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Thema: gerade durchgespielt

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Secrets of Raetikon
    An sich ein interessantes Spiel, wenngleich es auch etwas nervig sein kann da man 5 Scherben einsammeln und in einen Generator einsetzen muss, aber alle möglichen Viecher versuchen sich die Scherben unter den Nagel zu reißen wenn man sich auf dem Rückweg befindet.
    Gegen Ende hatte ich aber erstmal keinen Plan was zu tun war da ich nicht genug Punkte hatte um den Weg ins letzte Gebiet zu öffnen. Allerdings kann man mithilfe eines geheimen Gangs im Tutorialgebiet auch dorthin gelangen.
    Die Endsequenz war aber verdammt seltsam ... wirkt beinahe so als würde sie überhaupt nicht ins Spiel passen. Denn schlussendlich läuft alles darauf hinaus das man eine gewaltige Pong-Maschine aktiviert und dann eine Runde spielen kann...
    Keine Ahnung ob die Sequenz Sinn gemacht hätte wenn ich die übers Spiel verteilten Steintafeln übersetzt hätte, aber da man dafür erst Buchstaben sammeln muss und die Übersetzung nicht automatisch erfolgt hatte ich darauf keine Lust.

  2. #2
    Kingdom Hearts: Final Mix
    Nach über 61 Stunden im Profi Modus, davon allerdings 49 Stunden in einem 0-Exp Run. Bei der letzten Herzlosen Welle vorm Finale wurds mir aber dann echt zu doof. 0-Exp ist in diesem Spiel so richtig schrecklich, urgh. Aber davon ab hatte ich wieder meinen Spaß. Unknown ist ein großartiger extra Boss, auch wenn ich absolut keine Ahnung habe wie man den ohne Tobsucht killen soll, aber eh. xD

  3. #3
    Wochen und Monate:


    Mirror's Edge
    Ist sehr lange her. Ich habe es ja sogar zweimal durchgespielt, das zweite Mal auf schwer und ohne auf jemande zu schießen. Mirrors Edge ist zurecht als eines der innovativsten Spiele der vorherigen(?) Konsolengeneration verschrieben. Das enorm immersive Gameplay im Zusammenspiel mit der geschickten First-Person lässt den Spieler in jedem Moment mit Faith mitgehen. Ich habe mich beim Spielen immer wieder dabei erwischt, wie ich bei Sprüngen "Und hepp!" oder ZZzsss-Laute von mir gegeben habe, als würde ich selbst springen. Oder dass mein ganzer Körper mitging und ich auch schmerzhaft das Gesicht verzog, jedes Mal wenn Faith in die Tiefe stürzte. Wenn man also keine Lust auf Sport hat aber sich so fühlen möchte, als würde man welchen betreiben, ist dieses Spiel der Tipp.

    Was mir das Erlebnis von der Mitte an und vorallem im zweiten Durchlauf aber immer mehr zur Tortur gemacht hat, ist die malträtierende Schwierigkeit oder auch Beliebigkeit der Level. Am Anfang war alles noch nachvollziehbar, schaffbar und logisch.
    "Ich muss jetzt über das Dach klettern, weil mich niemand bemerken darf"
    Aber das verflüssigt sich zunehmend und man darf natürlich nicht einfach irgendeine Tür benutzen, nein, man muss über drei Ecken den schwerstmöglichen Kletterweg benutzen, um in ein Haus zu gelangen. Wenn ich ab einem bestimmten Punkt in eine hohen Raum gekommen bin, war ich eigentlich jedes Mal schon bedient weil ich wusste, was ich gleich für hanebüchene Bewegungsabläufe vollführen muss. Zudem einige Abschnitte einfach vollständig auf GLÜCK aufbauen. Ich denke da an die lange, goldene Luftschacht-Passage im letzten Level, in der man einen Wallrun mit Sprung an eine Stange verbinden und von dieser dann einen weiteren Wallrun mit Absprung auf ein schmales Lüftungsrohr gelangen muss. Sowas kann man einfach nicht abschätzen, und so habe ich in beiden Durchläufen zusammen sicherlich über hundert Versuche gebraucht. Das ist ein Punkt, an dem ein Spiel seinen Zweck, mich zu unterhalten, lange verfehlt hat. Die Alibi-Story ist so generisch und simpel, wie es nur geht. Da hätte ich mir mehr Tiefe in diesem durchaus interessanten Grundsetting gewünscht. Oh, und es wäre absolut fantastisch gewesen, wenn bei längeren Balance oder Kletter-Abschnitten jedes Mal die Geräusche verschwunden wären und die Trailer-Musik leise eingeloopt wurden wäre. Ich glaube, dann hätte ich Gänsehaut-Orgien gehabt und hätte die nervenaufreibenden Level besser ertragen können.

