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Thema: Kurzreviews

Hybrid-Darstellung

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  1. #1

    Loop (Vollversion)

    Handlung: 3
    Spielmechanik: /
    Grafik: 9
    Sound: 7
    Wert: 5

    Pro
    + schnieke Optik
    + noch ein Punkt für schnieke Optik ^^ (Lichteffekte, Animationen, Mapping, Rips, usw alles erste Sahne)
    + futuristische Atmosphäre durchaus gelungen
    + immer noch interessanter als "Und täglich grüßt das Murmeltier"

    Kontra
    - absolut langweilige Story, die man so schon aus dutzenden Filmen a la "Und täglich grüßt das Murmeltier" kennt
    - unbefriedigendes Ende ohne jegliche "Belohnung" fürs Zocken Anschauen
    - leider nur ein "Makerfilm" ohne jegliche Interaktivität
    - einige kleine Schönheitsfehler (die aber zu vernachlässigen sind)

    Fazit
    Ein "Spiel", das sich wohl einzig und allein wegen der schönen Optik lohnt. Storytechnisch hat es leider nicht sehr viel zu bieten. Futuristische Versionen vom Murmeltier-Film mit Bill Murray gibt es ja auch schon welche. Somit ist es auch keine Überraschung mehr, dass Selbstmord natürlich keinen Ausweg aus der Zeitschleife darstellt. Wenigstens wurde auf ein rosiges Happy End verzichtet, wobei man sich dennoch noch irgendwie mehr am Ende wünscht als einfach nur das Artwork des "Teufel" und den Hauptchar vor schwarzem Hintergrund... Erfrischend war allerding, dass zur Abwechslung mal eine Frau der Bösewicht war (Ohne dem männlichen Autor da jetzt irgendetwas unterstellen zu wollen ).

  2. #2
    Hauke im Rosa Tutu
    Positiv
    + Einige Szenen sind ganz lustig, wie bspw. Stade und der Möllemann-Auftritt
    + Lustige Kommentare beim Ansprechen von Regalen, Objekten, etc.

    Negativ
    - Endet abrupt mit einem ungewinnbarem Fight
    - Das Labyrinth mit den an den Anfang teleportierenden und teils frei rumlaufenden Geistern hätte nicht sein müssen
    - Ohrenkrebserregender Schrei von Sandra Grimm (2mal)


    Tjaja, der Hauke. Wacht doch glatt im rosa Tutu auf, zudem in einer bekloppten Parallelwelt in der Weltraumfahrer mit Arschlasern ein paar Löcher in die Welt gebrannt haben. Ähnlich sinnlos gehts dann weiter, man vermöbelt Satan in Münster, erledigt ein paar Aufgaben in der Villa der Freundin und muss sich letztlich in Stade mit Frauenhändlern und "Tulpje"-verkaufenden Holländern rumschlagen.

    Alles in allem unterhaltsam, nur der Part mit dem übervollen Geisterlabyrinth ließ sich so gut wie nicht ohne Cheaten überstehen, zumindest ist mir da der Geduldsfaden gerissen.
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    Unterwegs in Trashhausen 2 (abgebrochen)
    Positiv
    + Schicke Refmap-Optik

    Negativ
    - Labyrinthartig aufgebaute Maps, viele Sackgassen
    - Genauso zähe und öde Pokemon-Kämpfe wie im ersten Teil
    - Items sind Mangelware bzw. müssen mühesam zusammengerafft werden


    Angenehmes Erscheinungsbild, aber nichts dahinter. So oder so ähnlich lässt sich UiT2 zusammenfassen, Supersayjajinn Andy und Schaf Marcel wandern verwirrt durch die Wildnis, töten Sailor Moon und tragen Materialschlachten gegen Pokemons und RTP-Soldaten aus. Letztere sind allerdings deutlich härter im Nehmen. Sollte man es denn wagen, aus Versehen auf die Dorfmap zu geraten, wird einem nach Strich und Faden die HP-Leiste poliert. Um diese Soldaten schlagen zu können, wären viele langweilige Pokemonkämpfe erforderlich, dazu aber auch das Finden von speziellen Heilitems welche anscheinend rar gesät sind.

    Wären die Kämpfe balancierter gewesen, hätte es durchaus zum Weiterspielen verleitet. Schade drum.
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    Fons Welt
    Positiv
    + Komplett selbstgepixelte Grafiken
    + Seichte, aber nette Story um eine Nudel-Mafia

    Neutral
    +- Eigenwilliges Spiel auf dem Niveau von Kinderserien für 6-Jährige

    Negativ
    - Leider viel zu kurz, um sich ein besseren Eindruck zu verschaffen


    Fons Welt kommt gleich zur Sache und gibt sich nicht mit Einleitungen ab. Sofort erfährt man vom Nudeldiebstahl der Freundin und macht sich auf, Hinweise über die Täter in Erfahrung zu bringen. Nach einem kurzem Minispiel gegen den Arenaturm-Champion in der Nachbarstadt erfährt man Details über einen unterirdischen Dungeon, der aber nur zwei von drei spielbaren Minigames zeigt. Das dritte wurde nie fertig programmiert, ergo ist hier schon Sense.

