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Thema: Kurzreviews

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Legenden von Numina 2.26


    Handlung: 5.5
    Spielmechanik: 8
    Grafik: 7,5
    Sound: 6
    Wert: 7

    + Sehr atmosphärisches Mapping
    + Sehr schöne Effekte und Animationen
    + Nette Minispiele
    + Gut überlegte Rätsel, die auch einen Sinn machten


    - Wenn ein Held tot war und keinen Widerbelebungstrank parat hatte, (was auch häufig der Fall war) konnte man bei den kommenden Bossgegnern nicht mehr weiterkommen. Ein gutes Beispiel war der Bosskampf mit dem Garuda, weil Shawn zuvor tot war und somit konnte man beim Kampf nichts ausrichten.
    - Langweiliger erster Bosskampf im Wolkentempel, weil man gar nichts beim Azriel ausrichten konnte und somit das Ende sowieso klar war.




    Legenden von Numina ist ein ansehnliches Rpg Maker XP Fantasy Spiel, wo ziemlich viel Wert auf die Atmosphäre und die Effekte gelegt wurden. Der Ort Du'ur war eine gute und innovative Idee aber ein wenig störend war, dass er bereits 3-mal im Spiel auftauchte. Wesentlich verbessert hat sich der Forst der verlorenen Erinnerungen vom Mapping her. Das stumpfe und unrealistische Blätterdach existiert nun nicht mehr. Trotzdem ist immer noch nicht klar, wieso der Wald überhaupt diesen Namen trägt. Ein kleiner negativer Punkt war die Unlogigkeit im Gasthaus, bei dem man als "Liebespärrchen" nichts bezahlen musste und die Dunkelgrotte von aussen. Beide Punkte werden allerdings meines Wissens nach überarbeitet. In "Legenden von Numina" ist mir zum ertsen Mal eine Wüste begegnet, die beinahe komplett leer war, aber dennoch kam dort eine gewisse Atmosphäre auf, zumal aufs Mapping weniger Wer gelegt wurde, als auf das Minispiel. Der Azurtemple war vom Mapping her fast das Beste von der ganzen Demo. Auch hier waren die Rätsel gut. Leider war der Azurtempel der Ort, an dem der vorher so nette Shawn völlig auf Ego geschaltet hatte und nicht mehr auf die anderen gehört hatte. Die Effekte verschlugen am Ende der Demo einem regelrecht den Atem.

    MFG Endimon\MasterHen

  2. #2
    Alter A.I.L.A. (englisch)
    Handlung: 7
    Spielmechanik: 6
    Grafik: 6
    Sound: 8
    Wert: 8

    + Charaktere wirken größtenteils glaubhaft
    + Teilweise sehr gute, meistens düstere Atmosphäre
    + konstantes Balancing der Kämpfe
    + Möglichkeit, den Helden verschiedene Wege und Orte begehen zu lassen, je nach Wahl.
    + Jeder Charakter hat eine vollkommen unterschiedliche spezielle Fähigkeit
    + Im Allgemeinen mal ganz andere Helden wie die, die man sonst kennt....


    +/- "Alternative" Enden


    - Die Schwierigkeit nimmt bei zunehmender Anzahl durchgespielter Enden deutlich ab
    - Im Allgemeinen teilweise sehr harte Gegner, die kaum Erfahrung bringen
    - keine Sidequests
    - Oftmals sind die Spezialfähigkeiten der Helden vollkommen unnötig
    - Grinding


    In Alter A.I.L.A spielt man einen Verbrecher(!!!), der sich je nach Antwortmöglichkeit, wohin er möchte, sollte er einmal ausbrechen, einer von drei Gruppen anschließt, die jeweils unterschiedliche Orte in unterschiedlichen Reihenfolgen aufsuchen müssen. Um ein viertes Ende zu bekommen, muss man vorher die drei anderen durchgespielt haben. Das hat zumindest bei mir für einiges an Frust gesorgt. Da die Gegner speziell beim ersten Durchlauf zäh wie Leder sind und man teilweise ordentlich grinden muss, um an Erfahrung zu kommen, tut man sich speziell beim ersten Durchlauf besonders hart. Dafür ist der zweite und erstrecht der dritte umso einfacher, da man am Ende sein ganzes Geld behalten darf und man Statusboosts vergleichsweise billig bekommt. Speziell Bosskämpfe stellen spätestens dann überhaupt keine Herausforderung mehr da, wass sie in diesem Spiel schon allgemein nicht wirklich tun, mal vom Endboss abgesehen. Auch besteht außer einer optionalen Arena und einigen Truhen keine Möglichkeit, von der Hauptstory abzuweichen, was aber auch wiederrum gut sein kann, da man drei Durchgänge machen muss. Wobei man es hier so machen könnte, wie bei der Arene, dass die drei verschiedenen Spieldurchgänge jeweils unterschiedliche Quests gehabt hätten, was macn dann auch in den nächsten durchgang mitnehmen kann, denn an sich bietet ein Spieldurchgang abgesehen von unterschiedlichen Charakteren und Bossen so wie eventuell in der Reihenfolge der Dungeons, die man betreten muss, nichts Neues. Positiv ist auf jeden Fall die Atmosphäre sowie der Sound sowie die Charaktere anzumerken. Die Atmosphäre ist größtenteils stimmig, meistens düster und der Sound passt wunderbar. Die Charaktere sind wohl einzigartig, da man keine Superhelden spielt, die die Welt retten müssen, sondern Verbrecher, denen es nur darum geht, ihre Ideale zu verteidigen, um auf diesem Weg, egal ob "geringster Widerstand" oder "Nieder mit dem System", zu überleben. Insgesammt kann man sagen, es ist ein größtenteils gelungenes Spiel. Ich hätte mir noch deutlich mehr Unterschiede in den einzelnen Durchgängen gewünscht, die das Durchspielen zum zweiten und zum dritten Mal nicht so monoton gemacht hätten.

  3. #3
    Dunkelland Episode 1 - Die Legende der Villa Schwarz

    Handlung: 7
    Spielemechanik: 9
    Grafik: 7
    Sound: 7
    Wert: 8

    + Ein komplett eigenes Interface
    + Eine humorvolle Geschichte
    + wenig Frustmomente
    + sehr schöne Bilder für alle NPCs
    + Ungewöhnliches Setting


    - Recht kurz

    Dunkelland Episode 1 ist ein sehr humorvolles Adventure alter Schule, welches von Gameplay ein wenig an "Maniac Mansion" erinnert. Es zeichnet sich durch ein sehr ungewöhnliches Setting aus und der Ersteller hat vieles (vieleicht sogar alles) selber erstellt. Die Geschichte um das Mädchen Ari, welches die Villa Schwarz finden muss während der Geschichte bietet einiges zu Lachen und die Rätsel, welche sie lösen muss sind nie zu schwer.
    Einen soliden Eindruck macht auch das Interface, welches eine eher simple aber gute Technik verwendet und zeigt, dass man nicht eine riesige Wand aus Script braucht um eigene Systeme zu integrieren.
    Auch in allen übrigen Punkten hat das Spiel kaum Schwächen.