    Mirrors Edge ist zu innovativ, zu einzigartig und zu immersiv, als das ich es als schlechtes Spiel in Erinnerung behalten könnte. Die haarsträubende Schwierigkeit und die Logikfehler im Gameplay sind natürlich auch Sachen, die einem vorallem als Trophäen-Jäger nach und nach auffallen, und dafür kann das Spiel dann nichts. Alles in allem eine großartige Spielerfahrung, vorallem in den ersten Stunden.

    7,5/10 Punkte


    Dead Space 3
    Etwa 6-7 mal durchgespielt, weil Trophäen. Nach dieser Anzahl kann man natürlich ohne größere Überwindung sagen, dass man das Spiel abgrundtief hasst und nie wieder anfassen wird.
    Ich werde versuchen, im Folgenden nur auf meinen ersten Spieldurchlauf einzugehen, da alle Folgenden für die Trophäen waren und Qualitätsabfall somit nicht die unmittelbare Schuld des Spiels ist. Es war mein Einstieg als Spieler, die ersten beiden Teile hatte ich nur als LP's gesehen und mochte vorallem Teil 2 sehr gerne. DS3 aber ist nur noch ein hirnloses und unzumutbares Action und Stress-Feuerwerk, das einem Anfänger(Mir) in den ersten Stunden vielleicht Spaß macht, weil man seine ersten Erfolgserlebnisse gegen Necromorphen hat und förmlich spürt, wie man von Gegner zu Gegner besser, weniger ängstlich, routinierter wird. Doch es gab schon beim ersten Spieldurchlauf Momente, an denen gefühlte hundert Feeder(Die Sklelette) und ein paar weitere Necromorphen von allen Seiten auf mich zustürmten, mich zerrissen und ich nervlich einfach so überfordert war, dass ich mit geschlossenen Augen abwechselnd den Schieß und Heil-Button gesmasht habe und nur noch wollte, dass es aufhört. Dieser Stress war natürlich eine Intention der Entwickler, doch es ist im höchsten Maße repititiv und macht keinen Spaß. Niemandem. Die Feeder allein sind sowieso die mit Abstand größte Sünde des dritten Teils. Ganz ehrlich, wer diese Gegnerart entworfen hat, der gehört in ein Nest mit zehntausend ausgehungerten Feedern geworfen. So.sucking.balls. Die Story und die Charaktere beschämen den zweiten Teil, weil sie in einem Maße unglaubwürdig, schwachsinnig, klischeehaaft und albtraumartig schlecht sind, dass die nichtüberspringbaren Zwischensequenzen mit der misslungenen deutschen Synchronisation am Spiel noch die größte Herausforderung waren. Und hört mir ja auf mit dieser Dreiecks-Beziehung, ich möchte jetzt nicht anfangen, die Absurdität dieser Dynamik außeinanderzunehmen, sonst rede ich mich nur in Rage. So.Viel.Dummheit. Das neue Waffen-System ist auch für den Dickdarm gewesen, ehrlich, ich habe die Energieknoten vermisst. Grafisch wie gewohnt aber atemberaubende Kulissen und Hintergründe, allein die blutrote Stadt am Anfang ist ein Anblick, von dem man sich nicht losreißen kann. Nur irgendwann hat man sich an allem eben sattgesehen.

    Rückblickend muss ich Dead Space 3, trotz einiger Stärken die es auch gibt, als furchtbares und verbotswürdiges Schundspiel bewerten, das zu recht verachtet und belächelt ist. Spielt es nicht. Es lohnt sich nicht. Aber der DLC hat etwas mehr Spaß gemacht. Und ja, das Cliffhanger-Ende hat mich erwischt. Trotz allem würde ich mir einen vierten Teil wünschen.
    Außerdem werde ich mir tatsächlich noch den zweiten Teil kaufen. Denn ich mochte ihn als LP und glaube, dass ich immer noch Bock auf diese Art Horror-Shooter habe, wenn es nur nicht der dritte Teil ist.