    Eines der wohl mit Abstand kindlichsten Spiele für den RPG Maker mit bonbonbunter Optik, Ein-Satz-NPCs und extrem simplen Miniaufgaben. Allerdings auch Geschmackssache, da komplett kleinkindtauglich.
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    Lena Meyer-Landrut RPG
    Positiv
    + Die Endszene ist relativ unterhaltsam

    Neutral
    +- Story dreht sich um einen Sachverhalt, den im Grunde kein Schwein interessiert

    Negativ
    - Nerviges Spiel-die-Melodie-mit-einzelnen-Tönen-nach-Rätsel
    - Kein Humor enthalten
    - Die extreme Kürze des Spiels lohnt den Download nicht


    Irgendein Musikproduzent kritisiert Lena, wird als Idiot abgestempelt und sieht seinen Ruf ruiniert. Um sich zu rächen, versucht er mit einem abgewrackten DSDS-Teilnehmer die Namensgeberin des Spiels in beim Grand Prix in Oslo zu erstechen. Drei Minigames später sieht man auch schon die Endszene, die ganz gut gemacht worden ist.

    Ansonsten ist die Story uninteressant und dreht sich um einen Klatsch von hintervorgestern, der in den Medien grad mal zwei oder drei Tage durchhält und dann vergessen wird. Da das ganze nichtmal witzig aufgezogen wurde und gleich das erste Minispiel rumnervt, kann man das Spiel auch getrost ignorieren.
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    Embric of Wulfhammers Castle (Vollversion 1.2.2, Englisch)
    Positiv
    + Wohl eines der besten englischen Makergames überhaupt
    + Abstruser, genialer Humor, ein entführter Ehegatte, ein Spaziergang auf der Worldmap oder eine Nixe im Bad reichen schon aus um heilloses Chaos zu verursachen
    + Aufeinanderfolgende Fantasie-Enden der Duchess, weiterspielen ermöglicht die Entdeckung weiterer Enden
    + Niveauvoller und lustiger Umgang mit Ecchi, Yuri und Liebe allgemein
    + Running Gags sind u. a. die prügelnde Maid, der ständige Klamottenverlust und die Entführungen der Duchess
    + Simultane Handlungsstränge, die nach Lust und Laune begangen werden können
    + Ausnahmslos einheitliche Grafiken, komplett im 2k3-RTP mit editierten Chars und Facemaker-Portraits
    + Das Kampfsystem kommt nur einmal während eines bestimmten Sidequests in Gebrauch
    + Gameplay lebt von ständiger Charakterentwicklung, originellen Dialogen, verrückten Sidequests und dem Erforschen der Umgebung
    + Das Eintauchen in die Spielwelt ist hier mindestens genauso intensiv wie bei Unterwegs in Düsterburg

    Negativ
    - Nichts


    Die Duchess hatte es sich wohl anders vorgestellt, als sie in Castle Wulfhammer einheiraten wollte, denn ihr zukünftiger Gatte befindet sich auf Schatzjagd und ist unabkömmlich. Währenddessen wird deshalb die Landmark Wulfhammer mit den Bediensteten und dem Awesome Fellowship inspiziert, was jede Menge Verwicklungen in bizarre Situationen nach sich zieht, u. a. die Lesbenaffäre mit einer gefangen gehaltenen Dunkelelfin, die Schlacht gegen die Armee der Dunkelheit oder die Gründung einer neuen Religion zu Ehren der Liebesgöttin. Die meisten Handlungsstränge enden zudem in Was-Wäre-Wenn-Tagträumen der Duchess, direkt nach diesen Endings lässt sich sogar speichern und sofort weiterspielen.

    Die Große Stärke des Spiels besteht in seinen sich ständig weiterentwickelnden Handlungssträngen innerhalb der gewohnten Umgebung, in der sich je nach Spielfortschritt ständig neue Events und Handlungsmöglichkeiten tummeln, die entdeckt werden wollen. Was man wann und wie erledigt, bleibt einem komplett selbst überlassen, auch innerhalb der Stränge hat man nochmal die Auswahl, welche im Anschluss andere Sequenzen nach sich zieht.