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    Dunkelland Episode 2 - Gut ist nicht gut genug

    Handlung: 7
    Spielemechanik: 9
    Grafik: 9
    Sound: 7
    Wert: 9

    + Bessere Optik als im Vorgänger
    + Einfacheres Weltkarte, da man fast alle Gebiete schon betreten kann (außer eins)
    + Sehr guter Humor, welche manchmal sogar recht originell sind.
    + Viel mehr NPCs
    + Noch viel ungewöhnlichere Lebensformen als im Vorgänger


    +/- Die Sprache ist recht vulgär, aber passend


    - leider nur ein paar Stunden lang


    Dunkelland Episode 2 erzählt dieses Mal die Geschichte von Ero, in etwa am Ende von Episode 1 beginnend. Diesesmal ist die Villa schon am Anfang betretbar, aber man muss versuchen tiefer zu gehen. Und dafür muss man jede Menge Rätsel auf verschiedene Weise lösen. Diesesmal jedoch mit einer recht großen Reihe an NPCs und humorvollen Rätseln. Sprachlich sehr überzeugend, da nicht zwanghaft von jedem Obdachlosen, jeder gang und jedem bösen Roboter ein gebildetes Hochdeutsch verwendet wird.
    Wie der Vorgänger ist Episode 2 eine gute Abwechslung zu normalen und Action-RPGs, welche Aufgrund der Handlung und des Humors hervorsticht.

  4. #4
    Auch hier wieder keine Bewertung nach Punkten, da ich fast jedes Spiel aus verschiedenen Gründen abbrechen musste.

    Dark Kristall (abgebrochen)
    Positiv:
    + Nichts

    Negativ:
    - Schlechte Grammatik
    - Teilweise entsetzlich dämlicher Mainchar
    - Nervige Einblendungen für Level-Ups und gefundene Secrets
    - RTP
    - Sinnlose Einschübe (Bett in der Landschaft, Hebel im Busch, Schalter unter der Palme)
    - Performance ging in ab der ersten Cutszene aufgrund eines rotierenden Pictures in die Knie.


    Mal abgesehen davon dass der Autor es nichtmal schafft einen vernünftigen Titel für das Spiel auszusuchen, gibt es hier wirklich nichts zu sagen. Laut Story schaffte es irgendein Ritter mal das Böse in einen unzerstörbaren Kristall zu sperren, wurde dabei aber verflucht und nun steht in der Prophezeihung dass der Ur-Enkel Sowieso das Siegel brechen wird.

    Naja, so saublöd wie der Mainchar ist, dürfte das kein großes Problem darstellen. Sich versteckend vor irgendeinem Gemüsehändler, haut er aus Versehen einen Stein kaputt, findet einen Busch mit einem Hebel drin, dann noch einen Schalter unter einer Palme und als er in der Höhle beschließt eine Runde zu pennen, steht auch draußen schon das Bett bereit.

    Muss man nicht haben.
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    Mystical Balls (abgebrochen)
    Positiv:
    + Keine Monster auf der Weltkarte

    Negativ:
    - Nur Nebenquests
    - Ödes Mapping
    - Irgendwann hat man keine Ahnung mehr was man machen soll um in der Hauptstory voranzukommen


    Hol mir Rindfleisch, gib mir 150 Glocken damit ich dich ausbilde, hol mir dies, besorge das. Eine richtige Storyline gibt es im Grunde nicht, man läuft nur kreuz und quer durch die Gegend und hat keinen Schimmer was zu tun ist um in der Mainstory voranzuschreiten. Mein Verdacht fällt auf den Abschluss aller Nebenquests, aber da hatte ich bereits die Nase voll.
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    Angriff der bösen Buben
    Positiv:
    + Kurzweilig und dämlich, kann man mal gehabt haben
    + Ein "faires" Dreamland-KS

    Neutral:
    + Selbstgemachte Grafiken, allerdings nicht immer ansehnlich

    Negativ:
    - Spielabsturz beim bösen Buben, wenn man die falsche Tür erwischt


    Es war einmal der heilige Eugen, und eine Welt in der es böse Buben und liebe Buben gab. Und so kam es dass ein böser Bube in die Kirche marschierte und von Jedishittern gestoppt werden musste... und ab hier lassen sich dann auch alle 4 Charaktere spielen. Während der Jedischüler seine Batterien im Aldi besorgen muss und gegen einen Minotaurus antritt, muss der Meister im Krankenhaus gegen Zombies und Arsch mit seinem Fickarschdu fighten. Der Pastor kifft und das Ritterviech legt sich mit einem Türken in der Dönerbude an und zerstört aus Versehen den Großteil des Planeten.

    Definitiv unterhaltsam
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    Ultimax - Herrscher des Bösen (2. Demo, abgebrochen)
    Positiv:
    + Story hat recht interessante Ansätze
    + Ausnahmsweise mal relativ guter Einsatz der RTP-Grafiken
    + Die Gegner sind nicht allzu schwierig, auch dank der hohen Crit-Chance
    + Die Encounter-Rate ist relativ moderat, flüchten ist kein Problem

    Neutral:
    + Wein, Milch und Bier haben verschiedene Auswirkungen auf den Helden (Erhöhung der Laufgeschwindigkeit, allerdings nur in der Stadt und dazu noch mit stechendem Screentone in Rot

    Negativ:
    - Der Autor ist ein großer Fan von Final Fantasy, was sich unter anderem an der langsamen Laufgeschwindigkeit und den langgezogenen Dungeons bemerkbar macht
    - Der König hat anscheinend Freude daran, den Helden rumzukommandieren und in irgendwelche Random-Dungeons zu lotsen
    - Eine der Monstergruppen ist ohne Cheating ein Kampf für die Ewigkeit. In der Arena des Todes kämpft man gegen 10 Ritter die jeweils über 10 Schläge (ohne Crits) vertragen und alle den Blind-Zauber beherrschen. Und das mit 2 Mainchars, gute Macht Marie.


    Punkt 1 und 3 in der Negativ-Liste gehört zu den großen Pferdefüßen des Spiels, der erste weil er den Spieler immerzu mit Schikanen malträtiert, der der dritte weil er wohl in fast jedem Fall einen Spielabbruch seitens des Gamers herbeiführt. Irgendwann wurde mir die Sache auch zu bunt und die Lust verflog.
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    Zauberer und Prinzessin (2. Demo)
    Positiv:
    + Abwechslungsreiches Gameplay
    + Symphatische Charaktere
    + Filmreife Story
    + Eigenes Kampfsystem
    + Atmosphärische BGM
    + Sämtliche Grafiken sind vom Autoren selbst erstellt worden
    + Im Notfall hilft eine beigefügte Lösung

    Negativ:
    - Nichts


    In diesem Spiel geht es um Alicia, die es vorzieht im Unterricht zu pennen, von ihren Mitschülern ausgelacht und zu einer Hexe geschickt zu werden, die sie beinahe auffrisst. Naja, nicht wirklich. Aber ab hier wird das Spiel interaktiv, denn die Dungeons und Kämpfe sind die einzigen sind die einzigen Orte an denen Alicia und ihre Freunde vom Spieler kontrolliert werden können, sämtliche andere Szenen laufen automatisch ab. Definitiv kein Beinbruch, da so das Gameplay nicht erst durch zielloses Umherirren auf dem Campus gesucht werden muss.

    Um ihre Welt vor dem mysteriösen Zauberer zu retten, welcher die Märchen- und Realwelt verschmelzen will, muss Alicia in diverse Alptraumwelten einsteigen und diverse Knobeleien und Bosskämpfe austragen. Durch die vielen selbstgemachten Grafiken und die unverbrauchte Musikuntermalung wirkt das Spiel extrem frisch, zudem wurde auf das rollentypische Grinding zur Streckung der Spielzeit verzichtet und stattdessen nur auf Bosskämpfe gesetzt. Um in diesen zu bestehen, können durch Kristalle und Münzen die Attribute erhöht bzw. der Umgang mit neuen Waffen, Skills und Extra-Abilities erlernt werden (bspw. der doppelte Schluck aus der Heilpulle).

