Fungames sollten schon ein gewisses Niveau haben.
An Fäkalien, Gewalt oder Rassismus ist eigentlich nichts witzig. Natürlich können "Rassen"bezogene Klischees auch lustig sein, solange sie nicht in Rassismus umschwenken.
Ob der Humor in dem Game aufgedreht a la Mario Barth ist, oder Trocken wie der Humor von Dieter Nuhr, das ist eigentlich egal, da muss jeder selbst entscheiden, was man lustiger findet.
Was aber wohl die Wenigsten gut finden ist billiger Trash a la Byder's Spiele (soll kein Angriff gegen dich sein), also Spiele die in wenigen Tagen oder sogar nur Stunden zusammengebastelt werden, mit schlechtem Mapping, dämlichen Witzen und ohne jegliche Liebe zum Detail.






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Ist im Prinzip wie mit einem Kind, das von seinen Eltern nicht die nötige Aufmerksamkeit bekommt. Es macht dann irgendeinen Unsinn.
"Wolfenhain" fertig. "Endzeit": fertig. Neues Projekt: "Nachbarlicht" 

das einzige gute war Vampires Deaf 1&2. Fungames sind eh sehr schwer zu machen, da jeder anderen Humor hat. Auf reine Fungames am besten verzichten und nur ein paar Gags in einem recht ernsten Spiel einbauen z.b. wie in Allreise und UiD

