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Thema: Gutes Mapping = reine Zeitverschwendung

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    KS halte ich persönnlich für das unwichtigste der Welt, das Standard ist vollkommen ausreichend Ich muss dir aber zustimmen was die Story und Freiheit angeht, am besten ist es wenn es einen Hauptplot gibt der aber nicht irgendwie dir Sachen aufzwingt. Daneben kann man die Welt erkunden und dadurch bizarre Quests finden.

    (Ok ich gib ab und zu gerne mal einen Sequenz-wink-mit-dem-Zaunpfahl oder maptechnisch um jemanden mit der Nase auf eine Nebenquestreihe zu drücken.)

    Was man aber auch brauch ist, das man mehrere Wege hat das Spiel zu spielen, von folgenden 5 sollten immer 2 möglich sein:

    1.Rambo:
    Der Held marschiert den Hauptplot entlang und levelt a la WOW an den Monstern hoch und macht bis auf die Hauptquests wenig bis gar nichts daneben.(kürzeste von allen)

    2.Questorator:
    Der Held labert jeden an der ihm über den Weg läuft und macht alle Nebenquests die er finden kann, so gestärkt durch allerlei "Quest"items und Zauber. Marschiert er fröhlich durch die gelegenheitsmonster den Plot entlang um alle 2 sekunden links oder rechts abzubiegen.

    3.Handwerkikus:
    Der Held sucht die Meister unterschiedlicher Berufe auf und ausgestattet mit den so hergestellten Waffen besteht er mehrere Abenteuer und löst die entsprechenden Berufsquests.

    4.Wanderer:
    Der Held läuft durch die Welt un betritt wirklich jede Gegend und durchsucht alles von Kopf bis Fuß nach Kisten Rätseln und Schätzen.

    5.Standard:
    Storytelling im Adventurestil, Monster werden möglichst umgangen, der Held versteht sich auf das Sammeln von Teleportsteinen und hält sich am liebsten in Labyrinthen und Rätseln auf.

  2. #2
    @ Atlan
    Meinst Du mit Deiner Zwei-von-Fünf-Auswahl immer noch Makerspiele? Statt gleich mehrere Spielweisen zu erwarten, freue ich mich schon, wenn wenigstens die eine gangbare ansprechend umgesetzt ist.
    Aber Deine Liste zeigt recht schön, auf welche verschiedenen Arten (lassen wir teilweise Überschneidungen mal außen vor) man ein Spiel aufziehen könnte. Und jemand, der seine Gameplayelemente gut überlegt der Spielwelt einpflanzt, ist mir aus Spielersicht auch lieber, als ein talentierter Landschaftsmaler, in dessen Spielwelten ich nicht mehr kann, als mich über Lichteffekte zu freuen.

  3. #3
    Ein Spiel überzeugt ja (oder halt nicht) durch verschiedene Faktoren. Das wurde ja nun schön aufgelistet. Insofern kann man natürlich auch fragen, ob eine gute Story Zeitverschwendung ist. Natürlich sind einzelne Faktoren nicht zwingend, damit das Spiel Spass macht. Aber in je mehr Punkten das Spiel überzeugt, desto besser ist es meiner Meinung nach (mal allgemein gesagt. Nat. kann ein Punkt sooo toll sein, dass er alles überwiegt und einzelne Faktoren sind auch nicht für jeden gleich wichtit).
    Somit ist gutes Mapping keineswegs Zeitverschwendung. Es macht das Spiel besser. Wieviel besser kann man nicht einfach beantworten. Jeder muss für sich halt Aufwand und Ertrag abwägen.

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