@Meilensteine:
.matze hat mMn schon Recht mit den "Meilensteinen" (@Kelven: mir behagt das Wort in dem Zusammenhang irgendwie auch nicht xD), da diese grundlegende Neuerungen mit sich gebracht haben. (Wobei, was gabs den bei VD so tolles neues? xD)
Wobei ich auch noch nicht lange genug dabei bin um das beurteilen zu können.
>_>
Mich hat in dieser Hinsicht die Screenfun geprägt, weil da einfach nur VD und UiD drauf waren (in den Ausgaben, die ich hatte).
Ich schätze mal einfach, dass so ein Spiel in absehbarer Zeit aber nicht mehr erscheinen wird, da man irgendwie alles irgendwo schonmal gesehen hat.
Damals war halt alles noch besser xD
Das soll aber nicht heißen, dass keine guten Spiele mehr erscheinen werden, ich denke sie werden nur lediglich nicht mehr so viel Aufsehen erregen
@Spaß beim Makern
Ist für mich das A und O.
Klar gibts mal Durststrecken wo irgendwas mal keinen Spaß macht, aber die schneidet man dann so gut es geht einfach raus
Mach ich zumindest so
Und ich finde, wenn jemand ein Spiel macht und Spaß dabei hat, merkt man das dem Resultat auch an, d.h. das es bei mir auch besser ankommt.
@Byder/.matze
Ich will lieber die Bierfässer
Ich glaub ich lad mir jetzt mal Seymaru und spiel ne Runde![]()
*hust* Erstens schreibt man es "D-O-W-N", nicht "D-A-W-N", die Beleidigung ist nicht sonderlich clever.
Zweitens - hast du nicht zuvor Besserung gelobt und die Comm um Vergebung angefleht, weil du dich angeblich verbessert haben sollst? Ich finde in keinem deiner Posts irgendeine Spur davon, dass du nicht irgendwie wieder Mist baust.
Ich dachte, nach ungefähr 6 Accounts solltest selbst du das mal lernen.
Man sollte eigentlich zumindest im Indy-Gaming Bereich Spiele nicht unbedingt mit dem Ziel entwickeln, dass sie jemand anderem gefallen. (Außer natürlich man will damit Profit machen) Erstmal sollten sie einem selbst gefallen. Wenn andere es dann mögen, umso besser
Ich persönlich arbeite ja auch schon seit Jahren an VC3 und obwohl es durchaus einiges an Kritik gibt (vor allem natürlich die Tatsache einen Nachfolger zu eher schlechten/mittelmäßigen Spielen zu erstellen) und manche meine Art des Storytellings nicht mögen will ich es trotzdem fertigstellen, schon allein um die Story nicht nur in meinem Kopf vollendet zu sehen.
Ob sich das dann schlussendlich austzahlt werd ich ja sehen. Und wenn nicht...naja, zumindest ein paar Fans hat das Spiel ja, wenngleich nur die wenigsten es wirklich analysieren
Und weil Seymaru erwähnt wurde:
Sicher steckte da einiges an Arbeit drin, aber es hatte für mich schlichtweg zu viele Macken. Darunter die belanglosen Dialogmöglichkeiten und das wirklich nervige KS. Deswegen habe ich es auch garnicht durchgespielt.
Aber wenn es schon nicht ankam dann ist selbst solche Arbeit doch ein gutes Beispiel dafür, was alles beim nächsten Mal besser gemacht werden könnte.
--
Moin!
Freut mich, das dieser Thread Interesse gefunden hat, denn MEIN Interesse hat er jetzt erst recht!
Byder:
Eine interessante Auffassung, wirklich.
Doch bitte, belass die Beisbiele da unten bei einer Idee, und denk garnicht erst an eine Umsetzung.
(Nicht böse gemeint...)
Kelven:
NA!
Wir sind aber garnicht selbstverliebt, HÄ?
TzTz!
Also SOWAS hat man noch nicht gesehen!
..
Nein, jetzt mal ernsthaft:
Recht hast du...Und zu bemerken ist auch:
Ich war früher treuer Screenfun-Leser, und freute mich über jedes Neue deiner zahlreichen Spiele auf der Screenfun...
So kam ich auch ds erte mal zu L & F, Zwielicht, etc.
Hach, waren das Zeiten...
Darki:
Du, es freut mich, dases dich freut, das ich mich für Seymaru ins Zeug gelegt habe, aber das war auch nur ein Beisbiel....
