Mir gehts auch so ähnlich.
Jedesmal wenn ich ein LP von EU4 sehe kommen mir die Tränen weil ich sehe was da alles im Vanilla schon besser ist als das was ich mir in EU3 mühevoll gemoddet habe...
Klingt doch gut.
Ich weiß es ist viel verlangt aber könntest du nicht ein paar Screens oder sogar einen Bericht hier posten? *liebschau*
--Neu!Mein Mod für Europa Universalis 3: aktuelle Version = 1.06! Bei Interesse PN an mich oder in meinem Welteroberungsthread vorbeischaun.Stolzes Mitglied "der Fünf" (laut BG)
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Ich schau aus meinem Fenster und alles was ich sehe ist mein Weg zum Ruhm. Neu: Tips und Trick von mir zur Total War Reihe.
Wenn jemand Beyond the Earth mal in die Finger bekommt, würde ich mich über dasselbe freuen.
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Ich als alter Alpha Centauri/ Civ Fan fand schon geil. Soll wohl eine Neuauflage von Alpha Centauri sein, was man so gehört/ gelesen hat. Ist die Frage, ob das wirklich da rankommt.Zitat
@sims
Zu deinem Mod Version 1.07:
Bei den Provinzspezialisierungen hat man ja 5 zu Wahl (Wirtschaft, Regierung, Steuern, Land und Marine). Wie verteilt man die Boni am sinnvollsten?
Bisher habe ich sämtliche Hafenprovinzen mit Marine spezialisiert und das einzige Gebäude der 5. und 6. Stufe war dann der Hafen. Steuer bekamen nur Provinzen mit einer sehr hohen Grundsteuer (6 oder 7), Produktion bei sehr hohem Produktionsertrag, Land bei min. 100 Mann Grundstärke einer Provinz und Regierung war meist eine Verlegenheitlösung wenn mir alles andere wenig sinnvoll erschien.
Zweite Frage im Anschluss: Welches Gebäude der 5. und 6. Stufe baut man in welcher Provinz?
Als potenzielle Handelsnation mit Kolonialambitonen (England): Lohnt sich eher Freihandel oder Merkantilismus? Letzteres brauch man ja für die Modifikatoren Sundzoll(+0,5 Händler), Bosporus-Sundzoll(+0,5 Händler) und vor allem Ostindische Handelsroute (20% mehr Handelseinkommen). Sind diese Boni sinnvoll oder kann man mehr Geld erwirtschaften wenn man in den wichtigen HZ genügend Händler parkt?
Ein erster Bericht folgt im Laufe der Woche.
Edit: Eine weitere Frage:
Als Engand, ist es sinnvoller den Schieberegler auf Land oder auf Marine zu stellen? Bei Land könnte ich die Kosten der Armee (die sowieso einen großen Teil der Einnahmen frisst) geringer halten. Bei der Marine wären die Kosten für Kolonisten und Schiffe kleiner.
Wenn durch Regler oder Ereignisse Land oder Marine Einheiten teurer werden, bezieht sich das nur auf die Rekrutierungskosten oder auch auf den laufenden Unterhalt?
--
Geändert von Skyter 21 (10.11.2014 um 18:34 Uhr)
Version 1.07?
Ehrlich gesagt hab ich keinen Plan mehr was in der Version aktuell war.
Ich hab inzwischen meinen Mod ja aufgegeben bzw. komplett in D&T integriert. Wenn du also irgendwie den Death&Taxes Mod mit der Version 10_2 bekommen könntest dann kann ich dir meine neueste Version schicken.
Ob mein Mod mit anderen Versionen von D&T funktioniert hab ich nie getestet...
Hm - ich hab eigentlich immer nur 8 bzw.16 Provinzen auf Land spezialisiert sowie ca. 10 auf Marine. Diese Provinzen waren meine Ausbildungsprovinzen.
Steuer hab ich nur bei Provinzen genommen die ein HZ waren, bei meiner Hauptstadt und bei Provinzen mit mehr als 7 Grundsteuern.