    Würde ich hier nach Punkten gehen, so müsste ich überall eine 10 von 10 eintragen =)

  5. #5

    To The Moon (gratis Trial)

    Handlung: 7
    Spielemechanik: 2
    Grafik: 6
    Sound: 4
    Wert: 3

    Positiv:
    + optisch gutes Mapping
    + nette Lichteffekte

    Negativ:
    - spielerisch lausiges Mapping (man bleibt an jeder kleinen Blume hängen)
    - schwerer Einstieg in die Story
    - die selbstgemachten Musiken zünden leider nicht so wirklich
    - die kurzen Gameplaypassagen sind nicht gerade das Wahre
    (- VV kostet Geld)

    "To The Moon" bleibt leider doch weit hinter den Erwartungen zurück. Grafisch ist es nicht besser als Durchschnitt (RTP mit Refmap gemischt). Das gilt leider auch für die selbstgemachten Musiken. Keine davon hat bei mir richtig eingeschlagen oder einen Ohrwurmeffekt gehabt. Die Story wird unnötigerweise durch Gameplaypassagen (die leider nur aus Hin- und Hergerenne auf schön gefüllten Maps mit Lichteffekten, auf denen man jedoch leider an jedem zweiten Kleintile hängen bleibt, oder frustrierenden Minispielen wie dem "Hasenfaltspiel" bestehen) unterbrochen, die eher nerven, als dass sie dem Spiel mit ein wenig Interaktivität was Gutes tun.
    Die Story startet langweilig. Nach einer Zeit wird es etwas interessanter, als es um den Wunsch des alten Mannes geht. Leider wrd mir die Geschichte aber dann doch etwas zu kitschig. Trotzdem durchschnittlich akzeptabel.

    Alles in allem bleibt "To The Moon" somit leider ein Spiel, das den Durchschnitt in keinster Weise überbieten kann.
    Ich hatte ursprünglich nach all dem großen Tamtam dann eigentlich doch in Erwägung gezogen, mir die Vollversion zu kaufen, die Trial hat mich jedoch eines Besseren belehrt.

    Geändert von Iden (17.11.2011 um 15:34 Uhr)

  6. #6
    Ich glaub ich lass das mit den Punkten, Youtube hat die Bewertung von 1-10 schließlich auch abgeschafft. Soll sich jeder selber eine Meinung bilden:

    Guild of Thieves (Demo 1)
    Positiv:
    + Der Autor hat sich viele Gedanken um die Spielwelt gemacht
    + Überdurchschnittliche Dialoge
    + Für RTP sieht das Spiel recht gut aus (besonders das Höhleninnere)
    + Glaubwürdige Spielwelt

    Negativ:
    - Der Wald in der Robber-Mission hätte nicht so labyrinthartig sein müssen
    - Sehr kurz (Intro, Festung, zwei Missionen, das wars)


    Mitten im Wald steht eine Höhlenfestung, bewohnt von Dieben, eingeteilt in Robber, Sneaker und Dealer. Während Robber kämpfen, eskortieren und sich von Dealern ihre Ausrüstung besorgen lassen, schleichen die Sneaker unsichtbar in den Gebäuden herum. Geld spielt in diesem Game keine Rolle, stattdessen geht es um Reputation und dem damit verbundenen Rang, was u. a. den Schlafplatz, das Essen und vieles weiter bestimmt. Und so prügelt man sich als Valour in der ersten Mission als Eskorte durch Fledermäuse und Schlangen, welche wie in der Realität nur 1-2 Treffer vertragen würden. Unglücklicherweise ist die Mission ein langwieriges Waldlabyrinth und die Gegner werden nicht müde ständig anzugreifen. Die zweite Mission ist da schon viel schneller abgehandelt, hier geht es lediglich darum mit dem Sneaker Vice in ein Gutshaus einzudringen und eine Urkunde zu stehlen. Freundlicherweise gibt es anschließend noch eine Auswertung der Sneaker-Leistung, aber danach ist die Demo leider zuende.
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    Mystic Tales - The Dragon tells (Vv 1.0, abgebrochen)
    Positiv:
    + Nichts

    Negativ:
    - Unterdurchschnittliches Mapping
    - Null Story
    - Flache Charaktere
    - Schnelle, verfolgende Gegner
    - Enge Gänge behindern das Ausweichen
    - Dumme Sprüche im Kampfsystem
    - Unnützes Zusatzmenü


    Nur mal einen Drachen sehen wollen, Abenteuerlust, mal gucken was es so gibt. So kann man die Gedanken von Ben beschreiben, der sich ohne ernsthafte Motviation todesmutig einem Rudel Monster-Insekten und Zeugs entgegenschmeißt. Zu wundern scheint ihn nichts, auch nicht dass irgendwelche Viecher ihm zu Anfang erklären dass sie Nüsse für Heiltränke tauschen und im Plätscherbach von Loch Ness die legendäre Nessie herumschwimmt. Später trifft er dann den grünen Drachen Lung, der aber auch irgendwie keine Ahnung hat was zu tun ist und mit Ben erstmal zum großen Golddrachen marschiert. Der wiederum hat erst recht keinen Schimmer und schickt beide los zum abenteuern. Ab hier muss man durch den kompletten Dungeon zurücklatschen, dazu mit anscheinend respawnten Gegnerschaften.

    Herrje, vergesst dieses Spiel >_<
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    Sonas Legenden - Die neue Rune (v. 0.11, Schwierigkeitsgrad: Leicht)
    Positiv:
    + Eigener, symphatischer Schreibstil
    + Custom-AKS mit Magieeinsatz wie Feuer-/Eisklinge und Unsichtbarkeit
    + Man begleitet Iovyna von ihrer Geburt bis hin zum Teenageralter
    + Interessante, schnell-voranschreitende Storywendungen
    + Gärry, einer der lustigsten und abgedrehtesten Charaktere überhaupt

    Negativ:
    - Das Ringmenü ist recht träge
    - Die normalen Gegner sind einen Tacken zu schnell, wodurch viele Schläge danebengehen
    - Nach jedem Wechsel auf eine normale Map, muss in den Kombatmaps wieder das Schwert gezückt werden
    - Gärrys Eskorte hätte nicht so wuselig sein müssen
    - Iovyna ist in ihrem Baby-Alter wirklich... langsam


    Iovyna hat es nicht leicht, sie kommt mit einer Machtrune auf ihrem Nacken zur Welt und muss sich zusammen mit einer mysteriösen Organisation gegen die planetenbeherrschende Sonata Inc. zur Wehr setzen, die es auf ihren ganz besonderen Kräfte abgesehen hat. Das Spielt zeichnet sich vor allem durch sein ganz eigenes Schriftbild aus, welches sich an der Sprache in Chats und Foren orientiert wie bspw. Smilies und Sachen wie *pfeif* oder *heul*. Gekämpft wird im AKS mit semi-intelligenten Gegnern, die je nach Aura (rot, gelb, dunkel-/hellblau) anders auf Iovyna reagieren. Nerven tut allerdings deren Beweglichkeit, da sich die Gegner zufallsgesteuert im Zickzack bewegen und Treffer sehr oft in die Hose gehen. Die Bosse sind da schon einfacher zu bewerkstelligen, da sie bis auf eine Ausnahme alle einem speziellen Muster folgen und sich deren Bewegungen dadurch leichter vorhersehen lassen.