    Wer sich einigermaßen sicher auf dem englischen Parkett fühlt und nach einem Genre fernab der klassischen RPGs, Horrorschinken und Rätselspiele sucht, wird hiermit mehr als hervorragend bedient.
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    Asgars wilde Abenteuer (Remake, Demo)
    Positiv
    + Nettes Fungame für zwischendurch
    + Kommt ohne Blutvergießen aus (eine Ausnahme, off-screen)
    + Optisch gutaussehend
    + Linearer Spielverlauf

    Neutral
    +- Die Sexszenen benutzen billige 2-Frame-Animationen und gekünstelte SFX, viele davon sind offscreen

    Negativ
    - Der Part mit den verfolgenden Löwen auf engem Raum war dann doch etwas nervig
    - Im Vergleich zu VD und VDX wirkt Asgar durch seine stellenweise Nettigkeit und Menschelei immer wieder out-of-character
    - Penetrante Dialoge der Autoren-Buddys


    Asgar kriegt eines Tages die Krise und tötet Alaine und Valnar offscreen beim Sex im Sarg, anschließend folgt der Weltenwandel mit Städtenamen die immer dümmer werden, aber nicht minder unterhaltsamer. Highlights des Spiels sind der große Fotzini, der zur Demonstration seines Viagrinis auch gleich mal vor versammeltem Publikum seine "hübsche" Assistentin und eine schweinsnasige Zuschauerin durchpflockt sowie das "Bus-Bauen" zwischen Cowboy Fred und einem Muskelklotz (diesmal vor minderjährigen Zuschauern). Danach ist aber auch schon wieder Ende im Gelände.

    An Vampires Dawn X kommt diese VD-Parodie zwar nicht heran, dennoch ist sie simpel genug gehalten um entspannen zu können. Sofern man sich nicht zu sehr an den negativen Aspekten stört, ist dieser Teil durchaus einen Download wert.
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    Pandoras Bibliothek der Verbotenen Literatur (Vollversion)
    Positiv
    + Bis auf eine Ausnahme sehr atmosphärische Musikuntermalung
    + Die Gestaltung der Maps ist hervorragend
    + Fehler-Such-System bewirkt ein (sehr gut inszeniertes) Ending
    + Sehr viele liebevoll gepixelte Charaktere, Posen und Portraits
    + Alternative, selbstgemachte Kampfsysteme
    + Humorvoll
    + Unterhaltsames, frustfreies Gameplay (Ausnahme: Nummernschalter)
    + Symphatische Hauptfiguren (Knox und Pandora)

    Neutral
    +- Hier ist die musikalische Ausnahme: Pandoras Theme wirkt unfreiwillig atmosphärebrechend
    +- Einen Tacken mehr Textgeschwindigkeit hätte vielleicht gut getan, wer weiß~
    +- Man fragt sich, wie es Felix vor den Helden durch die ganzen Fallen und verschlossenen Türen geschafft hat

    Negativ
    - Die ersten beiden Kämpfe sind zu undurchsichtig (allerdings ist es egal, ob man siegt oder nicht)
    - Das Rätsel mit den Nummernschaltern ist vom Zeitlimit her fast unschaffbar


    Detektiv Knox wird vom "Büro" beautragt, ein sehr gefährliches Buch aus einer verbotenen Bibliothek zu bergen, bevor ihm eine Organisation namens Graveyard zuvorkommt. Mittendrin begegnet er Pandora, einer Art Geisterschleim und Prinzessin eines längst vergangenen Reiches, welche über die Bibliothek wacht.

    Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen RPGs gibt es hier so gut wie keine typischen Kämpfe, nur die alternativen Kampfsysteme die mit ein bisschen Köpfchen gelöst werden wollen. Wenn man darauf keine Lust hat, kann man es auch bleiben lassen, denn statt Game Over eröffnet sich nach der Niederlage ein Alternativpfad, der aber letztendlich zum selben Ergebnis führt. Außerdem gibt es sogut wie keine Fillermaps, jede Map hat ein mehr oder weniger simples Geheimnis das gelüftet werden will, zudem lassen sich für die lustigen Ausrutscher des Helden (Einbrechen in Eis, Elektrokution durch Schildbots, etc.) Fehler "sammeln", wodurch ein spezielles (und wohl auch besseres) Ending freigeschaltet wird. Außerdem gibt es noch insgesamt 4 Schlüssel, mit denen sich in Pandoras Bibliothek zusätzliche Bonussequenzen freischalten lassen, die mehr über die Paralleluniversen der Hunterz-Reihe (zu der auch dieses Spiel gehört) aufklären.

    Insgesamt sehr zu empfehlen, hier wurde wirklich Qualität gemakert =)

    Geändert von Davy Jones (26.03.2012 um 12:55 Uhr)

  3. #3
    Den Wunsch den ich vor 10 Jahren hatte...

