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Thema: Kurzreviews

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Lufia - Iduras Revenge von Sölf (aka Marston_X)

    Handlung: 6
    Spielmechanik: 7
    Grafik: 7
    Sound: 7
    Wert: 7

    + Gelungene Lufia II-Atmossphäre
    + Sehr schön ausbalancierte Kämpfe

    - Einige Features aus dem Original, z.B Pfeile Schiessen werden vermisst

    Das Spiel gibt den Geist des Originals sehr gut wieder und überzeugt vor allem durch das motivierende Gameplay. Vor allem die Kämpfe sind sehr gut ausbalanciert und meiner Meinung nach sogar noch fairer als im Original-Lufia II.

    ---------------------------------------------------------------

    Desert Nightmare von Kelven

    Handlung: 8
    Spielmechanik: 9
    Grafik: 9
    Sound: 8
    Wert: 9

    + Originelles Setting für ein Horrorspiel
    + Grafik komplett Eigenarbeit (soweit ich weiss)
    + Abwechslungsreiches Gameplay


    - Aufklärung fällt etwas dürftig aus

    Desert Nightmare ist endlich mal ein Horrorspiel mit ungewöhnlichem Setting.
    Jedenfalls habe ich bisher kein anderes gespielt in dem das Grauen in einem Wüstenkaff stattfand. Besonders wohltuend ist das Gameplay, das auf ein krampfhaftes AKS verzichtet und dafür mehr auf Rätsel setzt. Für Action ist dank der spannenden Minispiele in denen man sich der Gegner entledigen oder ihnen entkommen muss trotzdem zur Genüge gesorgt.

    ----------------------------------------------------------------

    The Apartment von Sushi

    Handlung: 9
    Spielmechanik: 8.5
    Grafik: 9
    Sound: 10
    Wert: 9

    + Komplexe Handlung
    + Originelle Spielidee (das gesamte Geschehen findet auf 1 Map statt)
    + Schöne Rätsel
    + Genialer eigener Soundtrack von Everynote
    + Extrem dichte Atmossphäre


    - Leider ziemlich kurz

    The Apartment fesselt mehr durch die subtile Atmossphäre und die komplexe Handlung, die selbstständig nach und nach erarbeitet werden muss, anstatt durch Schockeffekte. Die Idee das ganze nur auf einer kleinen Map über mehrere Tage verteilt stattfinden zulassen sorgt ebenfalls für Spannung.
    Das ganze wird nochmal gewaltig durch den eigenen Soundtrack aufgewertet. Irgendwann hat man sich am Silent Hill und Resi-Soundtrack auch sattgehört, die Stücke von The Apartment können aber locker mit diesen mithalten.

  2. #2
    Chocobo Panic Space (1.0)
    Handlung: -
    Spielmechanik: 9
    Grafik: 8,5
    Sound: 8
    Wert: 9

    + Fairer Schwierigkeitsgrad
    + Abwechslungsreiches Gameplay
    + Secrets
    + Phantasievolle Grafik

    Chocobo Panic Space schafft es seinen Vorgänger noch mal zu übertreffen und ist sicherlich das beste Geschicklichkeitsspiel auf dem Maker. Obwohl es sich eigentlich nur um einen Pacman-Klon handelt, ist es [KoA-Angel] trotzdem gelungen aus dem simplen Prinzip ein unglaublich abwechslungsreiches und unterhaltsames Spiel zu machen, das den Spieler fordert, ohne jemals unfair zu sein. Mir fällt nichts ein, was ich am Spiel kritisieren könnte.

    -----------------------------

    Sen-Dai (0.01)
    Handlung: 2
    Spielmechanik: 2
    Grafik: 4
    Sound: 5
    Wert: 2

    - Wieder mal Textintro mit Vorgeschichte
    - Sehr schwach erzählte, klischeehafte Handlung
    - Zufallsgegner
    - Kampfsystem ist schlecht ausbalanciert
    - Es ist nie klar wo das Spiel weitergeht
    - Unterdurchschnittliche Maps

    Die Demo von Sen-Dai ist gerade mal 30 Minuten lang und zeigt schon am Anfang gravierende Mängel. So verbringt man einen großen Teil der Spielzeit damit nach den Orten zu suchen an denen das Spiel weitergeht (der Eingang des ersten Dungeons ist z.B. ein unsichtbares Event auf der Weltkarte). Im Dungeon trifft man dann alle paar Schritte auf Zufallsgegner, die man gefühlte zehn Mal treffen muss, bis sie den Geist aufgeben, wodurch das Spielen natürlich schnell zur Tortur wird. Die Handlung kann den Karren leider auch nicht aus dem Dreck ziehen, denn erstens ist die Demo dafür zu kurz und zweitens bekommt man hier nur wieder den x-ten Vampires-Dawn-Aufguß geboten. Bleibt nur noch zu sagen, dass die Grafik den Eindruck unterstreicht, dass man es hier mit einem Erstlingswerk zu tun hat.