    2/10 Punkte


    Naruto ultimate Ninja Storm 3 Full Burst
    Naruto-Spiel, du Animefaggoooooooooooot~

    Ja, ich mochte die ersten drei, vier Ultimate Ninja-Teile für die PS2 und hatte sie alle sehr lange gesuchtet, weil das einfache, andersartige Beat'em'Up-System erfrischend war, wenn man Naruto und die Charaktere mochte, was ich grundsätzlich auch noch heute tue, deswegen der Kauf. Und ich habe es absolut nicht bereut. Für kleines Geld bekam ich hier eine vorallem optisch und inszenierungstechnisch großartige Nacherzählung des Animes, die ja sogar eigene Abschnitte hat. Der Angriff des Neunschwänzigen etwa, ach was jede Schlüsselszene in der man Quicktime-Events smashen muss, war dermaßen Over the Top animiert, das war sehr viel geiler, als ich es mir hätte vorstellen können und erreichte den Anime beinahe schon. Das Kampfsystem gefiel mir seltsamerweise nicht mehr so gut wie in den PS2-Ablegern, vielleicht liegt das aber auch nur daran, dass man dort noch jedem Charakter jedes Jutsu geben konnte und die ultimativen Jutsus vorallem eigene Filme waren. Aber allein schon Charaktere wie Konan, Pain und Nagato steuern zu können, hat in meinem Fanherz jedes Mal Glücksgefühle ausgelöst. Die Kulissen sind stimmig und die Effekte sehr gut.

    Wenn man den Anime/Manga schon kennt, nerven die teilweise sehr langen Story-Sequenzen natürlich irgendwo, aber man kann sie ja auch skippen. Das nutzlose und deswegen obsolete Freischaltbares-System ist wie in allen Teilen leider gleichgeblieben. Da würde ich mir eher so Extras wie einen veränderbaren Menü-Charakter wünschen, wie es ihn in Teil drei gab. Aber herumliegende Gegenstände, die ich mir nur angucken kann? Nein danke.

    Leider ist die Spielwelt ansich wieder statisch und eine gefühlte Ansammlung von Pappaufstellern. Es macht wirklich keinen Spaß, zwanzig Minuten durch leblose Maps zu rennen, um von Punkt A nach B zu kommen, zumal die Gegenden in Konohagakure etwa nutzlos sind, weil man nur durch sie durchlaufen kann. Das komplette überflüssigwerden von Missionen ist auch nicht gerade toll. In Teil drei war das alles gut gelöst, da hatte man ein Konoha, durch das man springen, klettern und rasen konnte, man konnte sich komplett frei bewegen und sogar auf die Mauer steigen. Außerdem gab es aller Nase lang Missionen und man konnte sämtliche weibliche Charaktere sogar zu Dates einladen und bekam Extra-Dialoge. Warum macht man in den neueren Teilen solche Rückschritte?

    Spaßiges und massenkompatibles Anime-Beat'em'Up nichtsdestotrotz, das mich fast durchgehend gut und abwechslungsreich unterhalten hat. Nur schade, dass ich wegen einer sehr unfairen Mission am Ende wohl nie Platin bekommen werde... T___T

    8/10 Punkte


    Das reicht erstmal. Über die Anderen schreibe ich etwas, wenn ich mal Lust habe.

    Geändert von Holo (14.09.2014 um 18:01 Uhr)

  4. #4
    Destiny [PS4]

    (Ich sehe das Spiel einfach mal als durchgespielt an, da ich sämtliche Storymissionen sowie die Strikes abgeschlossen habe)