Produktion und Regierung war immer die Masse - und zwar je nach Mod-Version. Ich weiß leider nicht mehr was bei 1.07 die Boni sind und kann daher nichts empfehlen.
Stufe 5 und 6 Gebäude war bei mir immer das zur Spezialisierung passende... wenn ich überhaupt so weit gekommen bin. Die meisten Sessions waren ja schon vorher vorbei.
Freier Handel vs Merkantilismus...
Im Grunde ist das Einfach: Wenn man vor hat alles zu erobern und die HZ selber zu besitzen dann muss man Merkantilismus wählen.
Will man in fremden HZ handeln braucht man Freier Handel.
Am Anfang ist man eigentlich immer mit Freier Handel besser dran aber das ändert sich wenn man selber 3-4 HZ hat. Tja, und da du Kolonieambitionen hast wirst du dort sicher HZ haben.
Ich persönlich würde also auf Merkantilismus gehen - aber fast alle anderen Schieberegler sind wichtiger und sollten zuerst angepasst werden.
Land/Marine ist der Schieberegler der bei mir eigentlich immer auf 0 steht. Man braucht beides um erfolgreich zu sein und die Schwächung von einem ist teurer als die Stärkung des anderen. Dennoch hat auch der Schieberegler bei mir keine Priorität und bleibt auf dem Startwert. Es gibt da aber oft Zufallsevents die den Schieberegler in Richtung 0 schieben.
Ich bin mir nicht 100% sicher aber ich glaube das die Unterhaltskosten ein Prozentwert der Rekrutierungskosten sind.
England also... ich hab noch kein Spiel mit denen versucht. Irgendwie reizt mich diese Insel nicht so sehr wie in Medieval 2 oder Rome.
Was hast du eigentlich vor in der Zeit bis du die SndnW bekommst? Frankreich erobern? Schottland? Irische Nationen? Nordafrika? Türkei? Oder schaust du nur zu was sich so an Gelegenheiten ergibt? Vielleicht versuchst du ja auch die Habsburger-Taktik (Staatsehen und Personalunionen)?
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Ich nehm zu 90% Steuern, ja das Deutschordenspiel gibts noch und wenn nicht gerade Böhmen, Moskau und Österreich kommen ist das Spiel arg einfach, aufgrund der Söldnerfülle.
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Ich habe selbst ein wenig mit D&T gespielt (die aktuelle Version) aber das schafft mein Laptop nicht auf dauer. Selbst im Standardspiel hat er manchmal Performance-Probleme. Vielleicht gebe ich dem ganzen aber nochmal eine Chance.
Danke für den Hinweis.Zitat
Dann gehe ich auf Merkantilismus, mal schauen wie das funktioniert.Zitat
Natürlich haben andere Regler Priorität, aber meine 150 Jahres-Session mit Burgund lässt die Vorteile von Land/Marine -5 deutlich werden, vor allem in Kombination mit Qualität, Offensive und Freie Untertanen.Zitat
Mal schauen was sich so ergibt.
Ich habe mittlerweile mal das EU-Wiki bemüht und die Rekrutierungskosten beeinflussen den Unterhalt; genaue Werte habe ich allerdings nicht gefunden.Zitat
Ein kurzer Abriss der Jahre bis 1430:Zitat
Meine erste Mission war die irischen OPM's zu erobern. Belohnung: Kern in allen Provinzen. Die Iren hatten zusammen vielleicht 4-6 Regimenter Infanterie. Ich hatte 12 Regimenter Infanterie+Kavallerie und einen guten General. Allen 4 Nationen gleichzeitig den Krieg erklärt und nach einem kurzen Massaker mit anschließender Belagerung war die grüne Inselnnach etwa 15 Monaten mein.
