefühl dabei. Im Übrigen, mein Name ist Leonoard Irving...sie können mich auch Leon nennen. Freundlich streckte er den Männern nun seine Hand entgegen.

  13. #13

    Eingangshalle -> "Teezimmer"

    Alex konnte es nicht fassen. Da hatte er den gewaltigen Akt der Selbstüberwindung auf sich genommen, und Kirill gefragt, ob er etwas von dem Tee haben könnte, und in der Zwischenzeit hatte irgendjemand den gesamten Tee eingesackt und mitgenommen. Aber hatte Kirill nicht etwas vom ersten Stock erwähnt? Vielleicht gab es doch noch Hoffnung. Schnell huschte er zur Treppe, eilte die Stufen hoch und öffnete die erste Tür zur Linken.
    Mit Augen groß wie Untertassen blickte er sich um. Er schien im Paradies der Teetrinker gelandet zu sein. Berge von Schwarztee türmten sich vor ihm auf. Damit der Teedieb nicht wieder zuschlagen konnte, beschloss er, erstmal etwas für seinen Eigenbedarf auf sein Zimmer zu bringen.
    Er hatte sich gerade die Arme vollgeladen, als ihm der Fehler in seinem Plan auffiel: Ihm war noch gar kein Zimmer zugeteilt worden...

  14. #14

    Zimmer -> Gang

    Daniel ist jetzt schon eine ganze Weile in seinem Zimmer. Er sitzt hier auf der Insel fest mit einer Bande von Mördern. Angeblich soll diese Astarah ja auch noch Schergen unter den Personen haben. Er glaubt eher an irgendeine Bande von Ganoven die es auf das Erbe abgesehen haben. Wahrscheinlich haben sie außerdem auf der Insel ein Versteck von wo aus sie die Villa genau im Auge haben.
    Glücklicherweise hat er noch eine Arzttasche von der Klinik in der er arbeitet mitgenommen. So ist er wenigsten für mögliche Krankheiten und Vewundungen vorbereitet.

    "Nun gut... rumsitzen hilft auch nicht weiter. Am besten ich schau mich etwas in der Villa um." Wahrscheinlich gibt es hier sogar ein Musikzimmer welches er verwenden kann. Ein wenig Musik würde seine angespannten Nerven beruhigen.

    Er trat aus seinem Zimmer und folgte einfach mal einem Gang den er vorher noch nicht genommen. Auf dem Weg fielen ihm viele interessante Gemälde auf. Manche zeigten Szenen mit Engeln und manche wahren wahrscheinlich Familienportraits. Er fand sie sehr faszinierend. So blieb er erst einmal auf dem Gang stehen und betrachtete die Bilder.

  15. #15
    Halle
    Guten Tag Leonard, mein Name ist Chris Dandorf sagte Chris, ergriff die Hand Leonards und schüttelte dessen Hand freundlichIch bin sicher eine etwas merkwürdige Erscheinung ,aber eigentlich nicht so schlimm wie es aussieht. Wenn ich dir einen gut gemeinten Rat geben darf, pass auf wenn du mit dem Russen sprichst, mit ihm hattte ich unangenehme Erfahrungen und außerdem ist er bald auf kaltem Alkoholentzug, der da drüben, sagte er und zeigte beiläufig auf Karl Kyrien Kann mich zwar nicht leiden aber ich glaube das man ihm vertrauen kann.
    Das mit den Dämonen ist so eine Sache, du weit ja das wir wegen dem Testament hier sind und ich habe den Verdacht das es Dämonen waren, weil zum ersten haben wir riesige Berge an Tee, Salzstangen, Lakritz und anderen LEbensmitteln gefunden, zum zweiten hat dieser Sturm etwas auffällig schnell nach unserer Ankunft begonnen und ist sehr heftig.
    erklärte er ernsthaft und hoffte sein eggenüber würde ihn nicht für vollkommen Verrückt halten.
    Aber am besten machst du dir deine Eigene Meinung.

    Geändert von wusch (27.10.2009 um 19:01 Uhr)

  16. #16
    Er betrachtete die Gemälde noch einige Zeit. Der Künstler der dies geschaffen hat war wirklich ein Meister seines Handwerkes. Bei einem Bild schaute er nach ob er irgendwo den Namen von ihm finden konnte. Er sah ihn unter dem Gemälde: Kaito.
    Noch nie hat er von ihm gehört. Als er das nächste betrachtete und er wieder nach dem Namen suchte stand dort wieder Kaito. Anscheinend sind diese Gemälde alle vom gleichen Künstler geschaffen wurden. Am besten er schaut später einmal in der Bibliothek nach. Wer weiß vielleicht finde er dabei etwas interessantes heraus.