    Alleine schon wegen Gärry aber defintiv spielenswert, auch wenn seine Eskorte ein bisschen mühselig ist.
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    Vampires Dawn X - Impure Blood (1. Demo)
    Positiv:
    + Interessante Musikwahl
    + Optisch gut in Szene gesetzt
    + Kein Item-Schrott im Inventar
    + Unterschiedliche Optionen im Führungsmodus (bspw. "Bekämpfen" statt "Helfen")
    + Haufenweise markige Sprüche der beiden Protagonisten

    Neutral:
    + Das "Rapen" ist ein Papiertiger, mehr als eine zweistufige Animation mit kleinen Pixelfigürchen und japanischen Voiceclips werden nicht gezeigt

    Negativ:
    - Nichts


    Wieder mal ein Vampires Dawn-Fangame, doch dieses hier spielt in der Moderne und ist als Fungame mit illustrer BGM und einem eigenen AKS anders als seine Vorgänger. Das Sammeln der Items bringt Spaß, das systematische Ausschlachten der NPCs (Beklauen-Helfen-Bekämpfen/Rapen) ebenso und das AKS ist simpel und unterhaltsam genug, um einen bei Laune zu halten. Erwähnenswert sind zudem noch die zahlreichen Anspielungen auf andere Makergames in Asgars Schloss sowie die verfremdeten Nicks von diversen Communitymembern mit ihren spezifischen (und auch übertrieben dargestellten) Macken bzw. zugedichteten Eigenschaften.

    Dieses Spiel ist fluffig und unterhaltsam genug, um uneingeschränkt empfohlen zu werden. Wer bei VD1 und 2 nicht in Ohnmacht gefallen ist, wird hier ebenfalls keine anstößigen Elemente vorfinden.
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    Windlicht (1. Demo, abgebrochen)
    Positiv:
    + Hintergrundstory ist gut inszeniert worden

    Negativ:
    - Der Großteil des Gameplay beschränkt sich auf ereignislose Rumlatscherei
    - Die wenigen Gegner teilen einen Tacken zu hart aus
    - Man bleibt durch fehlerhafte Tileseteinstellungen an fest jeder Blume hängen
    - Seltene Speichermöglichkeiten
    - Unvorhersehbares Game Over beim Wärter möglich
    - Das Nagelquest ist extrem nervig bzw. für Normalsterbliche nicht lösbar


    Hier gibt es nicht viel zu sagen, die Bewohner eines kleinen Dorfes sind anscheinend ausgetickt und töteten daraufhin Scyths Vater. Scyth selber flieht daraufhin aus dem Dorf und hat seitdem auch nicht mehr viel anderes zu tun als durch die Gegend zu eiern. Begegnen tun ihm ab und zu mal ein paar wenige Monster wie Käfer und Slimes sowie herrenlose Truhen, am meisten hat er allerdings mit Flashbacks zu tun, welche auch das im Grunde einzig positive am Spiel darstellen. Später kommt Scyth zu einer Stelle an der es nicht mehr weiter geht, die einfache Option des Herunterspringens funktioniert allerdings nur einmal. Die zweite Option wäre das Sammeln von 10fandkraut um ein Seil draus zu flechten. Der Pferdefuß an diesem Quest ist allerdings das Auffinden eines metallischen Nagels, was ohne nähere Hinweise in einem heillosen Klick-jeden-shit-an endet.

    Durch cheating hab ichs dann doch zum Wächter geschafft, welcher mich allerdings mit einem Rätsel ärgerte. Die gute Nachricht: Es war kinderleicht. Die schlechte: Ich hab aus Jux die Scherzantwort mit den lila Flecken genommen, um zu sehen wie er reagiert. Anschließend durchbohrte er mich mit seinem "Samuraischwert" und brachte mich aufgrund eines geskripteten Saves ganz zurück in den Wald, wo ich nochmal von vorne bis zu dieser Stelle hinlatschen durfte.

    Aber das hab ich dann doch lieber gelassen.
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    Windward (1. Demo)
    Positiv:
    + Grundsolides RPG
    + Charaktere sind relativ symphatisch, wenn auch teils biedere Stereotypen
    + Eigenes, schnelles Ringmenü
    + Ungewohnte Charaktergrafiken (Chubby)

    Neutral:
    + Das Kampfsystem wird in der Demo mit 1 Technik pro Charakter nicht voll ausgenutzt, einzige Gegner sind Blobs und kleine Flammen

    Negativ:
    - Laufgeschwindigkeit in den Dörfern ist zu lahm
    - Den sichtbaren Gegnern lässt sich durch enge Gassen nicht immer ausweichen
    - Bis auf wenige Ausnahmen haben die NPCs im Grunde nichts zu sagen
    - Animationen im Kampfsystem könnten ein wenig spektakulärer sein als dieses "Antippen" mit dem Schwert

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    Xian auf Reisen (v.0.45)
    Positiv:
    + Gutes RTP-Mapping
    + Xian und Yoghurt Heintz sind echte Bilderbuch-Sprücheklopfer
    + Lustige Fights wie bspw. gegen Kiste, Tür und Zaun
    + Heiter beschwingte Fungame-Atmosphäre (Dörfer) mischt sich augenblicklich mit Horror (Höhlen)
    + Teils eigens editierte RTP-Monster im Stil von Unterwegs in Düsterburg
    + Es fließt verdammt viel Blut

    Neutral:
    + Das Kämpfen ist weit anspruchsvoller als in normalen RPGs
    + Farming & Grinding sind Fehlanzeige, sämtliche Ressourcen sind begrenzt

    Negativ:
    - Mobile Varianten von Inn und Shop hätten viele unnötige Laufwege erspart


    Xian auf Reisen ist u. a. das Vorbild für das noch blutigere Sao - Ninja auf Reisen, ansonsten auch bekannt für seinen bockharten Schwierigkeitsgrad. Wer hier nicht aufpasst hat gnadenlos verspielt, denn Items oder Geld farmen sowie Levels grinden ist hier nicht möglich, dafür sorgen begrenzte Massen an Gegnern und Objekten. Im Gegenzug sorgt Xian mit seinen rotzfrechen Sprüchen stets für Abwechslung im Spiel. Wer es also gerne härter mag, ist hiermit bestens bedient.

    Geändert von Davy Jones (21.11.2011 um 16:11 Uhr)

  7. #7

    Loop (Vollversion)

    Handlung: 3
    Spielmechanik: /
    Grafik: 9
    Sound: 7
    Wert: 5

    Pro
    + schnieke Optik
    + noch ein Punkt für schnieke Optik ^^ (Lichteffekte, Animationen, Mapping, Rips, usw alles erste Sahne)
    + futuristische Atmosphäre durchaus gelungen
    + immer noch interessanter als "Und täglich grüßt das Murmeltier"

    Kontra
    - absolut langweilige Story, die man so schon aus dutzenden Filmen a la "Und täglich grüßt das Murmeltier" kennt
    - unbefriedigendes Ende ohne jegliche "Belohnung" fürs Zocken Anschauen
    - leider nur ein "Makerfilm" ohne jegliche Interaktivität
    - einige kleine Schönheitsfehler (die aber zu vernachlässigen sind)

    Fazit
    Ein "Spiel", das sich wohl einzig und allein wegen der schönen Optik lohnt. Storytechnisch hat es leider nicht sehr viel zu bieten. Futuristische Versionen vom Murmeltier-Film mit Bill Murray gibt es ja auch schon welche. Somit ist es auch keine Überraschung mehr, dass Selbstmord natürlich keinen Ausweg aus der Zeitschleife darstellt. Wenigstens wurde auf ein rosiges Happy End verzichtet, wobei man sich dennoch noch irgendwie mehr am Ende wünscht als einfach nur das Artwork des "Teufel" und den Hauptchar vor schwarzem Hintergrund... Erfrischend war allerding, dass zur Abwechslung mal eine Frau der Bösewicht war (Ohne dem männlichen Autor da jetzt irgendetwas unterstellen zu wollen ).