Die nächste Mission war die Zwangs-Vassallierung von Schottland. Da es auf diplomatischem Weg nicht funktioniert hat, wurden die Schotten zusammengestutzt. Leider half ihnen Frankreich und ich musste die Provinz Gascone abtreten. Frankreich hat 55 Regimenter unter Waffen und dann kommen noch ihre verbündeten OPM'S bzw. Vasallen. Ich habe schon Probleme 20 Regimenter zu finanzieren ohne Kredite aufnehmen zu müssen ---> keine Chance. Danach wurde die Bretagne exkommuniziert und ich verlor 2 Provinzen an mich.
Ich wurde Kontrolleur der Kurie und habe Bündnisse mit Kastilien, Aragon und Portugal.
Ich bin mir nicht sicher ob ich mich in Frankreich festsetzen soll oder ob ich mich bei Alexandira einniste und damit einen schnellen Weg nach Indien beanspruche.
Vielleicht würde ich Norwegen angreifen um die Orkney-Inseln, sowie Island zu erobern. Über diese Punkte und Grönland nach Nordamerika rein?
Nebenbei wird Schottland annektiert und das britische Reich gegründet.
Die Sache mit den PU's habe ich immer noch nicht so ganz verstanden, habe aber durch Zufall/Glück einen König in Bayern der aus meinem Haus stammt (wurde sogar 2x durch eine Textbox angekündigt).
Ein vollständigen Plan habe ich nicht, ich will auch noch gute Chancen nutzen wenn sie sich bieten.![]()
--
Söldner? Ich benutz nie Söldner. Die sind mir immer zu teuer...
Schade. D&T hat so viele Verbesserungen in EU3 integriert... da kann ich mit meinem Winzmod nie mithalten.
Gerne.Zitat
Es ist definitiv einfacher als mit Freier Handel. Solange das HZ dir gehört sind deine Händler safe. Ansonsten sind sie Chancenlos.Zitat
Klar... aber dann darfst du dir von deinen Schiffen nicht viel erwarten. Wenn du dir überhaupt welche leisten kannst.Zitat
Es gibt da eine Mission bei der man alle 4 OPN erobern darf? Zugleich? Grenzt ja schon fast an Cheaten...Zitat
Danach noch eine Zwangsvasallierungsmission gegen Schottland... klingt ja schon fast zu einfach.
Das mit Frankreich klingt aber nicht so gut. Hast du in der abgegebenen Provinz einen Kern? Wenn ja dann kannst du sie dir ja später wieder zurückholen.
Klingt doch gut. Immer schön bei den Papststaaten einschleimen - Kardinäle lassen dein Infame schmelzen.Zitat
1. Niemals gewonnenes Land wieder hergeben! 2. Wie kommst du auf Alexandria?Zitat
Soweit ich das im Kopf habe gewinnst du nichts wenn du Island oder die Orkney-Insel als Koloniestützpunkt hast.Zitat
Von beiden kommst du nur bis Grönland und vielleicht noch ein wenig nach Nordkanada. Das erreichst du von Irland aus auch.
Wichtiger zum Kolonisieren sind die Azoren und Kanaren. Oder du nimmst den direkten Weg: Mit einem einzelnen Schiff den Weg nach Mittelamerika erkunden und dort alles erobern. Danach noch ab zu den Indianern und dort auch alles erobern.
Kleiner Tipp wenn du schon früher Kolonien haben willst: Marokko! Durch Zufallsevents werden nämlich Provinzen aufgedeckt die direkt neben einer deiner Provinzen sind. Wenn du dir so schnell wie möglich in Marokko die südlichste Provinz holst kannst du von dort aus Westafrika besiedeln ohne das dir jemand dazwischen funkt. Es gibt in Marokko noch eine zweite unbesiedelte Nachbarprovinz mit der du mitten durch die Wüste *kolonisieren* kannst. Dort bist du schneller da du nur 2-3 Provinzen brauchst bis du zu einer besiedelten Provinz in Westafrika kommst (die du dann erobern kannst).
Nun im Grunde gibt es da drei Varianten wie man mit den PU umgehen kann:Zitat
1. Passiv. Das macht man meistens eh schon indirekt. Einfach alle möglichen Staatsehen eingehen und annehmen. Dann kommt es komplett auf den Zufall an ob man irgendwo, irgendwann eine PU bekommt oder auch nicht.