    + Super erzählt
    + Neuerartiger Monsterencounter (auch wenn ich die eigentlich nicht mag)
    + Grandios umgesetztes RTP-Mapping
    + Nette Story, welche einen wissen lassen möchte, wie es weitergeht
    |||
    - Japanonamen sind nicht mein Ding
    - Ebenso die dazu typischen Dialoge

    Fazit: Gutes Spiel. Für die knappe Verwendung der Ressourcen sehr gut umgesetzt! Wer Japano-RPGs mag, wird DWdiv10Jh lieben.
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    Pokemon Feuergrün

    + Trifft meinen Humor
    + Gute selbstgepixelte Pokemonsprites die alles andere als Standard sind
    + Pokemontypische Rätsel
    + Das System von Pkmn wurde gut umgesetzt
    + Witziger Pokedex
    + Für ein Fungame eine gute Story
    |||
    - Nicht alle Attacken haben auch die Effekte wie im Original
    - Teilweise langatmige Laufpassagen
    - Relativ geringe Pokemonvielfalt
    - Geldmangel

    Fazit: Witzig, kulitg, ein würdiges Pokemon-Fangame! Wer Pokemongames mag, wird auch mögen!
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    Elektra Kingdom

    + Angenehmer Schwierigkeitsgrad (fast schon ein bisschen zu einfach wenn man ein RPG-Battle-Nerd ist)
    + Viele Items
    + Gutes Mapping
    + Fordernde Sidequests
    + Vielfalt an authentischen Charakteren
    + Märchenhafte Atmosphäre
    + Monsterfibel sowie begehbares Nebenmenü
    + Sehr gute Rätsel
    + Lange Demo-Spielzeit
    + Sideview-SKS
    + Sichtbare Monster
    + Multiple Möglichkeiten die Hauptquest zu bestreiten
    + Story die undurchschaubar aber nicht unübersichtlich ist
    |||
    - Zu viele "Lauf und Suche"-Quests
    - Questbeschreibung enthält manchmal nicht genügend Informationen (kann verwirren, wenn man eine Quest erst später machen möchte)

    Fazit: SPIELEN!!!

  4. #4
    Hase sammelt Bonbons

    Handlung: 4
    Spielmechanik: 5
    Grafik: 6
    Sound: 7
    Wert: 6

    Positiv
    + Durchaus interessante Idee für einen Pacman Clon
    + Satire

    Negativ
    - Die Levels sind allesamt labyrinthartig aufgebaut. Mehr Abwechslung diesbezüglich wäre cool gewesen.


    Ein pädagogisch wertvoller Hase muss durch verschiedene Levels gesteuert werden um Bonbons einzusammeln. Zwischen den Levels lässt er öfters verlauten, wie jugendfrei dieses Spiel doch sei und dass die Levels nicht das sind, was sie zu sein scheinen. Beispielsweise, dass in den Kellerfässern sich kein Alk, sondern nur Globi Champus befindet, was fürs Gameplay absolut irrelevant ist, aber genau diese Sprüche geben dem Spiel das gewisse etwas.

  5. #5
    Asgars wilde Abenteuer (Demo 2)

    Handlung: /
    Spielmechanik: 5
    Grafik: 8
    Sound: 9
    Wert: 7

    Pro
    + astreines Mapping
    + viele Face-Edits
    + "versteckter" Humor
    + interessante Midis

    Kontra
    - Gameplay noch zu eintönig
    - lange Sequenzen

    Fazit:
    Humorvolle Parodie um Asgar aus VD. Das Interessante ist, dass die Witze nicht erzwungen sind wie in den meisten anderen Fungames. Einige Sequenzen sind dafür aber leider auch recht merkwürdig. Z.B. verstehe ich von der Schlusssequenz mit dem Cowboy so gut wie nichts. Einige Seuenzen sind etwas sehr lang geraten wie z.B. die mit Fotzini, auch wenn sie recht lustig war (ein weiteres Highlight ist hier auch sicherlich die Sexszene in der Höhle ). Weitere sind einfach nur überflüssig. Hier hätte man das Ganze so gestalten können, dass die Sequenzen Voraussetzung fürs Weiterkommen sind. Ansonsten kann es einem ganz schön auf den Keks gehen, wenn man ins "falsche" Haus hineinrennt, wo eine 10-Minutensequenz beginnt, die man sich auch hätte sparen können und die für den weiteren Storyverlauf genauso wichtig ist wie George Bush für den Weltfrieden.
    Gameplay ist sehr spärlich vorhanden. Die Dinge, die es bereits gibt wie das Kräutersuchspiel und die Flucht vor den Löwen sind zudem nicht gerade der Burner.
    Dafür sticht das Mapping sehr hervor. Ich habe selten in einem Spiel dermaßen liebevoll gemappte Refmap-Landschaften gesehen. Das Nivea hält zwar nicht über das ganze Spiel (Stichwort Strandparty), aber die Dorfmaps sind einfach nur imba. Zudem hat sich endlich mal jemand die Mühe gemacht, Facesets so zu editieren, dass nicht nur einfach eine andere Haarfarbe verwendet wird, sondern auch mal die Proportionen in den Gesichtern von den Standard-Sets abweichen. Edel. Hier und da gab es zwar auch mal leichte Unsauberkeiten, aber immer noch besser als denselben Kram imemr und immer wieder sehen zu müssen.
    Auch was die Musik angeht, hat man sich dazu herabbegeben, endlich mal Google anzuschmeißen und was Unverbrauchtes zu suchen anstatt einfach den Music-Ordner von UiD, VD oder VSB herüberzukopieren.
    Erwähnt werden sollen auch noch die Gastrollen diverser Community-Mitglieder, die auf die Schippe genommen werden