  8. #8
    Hauke im Rosa Tutu
    Positiv
    + Einige Szenen sind ganz lustig, wie bspw. Stade und der Möllemann-Auftritt
    + Lustige Kommentare beim Ansprechen von Regalen, Objekten, etc.

    Negativ
    - Endet abrupt mit einem ungewinnbarem Fight
    - Das Labyrinth mit den an den Anfang teleportierenden und teils frei rumlaufenden Geistern hätte nicht sein müssen
    - Ohrenkrebserregender Schrei von Sandra Grimm (2mal)


    Tjaja, der Hauke. Wacht doch glatt im rosa Tutu auf, zudem in einer bekloppten Parallelwelt in der Weltraumfahrer mit Arschlasern ein paar Löcher in die Welt gebrannt haben. Ähnlich sinnlos gehts dann weiter, man vermöbelt Satan in Münster, erledigt ein paar Aufgaben in der Villa der Freundin und muss sich letztlich in Stade mit Frauenhändlern und "Tulpje"-verkaufenden Holländern rumschlagen.

    Alles in allem unterhaltsam, nur der Part mit dem übervollen Geisterlabyrinth ließ sich so gut wie nicht ohne Cheaten überstehen, zumindest ist mir da der Geduldsfaden gerissen.
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    Unterwegs in Trashhausen 2 (abgebrochen)
    Positiv
    + Schicke Refmap-Optik

    Negativ
    - Labyrinthartig aufgebaute Maps, viele Sackgassen
    - Genauso zähe und öde Pokemon-Kämpfe wie im ersten Teil
    - Items sind Mangelware bzw. müssen mühesam zusammengerafft werden


    Angenehmes Erscheinungsbild, aber nichts dahinter. So oder so ähnlich lässt sich UiT2 zusammenfassen, Supersayjajinn Andy und Schaf Marcel wandern verwirrt durch die Wildnis, töten Sailor Moon und tragen Materialschlachten gegen Pokemons und RTP-Soldaten aus. Letztere sind allerdings deutlich härter im Nehmen. Sollte man es denn wagen, aus Versehen auf die Dorfmap zu geraten, wird einem nach Strich und Faden die HP-Leiste poliert. Um diese Soldaten schlagen zu können, wären viele langweilige Pokemonkämpfe erforderlich, dazu aber auch das Finden von speziellen Heilitems welche anscheinend rar gesät sind.

    Wären die Kämpfe balancierter gewesen, hätte es durchaus zum Weiterspielen verleitet. Schade drum.
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    Fons Welt
    Positiv
    + Komplett selbstgepixelte Grafiken
    + Seichte, aber nette Story um eine Nudel-Mafia

    Neutral
    +- Eigenwilliges Spiel auf dem Niveau von Kinderserien für 6-Jährige

    Negativ
    - Leider viel zu kurz, um sich ein besseren Eindruck zu verschaffen


    Fons Welt kommt gleich zur Sache und gibt sich nicht mit Einleitungen ab. Sofort erfährt man vom Nudeldiebstahl der Freundin und macht sich auf, Hinweise über die Täter in Erfahrung zu bringen. Nach einem kurzem Minispiel gegen den Arenaturm-Champion in der Nachbarstadt erfährt man Details über einen unterirdischen Dungeon, der aber nur zwei von drei spielbaren Minigames zeigt. Das dritte wurde nie fertig programmiert, ergo ist hier schon Sense.

    Eines der wohl mit Abstand kindlichsten Spiele für den RPG Maker mit bonbonbunter Optik, Ein-Satz-NPCs und extrem simplen Miniaufgaben. Allerdings auch Geschmackssache, da komplett kleinkindtauglich.
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    Lena Meyer-Landrut RPG
    Positiv
    + Die Endszene ist relativ unterhaltsam

    Neutral
    +- Story dreht sich um einen Sachverhalt, den im Grunde kein Schwein interessiert

    Negativ
    - Nerviges Spiel-die-Melodie-mit-einzelnen-Tönen-nach-Rätsel
    - Kein Humor enthalten
    - Die extreme Kürze des Spiels lohnt den Download nicht


    Irgendein Musikproduzent kritisiert Lena, wird als Idiot abgestempelt und sieht seinen Ruf ruiniert. Um sich zu rächen, versucht er mit einem abgewrackten DSDS-Teilnehmer die Namensgeberin des Spiels in beim Grand Prix in Oslo zu erstechen. Drei Minigames später sieht man auch schon die Endszene, die ganz gut gemacht worden ist.

    Ansonsten ist die Story uninteressant und dreht sich um einen Klatsch von hintervorgestern, der in den Medien grad mal zwei oder drei Tage durchhält und dann vergessen wird. Da das ganze nichtmal witzig aufgezogen wurde und gleich das erste Minispiel rumnervt, kann man das Spiel auch getrost ignorieren.
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    Embric of Wulfhammers Castle (Vollversion 1.2.2, Englisch)
    Positiv
    + Wohl eines der besten englischen Makergames überhaupt
    + Abstruser, genialer Humor, ein entführter Ehegatte, ein Spaziergang auf der Worldmap oder eine Nixe im Bad reichen schon aus um heilloses Chaos zu verursachen
    + Aufeinanderfolgende Fantasie-Enden der Duchess, weiterspielen ermöglicht die Entdeckung weiterer Enden
    + Niveauvoller und lustiger Umgang mit Ecchi, Yuri und Liebe allgemein
    + Running Gags sind u. a. die prügelnde Maid, der ständige Klamottenverlust und die Entführungen der Duchess
    + Simultane Handlungsstränge, die nach Lust und Laune begangen werden können
    + Ausnahmslos einheitliche Grafiken, komplett im 2k3-RTP mit editierten Chars und Facemaker-Portraits
    + Das Kampfsystem kommt nur einmal während eines bestimmten Sidequests in Gebrauch
    + Gameplay lebt von ständiger Charakterentwicklung, originellen Dialogen, verrückten Sidequests und dem Erforschen der Umgebung
    + Das Eintauchen in die Spielwelt ist hier mindestens genauso intensiv wie bei Unterwegs in Düsterburg

    Negativ
    - Nichts


    Die Duchess hatte es sich wohl anders vorgestellt, als sie in Castle Wulfhammer einheiraten wollte, denn ihr zukünftiger Gatte befindet sich auf Schatzjagd und ist unabkömmlich. Währenddessen wird deshalb die Landmark Wulfhammer mit den Bediensteten und dem Awesome Fellowship inspiziert, was jede Menge Verwicklungen in bizarre Situationen nach sich zieht, u. a. die Lesbenaffäre mit einer gefangen gehaltenen Dunkelelfin, die Schlacht gegen die Armee der Dunkelheit oder die Gründung einer neuen Religion zu Ehren der Liebesgöttin. Die meisten Handlungsstränge enden zudem in Was-Wäre-Wenn-Tagträumen der Duchess, direkt nach diesen Endings lässt sich sogar speichern und sofort weiterspielen.