    Ich kann wirklich nicht beschreiben, wie schade ich es finde, dass so viel Potenzial mit Destiny verschenkt wurde. Für jedes Lichtlein wirft das Spiel enttäuschenderweise auch einen sehr präsenten Schatten.
    Auf der einen Seite haben wir wieder ein fantastisches Universum mit beeindruckenden Umgebungen und einer dichten Atmosphäre, die das Durchstreifen der abwechslungsreichen und liebevoll gestalteten Umgebungen zu einer echten Erlebnisreise werden lassen. Auf der anderen Seite fällt es dem Spiel - Bungie-typisch - schwer, dieses Universum durch einen spannenden Plot oder interessanten Charakteren dem Spieler nahezubringen. Zwischensequenzen sind rar gesät und auch Peter Dinklage gibt in der Regel nur vage Informationen dazu preis, was als nächstes zu tun ist und vor allem warum überhaupt. Zwischensequenzen sind in der rund zehn bis zwölfstündigen Haupt"kampagne" rar gesät und nicht sonderlich spektakulär, so dass man nach dem Durchspielen recht unbefriedigt zurückbleibt.

    Weiterhin besteht das Missionsdesign lediglich auch "Gehe dorthin,setze deinen Geist hier ein, vernichte zahlreiche Gegnerwellen". Die Missionen führen einen durchaus an teilweise sehr beeindruckende Orte und, zugegeben, ich wüsste bei einem First-Person-Shooter vermutlich auch nicht, an was man da in Punkto Missionsdesign noch drehen könnte, um das ganze ein wenig abwechslungsreicher zu gestalten. Allerdings fehlt es ihnen auch an richtigen Highlights, die mir bei der Halo-Reihe sofort reihenweise in den Sinn kämen. Die Missionen wirken sehr genormt und repetitiv und geben damit auch die dezenten MMO-Anleihen des Spiels preis. Will man nämlich abseits der Hauptstory noch etwas vom Spiel haben und die Ausrüstung seines Charakters verbessern, so muss man farmen, farmen, farmen. Das ist insoweit nichts ungewöhnliches in dem Genre, doch passt dies hier für mich nicht so ganz zusammen: Der bisherige Content ist einfach zu gering, als dass er exzessives Farmen irgendwie attraktiv wirken lässt, da quasi erwartet wird, die ohnehin sehr repetitiven Missionen oder Strikes auch noch bis zur Vergasung zu wiederholen, um an Fraktionsruf oder Wertmarken zu gelangen.

    Die Strikes sind dabei ein gutes Stichwort: Sie sind praktisch das Äquivalent zu den aus MMORPGs bekannten "Instanzen", die man hier mit bis zu drei Spielern gemeinsam absolviert, um an deren Ende einen besonders dicken Bossgegner zu legen. Bisher war jeder dieser Bossgegner allerdings einfach ein "Reskin" einer bereits bekannten Gegnerart, nur etwas größer und mit einer fast schon absurden Anzahl von Lebenspunkten, so dass die Endkämpfe einfach nur zähe Zeitfresser ohne jeglichen taktischen Anspruch sind. Bosse haben bisher keinerlei einzigartige Fähigkeiten, lieber schmeißen sie einen zusätzlich mit endlosen Gegnerwellen, zu während sie selbst in höheren Stufen einfach zu stupiden "one hit kills" neigen (Hallo, Nexus!). Tut mir leid, das macht weder Spaß noch ist es in irgendeiner reizvoll, dies auch noch wieder und wieder zu tun, um an die Ausrüstungsmarken zu kommen. Da es bisher nur fünf oder sechs Strikes gibt, die zudem auch noch recht wenige Highlights bieten, ist die Toleranzgrenze ziemlich schnell erreicht.

    Zugute halten muss ich dem Spiel jedoch seine makellose Spielbarkeit. Nach Halo kenne ich wirklich keinen Konsolenshooter, der sich so gut steuern lässt. Die Feuergefechte machen durchaus Spaß und auch der - sehr seichte - Rollenspieleinschlag passt durchaus gut ins Konzept.
    Ich könnte noch sehr viel mehr schreiben, doch insgesamt kann ich bereits sagen, dass Destiny zwar wirklich kurzzeitig Spaß macht und einiges fürs Auge bietet, jedoch im Vergleich zu gängigen Shootern zu wenig echte Highlights bietet und die angepeilte Langzeitmotivation mit derart wenig Content einfach nicht gegeben ist. Für einen so groß beworbenen Titel, der auch so vielversprechend aussah, fällt Destiny nämlich ungemein kompakt aus und wird den Erwartungen nicht gerecht.

