Seite 4 von 4 ErsteErste 1234
Ergebnis 61 bis 80 von 186

Thema: Kurzreviews

Hybrid-Darstellung

Vorheriger Beitrag Vorheriger Beitrag   Nächster Beitrag Nächster Beitrag
  1. #1
    Gerold, das Großmaul (v.1.01)

    Handlung 9
    Spielmechanik: 10
    Grafik: 7
    Sound: 4
    Wert: 9


    + Tolles „Point and Click“ (ohne Click) Adventure
    + guter Humor
    + eigene Grafiken
    + toller Hauptcharakter
    + faire Rätsel


    - Musik nervt mit der Zeit
    - relativ kurz


    Fazit


    Gerold, das Großmaul ist ein Adventure welcher jeder Adventurefan des RPG Makers gespielt haben sollte. Die Handlung ist witzig, wenn auch klischeehaft. Das Spiel nimmt sich selber nicht ganz ernst, was aber überhaupt nicht stört. Man könnte sagen es spottet förmlich über andere RPGs. Die Rätsel (Gegenstandskombinationen) sind manchmal auf den ersten Blick nicht gleich einleuchtend, aber sie sind fair und nicht unmöglich. Die Chip- und Charsets haben ihren eigenen Stil und passen gut zum Spiel. Einziger großer Kritikpunkt ist vielleicht die magere Musik, welche auch über längeren Zeitraum nervt…

  2. #2
    Finstere Träume (VV)

    Handlung: /
    Spielmechanik: 5
    Grafik: 6
    Sound: 8
    Wert: 3

    + nette atmosphärische Hintergrundmusik
    + selbstgemachte Grafik
    ° Qualität der Witze variiert
    - Vorkenntnis bezüglich anderer Gruselmakergames scheinbar nötig
    - Qualität der Grafik nur mediocre
    - atmosphärische Mittel fehlen gänzlich
    - sehr monoton (hinsichtlich Gameplay und Umgebung)

    Wer Spiele wie "Das Attentat" oder "Aliminator" gezockt hat, dem wird hier nichts Neues begegnen außer einer optisch etwas anderen Spielumgebung. Vom Gameplay und der Monotonität her unterscheiden sich die Spiele leider kaum.
    "Finstere Träume" hebt sich jedoch dadurch heraus, dass es eine Parodie auf andere Gruselspiele der Szene sein möchte... welche man wohl scheinbar auch kennen muss. Denn ich persönlich hatte den Eindruck, viele Gags nicht verstanden zu haben, weil mir einfach das Wissen aus eben diesen anderen Spielen fehlte. Die restlichen Jokes im Spiel sind teilweise ganz nett, jedoch auch zum Teil over the top. Die Szene mit den 2 Superhelden war z.B. sehr übertrieben und passte nichtmal ansatzweise ins Spiel.
    Das Gameplay ist sehr linear. Man muss von einem Abschnitt in den nächsten gelangen. Dies geschieht durch das Lösen von Rätseln und dem Bestehen eines immer und immer wiederkehrenden "Shooters". Die einzelnen Abschnitte unterscheiden sich kaum voneinandern. Zudem fehlen Lichteffekte, welche ein unverzichtbares atmosphärisches Stilmittel in Gruselspielen darstellt. Ein sehr großes Manko in diesem Spiel. Dafür ist jedoch die Musik schön passend und variiert von Passage zu Passage, was zumindest etwas Abwechslung in die Umgebung bringt.
    Die Grafik ist eigentlich ausschließlich selbstegmacht. Einige Tiles wie z.B. manche Wände sind allerdings sehr primitiv gepixelt. Andere Sachen wiederum sind wirklich gut.
    So bleibt "Finstere Träume" insgesamt leider eine recht dürftige Parodie auf die Gruselspiele der Szene. Monotonität und fehlende Atmosphäre ebenso wie bestenfalls durchschnittliche Witze (wenn es denn unbedingt ein Fungame sein soll) sind die Hauptgründe dafür.