  17. #17

    Bibliothek

    "Verdammt, das alles zu lesen dauert zu lange. Nun dann mache ich das praktischte und beschränke mich auch alle Chroniken nach dem 2.ten Weltkrieg. Davor gab es hier in Japan sowieso noch ganz andere Strukturen."

    James machte sich auf, die Chroniken nach 1945 bis heute (200x?) zu untersuchen.

  18. #18
    Grosse Halle ---> Bibliothek

    "Schon wieder eine Tür weniger", dachte sich Dolmial. "Wenn das so weitergeht, erben wir einen Schrotthaufen." Die Leute sprachen nicht besonders leise und einer Eingebung folgend ging er in die Bibliothek.

    Die Tür zum hinteren Bereich stand offen, doch niemand war mehr im Zimmer. Man hatte nichts zum Thema Astarah darin finden können. "Geschäftspapiere!" Dolmial zog die Tür zu und schloss ab. "Geschäftspapiere meiner Familie!" Er drehte den Schlüssel noch einmal herum und tarnte die Tür mit einer Stehlampe. Den gelben Schlüssel liess er unter seinem T-shirt verschwinden und bemerkte, wie er unangenehm kalt irgendwo hängenblieb.

    Er sah Mr. James Kyrien in einer alten Chronik blättern und gesellte sich dazu. "Ich möchte Sie daran erinnern, dass im Speisesaal demnächst ein Mittagessen wartet. Versäumen Sie es nicht über Ihren Studien. Die Teeküche dürfte demnächst aus den Nähten platzen."

    Vielleicht könnten sie dann bei einem gemütlichen Essen ein paar Informationen austauschen. Dolmial ging zurück zum grossen Saal und betrat die Küche, entdeckte eine gespülte Tasse, den freien Stuhl von Mr. Whitecraft und während er sich aus dem Ungetüm von Teekanne einschenkte, fragte er sich, was er nun mit dem Schlüssel anfangen könne, den James Kyrien und Sean Whitecraft gefunden hatten.

    Die wärmende Tasse in beiden Händen machte er einen unglücklichen Eindruck. Irgendetwas zwickte ihn.

    Geändert von Dolmial (27.10.2009 um 20:51 Uhr) Grund: Der ist raus, während ich weg war

  19. #19
    Vladimir wischte sich einmal keuchend über die Stirn und zog seien Armeehose wieder hoch, um den Maurer-Ausschnitt zu verbergen, der in Größe und Pracht dem der Rebecca in Nichts nachstand, jedoch ein bisschen behaarter war, so die landläufige Meinung.

    Er grinste Karl an.
    "Lust auf ne Schatzsuche, Tolstoi? Im Keller sin' noch'n Arsch voll Lebensmitt'l, ich will Ukrainer sein, wenn da nich' auf noch ordentlich was zu trink'n unt'n wär!"

    Er streckte sich, schnaubte dann einmal und zog sich die sowieso schon schweißnasse Flak-Jacke aus und präsentierte den Umstehenden so schamlos wie ungefragt seine dicht behaarte Brust mit den Narben und durchaus sichtbaren verheilten Einschusslöchern, die seinen Leib so durchlöchert zeigten, wie der Betonsarg von Tschernobyl - inklusive der Strahlung, die sich jedoch bei Vladimir als Geruch manifestierte.
    Es schien, als wäre es der Wunsch und das Bestreben jedes Russen, sich oben ohne nackt zu zeigen, seit Putin sich halbjährlich beim Angeln ablichten ließ.

    Und schon stapfte der massige Hüne los, um die Vorräte noch mehr zu durchwühlen in der stillen Hoffnung, Alkohol zu finden.
    "Scheisse!", brüllte er dann, als er die Treppe schon halb unten war und sein Kopf nur noch zu sehen war, wie ein im Moor halbversunkenes haariges Mammut.
    "Wer von euch nutzlos'n Schönling'n sich nützlich mach'n will, der soll Karlch'n un' mir einfach folg'n!"

    Geändert von Daen vom Clan (27.10.2009 um 19:33 Uhr)

  20. #20
    Nach der langen Reise zur Insel, verspürte Otto von Kreyensiek den Drang etwas
    alkoholisches zu sich zu nehmen.
    Er hatte mitbekommen das Vladimir Alkohol sucht & rief zu ihm Hey, Vladimir mein Alter. Ich komme mit.

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