  5. #5
    Doorways - The Underworld

    Ist mit 3 Stunden zwar doppelt so lang wie die ersten Episoden und wirkt auch ein bisschen hochwertiger, allerdings hat die Länge dem Spiel absolut nicht gutgetan. Am Anfang kommen zwei ähnliche Sequenzen direkt hintereinander wo auch eine gereicht hätte, immerhin ist das Konzept nicht schwer zu verstehen, und gegen Ende wird das selbe Ereignis viermal in Folge recycled. Jeglicher Schockfaktor der vorhanden gewesen wäre löst sich damit natürlich in Luft auf. Zwischendrin war ich dann auch entweder zu blöd einen Code-Hinweis zu finden oder er war nicht vorhanden, wodurch ich sicherlich 10 Minuten dreistellige Zahlenkombinationen ausprobieren musste um eine Tür zu öffnen. Wer Horrorspiele mag könnte durchaus seinen Spaß dran haben, aber von einer Episode mit dem Untertitel The Underworld hätte ich mir ein bisschen mehr erhofft.

  6. #6
    Freedom Fall

    Ein netter, wenngleich sehr kurzer (~1h) Platformer über einen Jungen der aus einem Turm ausbrechen muss. Das Gameplay ist dabei zwar in keinster Weise außergewöhnlich, aber es funktioniert recht gut. Man kann springen, gleiten, durch die Luft surfen, an Wänden entlangrutschen, schwimmen und muss natürlich auch einer Vielzahl von Fallen ausweichen. Dabei stirbt man zwar oft, aber wirklicher Frust kam bei mir nicht auf. Das interessante ist aber die Story welche durch Gekritzel an den Wänden erzählt wird. Die Fallen wurden nämlich von einer sadistischen Prinzessin gebaut die sich freut wenn Gefangene dort draufgehen und die es sogar geschafft hat einen Drachen zu zähmen

  7. #7
    Eigentlich wollte ich Bioshock Infinite spielen ... nun kam es doch anders:
    Assassin's Creed 1
    Spieldauer: 20 Stunden

    Ich wollte schon immer den ersten Teil von AC spielen, da ich die AC2-Triologie und AC3 schon gespielt vorher hatte. Nun ähm ... irgendwie ist das Spiel sehr schnell langweilig geworden, da die Möglichkeiten sich pro Attentat-Auftrag in den Städten immer wieder wiederholen.
    Ich vermisse da einige Features aus der AC2-Triologie, denn AC2 und AC Brotherhood war schon echt großartig. Die Story von AC1 ist auch nicht so dolle. Da hätte ich für einen ersten Teil mehr erwartet.

  8. #8
    The Witcher Enhanced Edition
    Endlich habe ich es mal durchgezogen, da ich das Spiel schon längst gut fand und durchspielen wollte. Die Atmosphäre ist ja mal, nicht zuletzt wegen der sehr guten musikalischen Untermalung, sehr gut gelungen. Auch was die Action und Geralds Coolnes angeht, obwohl letzteres wohl aus der Erfahrung als Hexer kommt und er einfach nur die Nase voll von fehlgeleiteten Menschen hat. Was mich nur gestört hat, war das viele Rumgelaufe durch große Areale. Da habe ich mir wirklich eine Schnellreisefunktion gewünscht. Die Macher haben sich einige "unserer" Legenden bedient, wenn man das mit dem Heiligen Gral oder der Herrin des Sees (Geschichte rund um Camelot und Merlin) bedenkt. Ich muss jetzt nur noch schauen, ob ich die Neuen Abenteuer auch noch spielen werde oder gleich zu The Witcher 2 greife. Sind die Neuen Abenteuer zu empfehlen?

  9. #9
    Zitat Zitat von niR-kun Beitrag anzeigen
    Eigentlich wollte ich Bioshock Infinite spielen ... nun kam es doch anders:
    Assassin's Creed 1
    Spieldauer: 20 Stunden
    Was hast du denn so lange gemacht? o.o

  10. #10

    Perhaps you've heard of me?
    stars5
    Zitat Zitat von Byder Beitrag anzeigen
    Was hast du denn so lange gemacht? o.o
    Wenn man alle Bürger rettet und sich vielleicht ein wenig umsieht kommt man locker auf so eine Spielzeit.