  3. #3

    Loop (Vollversion)

    Handlung: 3
    Spielmechanik: /
    Grafik: 9
    Sound: 7
    Wert: 5

    Pro
    + schnieke Optik
    + noch ein Punkt für schnieke Optik ^^ (Lichteffekte, Animationen, Mapping, Rips, usw alles erste Sahne)
    + futuristische Atmosphäre durchaus gelungen
    + immer noch interessanter als "Und täglich grüßt das Murmeltier"

    Kontra
    - absolut langweilige Story, die man so schon aus dutzenden Filmen a la "Und täglich grüßt das Murmeltier" kennt
    - unbefriedigendes Ende ohne jegliche "Belohnung" fürs Zocken Anschauen
    - leider nur ein "Makerfilm" ohne jegliche Interaktivität
    - einige kleine Schönheitsfehler (die aber zu vernachlässigen sind)

    Fazit
    Ein "Spiel", das sich wohl einzig und allein wegen der schönen Optik lohnt. Storytechnisch hat es leider nicht sehr viel zu bieten. Futuristische Versionen vom Murmeltier-Film mit Bill Murray gibt es ja auch schon welche. Somit ist es auch keine Überraschung mehr, dass Selbstmord natürlich keinen Ausweg aus der Zeitschleife darstellt. Wenigstens wurde auf ein rosiges Happy End verzichtet, wobei man sich dennoch noch irgendwie mehr am Ende wünscht als einfach nur das Artwork des "Teufel" und den Hauptchar vor schwarzem Hintergrund... Erfrischend war allerding, dass zur Abwechslung mal eine Frau der Bösewicht war (Ohne dem männlichen Autor da jetzt irgendetwas unterstellen zu wollen ).

  4. #4
    Hauke im Rosa Tutu
    Positiv
    + Einige Szenen sind ganz lustig, wie bspw. Stade und der Möllemann-Auftritt
    + Lustige Kommentare beim Ansprechen von Regalen, Objekten, etc.

    Negativ
    - Endet abrupt mit einem ungewinnbarem Fight
    - Das Labyrinth mit den an den Anfang teleportierenden und teils frei rumlaufenden Geistern hätte nicht sein müssen
    - Ohrenkrebserregender Schrei von Sandra Grimm (2mal)


    Tjaja, der Hauke. Wacht doch glatt im rosa Tutu auf, zudem in einer bekloppten Parallelwelt in der Weltraumfahrer mit Arschlasern ein paar Löcher in die Welt gebrannt haben. Ähnlich sinnlos gehts dann weiter, man vermöbelt Satan in Münster, erledigt ein paar Aufgaben in der Villa der Freundin und muss sich letztlich in Stade mit Frauenhändlern und "Tulpje"-verkaufenden Holländern rumschlagen.

    Alles in allem unterhaltsam, nur der Part mit dem übervollen Geisterlabyrinth ließ sich so gut wie nicht ohne Cheaten überstehen, zumindest ist mir da der Geduldsfaden gerissen.
    -----------------------------------------------------------------------------------
    Unterwegs in Trashhausen 2 (abgebrochen)
    Positiv
    + Schicke Refmap-Optik

    Negativ
    - Labyrinthartig aufgebaute Maps, viele Sackgassen
    - Genauso zähe und öde Pokemon-Kämpfe wie im ersten Teil
    - Items sind Mangelware bzw. müssen mühesam zusammengerafft werden


    Angenehmes Erscheinungsbild, aber nichts dahinter. So oder so ähnlich lässt sich UiT2 zusammenfassen, Supersayjajinn Andy und Schaf Marcel wandern verwirrt durch die Wildnis, töten Sailor Moon und tragen Materialschlachten gegen Pokemons und RTP-Soldaten aus. Letztere sind allerdings deutlich härter im Nehmen. Sollte man es denn wagen, aus Versehen auf die Dorfmap zu geraten, wird einem nach Strich und Faden die HP-Leiste poliert. Um diese Soldaten schlagen zu können, wären viele langweilige Pokemonkämpfe erforderlich, dazu aber auch das Finden von speziellen Heilitems welche anscheinend rar gesät sind.

