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Thema: Welchen Stellenwert hat der Maker in eurem Leben?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Ich sag euch was:
    Ich hasse Leute, die behaupten, alles, was sich in/an einem Computer abspielt, wäre kein Real life.
    Und jedes mal, wenn ich etwas länger in einem Chatt bin, muss ich mir Kommentare wie
    "Besorg dirn RL, Noob!"
    anhören...
    Makern ist nunmal ein Hobby.
    Und Hobbys sind RL.
    Genau wie WOW Rl ist..(Ich HASSE WOW, das vorneweg..)
    Klar, man muss ne Grenze finden, aber das gelingt den meisten, also weiß ich nicht, warum Rps & makern kein RL sein sollten..
    Mfg!

  2. #2
    Naja, wenn man sich in einer virtuellen Welt aufhält, dann befindet man sich natürlich nicht im Real Life. Selbst wenn der Körper immer in der realen Welt bleibt; der Geist ist es nicht. Von daher kann man schon davon sprechen, dass man beim Lesen, Filmschauen oder Spielen nicht mehr im Real Life ist. Besonders stark macht es sich dann bemerkbar, wenn man Teil einer virtuellen Gemeinschaft ist, sprich in Chats, Foren oder allgemein Internetcommunities. Beim Programmieren oder Spielentwickeln gleitet man andererseits nicht notwendigerweise in eine virtuelle Welt ab.

  3. #3
    Zitat Zitat von Merendit Beitrag anzeigen
    Ich sag euch was:
    Ich hasse Leute, die behaupten, alles, was sich in/an einem Computer abspielt, wäre kein Real life.
    Und jedes mal, wenn ich etwas länger in einem Chatt bin, muss ich mir Kommentare wie
    "Besorg dirn RL, Noob!"
    anhören...
    Makern ist nunmal ein Hobby.
    Und Hobbys sind RL.
    Genau wie WOW Rl ist..(Ich HASSE WOW, das vorneweg..)
    Klar, man muss ne Grenze finden, aber das gelingt den meisten, also weiß ich nicht, warum Rps & makern kein RL sein sollten..
    Mfg!
    Und jetzt zeigst du mal, wo definiert ist, was RL, was VL und wo die Grenze dazwischen ist.

    Wenn man sagt, dass Reallife das ist, wenn man sein eigenes, greifbares soziales Leben pflegt und das Virtual Life das Leben ist, das man in Virtuellen Foren, virtuellen Welten mit einem fiktiven Namen und einem fiktiven Userbild pflegt, dann ist gerade sowas wie WoW sehr wohl Virtual Life, ebenso das, was wir hier tun. Ist ja auch nicht unbedingt abwertend gemeint.

    Dass der Maker ein Hobby und damit schon eher Reallife ist, ist klar. Er lädt halt nicht zwingend zum sozialen Kontakt mit greifbaren Menschen ein. Wenn du online bist und als Merendit (Ich nehm einfach mal an, dass du in echt nich so heißt) im Internet deine Runden ziehst, dann ist das ja schon eher Virtual Life.
    Aber wie gesagt, is ja nich unbedingt abwertend. Ganz im Gegenteil. Wer modern ist ist Teil des Web 2.0, wer davon Teil ist, der pflegt sich in der Regel auch ein nettes kleines VL.


    Aber zum Thema:
    Der Maker hatte lange Zeit einen großen Stellenwert in meinem Leben und ich habe viel gemakert. Da mein restliches Leben aber zu einnehmend ist komm ich da leider nicht mehr dazu. Die Community hingegen ist etwas, das mir sehr viel mehr am Herzen liegt und ich habe viele tolle Freundschaften und auch mal n Bisschen was mehr als Freundschaft durch sie erhalten.
    Es gab viele schöne Zeiten und wenn ich zurückblicke bin ich froh, den Maker gefunden zu haben.
    Insofern hat der wenigstens indirekt noch einen guten Stellenwert in meinem Leben.


    EDIT: Jetzt war Kelven schneller! >_<
    Kelven, Ihr seid ein Hanswurst! Morgen bei Sonnenaufgang! Holet euch einen Sekundanten!

  4. #4
    VL...
    Netter Begriff..
    *Notiz an mich selbst:
    Morgen im Chatt "BESORGT EUCH N VL! schreiben...*

    Kelven@
    Ja, du hast schon recht..
    Ist vielleicht je nach Sichtwinkel anders..
    Mfg.

  5. #5
    Zitat Zitat von Merendit Beitrag anzeigen
    VL...
    Netter Begriff..
    *Notiz an mich selbst:
    Morgen im Chatt "BESORGT EUCH N VL! schreiben...*
    OT: Das ist Witzlos: Wenn du das in einem Chat schreibst, bist du bereits im VL, und die anderen auch. ( Das waere so, als wenn du jemandem, der gerade in einen Apfel beisst, zurufst: "Hol dir doch nen Apfel." ) Du koenntest den Spruch hoechstens in der Schulklasse, im Hoehrsaal, im Grossraumbuero, in einer Bar oder dem Arbeitsamt loslassen. Da ist's aber irgendwie unwitzig und aus dem Context gerissen.

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