  11. #11
    Zitat Zitat von Ave Beitrag anzeigen
    Wenn man alle Bürger rettet und sich vielleicht ein wenig umsieht kommt man locker auf so eine Spielzeit.
    Genau. Alles gemacht außer die Flaggen überall einsammeln und ein, zwei Aussichtspunkte im Königreich habe ich ausgelassen.
    Übrigens sind diese "Verrückten", die einen herum schubsen, sehr nervig.

  12. #12
    Zitat Zitat von Kynero Beitrag anzeigen
    Der Soundtrack ist aber immer noch !
    Absolut. Freue mich Teil 2 noch nachzuholen um mich dann an Ar nosurge zu vergreifen.

    Müsste wohl Anfang zweites Quartal gewesen sein, mal schauen ob meine PS3 mir das irgendwo genauer verrät.
    Diablo 3 [PS3, Dämonenjägerin, XX.XX.XXh]


  13. #13
    yuchee das habe ich auch gerade durchgespielt^^

  14. #14
    Gerade eben: Kingdom Hearts 2.5 - Final Mix. Platin im Critical Mode, wohoo! Jetzt spiel ich mal BBS weiter.

  15. #15
    Grand Theft Auto III (PC)
    12 Stunden

    Ich kam nie wirklich dazu, GTA 3 zu spielen. Als ich 10-11 Jahre alt war hab ich eine Menge Zeit in GTA Vice City gesteckt, bis ich 15 war dürfte ich das Spiel 4 mal (fast) durchgespielt haben und mit meinem damals besten Freund hab ich auch noch eine menge rumgegooft. Schöne Kindheitserinnerung. Als ich 12 war hatte mir jemand aus der Schule mal GTA 3 für die PS2 mitgebracht, aber ich konnte mich mit der Steuerung wirklich nicht anfreunden und habs dann sein gelassen.

    Jetzt, fast 10 Jahre später, hab ich es mir für den PC geholt, einfach nur um es gespielt zu haben. Leider entpuppte sich das Spiel tatsächlich als eins der Spiele, welches man aus heutiger Sicht nur noch wirklich spielen kann, um es gespielt zu haben oder der Nostalgie wegen. Storytechnisch ist das Spiel ne absoloute Pflaume, ein roter Faden ist zwischen den einzelnen Handlungssegmenten nicht zu finden, vielmehr zieht man auf der "Quest for Money" von Auftraggeber zu Auftraggeber, dann gibts die finalen Missionen, die Rache wird vollzogen und das Spiel ist fertig. Die Charaktere, die man trifft, hätten allesamt interessant sein können, aber Missionsdialoge umfassten meist nur ein paar Instruktionen, Charaktertiefe ist keine vorhanden und abgesehen von Asuka gibts keinen, der einem das Gefühl gibt, dein Verbündeter zu sein. Gleichzeitig ist der Hauptcharakter flach und langweilig.

    Die Missionen machten meistens Spaß, da sie recht simpel und später auch ein wenig innovativ waren. Gegen Ende hin hätte ich das Spiel aber am liebsten gegen die Wand geworfen, weil das Missionsdesign stellenweise nicht den Spielmechaniken entspricht. So durfte ich einige Missionen neustarten, weil ich ersteinmal überhaupt nicht wusste, wo ich hin musste. Auf der Minimap erscheint zwar irgendwo am Rande ein Symbol, jedoch gibt es weder eine Weganzeige noch eine Karte (!!!). Besonders ist das eben toll, wenn man unter Zeitdruck irgendwo sein muss und dann nicht weiß, ob man jetzt über die Brücke zum anderen Stadtteil oder auf der Insel, auf der man sich befindet, bleiben muss. Dann erinnere ich mich an andere Missionen, die nur deswegen fehlgeschlagen sind, weil irgendwo unsichtbare Wände aufgetaucht sind oder ich einen Gegner plötzlich nicht mehr mit meinem MG getroffen habe, dieser mich aber in tausend Fetzen schießen durfte. Dass die Steuerung nicht ganz so hinhaut und man teilweise ganz gut durchlöchert wird, weil man sich zu klobig bewegt oder man mit einer Mission noch nicht vertraut ist hat mir auch einige Neustarts eingehandelt. Trial and Error schön und gut, aber jedes mal durch die halbe Stadt zum Auftraggeber und nochmal durch die halbe Stadt zum Objective zu fahren war irgendwann einfach nur noch nervig. Was beschissene Missionen angeht erinnere ich mich da an eine Mission, bei der man eine Handgranate in ein offenes Fenster werfen soll. Durfte die Mission insgesamt 5 mal machen, 3 mal weil ich mich mit den Granaten selbst umgebracht habe, da diese nicht ins Fenster flogen, sondern an der Wand abprallten und zu mir flogen. Toll. Anschließend darf man nen Typen dann mit einem Auto jagen, muss aber aufpassen, dass man von der Polizei nicht über den Haufen geballert wird. Diese Mission garantiert mehrere Versuche.