    Wären die Kämpfe balancierter gewesen, hätte es durchaus zum Weiterspielen verleitet. Schade drum.
    -----------------------------------------------------------------------------------
    Fons Welt
    Positiv
    + Komplett selbstgepixelte Grafiken
    + Seichte, aber nette Story um eine Nudel-Mafia

    Neutral
    +- Eigenwilliges Spiel auf dem Niveau von Kinderserien für 6-Jährige

    Negativ
    - Leider viel zu kurz, um sich ein besseren Eindruck zu verschaffen


    Fons Welt kommt gleich zur Sache und gibt sich nicht mit Einleitungen ab. Sofort erfährt man vom Nudeldiebstahl der Freundin und macht sich auf, Hinweise über die Täter in Erfahrung zu bringen. Nach einem kurzem Minispiel gegen den Arenaturm-Champion in der Nachbarstadt erfährt man Details über einen unterirdischen Dungeon, der aber nur zwei von drei spielbaren Minigames zeigt. Das dritte wurde nie fertig programmiert, ergo ist hier schon Sense.

    Eines der wohl mit Abstand kindlichsten Spiele für den RPG Maker mit bonbonbunter Optik, Ein-Satz-NPCs und extrem simplen Miniaufgaben. Allerdings auch Geschmackssache, da komplett kleinkindtauglich.
    -----------------------------------------------------------------------------------
    Lena Meyer-Landrut RPG
    Positiv
    + Die Endszene ist relativ unterhaltsam

    Neutral
    +- Story dreht sich um einen Sachverhalt, den im Grunde kein Schwein interessiert

    Negativ
    - Nerviges Spiel-die-Melodie-mit-einzelnen-Tönen-nach-Rätsel
    - Kein Humor enthalten
    - Die extreme Kürze des Spiels lohnt den Download nicht


    Irgendein Musikproduzent kritisiert Lena, wird als Idiot abgestempelt und sieht seinen Ruf ruiniert. Um sich zu rächen, versucht er mit einem abgewrackten DSDS-Teilnehmer die Namensgeberin des Spiels in beim Grand Prix in Oslo zu erstechen. Drei Minigames später sieht man auch schon die Endszene, die ganz gut gemacht worden ist.

    Ansonsten ist die Story uninteressant und dreht sich um einen Klatsch von hintervorgestern, der in den Medien grad mal zwei oder drei Tage durchhält und dann vergessen wird. Da das ganze nichtmal witzig aufgezogen wurde und gleich das erste Minispiel rumnervt, kann man das Spiel auch getrost ignorieren.
    -----------------------------------------------------------------------------------
    Embric of Wulfhammers Castle (Vollversion 1.2.2, Englisch)
    Positiv
    + Wohl eines der besten englischen Makergames überhaupt
    + Abstruser, genialer Humor, ein entführter Ehegatte, ein Spaziergang auf der Worldmap oder eine Nixe im Bad reichen schon aus um heilloses Chaos zu verursachen
    + Aufeinanderfolgende Fantasie-Enden der Duchess, weiterspielen ermöglicht die Entdeckung weiterer Enden
    + Niveauvoller und lustiger Umgang mit Ecchi, Yuri und Liebe allgemein
    + Running Gags sind u. a. die prügelnde Maid, der ständige Klamottenverlust und die Entführungen der Duchess
    + Simultane Handlungsstränge, die nach Lust und Laune begangen werden können
    + Ausnahmslos einheitliche Grafiken, komplett im 2k3-RTP mit editierten Chars und Facemaker-Portraits
    + Das Kampfsystem kommt nur einmal während eines bestimmten Sidequests in Gebrauch
    + Gameplay lebt von ständiger Charakterentwicklung, originellen Dialogen, verrückten Sidequests und dem Erforschen der Umgebung
    + Das Eintauchen in die Spielwelt ist hier mindestens genauso intensiv wie bei Unterwegs in Düsterburg