  6. #6
    Fantasy of Master

    Handlung: 5
    Spielmechanik: 4
    Grafik: 1
    Sound: 7
    Wert: /

    Pro
    - standardmäßige Story vorhanden
    - stellenweise so trashig, dass es schon wieder witzig ist
    - ein paar "Rätsel"

    Contra
    - unzählbar viele Bugs
    - unglaublich trashige Optik
    - massig Zufallskämpfe

    Tja, wir Makerprofis wollen Spiele machen und uns fällt einfach keine gute Story, kein gutes Konzept oder was auch immer ein, das sich lohnen würde, umzusetzen. Bei dem kleinen Sandro war es 2002 wohl umgekehrt. Er wollte unbedingt aus seiner imba Idee ein Spiel machen, leider fehlten ihm aber komplett die Fähigkeiten am Maker, um es vernünftig zu realisieren. Was blieb war "Fantasy of Master - My Fantasy", ein Versuch, soetwas wie Zelda oder Final Fantasy auf die Beine zu stellen. Und eines der wenigen Spiele, die ganz ohne Switches und Variablen auskommen...

    Einem breiteren Publikum dürfte die Existenz dieses Urtrashgames wohl erst durch den Release von "Fantasy of Master Genesis", einer Parodie des Originals bzw. eine neuzeitliche Version davon, bewusst geworden sein.
    Es orientiert sich wohl am stärksten an Spielen wie "Final Fantasy", verwendet Musiken daraus sowie aus Zelda 3 und 5, Donkey Kong Country und weiteren kommerziellen Klassikern.
    An vielen Stellen ist deutlich zu erkennen, was der Autor vor hatte, jedoch nicht umsetzen konnte, weil er nicht wusste, wie man Switches und Variablen benutzt. Stellenweise sind die Maps derartig vollgestopft mit Zufallskämpfen, dass es weh tut. Wobei sich der Schwierigkeitsgrad kaum beurteilen lässt, da man gleich zu Beginn 3 Truhen unendlich oft öffnen kann und sich so die Taschen mit "Ultrapotions" en masse füllen kann.
    Aber wenigstens wurde versucht, durch mancherlei kleinem Rätsel zumindest ein bisschen Abwechslung von den eintönigen Kämpfen (dass bei denen kaum ein Monster-Pic zum entsprechenden Char auf der Map passt, sollte hier noch erwähnt werden) und den stumpfen Dialogen zu bieten. Leider sind auch die Rätsel nicht nur verdammt primitiv, sondern auch witzlos, da man mit jeder Lösung zum Ziel kommt...
    Was noch ganz niedlich ist, ist die teilweise vergessene Übersetzung. So muss man alle Kämpfe komplett in Englisch bestreiten und findet des Öfteren Item wie das "Sword" oder den "Magic Ring". Doch die beste Szen war mit Abstand der leidenschaftliche Kuss zwischen Sidus und Shanon, der Dank des Picture-Ordners von Vampires Dawn 1 und den Paint-Zeichenkünsten des Autors ein einmaliges Erlebnis bietet!

  7. #7

    Fantasy oif Master Genesis Gold (VV)

    Handlung: 7
    Spielmechanik: 8
    Grafik: /
    Sound: 7
    Wert: 8

    Pro
    - angenehmer Schwierigkeitsgrad
    - viel Handlungsfreiheit
    - viel Abwechslungsreichtum
    - Sidequests, Schätze, etc.
    - größtenteils astreines Mapping
    - vorzügliche Atmo in den neuen Gebieten

    Kontra
    - Grafikmischmasch nicht jedermanns Sache
    - zu viele MP3s
    - einige Bezüge zum Original fehlen (Zelda-Musik, Chars sehen komplett anders aus, ...)