  3. #3
    Chocobo Panic Space (1.02)
    Handlung: -
    Spielmechanik: 10
    Grafik: 9
    Sound: 10
    Wert: 10

    + Fluffig-simples Spielprinzip
    + hohe Motivationskurve
    + Liebevolle Optik
    + Zahlreiche Anspielungen auf ältere Games
    + So gut wie bugfrei

    Eines der wenigen Spiele, bei denen die vorhandene Story eher nebensächlich ist und trotzdem Spaß macht, denn das simple Prnzip vom Steinchensammeln ist von Pac-Man übernommen worden, hier bisher in der besten Variante die der Maker zu bieten hat. Während die ersten Stages noch recht einfach zu bewältigen sind, zieht der Schwierigkeitsgrad im Laufe der Zeit immer wieder an, bleibt aber stets fair. So bleibt CPS ein Dauermotivator und eignet sich perfekt für kurzweiliges Vergnügen in Langeweil- oder Leerlaufphasen. Negative Gesichtspunkte sind mir persönlich keine aufgefallen.

    Geändert von Davy Jones (20.08.2008 um 17:18 Uhr)

  4. #4
    Angel of Hell (0.04) (wegen häufiger Abstürze abgebrochen)
    Handlung: 5
    Spielmechanik: 5
    Grafik: 6
    Sound: 6
    Wert: 5

    + Klischeehafte, aber dennoch recht interessante Handlung
    + Solides Gameplay
    + Gegner (mit Ausnahme vom ersten Endgegner) sind vom Schwierigkeitsgrad her genau richtig
    - Die üblichen erzählerischen Schwächen
    - Häufige Abstürze durch fehlende Grafiken

    Angel of Hell ist eigentlich ein passables Spiel, dessen Handlung und Gameplay zwar nicht mit Innovativität glänzen, aber trotzdem genug bieten, um den Spieler bei Laune zu halten. Leider gibt es aber öfter mal Abstürze, weil Grafiken fehlen bzw. nicht importiert wurden, weshalb ich das Spiel dann irgendwann genervt abgebrochen habe. Weniger schlimm, aber auch etwas nervig, war der erste Endgegner, bei dem man Ewigkeiten braucht um ihn zu besiegen.

    --------------------------------

    Ateria - Kontinent der Schatten (0.01)
    Handlung: 6,5
    Spielmechanik: 7,5
    Grafik: 7
    Sound: 7
    Wert: 6,5

    + Unverbrauchtes Setting
    + Überdurchschnittlicher Erzählstil
    + Kampfsystem enthält einige nette Ideen
    + Design der Spielwelt ist fernab vom Standard
    - Heilgegenstände sind zu schwach und es gibt zu wenige

    Beim Spiel fällt sofort die ungewöhnliche Szenerie auf, die sich sowohl inhaltlich als auch grafisch vom Einerlei der Makercommunity abhebt und die zusammen mit der düsteren Stimmung für eine Atmosphäre sorgt, die man nur selten in einem Makerspiel erlebt. Außerdem sind die Dialoge auch überdurchschnittlich gut geschrieben, was die Wirkung noch erhöht. Das Gameplay ist nicht ganz so ausgefallen, besitzt aber zumindest einige interessante Einfälle, wie z.B. die Eingabe von Tastaturkommandos im KS oder die Notwendigkeit typische Anti-Vampir- bzw. Anti-Werwolf-Gegenstände einzusetzen, wenn die Gegner es erfordern. Richtig gestört hat mich eigentlich nur, dass die Standardheilgegenstände viel zu schwach sind, man verliert bei den meisten Kämpfen ca. 75% der HP und hat große Mühe sie wieder aufzufrischen.

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    Divinitas (0.2)
    Handlung: 6,5
    Spielmechanik: 6
    Grafik: 7,5
    Sound: 6
    Wert: 6

    + Thema der Geschichte ist mal was anderes
    + Selbstgemachtes Kampfsystem, das sich recht flott spielt
    + Maps und Menüs sind grafisch weit über dem Durchschnitt
    - Schwache NPC-Dialoge
    - Relativ monotones Gameplay
    - Unnötige Zufallsgegner am Anfang
    - Sehr bekannte MIDIs kommen zum Einsatz

    Divinitas ist handlungstechnisch eines der interessanteren Makerspiele; nicht, dass es so eine Geschichte nicht schon oft gab, aber sie dreht sich (zumindest nach dem was es in der Demo zu sehen gibt) nicht nur um garstige Bösewichte, die die Welt zerstören wollen. Leider verfällt das Spiel erzählerisch wieder in den alten Trott der Makerwelt, was sich besonders bei den schlechten NPC-Dialogen zeigt. Spielerisch ist Divinitas ziemlich generisch, es wird kaum was neues geboten. Das selbstgemachte Kampfsystem und die Menüs sind zwar alle nett anzusehen, aber strotzen nicht gerade von Innovativität und die Dungeons sind sehr einfach gehalten. Am Anfang tauchen - aus welchen Gründen auch immer - Zufallsgegner auf, während die Gegner später fest sind; hier wäre es wohl besser konsequenterweise gleich ganz auf die Zufallsgegner zu verzichten.