PS: Ja, Das Standard-Ks ist so ne Sache...:-P
Matze:
Oh, Gott, BITTE....
Fux:
Du hast recht.
Mehr gibts da nich zu sagen.
Beta:
Kein Kommentar.
Flare:
Jes, We can!
Jack:
Mal abgesehen von diesem Thread:
Mach VC3 Weiter!
Das macht uns alle glücklich!
BITTE!
Ansonsten kann ich dir nur zustimen...
So, dan haut mal in die Tasten!
Mfg Merenschidet.
--Auf eigenen Wunsch gebannt.
Ruhmgier ist eine schöne Triebfeder. Ein RPG nur für sich zu erstellen, ist auch unlogisch. Warum baut man dann Rätsel ein? Oder überraschende Handlungswendungen? Baut man etwa auf die eigene Vergesslichkeit? Eher nicht, das Ergebnis soll sich an andere richten und da keine Bezahlung als Lohn der Mühen winkt, bleibt nur die Hoffnung auf sättigende Schmeicheleien.
So weit, so trist. Weitaus mehr Spaß macht das Hobby aber, wenn man auch etwas vom Weg zum ziemlich fraglichen Ziel hat. Konzepte erstellen, mit Problemen hadern, kleine Glücksgefühle nach erstellten Zwischenschritten - das sind die Dinge, die mich beim Basteln unterhalten. Und anders als bei Buddelschiffen brauche ich am Maker nicht einmal eine ruhige Hand.
Noch anspornender wirkt es auf mich, wenn ich nicht irgendetwas mache, um eben auch einmal eine Vollversion in die Welt zu setzen, sondern wenn ich mit Ehrgeiz daran gehe, dem Projekt meine Duftmarke einzuprägen. Dazu bedarf es einer Idee, auf der das Spiel aufsatteln kann und gerade das, also ein wie auch immer gearteter gestalterischer Grundzug, ist es, was die einen Spiele von den anderen trennt. Meilenstein ist für unsere Zwergszene als Begriff sicherlich zu vermessen, aber es gibt schon eine Handvoll Titel, die maßgeblich wirken und ich glaube, sie haben alle eine ausgeprägte Handschrift.
Wobei maßgeblich vielleicht der falsche Ausdruck ist, denn das hieße ja, sie setzten Standards und zögen Nachahmer in ihr Fahrwasser, die dadurch die Einzigartigkeit des Originals verwässerten. Andererseits ist es vielleicht gerade die Unkopierbarkeit des Originals, die es erst aus dem Strom heraushebt. Das wären dann - aus jeweils unterschiedlichen Gründen - Sunset over Imdahl, Velsarbor und die Sternenkind-Saga. Ja, das ist eine schöne Reihe, und wenn mich die Argumente zu so einer Aufzählung treiben, ist das womöglich noch keine Meistertheorie, aber doch etwas, worüber sich mein Geschmack freut.
Es waren ne menge Wörter, aber ich habs kapiert.
Zuerst einmal: Ja, irgendwie hat man ja doch immer das Ziel vor Augen, das das eigne Werk gelobt & gemocht wird.
Für mich selbst Story und Geschichten zu makern, ergibt wenig Sinn.
Und trodzdem macht das makern auch Spass...
Sternenkindsaga wird, meiner Meinung nach, sollte es je zu einer Vv komme, Uid, Vd, und auch die Allreise(Verzeih mir, Troll) wie Kinderprojekte ausehen lassen, und auf ewig die Spitze werden.
Sunset over Imdahl ist son Thema....Ich finde, die Grafiken sind der letzte Müll, aber die Geschichte ist Unglaublich genjal ausgetüftelt.
Nya.
Mfg.
--Auf eigenen Wunsch gebannt.
Na, wer weiß, noch ist das Spiel eigentlich zu speziell auf eine bestimmte Zielgruppe zugeschrieben und dass mit der Vollversion ist ja auch noch so eine Sache *zwinker*
Außerdem arbeitet Troll schon an Wolfenhain und wir alle wissen, dass rothaarige Hexen in Sachen Sexappeal unschlagbar sind![]()
Na ja. Sind nicht alle Spiele irgendwie auf eine Zielgruppe zugeschnitten. Ich glaube kaum, dass es ein Spiel gibt, das wirklich ALLE anspricht. Vampires Dawn & Co. habe ich persönlich nicht gespielt - ich mag eben keine Vampir-Stories.