    In fast 2 Stunden habe ich heute dieses Game durchgezockt. Der DL hat fast ebenso lang gedauert, da das Spiel unnötigerweise mit haufenweise MP3s des Typus Bitrate 128 mit Vocals gefüllt war. Dabei gäbe es einige davon sicherlich auch als Midi, aber lassen wir das und kommen zum Spiel selbst:
    Dass man sich extra Mühe gegeben hat, den Titlescreen für die Gold-Version im Vergleich zur VV von 2011 langweiliger zu machen, in dem er einfach nur noch schwarz ist, war eigentlich auch die einzige Verschlechterung. Es sind über 70 Maps hinzugekommen, die Anzahl der Maps und wohl auch Spielzeit wurde also verdreifacht!
    Das Gameplay ist dabei abwechslungsreich geblieben. Angenehme Kämpfe wechselten sich mit diversen anderen Challenges ab. Eine Allheilmöglichkeit gab es nur selten, war aber auch nicht nötig. Dafür wären Teleports, die einen nach den Bossfights zurück an den Anfang des Weges teleportiert hätten, nicht fehl am Platz gewesen, denn hatte man sich hier einmal verdrückt, musste man zwangsläufig den ganzen Weg zurücklatschen.
    Der Grafikmischmasch ist wohl für viele etwas gewöhnungsbedürftig, aber mal eine feine Abwechslung. Wirklich störend war hier eher die Tatsache, dass Facesets, Charsets und Battle-Sprites der Hauptfiguren nicht übereinstimmte. Ebenso habe ich ein paar kleine Elemente aus FoM 1 von 2002 vermisst. Schade.
    Am Ende wurden dann scheinbar noch die Credits vergessen, aber egal. Ich freu mich schon auf die Platin-Version nächstes Jahr

  8. #8
    Der Fluch (RTP-Contest/Demo)

    Handlung:6
    Spielmechanik: 6
    Grafik: 5
    Sound:7
    Wert: 8

    +Pro
    - Liebevoll gemappte Maps
    - Netter Erzählerstil
    - Abweschlungsreiches Gameplay
    - Sympathische Hauptcharaktere
    - Hat Witz

    +Neutral
    - Nichts

    +Kontra
    -Nichts

    Ein Kleines Spielchen für das ich persönlich 1 Stunde und 30 Minuten brauchte. Die Spielewelt ist sehr Detailreich, somit hat man viel zu erkunden. Die Geschichte höt sich nach 08/15 an, wird aber durch den Erzählerstil zu einem richtigen Meisterwerk. Die Charaktere sind ebenfalls ganz nett anzuschauen, besonders der Spiegel
    Das RTP-Mapping ist ebenfalls nicht von schlechten Eltern und somit auch eine nette Abweschlung für Zwischendurch

  9. #9
    The Fuc Schrank (2. Demo)

    Handlung: 6,5
    Spielmechanik: 7
    Grafik: 8
    Sound: 7,5
    Wert: 7,5

    Positiv
    + Viele dezent witzige Inhalte
    + Durchgehend selbstgemachte passende Facesets
    + Schönes abwechslungsreiches Mapping mit interessanten Sets
    + Questkarte
    + Insgesamt unglaublich charmant das Spiel. <3

    Neutral
    +/- Handlung wirkt recht gehetzt und stellenweise stümperhaft. Mag nicht unbedingt jedem Gefallen, aber ich mochte das sogar weil es passte gut ins Gesamtbild hinein. Gegen Ende wurde die Story auch zunehmend interessanter.

    Negativ
    - Die Geschicklichkeitspassage in Wonderfoul (Zeckenwald) war ätzend
    - Sehr viele (legasthenisch bedingte) Rechtschreibfehler. Sollte zumindest erwähnt werden.



    The Fuc Schrank, ein Spiel dem ich zunächst nur mäßig Beachtung schenkte, wurde heute, nachdem es endlich mal komplett durchspielte zu einem der mir sympathischsten Spiele überhaupt. Es geht um den Protagonisten Rasti, der durch seinen Schrank in eine andere Welt gelangt, die er anschließend retten muss. Am Anfang trifft er auf den Begleiter Gurky, der ihm zunächst hilft, sich mit der neuen Situation zurecht zu finden. In verschiedenen Locations müssen Quests gelöst werden. Dabei muss man mal Gegnern ausweichen, ein anderes Mal durch ein Labyrinth seinen Weg finden und andere Einlagen, die für Abwechlung sorgen. Meist war das alles schön spielerfreundlich gestaltete, sodass selten Frust aufkam, bis auf eine Ausnahme (siehe Negativpunkt). Im späteren Verlauf kommt es noch zu einem Storytwist, den ich mal nicht vorweg nehmen will. Alles in allem ein tolles Fungame, auf dessen 3. Demo und/oder Vollversion ich mich schon freue. =)