  5. #5

    hi

    Charon-Dawn of hero
    Handlung:9
    Spielmechanik: 9
    Grafik: 8
    Sound: 6
    Wert: 9
    -Gesichte nett aber nicht so interesant
    -soud oft gehört
    +aufbau und gruppe gut durchgedacht
    +gegnern stärke stimmt
    -Ausweichen von monster zu schwach

  6. #6
    Die Reise ins All (v1.1)

    Handlung: 9
    Spielmechanik: 9
    Grafik: 8
    Sound: 6,5
    Wert: 10

    Positiv:
    + Wunderbar stimmige Spielwelt
    + Grafisch einheitlich und doch voller neuer Elemente
    + hervorragende Charaktere inkl. zahlreicher Posen
    + Extras und Sidequests für jeden Geschmack reichlich
    + gelungene Umsetzung des SteamPunk-Themas in Story, Grafik und Verhalten
    + jede Menge Humor und Abenteuer; das sogar zueinander passend
    + sehr lange Spielzeit


    Negativ:
    - Musik passt nicht immer ganz zur Stimmung
    - Manchmal ermüdend viele Höhepunkte in Serie
    - Kampf-Balancing stellenweise unausgeglichen


    Die "Reise ins All" überraschte bei ihrer Ankündigung sämtliche Forennutzer. Gefeiert als der neue Stern am Makerhimmel und sicherer Kandidat für einen der forderen Plätze bei den kommenden Spiel-des-Jahres-Wahlen war es für real Troll als Entwickler sicher nicht leicht, allen Anforderungen und Erwartungen gerecht zu werden. Umso lobenswerter, was er daraus gemacht hat und was er alles auf die Beine gestellt hat. Mit geschätzten 20 Stunden ist die Allreise ein Monumentalstück unter den Makerspielen. Schade bloß, dass der geneigte Spieler 20 Stunden Höhenflug nicht immer zu folgen vermag und das Spiel durch seine größte Stärke, den Ideenreichtum, gleichzeitig auch ermüdet. Es empfiehlt sich also, bewusst in Etappen zu spielen ;-)
    Die Charaktere im Spiel sind ausnahmslos gut getroffen und kleiden sich nicht nur in eigene, schräge Persönlichkeiten, sondern auch in selbstgepixelte Charas und Faces. Auch die NPCs, was dem Spiel zusammen mit der Jules-Verne-Atmosphäre seinen einzigartigen Charakter verleiht.
    Ebendieser ist es auch, der mich zu 10 Punkten auf der Wert-Skala verleitet hat: Ein neues Thema, in ebendieser Qualität, hat das auch wirklich verdient.

  7. #7
    Dudolf

    Handlung : 9
    Spielmechanik : 7
    Grafik : 8
    Sound : 10
    Wert : 8.5

    + Ausgefallene Story
    + Schöne Animation
    + Gut gemapptes M&B , RTP
    + viel Humor
    + Super coole Brain Video Szene
    + tolle Minispiele


    - große qualitative schwankungen zwischen den Parts
    - einige Grafikfehler (wird unten erklärt)
    - auch viele nicht lustige Witze



    Dudolf ist mehr ein interaktiver Film als ein Spiel , Bewegungsfreiheit bietet das Spiel garnicht , Aber genau diese eingeschränkte Spielbarkeit macht dieses Spiel aus. Die Ingamevideo Szenen sind wirklich super geworden und vor allem die Minispiele machen echt sehr viel Spaß. Leider fand ich die beiden ersten Parts des Spiels nicht sehr Ansprechend.
    Dann ab Part 3 wurde das Spiel auch viel lustiger , vor allem durch die Funsounds (Computer sagt nein (von Little Britain^^)).
    Solche Fehler wie die Überschneidung von Map zum schwarzen Erklär Bildschrim die das kurze Aufblitzen der nächsten Map zeigen hätte eigentlich vermieden werden können.

    Dennoch ist Dudolf ein gelungenes Fun-Chain-Game für zwischen durch und
    wird jeden mit einer neigung zu Stupiden Humor erfreuen können.

  8. #8
    The Longing Ribbon, by Gibmaker
    Handlung: 9
    Spielmechanik: 9
    Grafik:5
    Sound: 10
    Wert: 9


    + Glaubhafte Charaktere
    + Interessante Spielmechanik
    + Gut umgesetztes Skill-System
    + Wunderbare Geräusch- und Musik-Kulisse
    + Verzicht auf übertriebene Monster-Darstellung
    + Detailreiche Komplettlösung beigelegt



    - KS teilweise nicht gut ausbalanciert (Zu viele bzw zu schwere Gegner)
    - Stilmix im Graphik-Bereich
    - Zu wenig Fähigkeiten und Waffen
    - Wenig Speichermöglichkeiten


    Im ersten Moment mögen die verschiedenen Graphik-Stile zum Drücken der F12-Taste animieren, wenn man aber das ermüdende Intro überstanden hat und sich langsam in die Villa vortastet, erkennt man immer mehr die technische Ausgereiftheit und die Mühe, die in diesem Spiel steckt.
    Die "Schockeffekte", obwohl selten (Viel wird der Phantasie des Spielers überlassen), erfüllen ihren Zweck, die musikalische Untermalung ist perfekt platziert und das Gemäuer bietet eine einzigartige Atmosphäre.
    Obwohl das Kampfsystem an einigen Stellen deutlich zu wenig genutzt wird, bilden eine Handvoll Abschnitte langatmige Kampfpassagen. Diese können zeitweise auch sehr frustrierend sein, jedoch macht das Kampfsystem trotz des simplen Aufbaus enormen Spass.
    Wirklich verwundernd ist auch, dass keine großartigen Monster auftauchen, sondern die wahren "Schocks" mit surrealen Effekten ausgelöst werden.
    Erwähnenswert ist auch das tolle Skill-System - Erfahrungspunkte und Statusbildschirm waren gestern, Gemälde und Waschbecken sind die Zukunft.