    Die Große Stärke des Spiels besteht in seinen sich ständig weiterentwickelnden Handlungssträngen innerhalb der gewohnten Umgebung, in der sich je nach Spielfortschritt ständig neue Events und Handlungsmöglichkeiten tummeln, die entdeckt werden wollen. Was man wann und wie erledigt, bleibt einem komplett selbst überlassen, auch innerhalb der Stränge hat man nochmal die Auswahl, welche im Anschluss andere Sequenzen nach sich zieht.

    Wer sich einigermaßen sicher auf dem englischen Parkett fühlt und nach einem Genre fernab der klassischen RPGs, Horrorschinken und Rätselspiele sucht, wird hiermit mehr als hervorragend bedient.
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    Asgars wilde Abenteuer (Remake, Demo)
    Positiv
    + Nettes Fungame für zwischendurch
    + Kommt ohne Blutvergießen aus (eine Ausnahme, off-screen)
    + Optisch gutaussehend
    + Linearer Spielverlauf

    Neutral
    +- Die Sexszenen benutzen billige 2-Frame-Animationen und gekünstelte SFX, viele davon sind offscreen

    Negativ
    - Der Part mit den verfolgenden Löwen auf engem Raum war dann doch etwas nervig
    - Im Vergleich zu VD und VDX wirkt Asgar durch seine stellenweise Nettigkeit und Menschelei immer wieder out-of-character
    - Penetrante Dialoge der Autoren-Buddys


    Asgar kriegt eines Tages die Krise und tötet Alaine und Valnar offscreen beim Sex im Sarg, anschließend folgt der Weltenwandel mit Städtenamen die immer dümmer werden, aber nicht minder unterhaltsamer. Highlights des Spiels sind der große Fotzini, der zur Demonstration seines Viagrinis auch gleich mal vor versammeltem Publikum seine "hübsche" Assistentin und eine schweinsnasige Zuschauerin durchpflockt sowie das "Bus-Bauen" zwischen Cowboy Fred und einem Muskelklotz (diesmal vor minderjährigen Zuschauern). Danach ist aber auch schon wieder Ende im Gelände.

    An Vampires Dawn X kommt diese VD-Parodie zwar nicht heran, dennoch ist sie simpel genug gehalten um entspannen zu können. Sofern man sich nicht zu sehr an den negativen Aspekten stört, ist dieser Teil durchaus einen Download wert.
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    Pandoras Bibliothek der Verbotenen Literatur (Vollversion)
    Positiv
    + Bis auf eine Ausnahme sehr atmosphärische Musikuntermalung
    + Die Gestaltung der Maps ist hervorragend
    + Fehler-Such-System bewirkt ein (sehr gut inszeniertes) Ending
    + Sehr viele liebevoll gepixelte Charaktere, Posen und Portraits
    + Alternative, selbstgemachte Kampfsysteme
    + Humorvoll
    + Unterhaltsames, frustfreies Gameplay (Ausnahme: Nummernschalter)
    + Symphatische Hauptfiguren (Knox und Pandora)

    Neutral
    +- Hier ist die musikalische Ausnahme: Pandoras Theme wirkt unfreiwillig atmosphärebrechend
    +- Einen Tacken mehr Textgeschwindigkeit hätte vielleicht gut getan, wer weiß~
    +- Man fragt sich, wie es Felix vor den Helden durch die ganzen Fallen und verschlossenen Türen geschafft hat

    Negativ
    - Die ersten beiden Kämpfe sind zu undurchsichtig (allerdings ist es egal, ob man siegt oder nicht)
    - Das Rätsel mit den Nummernschaltern ist vom Zeitlimit her fast unschaffbar


    Detektiv Knox wird vom "Büro" beautragt, ein sehr gefährliches Buch aus einer verbotenen Bibliothek zu bergen, bevor ihm eine Organisation namens Graveyard zuvorkommt. Mittendrin begegnet er Pandora, einer Art Geisterschleim und Prinzessin eines längst vergangenen Reiches, welche über die Bibliothek wacht.

    Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen RPGs gibt es hier so gut wie keine typischen Kämpfe, nur die alternativen Kampfsysteme die mit ein bisschen Köpfchen gelöst werden wollen. Wenn man darauf keine Lust hat, kann man es auch bleiben lassen, denn statt Game Over eröffnet sich nach der Niederlage ein Alternativpfad, der aber letztendlich zum selben Ergebnis führt. Außerdem gibt es sogut wie keine Fillermaps, jede Map hat ein mehr oder weniger simples Geheimnis das gelüftet werden will, zudem lassen sich für die lustigen Ausrutscher des Helden (Einbrechen in Eis, Elektrokution durch Schildbots, etc.) Fehler "sammeln", wodurch ein spezielles (und wohl auch besseres) Ending freigeschaltet wird. Außerdem gibt es noch insgesamt 4 Schlüssel, mit denen sich in Pandoras Bibliothek zusätzliche Bonussequenzen freischalten lassen, die mehr über die Paralleluniversen der Hunterz-Reihe (zu der auch dieses Spiel gehört) aufklären.

    Insgesamt sehr zu empfehlen, hier wurde wirklich Qualität gemakert =)

    Geändert von Davy Jones (26.03.2012 um 11:55 Uhr)

  9. #9
    Den Wunsch den ich vor 10 Jahren hatte...

    + Super erzählt
    + Neuerartiger Monsterencounter (auch wenn ich die eigentlich nicht mag)
    + Grandios umgesetztes RTP-Mapping
    + Nette Story, welche einen wissen lassen möchte, wie es weitergeht
    |||
    - Japanonamen sind nicht mein Ding
    - Ebenso die dazu typischen Dialoge

    Fazit: Gutes Spiel. Für die knappe Verwendung der Ressourcen sehr gut umgesetzt! Wer Japano-RPGs mag, wird DWdiv10Jh lieben.
    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Pokemon Feuergrün

    + Trifft meinen Humor
    + Gute selbstgepixelte Pokemonsprites die alles andere als Standard sind
    + Pokemontypische Rätsel
    + Das System von Pkmn wurde gut umgesetzt
    + Witziger Pokedex
    + Für ein Fungame eine gute Story
    |||
    - Nicht alle Attacken haben auch die Effekte wie im Original
    - Teilweise langatmige Laufpassagen
    - Relativ geringe Pokemonvielfalt
    - Geldmangel

    Fazit: Witzig, kulitg, ein würdiges Pokemon-Fangame! Wer Pokemongames mag, wird auch mögen!
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    Elektra Kingdom

    + Angenehmer Schwierigkeitsgrad (fast schon ein bisschen zu einfach wenn man ein RPG-Battle-Nerd ist)
    + Viele Items
    + Gutes Mapping
    + Fordernde Sidequests
    + Vielfalt an authentischen Charakteren
    + Märchenhafte Atmosphäre
    + Monsterfibel sowie begehbares Nebenmenü
    + Sehr gute Rätsel
    + Lange Demo-Spielzeit
    + Sideview-SKS
    + Sichtbare Monster
    + Multiple Möglichkeiten die Hauptquest zu bestreiten
    + Story die undurchschaubar aber nicht unübersichtlich ist
    |||
    - Zu viele "Lauf und Suche"-Quests
    - Questbeschreibung enthält manchmal nicht genügend Informationen (kann verwirren, wenn man eine Quest erst später machen möchte)

    Fazit: SPIELEN!!!

