Der erste Spielertypus ist ja eher eine Art Abgrundgestalt. Leider gibt es Betroffene und für die sind Makerspiele wohl nur noch Ansammlungen von Schaltern, Variablen und Folk-Abfragen. Traurig.
Wo ich schon dabei bin: Du könntest noch den Typ des Ressourcen-Raffers (§ 5) ergänzen. Das ist eine besonders üble Ausgeburt finsteren Trachtens. Dieser "Spieler" lädt sich nur Programme, um sie auszuschlachten. Der Charset-Ordner wird nach hübschen Brunnen abgesucht, in den Chipsets nach netten Felsstrukturen gesucht, Sounds und Musik nach sonstewas durchpflügt und der ausgeweidete Rest dann wieder gelöscht. Gespielt wird da offenbar gar nicht mehr.
Zum Thema:
Damit ich bei einem Spiel dauerhaft bei der Stange bleibe, muss die Handlung interessant sein. Dann sehe ich zum Beispiel auch über Gameplayschnitzer leichter hinweg. Andersrum funktioniert es bei mir nicht, noch so spaßiges Gameplay ersetzt mir keine Handlung (Diablo nie durchgespielt...)






"Wolfenhain" fertig. "Endzeit": fertig. "Nachbarlicht": Demo im Betatest 
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