    Meine Fazit: Ein Maker-Spiel, welches sich Gruselspiel nennen darf. Alles geschieht unterschwellig, Splatter-Action und hässliche Monsterfratzen sucht man hier vergeblich.

  9. #9
    Voll das Skatergame
    Handlung: 5
    Spielmechanik: 4
    Grafik: 6,5
    Sound: 5
    Wert: 7

    + Ungewöhnlicher aber sehr angenehmer Schreibstil
    + Sympathische Charaktere
    + Humor wird recht dezent eingesetzt und zerstört dadurch nicht die Athmosphäre
    + Passendes Setting

    - Viel zu kurz
    - Umgebung war nicht zum Untersuchen ausgelegt. Kommentare und/oder Secrets wären nett gewesen


    "Voll das Skatergames" gehört mit zu meinen persönlichen Lieblingen der Makerspiele. Den Reiz des Spiels macht dieser gekonnte Mix aus passender Umgebung, der für die Location passende Schreibstil und der eher unterschwellige Humor aus, der bei diesem Spiel dem Spieler nicht wie in vielen Fungames direkt aufs Auge gedrückt wird, sondern mit seiner Umgebung und den dort herschenden Umständen perfekt verschmolzen ist und wunderbar damit harmoniert. Leider aber hört das Spiel, kurz nachdem die Story anfängt richtig spannend zu werden, auf. Wirklich sehr schade, denn aus dem Konzept hätte man noch viel mehr rausholen können.

    Links zu Spielen gehören nicht in die Kurzreviews (Edit von Kelven).

    Haben bisher andere auch gemacht.
    http://rpg-atelier.net (Edit von DarkNanaki)

    Zitat Zitat von Abgelehnte Spiele und Ressourcen
    Voll das Skatergame
    Ein drogensüchtiger Protagonist, der aus Lust und Laune Leute umbringt, und versucht sich in der Stadt einer ultra-brutalen Gang anzuschließen, um der stärkste Macker zu werden. Ich glaube so eklatante Verstöße gegen Punkt 4 und 5 (keine menschenverachtenden Inhalte, keine Gewaltverherrlichung) unserer Netiquette hatten wir schon lange nicht mehr.
    Nein heißt nein! Wir wollen das Spiel im Forum nicht sehen und wir werden das Spiel im Forum nicht sehen. Beim nächsten Mal gibts dafür ne Verwarnung. Thx. ~Sheep

    Geändert von DarkNanaki (13.01.2009 um 02:21 Uhr)

  10. #10
    Pokémon Eiskristall (Beta-Demo 2.1) [abgebrochen]
    Handlung: 2
    Spielmechanik: 3
    Grafik: 6
    Sound: 5
    Wert: 3

    + Pokemon-typischer Stil
    + flüssige KS- & Menütechnik
    - Hauptcharakter spricht
    - Ruckelt bis zur Unerträglichkeit
    - Spieltechnisch unpassender Einstieg
    - Untypische Reaktionen u. a. von Team Rocket (körperliche Gewaltanwendung)
    - Insgesamt ein editierter Klon der Pokemon-Teile für den GBA

    Im Grunde fängt alles ganz gut an, wahlweise nimmt man sich als Trainer/Trainerin sein Pokemon und freut sich auf die ersten Erfolge im Kampf. Statt des Rivalen kreuzt aber nun Team Rocket auf und flüchtet mitsamt einiger Pokemon. Alles gut und schön, doch zu Anfang hätte ich gerne schon gekämpft, stattdessen stolpert man in irgendeine selbstablaufende Cutszene rein und wird von Ash gerettet. Auch die auf dem Bergpfad unterwegs anzutreffenden Kleinsteins sind als Anfangsgegner nicht geeignet, da sie nicht zu besiegen sind und man immer wieder flüchten muss.

    Soweit ist eigentlich alles verschmerzbar, der eigentlich Pferdefuß des Spiels sind seine Lags, die für ein Pokemonspiel einfach nicht tragbar sind. Da die Optik und die Pokemon sich nicht von der GBA-Version unterscheiden, ist man qualitativ mit dem Original besser beraten, Individualität und eigene Aspekte sucht man leider vergebens.

  11. #11
    Sanadorae (Demo V2.0) von Alexis Hiemis
    Handlung: 9
    Spielmechanik: 8,5
    Grafik: 9
    Sound: 10
    Wert: 9

    + Wunderschönes Mapping mit sehr gutem editiertem RTP
    + Sehr gute und passende Musikuntermalung
    + Trostlose, etwas düstere und kalte Stimmung wird perfekt rübergebracht
    + Individuelles Sideview Kampfsystem
    + Schönes Menü
    + Ausgearbeitete Charaktere und sehr gute Dialoge
    + Interessante Handlung, die viel verspricht
    + Bietet Maus und Tastatursteuerung

    +- Bislang nur einfaches Angreifen bei Kämpfen vorhanden, keine große Taktik

    - Gegner Auswahl im KS funktioniert gegen Ende nicht richtig
    - Skript Sequenz gegen Ende ist verbuggt