  10. #10
    Hase sammelt Bonbons

    Handlung: 4
    Spielmechanik: 5
    Grafik: 6
    Sound: 7
    Wert: 6

    Positiv
    + Durchaus interessante Idee für einen Pacman Clon
    + Satire

    Negativ
    - Die Levels sind allesamt labyrinthartig aufgebaut. Mehr Abwechslung diesbezüglich wäre cool gewesen.


    Ein pädagogisch wertvoller Hase muss durch verschiedene Levels gesteuert werden um Bonbons einzusammeln. Zwischen den Levels lässt er öfters verlauten, wie jugendfrei dieses Spiel doch sei und dass die Levels nicht das sind, was sie zu sein scheinen. Beispielsweise, dass in den Kellerfässern sich kein Alk, sondern nur Globi Champus befindet, was fürs Gameplay absolut irrelevant ist, aber genau diese Sprüche geben dem Spiel das gewisse etwas.

  11. #11
    Asgars wilde Abenteuer (Demo 2)

    Handlung: /
    Spielmechanik: 5
    Grafik: 8
    Sound: 9
    Wert: 7

    Pro
    + astreines Mapping
    + viele Face-Edits
    + "versteckter" Humor
    + interessante Midis

    Kontra
    - Gameplay noch zu eintönig
    - lange Sequenzen

    Fazit:
    Humorvolle Parodie um Asgar aus VD. Das Interessante ist, dass die Witze nicht erzwungen sind wie in den meisten anderen Fungames. Einige Sequenzen sind dafür aber leider auch recht merkwürdig. Z.B. verstehe ich von der Schlusssequenz mit dem Cowboy so gut wie nichts. Einige Seuenzen sind etwas sehr lang geraten wie z.B. die mit Fotzini, auch wenn sie recht lustig war (ein weiteres Highlight ist hier auch sicherlich die Sexszene in der Höhle ). Weitere sind einfach nur überflüssig. Hier hätte man das Ganze so gestalten können, dass die Sequenzen Voraussetzung fürs Weiterkommen sind. Ansonsten kann es einem ganz schön auf den Keks gehen, wenn man ins "falsche" Haus hineinrennt, wo eine 10-Minutensequenz beginnt, die man sich auch hätte sparen können und die für den weiteren Storyverlauf genauso wichtig ist wie George Bush für den Weltfrieden.
    Gameplay ist sehr spärlich vorhanden. Die Dinge, die es bereits gibt wie das Kräutersuchspiel und die Flucht vor den Löwen sind zudem nicht gerade der Burner.
    Dafür sticht das Mapping sehr hervor. Ich habe selten in einem Spiel dermaßen liebevoll gemappte Refmap-Landschaften gesehen. Das Nivea hält zwar nicht über das ganze Spiel (Stichwort Strandparty), aber die Dorfmaps sind einfach nur imba. Zudem hat sich endlich mal jemand die Mühe gemacht, Facesets so zu editieren, dass nicht nur einfach eine andere Haarfarbe verwendet wird, sondern auch mal die Proportionen in den Gesichtern von den Standard-Sets abweichen. Edel. Hier und da gab es zwar auch mal leichte Unsauberkeiten, aber immer noch besser als denselben Kram imemr und immer wieder sehen zu müssen.
    Auch was die Musik angeht, hat man sich dazu herabbegeben, endlich mal Google anzuschmeißen und was Unverbrauchtes zu suchen anstatt einfach den Music-Ordner von UiD, VD oder VSB herüberzukopieren.
    Erwähnt werden sollen auch noch die Gastrollen diverser Community-Mitglieder, die auf die Schippe genommen werden

  12. #12
    Fantasy of Master

    Handlung: 5
    Spielmechanik: 4
    Grafik: 1
    Sound: 7
    Wert: /

    Pro
    - standardmäßige Story vorhanden
    - stellenweise so trashig, dass es schon wieder witzig ist
    - ein paar "Rätsel"

    Contra
    - unzählbar viele Bugs
    - unglaublich trashige Optik
    - massig Zufallskämpfe

    Tja, wir Makerprofis wollen Spiele machen und uns fällt einfach keine gute Story, kein gutes Konzept oder was auch immer ein, das sich lohnen würde, umzusetzen. Bei dem kleinen Sandro war es 2002 wohl umgekehrt. Er wollte unbedingt aus seiner imba Idee ein Spiel machen, leider fehlten ihm aber komplett die Fähigkeiten am Maker, um es vernünftig zu realisieren. Was blieb war "Fantasy of Master - My Fantasy", ein Versuch, soetwas wie Zelda oder Final Fantasy auf die Beine zu stellen. Und eines der wenigen Spiele, die ganz ohne Switches und Variablen auskommen...

    Einem breiteren Publikum dürfte die Existenz dieses Urtrashgames wohl erst durch den Release von "Fantasy of Master Genesis", einer Parodie des Originals bzw. eine neuzeitliche Version davon, bewusst geworden sein.
    Es orientiert sich wohl am stärksten an Spielen wie "Final Fantasy", verwendet Musiken daraus sowie aus Zelda 3 und 5, Donkey Kong Country und weiteren kommerziellen Klassikern.
    An vielen Stellen ist deutlich zu erkennen, was der Autor vor hatte, jedoch nicht umsetzen konnte, weil er nicht wusste, wie man Switches und Variablen benutzt. Stellenweise sind die Maps derartig vollgestopft mit Zufallskämpfen, dass es weh tut. Wobei sich der Schwierigkeitsgrad kaum beurteilen lässt, da man gleich zu Beginn 3 Truhen unendlich oft öffnen kann und sich so die Taschen mit "Ultrapotions" en masse füllen kann.
    Aber wenigstens wurde versucht, durch mancherlei kleinem Rätsel zumindest ein bisschen Abwechslung von den eintönigen Kämpfen (dass bei denen kaum ein Monster-Pic zum entsprechenden Char auf der Map passt, sollte hier noch erwähnt werden) und den stumpfen Dialogen zu bieten. Leider sind auch die Rätsel nicht nur verdammt primitiv, sondern auch witzlos, da man mit jeder Lösung zum Ziel kommt...
    Was noch ganz niedlich ist, ist die teilweise vergessene Übersetzung. So muss man alle Kämpfe komplett in Englisch bestreiten und findet des Öfteren Item wie das "Sword" oder den "Magic Ring". Doch die beste Szen war mit Abstand der leidenschaftliche Kuss zwischen Sidus und Shanon, der Dank des Picture-Ordners von Vampires Dawn 1 und den Paint-Zeichenkünsten des Autors ein einmaliges Erlebnis bietet!

  13. #13

    Fantasy oif Master Genesis Gold (VV)

    Handlung: 7
    Spielmechanik: 8
    Grafik: /
    Sound: 7
    Wert: 8

    Pro
    - angenehmer Schwierigkeitsgrad
    - viel Handlungsfreiheit
    - viel Abwechslungsreichtum
    - Sidequests, Schätze, etc.
    - größtenteils astreines Mapping
    - vorzügliche Atmo in den neuen Gebieten

    Kontra
    - Grafikmischmasch nicht jedermanns Sache
    - zu viele MP3s
    - einige Bezüge zum Original fehlen (Zelda-Musik, Chars sehen komplett anders aus, ...)