    Habe die letzten 10 Missionen gecheated, weil ich einfach keine Lust mehr darauf hatte. Mit der Schwierigkeit der Missionen hatte ich ja nicht das größte Problem, viel mehr mit der veralteten Spielmechanik, die so einiges vom Zufall abhängig machte. Habe dann auch festgestellt, dass ich die Cheats nicht unbedingt brauchte, da viele Missionen einfach dadurch einfacher wurden, dass ich mit einem Raketenwerfer um mich schoss und den hätte ich mir auch problemlos kaufen können, nur hatte ich dann einfach nicht die Lust, ständig zum Händler zu fahren.

    Insgesamt hat das Spiel schon Spaß gemacht, gegen Ende wurde es aber nur noch nervig. 5.5/10

    Geändert von Byder (24.01.2015 um 17:37 Uhr)

  16. #16

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Kingdom Hearts: Final Mix (US PlayStation 3, Kingdom Hearts HD I.5 ReMIX)
    LANG ist es her, dass ich das Game gespielt habe, denn Teil 1 hatte ich zuletzt zum US-Release auf der PlayStation 2 gezockt (und auch durchgespielt). Hatte daher so ziemlich alles vergessen, aber mit Guide ging das schon. In der letzten Welt hatte ich jedoch bei einigen Gegnern so meine Probleme, aber es half schon, alle meine Magien auf den höchsten Stand zu bringen. Daher lief vorhin der Abspann über den Bildschirm. Was mich aber irritiert hat, ist die Bonus Szene aus Final Mix, denn ich bin mir sicher, dass ich die Voraussetzungen dafür nicht erfüllt hatte, sie aber trotzdem zu sehen bekam.

  17. #17
    The Fall

    Durchgespielt in 3 Stunden. (Ja, das Spiel ist kurz. Siehe unten.)

    Das ist dieses Spiel, in dem man am Anfang auf einen Planeten stürzt, und dann die KI des Kampfanzuges spielt, die mit allen Mitteln versucht, den bewusstlosen Menschen in dem Anzug zu einer Krankenstation zu bringen.
    Von der Story her auf jeden Fall ziemlich geil! Es ist wahnsinnig interessant, diese KI zu spielen - und wer denkt, dass die Kurzbeschreibung etwas makaber klingt (da drinnen lommelt also die ganze Zeit ein lebloser Körper rum?!), der hat vollkommen recht. Das Spiel ist ziemlich böse, gerade weil man aus Sicht einer KI spielt. Für diese ist ein gekreuzigter Leichnam, der noch seinen Kampfanzug trägt, halt einfach nur ein nützlicher Kampfanzug - an einer seltsamen Holzkonstruktion. Solche Sachen lassen eine wunderbar schaurige Atmosphäre aufkommen.

    Die Mankos des Spiels sind die kurze Spielzeit und das lahme Gameplay. Es ist eine Mischung aus seichtem Adventure und ebenso seichten Schießereien, beides mit eher hakeliger Steuerung. Ich hatte fast gar keine Probleme und war somit nach drei Stunden durch mit dem Spiel - und das Ende war ein Cliffhanger. Das Spiel ist einfach noch nicht fertig, sehr viele Dinge warten noch auf eine Erklärung und mir war das beim Kauf so nicht bewusst, was ich fast schon hinterlistig finde. Jetzt noch zweimal 10 Euro für Teil 2 und 3 ausgeben? Naja mal sehen.

    Für die Story und die Atmosphäre kann ich das Spiel aber empfehlen.