    Auch wenn nur eine Demo, verspricht Sanadorae etwas großes zu werden. Sehr gute Dialoge mit einer interessanten Handlung und wunderschönes Mapping. Die eingebaute Technik überzeugt, ist sogar relativ fehlerfrei.
    Es wird eine herrliche Atmosphäre aufgebaut (momentan die beste in einem mittelalterlichen Maker Game) und Sanadorae erklimmt den Thron unter seinen Artgenossen. Es zeigt, wie eine Atmosphäre aufgebaut sein sollte und gleichzeitig wie wichtig sie doch ist.


    greetz

  12. #12
    Phoenix Wright 2.5 - Hidden Traces (Demo) von EvillordCanas, Sölf, Magicmaker

    Handlung: 6
    Spielmechanik: 7
    Grafik: 7
    Sound: 10
    Wert: 10

    + Spannende Fälle
    + Viele Überraschungen
    + Dem Spieler gelegte falsche Fährten, wer der Mörder ist
    + Ein komplett selbstgemachter Staatsanwalt
    + Neue Charaktere

    - Zu hervorsehbare Enden
    - Den Mörder kann man sich zu leicht denken


    Hidden Traces gehört zu den besten Fangames von der Phoenix Wright-Saga, aber trotzdem muss man es kritisieren. Aber weg vom Negativen, ins Positive hinein! Der Verlauf der zwei Fälle ist sehr spannend und hat einige Überraschungen parat. Auch Phoenix neuer Gegenspieler (selbstgemacht), Edward Blooming, hat ein Geheimniss, welches man noch nicht erfährt.

    Es lohnt sich das Spiel zu spielen. Ob man nun ein Fan von PW ist, oder nicht.

    Geändert von Xia (06.07.2009 um 23:04 Uhr)

  13. #13
    Phoenix Wright 2.5 - Hidden Traces (Demo)

    Handlung: 8
    Spielmechanik: 9
    Grafik:10
    Sound:10
    Wert: 10


    +Langes Gameplay
    +Witzige Charaktere
    +2 Fälle
    +Sympatischer Plichtverteidiger
    +Spannend


    -Wiederholende Animationen
    -Frust



    Fazit:

    Das Spiel beeinduckt mit einer schönen Grafik. Sympathie, Humor und Überaschungen.

  14. #14
    Unterwegs in Düsterburg

    Kurz:
    Handlung: 7
    Spielmechanik: 8,5
    Grafik: 7,5
    Sound: 7
    Wert: 8

    Fazit: Ein durchaus spielenswertes und durch seine Atmosphäre verzauberndes Spiel, besonders für Leute, die sich mit dem RPG Maker auseinandersetzen.

    Lang:

    Geändert von Narcissu (07.08.2009 um 19:58 Uhr)

  15. #15
    Lazy Hero - Difficult Quest (Demo 1.01)
    Handlung: 8
    Spielmechanik: 9
    Grafik: 8,5
    Sound: 9
    Wert: 9

    + Jeder Char besitzt ein indiviudelles Faceset
    + Oldskool-Flair der SNES-Games
    + Lustige Dialoge, keine Schwafel-NPCs, nimmt sich allgemein nicht sehr Ernst
    + Bekannte Musik (Illusion of Time, etc.)
    + Fluffiger Spielfluss, Sidequests bringen Laune
    +- Einige Gegner sind zuviel des Guten (allerdings lassen sich diese leicht umgehen)
    - Fällt mir spontan nichts ein, eine Worldmap wäre noch ganz nett gewesen

    Ein fauler Held liegt auf seinem Feld. So fängt es an, und ehe man sich versieht hat man plötzlich jede Menge Freunde um sich, welche einem beim Monsterprügeln und Sightseeing helfen. Es erinnert durch seine lustigen Dialoge stellenweise an Secret of Mana, Effekte sind SNES-getreu flüssig in Szene gesetzt worden. Das Spiel ist nicht wirklich schwer und hat einen angenehmen Schwierigkeitsgrad, auch gibt es jede Menge Secrets die zusätzlich motivieren. Ich persönlich bin gespannt auf die Vv, wer außer mir noch Spiele im Stil von Eternal Legends liebt, sollte ebenso zugreifen.
    --------------------------------------------------------------------------

    Nightwalker (Erste Demo)
    Handlung: 4,5
    Spielmechanik: 4
    Grafik: 10
    Sound: 3
    Wert: 5

    + Sehr schönes Mapping
    - Diverse Sidequests können nicht abgeschlossen werden, wenn man sich zu weit in Umgebung rauswagt
    - Relativ unpassende und nichtssagende BGM
    - Durchlaufmaps ohne Sinn und Verstand
    - Äußerst linear mit wenig Abwechslung
    - Diverse Atmoshärekiller(KS-Effekte, Dämo-Tür)