    Geändert von Nicetwink (20.05.2012 um 19:31 Uhr)

  10. #10

    Das Pferd am Herd (Staffel 1, 2)

    Gesamtwert: mediocre bis gut

    Das Pferd am Herd - Sutobu No Uma
    Wert: mediocre

    + interessante Musik
    + mal was anderes
    - viele Fehler (Horsehaters = RMPD?, "Phantasiaboy", Master überlebt, Zelda fehlt in den Credits)
    - kein Voice-Audio
    - Jump'n'Runs auf dem Maker wie immer qualvoll


    Das Pferd am Herd
    Wert: gut

    + das Original xD
    - recht uninteressante Story


    Das Pferd am Herd 2
    Wert: mediocre

    + schafft es recht gut, die Schiene des Originals weiter zu fahren (xD + Cliffhanger)
    - verhunzte Voices


    Das Pferd am Herd 3
    Wert: mediocre

    + der Tod ist ein Versicherungsvertreter xD
    - mega kurz


    Das Pferd am Herd IV
    Wert: mediocre

    + Interaktivität, die nicht überfordert
    - recht uninteressanter weiterer Storyverlauf ohne Twists oder Cliffhanger

    Das Pferd am Herd IIIII
    Wert: mediocre

    + überraschende Wende!


    Das Pferd am Herd VI
    Wert: mediocre

    + schönes Mapping
    + schockierende Wende!


    Das Pferd am Herd 7
    Wert: gut

    + Action
    + schönes Mapping
    - Fehler: Alex labert plötzlich von seiner Frau?
    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Gesamtwert: mediocre

    Das Pferd am Herd 8
    Wert: mediocre

    + mehr Spielzeit
    + qualitativ gut
    - nervige langatmige Kämpfe
    - grauenhafte MP3s

    (P(ferd am Herd 9
    Wert: mediocre

    + Robo-Alex
    - nervige Kämpfe

    Das Pferd am Herd 10
    Wert: mediocre bis schwach

    + Don Miguel will Wodka
    - dutzende neue Chars und zurückkehrende Figuren, urplötzliche Wendung etc

    Das Pferd am Herd 11
    Wert: mediocre bis gut

    + geile Kampfsequenz mit massig Blut
    + Ende der ständigen Storytwists
    - zuvor leider noch ein nerviges Hin- und Herwechseln der Seiten

    Das Pferd am Herd! Part 12
    Wert: mediocre

    - schon wieder Veränderung der Party dank wiederbelebter Chars
    - unbeabsichtigtes Ende der Staffel ohne Cliffhanger

    Geändert von Carolina (11.06.2012 um 13:29 Uhr)

  11. #11
    Den Wunsch den ich vor 10 Jahren hatte... (RTP-Contest/Demo)

    + Pro
    - Super Erzählt
    - Nett umgesetzt trozt der geringen Menge an Ressourcen
    - Sympathische Chars
    - Gut gewählte und Lustige Namen
    - Guter Humor
    - Super RTP-Mapping


    +/- Neutral
    - Nerviger Mika xD
    - Neuer, aber mMn nerviger, Monstercounter


    - Kontra
    - Nichts


    Fazit: Ein Super spiel das Humorvoll, sowie Spannend ist. Die Story lässt einem zu bedenken wies weiter geht. Die Charaktere waren ganz nett und scheinen zu gefallen, nur Mika hat nach einer Zeit genervt xD Im Großen und ganzen ein super Spiel für RTP-Fans und auch ansosnten ist dieses Spiel nur zu empfehlen

  12. #12
    Flame of Rebellion

    Handlung: 10
    Spielmechanik: 6
    Grafik: 8,5
    Sound: 7
    Wert: 9

    Positiv
    + Beste mir bekannte Story in einem RPG Maker Spiel
    + Sehr gute Charaktere
    + (Meist) beeindruckendes Map-Design
    + An manchen Orten gibt es mehrere Wege, ans Ziel zu gelangen.
    + Die Kriegs-Atmo wurde wahnsinnig gut und vielschichtig eingefangen, sowohl was das Geschehen und das Ausmaß dessen angeht, als auch die ganzen Schicksale und Emotionen der leidtragenden Bevölkerung und der Rebellen.

    Neutral
    +/- Hoher Schwierigkeitsgrad. Verstärkt ungemein das Survival-Feeling, welches das komplette Spiel durchzieht. Definitiv nichts für "Casual-RPG-Maker-Games-Zocker".

