Communitytreffen-Moderator
Also gut, mal schaun...
C/C++ *****
Ich komme mit beiden Sprachen gut klar und habe mir auch ein paar ziemlich fiese Tricks angeeignet, aber von der Meisterschaft bin ich noch ein ganzes Stück entfernt. Besonders im Umgang mit Templates und einigen Teilen der STL (etwa den diversen Streams) sollte ich mich nochmal ausführlicher beschäftigen, um die letzten beiden Punkte voll zu kriegen.
Java *****
Eigentlich mag ich diese Sprache nicht. Viele Sachen, die mit C++ so einfach sind, sind in Java so umständlich und vor allem langsam. Funktionspointer, Pointerarithmetik, globale Variablen und so weiter. Deshalb habe ich Java vor Jahren aufgegeben. Vor einem Jahr hat es mich wieder eingeholt, weil die Profs bei uns an der Uni total drauf abfahren. Ich beherrsche die Sprache selbst und einen Teil der Standardbibliothek einigermaßen, kann ohne viel Aufwand mit Swing ganz ansehnliche Anwendungen entwickeln, aber das wars dann auch.
PHP *****
Eigentlich arbeite ich seit über einem Jahr nicht mehr aktiv mit PHP, aber allzuviel dürfte ich nicht verlernt haben. Für den Eigenbedarf reichts jedenfalls.
Ruby *****
Eine schöne Sprache, auch wenn ich damit noch keine klassische Anwendungsentwicklung gemacht habe, sondern hauptsächlich RGSS und RoR. Die Objektorientierung ist konsequent, aber nicht so störend, wie in Java und vor allem kann man Klassen auch noch nachträglich erweitern <3
Assembler (MIPS R2000/R3000) *****
Musste ich für die Uni lernen und eigentlich macht es sogar spaß. Allerdings hat MIPS Assembler so verdammt viele Befehle, die ähnlich heißen, aber grundverschieden arbeiten. Dementsprechend geht nichts ohne Referenz.
Sprachen, die ich nur rudimentär spreche (diverse Basic Dialekte, Python) und den ganzen Markupkram erspar ich mir jetzt mal.
Allgemein gilt wie bei Manuel, dass ich einen großen Bogen um .NET mache. Große Projekte möchte ich möglichst portabel schreiben und für Kleinkram lohnt es sich nicht, eine neue Sprache zu lernen.