    Negativ
    - Nichts


    Die Duchess hatte es sich wohl anders vorgestellt, als sie in Castle Wulfhammer einheiraten wollte, denn ihr zukünftiger Gatte befindet sich auf Schatzjagd und ist unabkömmlich. Währenddessen wird deshalb die Landmark Wulfhammer mit den Bediensteten und dem Awesome Fellowship inspiziert, was jede Menge Verwicklungen in bizarre Situationen nach sich zieht, u. a. die Lesbenaffäre mit einer gefangen gehaltenen Dunkelelfin, die Schlacht gegen die Armee der Dunkelheit oder die Gründung einer neuen Religion zu Ehren der Liebesgöttin. Die meisten Handlungsstränge enden zudem in Was-Wäre-Wenn-Tagträumen der Duchess, direkt nach diesen Endings lässt sich sogar speichern und sofort weiterspielen.

    Die Große Stärke des Spiels besteht in seinen sich ständig weiterentwickelnden Handlungssträngen innerhalb der gewohnten Umgebung, in der sich je nach Spielfortschritt ständig neue Events und Handlungsmöglichkeiten tummeln, die entdeckt werden wollen. Was man wann und wie erledigt, bleibt einem komplett selbst überlassen, auch innerhalb der Stränge hat man nochmal die Auswahl, welche im Anschluss andere Sequenzen nach sich zieht.

    Wer sich einigermaßen sicher auf dem englischen Parkett fühlt und nach einem Genre fernab der klassischen RPGs, Horrorschinken und Rätselspiele sucht, wird hiermit mehr als hervorragend bedient.
    -----------------------------------------------------------------------------------
    Asgars wilde Abenteuer (Remake, Demo)
    Positiv
    + Nettes Fungame für zwischendurch
    + Kommt ohne Blutvergießen aus (eine Ausnahme, off-screen)
    + Optisch gutaussehend
    + Linearer Spielverlauf

    Neutral
    +- Die Sexszenen benutzen billige 2-Frame-Animationen und gekünstelte SFX, viele davon sind offscreen

    Negativ
    - Der Part mit den verfolgenden Löwen auf engem Raum war dann doch etwas nervig
    - Im Vergleich zu VD und VDX wirkt Asgar durch seine stellenweise Nettigkeit und Menschelei immer wieder out-of-character
    - Penetrante Dialoge der Autoren-Buddys


    Asgar kriegt eines Tages die Krise und tötet Alaine und Valnar offscreen beim Sex im Sarg, anschließend folgt der Weltenwandel mit Städtenamen die immer dümmer werden, aber nicht minder unterhaltsamer. Highlights des Spiels sind der große Fotzini, der zur Demonstration seines Viagrinis auch gleich mal vor versammeltem Publikum seine "hübsche" Assistentin und eine schweinsnasige Zuschauerin durchpflockt sowie das "Bus-Bauen" zwischen Cowboy Fred und einem Muskelklotz (diesmal vor minderjährigen Zuschauern). Danach ist aber auch schon wieder Ende im Gelände.

    An Vampires Dawn X kommt diese VD-Parodie zwar nicht heran, dennoch ist sie simpel genug gehalten um entspannen zu können. Sofern man sich nicht zu sehr an den negativen Aspekten stört, ist dieser Teil durchaus einen Download wert.
    -----------------------------------------------------------------------------------
    Pandoras Bibliothek der Verbotenen Literatur (Vollversion)
    Positiv
    + Bis auf eine Ausnahme sehr atmosphärische Musikuntermalung
    + Die Gestaltung der Maps ist hervorragend
    + Fehler-Such-System bewirkt ein (sehr gut inszeniertes) Ending
    + Sehr viele liebevoll gepixelte Charaktere, Posen und Portraits
    + Alternative, selbstgemachte Kampfsysteme
    + Humorvoll
    + Unterhaltsames, frustfreies Gameplay (Ausnahme: Nummernschalter)
    + Symphatische Hauptfiguren (Knox und Pandora)