    Fängt vielversprechend an und hört auch vielversprechend auf. Problem ist nur, dass der Mittelteil sich gehen lässt wie ein Hängebauchschwein. Anfangs ist man beeindruckt von der äußerst hübschen Optik, mit der Zeit verfliegt dieser Bonus allerdings und es wird zu einer Art fröhlichem Wandertag. Hier und da mal ein paar Gegner, neben den Wegen sind ein paar Sidequests (größter Held der Welt, böse Dämonentür), welche durch ihre willkürliche Platzierung allerdings beliebig erscheinen und die Atmo runterziehen. Ansonsten passiert auch nicht viel, an einigen Schlüsselstellen lässt sich zudem nicht mehr zurückkehren, angefangene Sidequests sind dadurch null und nichtig. Einige KS-Effekte wirken zudem drübergelegt und abgehackt, hier hätte man auf diverse Elemente verzichten bzw. mehr Sorgfalt an den Tag legen können. Erst ab Betreten der Stadt wird das Gameplay sprunghaft besser, die Abwechslung steigt und man fühlt sich auch wieder in einer lebendigen Gegend zuhause. Insgesamt aber ist das zu wenig, viel zu viel wurde hier an Potential verschenkt, als dass es einen positiven Gesamteindruck hinterlassen könnte.
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    Vampire Chronicles 3 (3. Demo)
    Handlung: 6
    Spielmechanik: 3
    Grafik: 7,5
    Sound: 8
    Wert: 4

    + Ausstattung eines eigenen Hauses
    + Interessante Story um Drake & Salaazar herum
    + Das Ringen von mehreren Antagonisten ist interessant in Szene gesetzt und erinnert an SD3
    - Die restlichen Hauptcharaktere sehen blass aus
    - Undurchsichtige Hauptstory mit zuvielen Figuren und "Darf ich nicht sagen"-/"Geht dich nichts an"-Sprüchen von irgendwelchen Schattenfiguren
    - Vielerorts fehlende Hauptwege, Enterkloppen durch Sprungskript bei Hindernissen (die fast überall im Weg stehen)
    - Viele Monsterbegegnungen sind unvermeidlich
    - Enges, labyrinthartiges Mapping -> schlechte Begehbarkeit
    - Zu starkes Respawning (nach Mapverlassen)
    - Zähe Laufgeschwindigkeit auf Weltkarte
    - Sinnfreies Kriegs-System, da keine Taktik
    - Nervige Laufwege (Schloss, Pagan, etc.)
    - Teilweise frustige Minigames
    - Quests können nur kapitelweise gelöst werden und verfallen auch nach einiger Zeit
    - Questlog ist teils zu uninformativ und oberflächlich
    - Für Joypadspieler komplett ungeeignet, da Tastatur unbedingt notwendig

    Von den Screenshots die man überall sieht, ein richtiger Eyecatcher. Aber wie schon bei Nightwalker sitzt der Teufel im Gameplay, ein Beispiel wären hier die Dungeons. Ausnahmslos Labyrinthe mit Monsterhorden, welche hier und da eine simple Rätsel-/Geschicklichkeitseinlage abverlangen. An sich nicht weiter schlimm, wenn nur das Mapping nicht so unglaublich eng und gassenartig geformt wäre. Das Andotzen mit den pro Mapwechsel wiederkehrenden Gegnern (die einen meistens auch verfolgen) ist in den meisten Fällen somit unvermeidlich und geht dementsprechend auf den Keks. Außerdem stört die schlechte Begehbarkeit. Zwar wurde hier ein Sprungskript eingebaut, aber bei Verengungen an Wänden und Flüssen/Seen hilft dieser leider auch nicht weiter (abgesehen davon dass das ständige Entergedrücke recht störend ist). Leider wurde das Ganze nicht nur auf die Monsterareale beschränkt, auch in Gebieten wie z. B. Pagan wird man solche Mapstrukturen durchgehend wiederfinden. Dazu kommt noch die überaus schlechte Orientierung, da alles gleich auszusehen scheint. Areale wie das Schlossinnere (welches man mehrfach betreten muss) sind gänzlich misslungen und zeigen ausschließlich nur unspektakuläre Durchlaufmaps, welche u. a. dazu beitragen den Spielfluss noch weiter auszubremsen.

    Generell hakt es an vielen elementaren Dingen im Spiel und wirkt überladen, mehr Fokus auf ein vernünftiges Gameplay wäre hier besser gekommen als die Fixierung auf Optik, Features & Quests. Letztlich reißt auch der Mainplot keine Beine aus, bis zum Ende des zweiten Kapitels passiert nichts weltbewegendes und Jack&Jörn bekommen auch viel zu spät (gegen Ende der Demo) ein schärferes Profil. Einzig die Geschichte um Drake & Salaazar so wie die verschiedensten und skurrilsten Gegenspieler machen Lust auf mehr und entschädigen etwas für den flauen Rest.

  16. #16
    Vampire Chronicles 3.Demo
    Handlung: 5
    Spielmechanik: 4,5
    Grafik: 8
    Sound: 8
    Wert: 6
    [FONT="Palatino Linotype"]Positiv [/FONT]
    Schön erzählte Story vom Schicksal...
    ordentliche Dungeons...
    super Minispiele
    Kämpfe erfordern Taktik
    viel optionales

    [FONT="Palatino Linotype"]Negativ[/FONT]
    ...die leider oftmals zu viel Text aufweißt
    ...die teils wenige ausweichmöglichkeiten bietet
    zu viele verschiedene Grafikstile(auch bei Faces)
    hin und wieder schwierige Kämpfe
    Monster respawnen zu schnell



    Die dritte Demo von Vampire Chronicles 3 macht einen recht guten Gesamteindruck. Die Story ist nach wie vor spannend erzählt und an Atmosphärenmangel leidet das Spiel erst recht nicht. Lediglich die, noch nicht geänderten, unterschiedlichen Grafischen Stile im Spiel stoßen,zu mindestens bei mir,auf nur wenig Wohlwollen. Der Prolog wurde stark gekürzt was durchaus angenehm ist,denn Spieler der vorherigen Demos erinnern sich sicher an maßen von Texten die den Spieler erdrückt haben. Jedoch gibt es öfters immer noch lange Texte in denen so manch eine Information verloren geht und man sich nicht so leicht erinnern kann,aufgrund der Textfluten. Das Spiel ist ab dem dritten Kapitel nicht mehr so geradlinig wie vorher und bieten daher eine menge an Optionalem was einem Spieler,der alles erledigen will,schon eine Spielzeit von 25Stunden bietet. Neben den ganzen Optionalen Nebenquests und Optionalen Bossen, gibt es ebenso viele tolle Minispiele. Das Balancing ist auch angepasst worden. Während der Beattests wurde an dem Balancing immer wieder was verändert,aber letzten Endes ist es ganz okay geworden. So hat ~Jack~ viel an den Bossen herum gespielt und einige Buffs abgeschwächt so das es eine taktischere Herausforderung in den Kämpfen gibt. Wer also ein hau drauf Männchen ist,sollte ich auf was gefasst machen Leider gibt es auch oft Orte an denen es wenig ausweichmöglichkeiten gibt und einige Kämpfe störrend sind.
    Ein Spielen empfehle ich trotzdem.

  17. #17
    Sanadorae

    Kurz:
    Handlung: 8,5/10
    Spielmechanik: 7/10
    Grafik: 9/10
    Sound: 8,5/10
    Wert: 8,5/10

    Lang:

    Geändert von Narcissu (06.08.2009 um 14:51 Uhr)

  18. #18
    Der Winter des Wolfes (Kurzspiel)
    Handlung: 6
    Spielmechanik: 8
    Grafik: 7
    Sound: 3
    Wert: 7

    + Gutes Setting mit gelungener Storywendung (Das aber vielleicht noch besser zu einem längeren Spiel gepasst hätte)
    + Runensystem einfach und trotzdem interessant (mir war es neu)
    + Umgebung gut umgesetzt und gestaltet
    + Rätsel sind nicht allzu offensichtlich, aber immer logisch
    + Spielkomfort ist sehr gut (Freies Speichern, Runen, etc.)
    + Keine Autokämpfe, Gegner tauchen ebenso nicht wieder auf
    + Trainieren ist nicht nötig
    + Dialoge sind sprachlich in Ordnung...

    - ...aber trotzdem meist unspektakulär
    - Es kommen nur wenig Emotionen auf, selbst wenn die Handlung gerade Fahrt aufnehmen müsste
    - Musik setzt zu wenig Akzente
    - Auflösung der Geschichte erscheint sehr schnell und ist etwas knapp
    - Das Spiel ist streng linear, es gibt keine Sidequests
    - "Nichts zu entdecken" in Häusern und Umgebung
    - Man kann keine Gegenstände verkaufen (aber man kommt trotzdem gut mit dem Geld hin)

    Zuallererst: Viele der Minuspunkte sind eindeutig darauf zurückzuführen, dass es sich hierbei um ein Kurzspiel zu einem Contest handelt. Mir hat es aber trotzdem eine gute Zeit bereitet, obwohl ich finde, dass das Setting auch gut zu einem längeren Spiel gepasst hätte.
    Wünschenswert wären da einige Sidequests und natürlich eine Umgebung, in der man sich auch länger aufhalten und beispielsweise lesen kann, was die Figur zu den jeweiligen Einrichtungsgegenständen sagt. So etwas fällt nämlich in diesem Spiel komplett weg. Dasselbe gilt für die Musik, die zwar passend ist, aber wenige Akzente setzt.
    Auch die Handlung hätte sich meiner Meinung nach langsamer entfalten können, gegen Ende scheint es so, als ob die Erzählgeschwindigkeit aufgrund der Zeitvorgabe stark verschnellert wurde.
    Trotzdem bleibt diesem Adventure eine interessante Geschichte und insgesamt ein "rundes" Spielerlebnis, bei dem man es sich wünscht, dass es noch um einiges größer aufgezogen wäre.


    Wo man das Spiel downloaden kann, finde ich leider zur Zeit nicht, irgendwie grade nicht mal per Google. Wieso gibts das nicht beim Atelier?

    -----------------

    So, dies war mein erstes Kurzreview...vielleicht wird noch das ein oder andere folgen...aber werden die ganzen Beiträge überhaupt noch von Kelven im ersten Post zusammengefasst? Fände ich sehr hilfreich!

  19. #19
    Nutz ich doch mal dieses leider in Vergessenheit gerate Topic zum Niederschreiben eines aktuellen Spielerlebnisses

    Elektro Kingdom (Demo 3)

    • Handlung: 6/10
    • Spielmechanik: 3/10
    • Grafik: 7/10
    • Sound: 6/10
    • Wert: ~6/10


    Bin jetzt auf der Eisinsel angekommen und werde hier wohl abbrechen, da die allgemeine Spielqualität nach dem Verlassen der ersten Insel doch stark abnehm.