  18. #18

    Gala Gast


    Life is Strange Episode 1: Chrysalis

    Fantastischer Anfang! Mehr kann ich gar nicht sagen, DONTNOD haben mich wieder nicht enttäuscht und die erste Folge hat meine hohen Erwartungen sogar noch übertroffen. Tolles Ding! Jetzt noch das Lip-Syncing besser hinbekommen und dann ist auch mein einziger Kritikpunkt beseitigt. Freu mich schon auf die 2. Episode im März! Ganz großes Ding! <3

  19. #19
    Zitat Zitat von Gala Beitrag anzeigen
    ... Lip-Syncing ...
    Schon wieder? Ich hatte Remember Me deswegen schon (wahrscheinlich zu unrecht) nach 20 Minuten zu den Akten gelegt, weil das für mich ein Mega Dealbreaker war/ist. Mit Life is Strange wollte ich dem Entwickler eigentlich wieder eine weitere Chance geben, auch weil mich deren Szenarios immer sehr interessieren, aber wenn das schon wieder der Fall sein sollte? Hmmm...

    Gut, dass ich die Tage deren Sony-Release verpeilt habe. Auf Konsolen scheint das Ding zumindest noch nicht erhältlich zu sein? Ab wann, nächsten Dienstag, Mittwoch? Wann up't Sony den digitalen Katalog?

  20. #20
    Zitat Zitat von Gala Beitrag anzeigen


    Life is Strange Episode 1: Chrysalis

    Fantastischer Anfang! Mehr kann ich gar nicht sagen, DONTNOD haben mich wieder nicht enttäuscht und die erste Folge hat meine hohen Erwartungen sogar noch übertroffen. Tolles Ding! Jetzt noch das Lip-Syncing besser hinbekommen und dann ist auch mein einziger Kritikpunkt beseitigt. Freu mich schon auf die 2. Episode im März! Ganz großes Ding! <3
    Yo, dito! Also, ich habe auch die erste Episode zu Ende gespielt gerade.
    Ästhetisch ganz, ganz große klasse. Hab schon lange kein so visuell schönes Videospiel mehr gespielt. Inhaltlich fand ich es auch toll, wobei mir der Social Media Aspekt und des teeny Gewhine manchmal ein bisschen zu stark war, aber als hartgesottener Fan von Coming of Age Geschichten habe ich mich durch das Facebooking gebissen und die emotional authentischen Parts umso mehr genossen. Authentizität ist hier allgemein ein gutes Stichwort, weil sich die Spielwelt selbst auch verdammt authentisch ist. Da ich es nicht wirklich als Spoiler sehe, werde ich es auch mal nicht in einen Spoiler packen, aber so kleine Details wie der Weinfleck bei Chloe im Wohnzimmer oder die Bemerkung von Max, dass Chloes Fernseher früher unten stand. Wer hat nicht früher den alten Fernseher der Eltern/Geschwister/Whatever gekriegt, wenn die sich nen neuen gekauft haben. Das ist echt tierisch real alles. Die "Jugendsprache" empfinde ich auch als sehr lebensnah, wenngleich es mir da bei manchen Charakteren (Ehrrrm, Chloe...) etwas zu bunt wurde.
    Ich freu mich jedenfalls auch auf die nächste Episode und muss ehrlich sagen, so lieb ich sie auch habe, die Telltale Spiele könnten sich in Sachen Movement auf Maps und Animation ruhig ne Scheibe abschneiden. Reißt mich immer so ein bisschen raus, wenn die Telltale Charaktere total steif irgendwo in einer Ecke auf der Stelle laufen.

    Und wo ich gerade bei Telltale bin, könnte ich natürlich erwähnen, dass ich Episode 2 von Game of Thrones auch beendet habe und es mir im Grunde ganz gut gefallen hat. Nicht mehr, nicht weniger.

    Last, but not least möchte ich auch nochmal kurz beim
    Zitat Zitat von Gala
    Lip-Syncing
    nachhaken. Ist das ein Joke? No offense, ehrlich, aber so wirklich gutes Lip Syncing ist das doch nicht gewesen. Oder check ich hier irgendwas nicht? ^^

    Geändert von Skye (06.02.2015 um 01:27 Uhr)

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