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Du wiedersprichst dich irgendwie ^^Zitat
Ups, bin wohl irgendwie zu spät...
Kann ich irgendwie nur zustimmen xDZitat
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Du wiedersprichst dich irgendwie ^^Zitat
Ups, bin wohl irgendwie zu spät...
Kann ich irgendwie nur zustimmen xDZitat
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Ja ok, ich gebs zu, ich habe scheiße gelabbert.
Aber Georg Bush mit mir zu vergleichen, ist schon echt beleidigend.
Der Kerl kann ja gar nichts, außer Kriege anzetteln.![]()
Genres sind nur eine grobe Einteilung von Spielearten. Die einzige Frage die sich ein Entwickler mMn dazu stellen sollte ist wie sein/ihr Spiel sein sollte, was ihm/ihr mehr gefällt. Was gibt es da mehr zu diskutieren? Genres sind eine Geschmacksfrage, nicht mehr und nicht weniger.
Ich versteh immer noch nicht den Sinn deiner 1=Höchste wertung Skala. Bedeutet höhere Wertung nicht immer höhere Zahl?
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Diese Genre-vor-nachteile-Sache da kannste imo schön zusammenpacken, in ne kleine Kiste tun und in den nächsten See schmeissen. Das zieht deinen nicht uninteressanten Ansatz nämlich ziemlich ins Oberflächliche runter.
Klingt voll nach Entwicklerszeneninterner Kritikdenkenskorrumpierung, ein übliches Phänomen, aber lass mich die Frage einmal umstellen, so dass sie nicht so Forenmeckerhannesmässig klingt.Zitat
Ist das vom Ersteller angegebene Genre entscheidend für die Erwartungshaltung des Spielers?
Fangen wir mal an mit dem üblichen Zitatefail:
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Räumen wir mal kräftig auf mit dem Irrglauben ein "Genre" wäre ein stählerner Käfig, der dafür sorgt, dass sich eure Kreativität die Pfoten blutig kratzt.Zitat
Das Genre ist ein Begriff, der es Interessenten erlaubt einzuschätzen, ob euer Spiel für ihn von Interesse ist. Unabhängig davon ob das Spiel Spass macht und toll ist haben Menschen verschiedene Vorlieben, man tut also weder sich noch den potentiellen Spielern einen Gefallen, wenn man ein unpassendes Genre angibt oder gar keines.
Selbstverwirklichung im Spiel und der Begriff "Genre" stehen also in keinem Konkurrenzverhältnis, ihr könnt also gerne endlose Gespräche, Lichteffectegruselschlösser, Laserschiessende Weltraumeidechsen und frei begehbare Welt in einem Topf schmeissen, dann wirds eben ein "Gruselrollenspielabenteuer mit Sci-Fi Arcade Shooter Elementen" und wer sich angesprochen fühlt soll zugreifen, wer wahlweise Grusel, RPGs und kerosinbetriebene Godzillas solls halt lassen.
Zurück zu Erwartungshaltung:
Bietet das Spiel nicht was das Genre verspricht, z.B. Horror als Genre und "Alex im Wunderland feat. Alice - THE Hentai" als Spiel wird die Erwartungshaltung enttäuscht werden und die Forenbewertungen werden von leuten geschrieben, die Horror lieben und Alex dumm finden.
Andererseits kann auch "Humor" draufstehen und für 90% der Spieler drin sein, nur für den Rest halt nicht. Kommt vor.
Moral von der Geschicht:
Genre = Marketingbegriff und Entscheidungshilfe, und ne tolle Chance im Internet den künstlerischen Rebellen raushängen zu lassen ;-)
-Corti Over & Out
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