Von eurem Game die Story scheint mir sehr interessant. Bin erst heute mal dazu gekommen mir die Vorstellung durchzulesen. Klingt tatsächlich gut ausgearbeitet, von der Story her. Ich habe bereits im Thread gesehen, dass sich viele beschwerten, dass man zu viel an Dialogen lesen muss.
Aber da kommt es eben drauf an: Wenn das Game richtig gut ist, dann lassen sich sich auch viele überzeugen, die nicht gerne lesen. Genug abwechslungsreiche Minigames scheint es ja laut Vorstellung auch zu haben.
Das kann schon genügend Leute ansprechen, denke ich. Man darf eben nur nicht komplett Fantasy abgeneigt sein.
Werde später mal die Demo antesten und hoffe ihr habe euch passende Musik rausgesucht. Bei nerviger Musik schalt ich schnell ab. Bei guter Musik lese ich auch gern mal 30 Minuten am Stück Dialoge.![]()
Aber es gibt unterschiedlich grosse Zielgruppen. Nehmen wir mal an, fünf Spiele hätten die gleiche Qualität. Dann wird sich eben das mit der grössten Zielgruppe durchsetzen, da es die meisten Fans generieren kann.Zitat
Wer also auf Ruhm aus ist, muss zunächst eine möglichst grosse Zielgruppe wählen und sich danach richten.
Alle anderen machen was ihnen gefällt und müssen dann halt damit rechnen, dass die Zielgruppe kleiner ausfallen kann.
Ein wichtiger Aspekt ist aber auch die Präsenz in der Community. Kann man ein Spiel während vieler Jahre wachsen sehen, so hat man eine engere Bindung dazu, als wenn plötzlich ein fertiges kommt, von dem man noch nie gehört hat.
Gerade wenn man den Menschen hinter dem Spiel sympathisch findet, hat das Spiel Pluspunkte. Ebenso haben es weniger beliebte Mitglieder umso schwerer. Angesprochen wurden ja auch Byders Kurzspiele, was sich auch gut für ein Beispiel eignet. Wer die bisherigen liebt wird auch das nächste mit einem positiven Grundgefühl spielen, wer sie hasst wird es gar nicht erst spielen. Das schonmal ungeachtet der Qualität.
Meiner Meinung nach hat sich das in der Szene recht stark ausgeprägt. Im Vordergrund stehen weniger die Spiele als die Ersteller. Das ist an der "Vergötterung", die von Kelven angesprochen wurde und die ich eigentlich auch sinnlos finde zu erkennen.
So wird auch immer wieder angedeutet, dass viele nur Makern, um auch mal diesen Ruhm zu erlangen. Naja, wenns jemandem nur darum geht, dann melde er sich bei DSDS an, da gibts mehr davon und auch noch Geld![]()
Geändert von lucien3 (05.05.2009 um 13:34 Uhr)
Ich denke mal nicht, dass Symphatie so eine große Rolle spielt. Vielmehr ist es die Kompetenz bzw. der Maker-Ruf, welcher entscheidend ist. Nicht lernfähige Menschen, Pfuscher und Leute die ihre Projekte wechseln wie die Unterhose bzw. schnell was zwecks Ruhm-/Aufmerksamkeitsgeilheit hinklatschen dürften wohl eher davon betroffen sein. Dasselbe gilt btw für qualitativ schlechte Fungames mit ihren erzwungenen Pointen, ich würds nicht spielen selbst wenn ich den Ersteller gut leiden könnte.Zitat von lucien3
Zuletzt sei noch das Genre genannt: Phönix Wright (Detektivarbeit via Pictures), Lufia (Aufguss vom Original), Visual Novels (Lesen/Beziehungskisten/Choices) oder Mario-Sonic-Brettspiele interessieren mich bspw. überhaupt nicht.
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Und Meilensteine... yoah, wäre dann wohl das Gesamtbild aus Charakteren, Storyline und Gameplay, nicht zu vergessen die Atmosphäre bzw. die spätere Erinnerung daran. Es gibt halt immer wieder Leute die es schaffen, ein Game liebenswert und mit Charme zu gestalten, ganz gleich ob sich sowas in Trash oder Uber-Perfektion äußert.
An solchen Sachen scheitern btw viele kommerzielle Entwickler, von daher sind solch technisch beschränkte Werke wie die Makerprojekte schon bemerkenswert.
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