    Neutral
    +- Hier ist die musikalische Ausnahme: Pandoras Theme wirkt unfreiwillig atmosphärebrechend
    +- Einen Tacken mehr Textgeschwindigkeit hätte vielleicht gut getan, wer weiß~
    +- Man fragt sich, wie es Felix vor den Helden durch die ganzen Fallen und verschlossenen Türen geschafft hat

    Negativ
    - Die ersten beiden Kämpfe sind zu undurchsichtig (allerdings ist es egal, ob man siegt oder nicht)
    - Das Rätsel mit den Nummernschaltern ist vom Zeitlimit her fast unschaffbar


    Detektiv Knox wird vom "Büro" beautragt, ein sehr gefährliches Buch aus einer verbotenen Bibliothek zu bergen, bevor ihm eine Organisation namens Graveyard zuvorkommt. Mittendrin begegnet er Pandora, einer Art Geisterschleim und Prinzessin eines längst vergangenen Reiches, welche über die Bibliothek wacht.

    Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen RPGs gibt es hier so gut wie keine typischen Kämpfe, nur die alternativen Kampfsysteme die mit ein bisschen Köpfchen gelöst werden wollen. Wenn man darauf keine Lust hat, kann man es auch bleiben lassen, denn statt Game Over eröffnet sich nach der Niederlage ein Alternativpfad, der aber letztendlich zum selben Ergebnis führt. Außerdem gibt es sogut wie keine Fillermaps, jede Map hat ein mehr oder weniger simples Geheimnis das gelüftet werden will, zudem lassen sich für die lustigen Ausrutscher des Helden (Einbrechen in Eis, Elektrokution durch Schildbots, etc.) Fehler "sammeln", wodurch ein spezielles (und wohl auch besseres) Ending freigeschaltet wird. Außerdem gibt es noch insgesamt 4 Schlüssel, mit denen sich in Pandoras Bibliothek zusätzliche Bonussequenzen freischalten lassen, die mehr über die Paralleluniversen der Hunterz-Reihe (zu der auch dieses Spiel gehört) aufklären.

    Insgesamt sehr zu empfehlen, hier wurde wirklich Qualität gemakert =)

    Geändert von Davy Jones (26.03.2012 um 12:55 Uhr)

  5. #5
    Den Wunsch den ich vor 10 Jahren hatte...

    + Super erzählt
    + Neuerartiger Monsterencounter (auch wenn ich die eigentlich nicht mag)
    + Grandios umgesetztes RTP-Mapping
    + Nette Story, welche einen wissen lassen möchte, wie es weitergeht
    |||
    - Japanonamen sind nicht mein Ding
    - Ebenso die dazu typischen Dialoge

    Fazit: Gutes Spiel. Für die knappe Verwendung der Ressourcen sehr gut umgesetzt! Wer Japano-RPGs mag, wird DWdiv10Jh lieben.
    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Pokemon Feuergrün

    + Trifft meinen Humor
    + Gute selbstgepixelte Pokemonsprites die alles andere als Standard sind
    + Pokemontypische Rätsel
    + Das System von Pkmn wurde gut umgesetzt
    + Witziger Pokedex
    + Für ein Fungame eine gute Story
    |||
    - Nicht alle Attacken haben auch die Effekte wie im Original
    - Teilweise langatmige Laufpassagen
    - Relativ geringe Pokemonvielfalt
    - Geldmangel

    Fazit: Witzig, kulitg, ein würdiges Pokemon-Fangame! Wer Pokemongames mag, wird auch mögen!
    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Elektra Kingdom

    + Angenehmer Schwierigkeitsgrad (fast schon ein bisschen zu einfach wenn man ein RPG-Battle-Nerd ist)
    + Viele Items
    + Gutes Mapping
    + Fordernde Sidequests
    + Vielfalt an authentischen Charakteren
    + Märchenhafte Atmosphäre
    + Monsterfibel sowie begehbares Nebenmenü
    + Sehr gute Rätsel
    + Lange Demo-Spielzeit
    + Sideview-SKS
    + Sichtbare Monster
    + Multiple Möglichkeiten die Hauptquest zu bestreiten
    + Story die undurchschaubar aber nicht unübersichtlich ist
    |||
    - Zu viele "Lauf und Suche"-Quests
    - Questbeschreibung enthält manchmal nicht genügend Informationen (kann verwirren, wenn man eine Quest erst später machen möchte)

    Fazit: SPIELEN!!!

