Wobei das anti-lag script meines Wissens nach alle aktuell nicht-sichtbaren Events deaktiviert, also kann das auch zu Problemen führen wenn Events die man grad nicht sieht, die aber auf der Map sind und eine Funktion erfüllen müssen.
207 Events die größtenteils grafische Elemente darstellen? Warum nutzt du nicht das Tileset dafür? Im XP darf das Tileset beliebig groß sein. Dessen Größe hat auch keinen spürbaren Einfluss auf die Perfomance. Dagegen sind 200 Events einfach zu viel für den XP.
Also die Eventgrafiken ins Tileset integrieren und wirklich nur noch da Events verwenden, wo die auch eine Funktion haben.
Im XP stehen Mindestanforderungen. Wenn ein PC diese einhält, dürfte der Maker auch ohne ruckeln laufen. Das jedes Spiel individuelle Anforderungen an die Hardware stellt, dürfte klar sein. Das ist im Rm2k nicht anders, nur dass dort die Anforderungen geringer sind. Aber der Rm2k hat ja auch schon einige Jahre auf dem Buckel. Ein aktueller PC dürfte mit dem XP keine Probleme haben.
Anforderungen vom XP sind Horror.
Meine 1,6Ghz-Kiste mit fast 1GB Ram schafft im XP-Maker kaum eine 20x15 Map - ohne paralelle Prozesse oder Events. Nur mit reinem Mapping ruckelt die schon leicht.
Meiner Meinung nach sind Anforderungen wie 1- 2GHz (so stehts z.B. beim VX in den Anforderungen) wirklich vollkommen überzogen. Ist Enterbrain echt zu doof eine simple 2D-Engine für den Maker zu proggen? Ich meine: Einige 2D-Games bieten klasse Effekte (Das BeatemUp MindArms z.B.) und laufen auf viel schlechteren Möhren. Auch die Konsolen wie der SNES konnten mit viel weniger Mhz schöne 2D-Spiele darstellen - mit Mode7 und allem drum und dran.
Aber back to Topic.
Tower, du hättest die Map ja auch unterteilen können.
--
Immer auf dem neuesten Stand sein: Der Blog von RosaArts
Lust auf eine Runde Smalltalk in gemütlicher Runde: RosaArts - Das Unterforum des RPG-Atelier
Hallelujah! Endlich gibt es meine Bücher auch auf AMAZON!
@Ascare:
Ich hab nen simplen 1-Kern-PC, aber kein Celeron. Da der XP ja jetzt auch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat, könnte man eigentlich vorraussetzen, dass er wenigstens ansatzweise darauf läuft. Also ehrlich, Enterbrain hat nichts gutes bislang verzapft. Ich wünsche mir wieder ASCII her...
--
Immer auf dem neuesten Stand sein: Der Blog von RosaArts
Lust auf eine Runde Smalltalk in gemütlicher Runde: RosaArts - Das Unterforum des RPG-Atelier
Hallelujah! Endlich gibt es meine Bücher auch auf AMAZON!
Falls du nicht weiß was für einen Prozessor du genau hast, kannst mal dieses Prog. benutzen: CPU-Z.
Es bietet dir alle relevanten Daten.
Und ob der Maker schon ein paar jahre auf dem Buckel hat ist ja egal, denn die Anforderungen an die CPU bleiben ja gleich. Die Mindestanforderungen von EB (PIII 800 Mhz) halte ich soundso für untertrieben. Meiner Erfahrung nach sollte es am Besten mindestens ein Zweikern Prozessor der neueren Generation sein (athlon x2/c2duo).
Und was ASCII betrifft, so ist das doch nur der Publisher. Die Entwicklercrew ist ja gleich geblieben. Es hat ja nur der Publisher gewechselt (nämlich zu Enterbrain).
Das kann man doch nicht vergleichen, Da der RPG Maker auf sehr viel Dynamik und sehr wenig Kompilieren setzt ist das Ergebnis eine lustige Mischung aus zur Laufzeit generiertem und vorgenerierten Inhalten.Zitat
Nachdem man sich Ruby für den Hintergrund ausgesucht hat ist das Ganze logischerweise deutlich lahmer, aber wem wäre es lieber gewesen wenn Enterbrain auf C++ gesetzt hätte? Niemand, dann wäre es zwar deutlich schneller aber auch viel schwerer zu lernen.
Dazu kommt das eine Kompilierung eines größeren Programmes schon mal eine gute Weile dauern kann, ich weiß nicht wieviele davon begeistert wären wenn beim Export des Spieles der Rechner für ein paar Stunden ausgelastet ist.
Was auch sehr hilft, ist wenn man die Priorität des Spielprozesses im Task-Manager erhöht. Dadurch läuft das Spiel viel flüssiger. Ich habe es allerdings noch nicht mit einer Map mit sehr vielen Events getestet.
--
Ähem .. nein! Es ist möglich das Tileset groß zu gestalten, aber auch beim XP gibt es eine maximale Größe die ich aber jetzt nicht weiß. Jedoch hat die Größe des Tilesets großen Einfluss auf die Performance. Und zwar wenn ein Tilest ab einer Länge von ca. 13000 - 14000 Pixel zum Einsatz kommt, fängt es an zu laggen. Die Zeit zwischen dem Teleport auf andere Maps und den Menaufrufen erhöht sich deutlich! Und je größer das Tileset wird, desto länger dauert es. Deshalb rate ich von solchen Ideen ala "alle außentilsets" etc. auch dringends ab u.a. wegen dem Performanceproblem.
greetz
Gut, soweit habe ich nicht getestet. Ich hatte damals nur bis 10.000 getestet, danach hat mein Photoshop gestreikt. Ich ging davon aus: wenn Photoshop nicht nicht mehr will, wird wohl kaum jemand sowas in den Maker integrieren wollen.
Das die Dauer für Menüaufruf und Mapwechsel zunimmt, stimmt. Ich bezog mich nur auf die Framerate.