    In fast 2 Stunden habe ich heute dieses Game durchgezockt. Der DL hat fast ebenso lang gedauert, da das Spiel unnötigerweise mit haufenweise MP3s des Typus Bitrate 128 mit Vocals gefüllt war. Dabei gäbe es einige davon sicherlich auch als Midi, aber lassen wir das und kommen zum Spiel selbst:
    Dass man sich extra Mühe gegeben hat, den Titlescreen für die Gold-Version im Vergleich zur VV von 2011 langweiliger zu machen, in dem er einfach nur noch schwarz ist, war eigentlich auch die einzige Verschlechterung. Es sind über 70 Maps hinzugekommen, die Anzahl der Maps und wohl auch Spielzeit wurde also verdreifacht!
    Das Gameplay ist dabei abwechslungsreich geblieben. Angenehme Kämpfe wechselten sich mit diversen anderen Challenges ab. Eine Allheilmöglichkeit gab es nur selten, war aber auch nicht nötig. Dafür wären Teleports, die einen nach den Bossfights zurück an den Anfang des Weges teleportiert hätten, nicht fehl am Platz gewesen, denn hatte man sich hier einmal verdrückt, musste man zwangsläufig den ganzen Weg zurücklatschen.
    Der Grafikmischmasch ist wohl für viele etwas gewöhnungsbedürftig, aber mal eine feine Abwechslung. Wirklich störend war hier eher die Tatsache, dass Facesets, Charsets und Battle-Sprites der Hauptfiguren nicht übereinstimmte. Ebenso habe ich ein paar kleine Elemente aus FoM 1 von 2002 vermisst. Schade.
    Am Ende wurden dann scheinbar noch die Credits vergessen, aber egal. Ich freu mich schon auf die Platin-Version nächstes Jahr

  14. #14
    Der Fluch (RTP-Contest/Demo)

    Handlung:6
    Spielmechanik: 6
    Grafik: 5
    Sound:7
    Wert: 8

    +Pro
    - Liebevoll gemappte Maps
    - Netter Erzählerstil
    - Abweschlungsreiches Gameplay
    - Sympathische Hauptcharaktere
    - Hat Witz

    +Neutral
    - Nichts

    +Kontra
    -Nichts

    Ein Kleines Spielchen für das ich persönlich 1 Stunde und 30 Minuten brauchte. Die Spielewelt ist sehr Detailreich, somit hat man viel zu erkunden. Die Geschichte höt sich nach 08/15 an, wird aber durch den Erzählerstil zu einem richtigen Meisterwerk. Die Charaktere sind ebenfalls ganz nett anzuschauen, besonders der Spiegel
    Das RTP-Mapping ist ebenfalls nicht von schlechten Eltern und somit auch eine nette Abweschlung für Zwischendurch

  15. #15
    The Fuc Schrank (2. Demo)

    Handlung: 6,5
    Spielmechanik: 7
    Grafik: 8
    Sound: 7,5
    Wert: 7,5

    Positiv
    + Viele dezent witzige Inhalte
    + Durchgehend selbstgemachte passende Facesets
    + Schönes abwechslungsreiches Mapping mit interessanten Sets
    + Questkarte
    + Insgesamt unglaublich charmant das Spiel. <3

    Neutral
    +/- Handlung wirkt recht gehetzt und stellenweise stümperhaft. Mag nicht unbedingt jedem Gefallen, aber ich mochte das sogar weil es passte gut ins Gesamtbild hinein. Gegen Ende wurde die Story auch zunehmend interessanter.

    Negativ
    - Die Geschicklichkeitspassage in Wonderfoul (Zeckenwald) war ätzend
    - Sehr viele (legasthenisch bedingte) Rechtschreibfehler. Sollte zumindest erwähnt werden.



    The Fuc Schrank, ein Spiel dem ich zunächst nur mäßig Beachtung schenkte, wurde heute, nachdem es endlich mal komplett durchspielte zu einem der mir sympathischsten Spiele überhaupt. Es geht um den Protagonisten Rasti, der durch seinen Schrank in eine andere Welt gelangt, die er anschließend retten muss. Am Anfang trifft er auf den Begleiter Gurky, der ihm zunächst hilft, sich mit der neuen Situation zurecht zu finden. In verschiedenen Locations müssen Quests gelöst werden. Dabei muss man mal Gegnern ausweichen, ein anderes Mal durch ein Labyrinth seinen Weg finden und andere Einlagen, die für Abwechlung sorgen. Meist war das alles schön spielerfreundlich gestaltete, sodass selten Frust aufkam, bis auf eine Ausnahme (siehe Negativpunkt). Im späteren Verlauf kommt es noch zu einem Storytwist, den ich mal nicht vorweg nehmen will. Alles in allem ein tolles Fungame, auf dessen 3. Demo und/oder Vollversion ich mich schon freue. =)

    Geändert von Nicetwink (20.05.2012 um 18:31 Uhr)

  16. #16

    Das Pferd am Herd (Staffel 1, 2)

    Gesamtwert: mediocre bis gut

    Das Pferd am Herd - Sutobu No Uma
    Wert: mediocre

    + interessante Musik
    + mal was anderes
    - viele Fehler (Horsehaters = RMPD?, "Phantasiaboy", Master überlebt, Zelda fehlt in den Credits)
    - kein Voice-Audio
    - Jump'n'Runs auf dem Maker wie immer qualvoll


    Das Pferd am Herd
    Wert: gut

    + das Original xD
    - recht uninteressante Story


    Das Pferd am Herd 2
    Wert: mediocre

    + schafft es recht gut, die Schiene des Originals weiter zu fahren (xD + Cliffhanger)
    - verhunzte Voices


    Das Pferd am Herd 3
    Wert: mediocre

    + der Tod ist ein Versicherungsvertreter xD
    - mega kurz


    Das Pferd am Herd IV
    Wert: mediocre

    + Interaktivität, die nicht überfordert
    - recht uninteressanter weiterer Storyverlauf ohne Twists oder Cliffhanger

    Das Pferd am Herd IIIII
    Wert: mediocre

    + überraschende Wende!


    Das Pferd am Herd VI
    Wert: mediocre

    + schönes Mapping
    + schockierende Wende!


    Das Pferd am Herd 7
    Wert: gut

    + Action
    + schönes Mapping
    - Fehler: Alex labert plötzlich von seiner Frau?
    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Gesamtwert: mediocre

    Das Pferd am Herd 8
    Wert: mediocre

    + mehr Spielzeit
    + qualitativ gut
    - nervige langatmige Kämpfe
    - grauenhafte MP3s

    (P(ferd am Herd 9
    Wert: mediocre

    + Robo-Alex
    - nervige Kämpfe

    Das Pferd am Herd 10
    Wert: mediocre bis schwach

    + Don Miguel will Wodka
    - dutzende neue Chars und zurückkehrende Figuren, urplötzliche Wendung etc

    Das Pferd am Herd 11
    Wert: mediocre bis gut

    + geile Kampfsequenz mit massig Blut
    + Ende der ständigen Storytwists
    - zuvor leider noch ein nerviges Hin- und Herwechseln der Seiten

    Das Pferd am Herd! Part 12
    Wert: mediocre

    - schon wieder Veränderung der Party dank wiederbelebter Chars
    - unbeabsichtigtes Ende der Staffel ohne Cliffhanger

    Geändert von Carolina (11.06.2012 um 12:29 Uhr)

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