Also ich denke, Grafik allein ist nicht zufriedenstellend. Das seh ich an mir bei Final Fantasy XII, wenn ihr versteht was ich meine.
Story ist, was zählt. Ich will eine Geschichte erleben, wenn ich ein RPG spiele. Dabei will ich auch sehen, wie sich Charaktere entwickeln und das nicht nur bei den Stats.
Vor zwei Jahren habe ich mal Wild Arms gespielt (weiß nicht welcher Teil, für die PSX jedenfalls), bei meiner damaligen Freundin. Das Spiel ist grafisch gesehen von vorvorgestern (nur im Kampf war es dreidimensional), aber die Story war einfach schön und packend.
Also 2D ist auf jedenfall noch lohnenswert, solange die Story stimmt.
Für mich zählt auch ganz klar die Story am Meisten!
Nicht an der Grafik sondern an der Story hängt es,
den Spieler in den Spielfluss hineinzuziehen und
das Spiel interessant zu machen.
Was ist dir denn lieber, ein gutes Buch oder
ein schlechter Film?
Im Buch steht nur geschriebene Geschichte und man
kann trotzdem die Geschichte sich vorstellen.
Da ist die Frage 2D oder 3D ja schon nichts dagegen.
Eine schöne Optik lässt den Spieler zwar staunen und
denken ach wie schön, aber die schönste Grafik bringt
nichts wenn die Story von einem Mann handelt der
sich einen Buntstift im Bastelladen kaufen geht.
Und es kommt noch schlimmer:Dem Mann kann auf dem
Fußweg nichts spannendes passieren, da er mit dem Auto fährt.
--Mein Projekt:
Pokemon World:?%
,,Niemand ist perfekt.Ich bin Niemand!"