    Negativ
    - Zu langsame Laufgeschwindigkeit
    - Generell muss man wirklich sehr geizig mit all seinen Ressourcen haushalten, um nicht irgendwann in eine aussichtslose Situation zu geraten, in der es praktisch keine Chance mehr gibt das Spiel bis Ende der Demo erfolgreich abzuschließen.



    Flame of Rebellion spielt zeitlich in einer dystopischen Form der Gegenwart, in welcher sich eine bislang unbekannte Macht, die sich das Imperium nennt, es sich zum Ziel gesetzt hat, die Menschheit komplett auszurotten. Das Spiel fängt in etwa zur Zeit an, in der schon die ersten Großstädte wie New York, Tokio und London zerstört wurden und sich die Angriffe rasch auf weitere Städte und schließlich sogar Dörfer aller Teile der Erde sehr rasant ausbreiteten und die Militärs im angesicht der überlegenen Technologie des Feindes keine erfolgreiche Gegenwehr leisten konnten. Roland, ein 14-jähriger Schüler, der die Warnungen seines älteren Bruders Rayner nicht ernst nahm, ging unbesorgt der Ereignisse zur Schule in der deutschen Kleinstadt Schmelz, die in der Nähe seines Dorfes liegt. Kaum angekommen im Klassenzimmer gingen auch schon die ersten Angriffe auf die Stadt nieder. Seine Schule wurde genau wie jedes andere Gebäude der Stadt und den Straßen kurzerhand in ein Blutbad mit nur sehr wenigen Überlebenden, die dem Massaker irgendwie entkommen konnte, verwandelt. Auch Roland zählte zu den Überlebenden, da er durch einen Streifschuss nur vorrübergehend das Bewusstsein verlor und wenig später in seinem Klassenraum aufwachte. Von diesem Zeitpunkt gab es für Roland nurnoch eine Option: Überleben. Mit allen ihm gebotenen Möglichkeiten, genau wie beim Rest der Überlebenden, auf die er dabei nach und nach stößt, wichtige Kontakte schließt und schließlich zusammen mit seinem Bruder und Thomas zu einer entscheidend wichtigen Einheit der Rebellengruppen im Krieg wird.

    Was den grafischen Aspekt des Spiels anbelangt, dürften einen besonders am Anfang die eher unspektakulären Schauplätze, die z.T. noch auf M&B oder RTP Grafiken basieren, auffallen. Nach und nach werden immer größere Anteile der Locations durch eigene Grafiken ersetzt. Aber selbst am Anfang merkt man deutlich, dass prinzipiell keinerlei Mühe für die glaubwürdige Darstellung der Schauplätze gescheut wurde, ob im intakten oder im zerstörten Zustand. Es steckt wirklich viel Überlegung und Liebe zum Detail im Design der zusammenhängenden Sublocations. Man sollte sich vor dem eher schlichten Leveldesign des Anfangstückes keinesfalls beirren lassen.

    Das Gameplay ist, wie oben schon geschrieben sehr fordernd. Das hängt vorallem mit der Ressourcenknappheit zusammen. Auch wird man stellenweise nicht wahllos alles niedermähen können, was einem so über den Weg laufen kann, sondern man muss ständig mitdenken, ob man aus diesem oder jenen Kampf später einen Vorteil ziehen könnte, oder ob dieser lediglich eine HP Verschwendung darstellt, die man sich eher weniger leisten kann. Anfangs noch recht linear, wird das Spiel nämlich später offener, wodurch es mehr Möglichkeiten gibt ans Ziel zu gelangen aber auch mehr Möglichkeit besteht, nicht vorteilhaft genug dabei vorzugehen. Speichern ist auf einigen Speicherpunkten beschränkt. Die Laufgeschwindigkeit ist zudem verringert. Dies in Kombination mit allen anderen Schwierigkeiten kann sehr schnell zu Frust führen, weil teilweise schon sehr lange Distanzen zurückgelegt werden müssen. [Glücklicherweise wurde in einem Reupload des Spiels eine Möglichkeit an einigen Stellen eingebaut, die Laufgeschwindigkeit zu normalisieren. Alles andere bleibt dabei unverändert, somit ist das kein Cheat im eigentlichem Sinne, der das Spiel einfacher machen würde, er spart einem lediglich sinnlos vergeudete Zeit, was besonders aufgrunde der Größe des Spiel unnötig die Geduld strapaziert.]

    Fazit: Flame of Rebellion, trotz seiner Schwächen, ist ein Meisterwerk unter den RPG Maker Spielen, alleine schon wegen seiner Tiefe, seiner Komplexität und der Fähigkeit einen emotional mitreißen zu können.

    Geändert von Nicetwink (23.05.2012 um 23:46 Uhr)

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