  6. #6
    Hase sammelt Bonbons

    Handlung: 4
    Spielmechanik: 5
    Grafik: 6
    Sound: 7
    Wert: 6

    Positiv
    + Durchaus interessante Idee für einen Pacman Clon
    + Satire

    Negativ
    - Die Levels sind allesamt labyrinthartig aufgebaut. Mehr Abwechslung diesbezüglich wäre cool gewesen.


    Ein pädagogisch wertvoller Hase muss durch verschiedene Levels gesteuert werden um Bonbons einzusammeln. Zwischen den Levels lässt er öfters verlauten, wie jugendfrei dieses Spiel doch sei und dass die Levels nicht das sind, was sie zu sein scheinen. Beispielsweise, dass in den Kellerfässern sich kein Alk, sondern nur Globi Champus befindet, was fürs Gameplay absolut irrelevant ist, aber genau diese Sprüche geben dem Spiel das gewisse etwas.

  7. #7
    Asgars wilde Abenteuer (Demo 2)

    Handlung: /
    Spielmechanik: 5
    Grafik: 8
    Sound: 9
    Wert: 7

    Pro
    + astreines Mapping
    + viele Face-Edits
    + "versteckter" Humor
    + interessante Midis

    Kontra
    - Gameplay noch zu eintönig
    - lange Sequenzen

    Fazit:
    Humorvolle Parodie um Asgar aus VD. Das Interessante ist, dass die Witze nicht erzwungen sind wie in den meisten anderen Fungames. Einige Sequenzen sind dafür aber leider auch recht merkwürdig. Z.B. verstehe ich von der Schlusssequenz mit dem Cowboy so gut wie nichts. Einige Seuenzen sind etwas sehr lang geraten wie z.B. die mit Fotzini, auch wenn sie recht lustig war (ein weiteres Highlight ist hier auch sicherlich die Sexszene in der Höhle ). Weitere sind einfach nur überflüssig. Hier hätte man das Ganze so gestalten können, dass die Sequenzen Voraussetzung fürs Weiterkommen sind. Ansonsten kann es einem ganz schön auf den Keks gehen, wenn man ins "falsche" Haus hineinrennt, wo eine 10-Minutensequenz beginnt, die man sich auch hätte sparen können und die für den weiteren Storyverlauf genauso wichtig ist wie George Bush für den Weltfrieden.
    Gameplay ist sehr spärlich vorhanden. Die Dinge, die es bereits gibt wie das Kräutersuchspiel und die Flucht vor den Löwen sind zudem nicht gerade der Burner.
    Dafür sticht das Mapping sehr hervor. Ich habe selten in einem Spiel dermaßen liebevoll gemappte Refmap-Landschaften gesehen. Das Nivea hält zwar nicht über das ganze Spiel (Stichwort Strandparty), aber die Dorfmaps sind einfach nur imba. Zudem hat sich endlich mal jemand die Mühe gemacht, Facesets so zu editieren, dass nicht nur einfach eine andere Haarfarbe verwendet wird, sondern auch mal die Proportionen in den Gesichtern von den Standard-Sets abweichen. Edel. Hier und da gab es zwar auch mal leichte Unsauberkeiten, aber immer noch besser als denselben Kram imemr und immer wieder sehen zu müssen.
    Auch was die Musik angeht, hat man sich dazu herabbegeben, endlich mal Google anzuschmeißen und was Unverbrauchtes zu suchen anstatt einfach den Music-Ordner von UiD, VD oder VSB herüberzukopieren.
    Erwähnt werden sollen auch noch die Gastrollen diverser Community-Mitglieder, die auf die Schippe genommen werden

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •