Set Var: X + 1
Set Var: Y = 100
Set Var: Y % X
Dürfte verständlich sein und passen.
Set Var: X + 1
Set Var: Y = 100
Set Var: Y % X
Dürfte verständlich sein und passen.
--"Diese Divs sind magische Wesen."
HTML = schwarze Magie?
Aber nach diesem Code wird y ja nicht zufällig bestimmt, sondern wird durch x gegeben. Wenn x z.B. 1 ist, dann ist y immer 0.
Ich hab noch mal darüber nachgedacht. Funktioniert das so?
y = RND(0-9)
x += 1
y % x
Geändert von Kelven (11.05.2008 um 00:41 Uhr)
Euer Ansatz ist richtig, allerdings sind eure Zufallszahlen nicht gleichverteilt, für alle Werte von X.
Beispiel zu Kelven's Lösung:
Angenommen X=3
Dann berechnen wir Y%4, wobei Y eine Zahl von 0 bis 9 ist.
Hier die Wahrscheinlichkeiten für die einzelnen Zahlen:
0 = 0%4 = 4%4 = 8%4 (3/10)
1 = 1%4 = 5%4 = 9%4 (3/10)
2 = 2%4 = 6%4 (2/10)
3 = 3%4 = 7%4 (2/10)
Wie man sieht, sind die Zahlen 0 und 1 in diesem Fall wahrscheinlicher als die Zahlen 2 und 3, damit ist die Zufallszahl nicht gleichverteilt.
Aber ihr seid schon nah dran![]()
Geändert von Lachsen (11.05.2008 um 12:51 Uhr)
Ich geb's auf. ^^" Vermutlich ist die Lösung einfacher als ich denke, aber ich hab im Internet jetzt so viel über lineare Kongruenzgeneratoren usw. gelesen, dass mir die Lust vergangen ist. Wenn man mit dem Maker eine Zufallszahl im Interval [0,1[ erzeugen könnte wäre die Lösung einfach, da hab ich was gefunden.
set: x = rand(0, 9)
set: x + 1
set: y = 2520
set: y % x
Es muss gleichverteilt sein, weil 2520 durch alles von
1-10 geteilt werden kann, also die Restwerte gleichmäßig
auftreten.
Oder?
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Ich bin jetzt verwirrt. Wenn X fest ist, dann denke man sich eben
den ersten Befehl weg. Der eigentliche Algorithmus fängt eh erst
ab Zeile 2 an.
Die Frage ist sehr verwirrend. Echt jetzt.
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Lachsen hat doch weiter oben die Erklärung gepostet. Man wählt für x eine Zahl zwischen 1 und 9 und auf dieser Grundlage wird dann eine Zahl y zwischen 0 und x zufällig bestimmt. Die Schwierigkeit dabei ist ohne eine Forc die Menge der Zufallszahlen irgendwie einzuschränken und dass die Zufallsverteilung gleichmässig sein soll.
Geändert von Kelven (11.05.2008 um 20:32 Uhr)
Meine Güte xD
Erstmal zu meiner Verteidigung:
Ich finde meine Beschreibung eigentlich eindeutig.
Man beachte das "VOR", d.h. es hat nichts mit der Event-Befehl-Folge zu tun, die man als Löung angeben soll.Zitat
d.h. hier muss nichts zufällig ausgewählt werden. der Wert von X ist bereits gegeben. Sieht X einfach als Argument der Funktion (auch wenn es keine FUnktionen gibt, im RPG-Maker)
Hier steht doch mehr als eindeutig, dass Y den Zufalls-Wert enthalten soll.Zitat
Wieso kommt ihr jetzt auf die Idee, das X nen zufälligen Wert zugewiesen bekommt, in der Befehls-Folge?
Zur Auflösung:
Wenn man jetzt die Lösung von nightgirl1200 und Kelven zusammen fustioniert, bekommt man die richtige Lösung:
set: x + 1
set: y = rnd(1 - 2520)
set: y % x
So gesehen: Die Lösung von Kelven war korrekt, es musste nur der Bereich der zufälligen Zahl angepasst werden.
nightgirl1200 hat da genau richtig gedacht: Die obere Grenze der Zufallszahl muss durch alle Zahlen von 1 bis 10 teilbar sein.
(Beachtlich ist hierbei noch, das 2520 die kleinste Zahl ist, die das erfüllt.)
Eine Falle, wo man noch aufpassen muss:
Entweder lässt man den Bereich von 0 bis 2519 oder von 1 bis 2520 laufen.
Lässt man den Bereich von 0 bis 2520 laufen, ist das Ergebnis 0 immer (etwas) wahrscheinlicher.
So. Ich würde mal sagen, Kelven und nightgirl1200 haben gemeinsam gewonnen. Kann sich ja einer von beiden aussuchen, wer als nächstes die Frage stellt.
C ya
Lachsen
Geändert von Lachsen (11.05.2008 um 21:32 Uhr)