    + Pro
    - liebevoll gestaltete,ausgearbeitete Welt, zumindest die Startinsel
    - trotz der echt völlig wirren Zahlenwerte auf der Startinsel gut spielbar
    - nette Nebengeschichten in den Quests
    - kein Mangel an Speicherpunkten
    - Regeneration über Betten, angenehm, dadurch kein rumhökern mit Items & Verbrauchgegenrechnung
    - Geschichte soweit okey, ist noch in Anfangsstadium aber entwickelt sich, hält mich nicht davon ab weiterzuspielen und ich würd auch gern wissen wie es weitergeht
    - grundlegend vorhandene Möglichkeit der Kampftaktik durch Donnies Heilung und Stärkungszauber, das funktioniert von Anfang bis Ende der ersten Insel durchaus, gegen Ende beginnt das System zu schwächeln.
    - viele nette Ideen, zB mit Weltkarte und Bossen, die die Wege freischalten.
    - das Spiel erweckt den Eindruck viel Inhalt zu haben durch zB diese Noten die man sammeln kann. Wozu auch immer die da sind ^^

    - Kontra
    - zum Teil sind die Quests blödes "jeden anklicken", etwas mehr Information im Questmenü wäre hier echt klasse
    - warum kein freies Speichern wenn doch jede 2.Map einen Speicherpunkt hat?
    - Zahlen...ob Schadenspunkte von Skills, Angriffen etc. alles super für Leute für die die Zahl Pi ungefähr -0,7 ist. Don's Staterhöhungs...blobs z.B bringen mal fast gar nichts, denn Agilität ist absolut ohne Effekt nach Entfernung der ATB-Leiste, seine Angriffe sind eh um und bei 0, und seine Zauber skalieren mit nichts.
    - im weiteren Spielverlauf werden Items wichtiger bis es irgendwann zur Itemschlacht wird, die Stelle mit den 2 Söldnern und dem Frosch ist der erste stark Abstieg an Spielqualität, während der Frosch noch funktoniert spielen sich die anderen beiden arg krüppelig. Irgendwie hab ichs mit Hilfe von Itemschrott von der ersten Insel knapp geschafft, auf der Eisinsel hatte ich dann aber keine Lust mehr
    - es fühlt sich kaum danach an, dass die Charaktere stärker werden, auch nicht durch die Waffen/Rüstungsupdates oder Don's blaue ...wasauchimmer ~ da all diese Feinheiten gnadenlos Erschlagen werden durch die Willkür in den Zahlen, was sollten mich +1 ATK auch kümmern wenn der Schadenswert irgendwo zwischen 1 und 200 sein wird?
    - Reseterzwingende Statuseffekte: Jenny ausgeknockt, geschätzte Anzhal an Runden um den Feind mit Don zu bezwingen...150...hrm ne~ *F12 drück*
    - je mehr HP die Feinde haben desto frustender wirds, für eine Herausforderung müsste mehr Kontrolle über die Kampfkraft der Party da sein

    Neutral
    - sehr eigener verrückter Grafikstil, zum Teil die Stile sehr bunt gemixt mit kuriosenen Dekorationen
    - etwas verrückte/bekloppte Spielatmosphäre, muss man nicht mögen, ich tu's
    - übertreibs nicht mit dem Zwang NPC durchklicken zu müssen, das war hart an der Grenze ;-)

    Fazit:
    Beginnt als angenehm spielbares Werk mit vergeigten Zahlen, was aber nicht stört, es geht recht frustfrei voran was dem Spiel die Zeit gibt die Charaktere vorzustellen. Während die Geschichte sich entwickelt wird leider das Gameplay immer schwächer bis es im Itemkrieg-Chaos versinkt. Während es zeitweise echt verdammt Spass gemacht hat bleibts in Erinnerung als ein Spiel bei dem viel Potential verschenkt wurde.

  20. #20
    Desert Island (Version 1.3)

    Handlung: 5
    Spielmechanik: 8.5
    Grafik: 5
    Sound: 8
    Wert: 8

    + Wiederspielwert ist sehr hoch (verschiedene Enden)
    + Spielidee
    + Viele Gegenstände
    + Einstellung des Schwierigkeitsgrad


    - zähe Steuerung
    - erster Durchgang kann schwer sein, zweiter dann zu einfach (siehe Fazit)
    - Teilweise viele Chipsets aus Terranigma
    - Gegner passen nicht in die Spielwelt
    - Maps wirken manchmal etwas unpassend


    Fazit

    Nach langer Entwicklung war ich sehr gespannt auf Desert Island aber auch zugleich etwas enttäuscht. Das Spiel war sehr unausgeglichen. Man konnte nur eine begrenzte Anzahl speichern und die Tage vergingen viel zu schnell. Zum Glück wurde die neue Version (1.3) entwickelt, welche die meisten Probleme löste, aber nicht alle. Eine Handlung ist nicht direkt vorhanden, es geht darum von einer Insel, auf der man gestrandet ist, zu entkommen. Hier führ gibt es mehrer Wege + Belohnungen. Ein Problem ist hierbei, die 1. Belohung, welche das Spiel deutlich vereinfacht. Die Gegner passen leider chipsetmäßig nicht auf eine tropische Insel. Genau so wie ihr Kampfverhalten, manche Kämpfe kann man nur mit Glück gewinnen und/oder „Enter Gehämmer“. Sollte man sicher aber von diesen Problemen nicht stören lassen, kann man den „Ausflug“ auf die Insel genießen und wird einiges an Spielspaß sowie Sammelspaß haben.

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