2. Aktiv. Du suchst nach Ländern mit einem Herrscher der keinen Nachfolger (oder einen nicht ganz legalen) hat. Da gibt es oben in der Leiste ein Icon das dir mögliche Ziele anzeigt - wenn es welche gibt.
Dann gehst du mit dem Land eine Staatsehe ein, beanspruchst den Thron und startest dann einen Thronanspruchskrieg. Gewinnst du den kannst du das Land zwingen eine PU mit dir einzugehen.
3. Aggressiv. Im Grunde gleich nur überspringst du die Staatsehe und das Thron beanspruchen indem du mit einem Spion direkt einen (gefälschten) Thronanspruch generierst. Kann sein das du dennoch eine Staatsehe brauchst...
Funktioniert übrigens nur wenn das Ziel zur gleichen Religionsgruppe gehört und eine Monarchie ist.
Eine vierte Möglichkeit gibt es auch noch: Missionen. Aber die ist sehr selten. Österreich hat gleich drei Missionen dieser Art: Burgund, Ungarn und Böhmen.
Achtung: jedes Mal wenn du einen Thron beanspruchst, einen Erbfolgekrieg startest und einen solchen Krieg gewinnst verlierst du viele Diplomatiepunkte zu allen Nationen mit denen du eine Staatsehe hast!
--Neu!Mein Mod für Europa Universalis 3: aktuelle Version = 1.06! Bei Interesse PN an mich oder in meinem Welteroberungsthread vorbeischaun.Stolzes Mitglied "der Fünf" (laut BG)
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Ja, D&T ist eine gute Mod. Ich vermisse allerdings die Möglichkeit des Spezialisten-Tauschens. Diese Option macht das Spiel wesentlich einfacher, da man potenzielle Kredite noch durch den Verkauf von Magistraten abwenden kann, am Anfang sehr schnell sehr gute Berater bekommt und generell auf die Spezialisten Boni/Mali der Schieberegler pfeifen kann, da man ab einem gewissen Punkt sowieso genug Personal bekommt und endlich die Provinzen vernünftig ausbauen kann. Wenn ich da an meine erste Runde mit Japan denke....
Ja, die Mission gibt dir einen CB gegen alle irischen OPM's (0 Ruf bei der Annektion) und sobald du alle Provinzen hast, bekommst du in jeder einen Kern. Die Vasallierungs-Mission gegen Schottland ist noch suboptimal, da es auch einen Eroberungs-Mission für Schottland gibt. England/GB hat über die ganze Spielzeit gute Missionen, zumindest laut dem Wiki.Zitat
Ja, aber Frankreich+Vasallen/Verbündete schlagen mich rein nach Regimentstärke 4:1. Schade das ich Burgund nicht mehr für ein Bündnis gewinnen kann, dann wären sie wirklich in der Zange.Zitat
Ja, aber ich sehe momentan keine Option Frankreich zu besiegen.Zitat
Alexandira wegen dem HZ und wenn du noch 2 Provinzen weiter nach Süden gehst, hast du wieder Hafenprovinzen und kommst nach Indien ohne Afrika umsegeln zu müssen.
Die werden wohl am ehsten von Portugal besetzt. Ich mag diese vielen Inselprovinzen nicht, das ist der reinste Flickenteppich. -.-Zitat
Hmm, das wäre wirklich eine Option, allerdings hatte ich mehr auf Nordamerika und Indien gehofft. Naja mal schauen.Zitat
Anders geht es nicht? Ich dachte da wäre noch irgendein Geheimnis dahinter, da du in einem Spiel viel Land durch PU's gewonnen hattest.Zitat
Ich bin momentan sowieso ein wenig am experimentieren welche Nation ich ernsthaft spielen soll, Ich habe auch eine Session bis 1602 mit Brandenburg (danach Preussen) hinter mir, aber da war dann die Luft raus. Bei der D&T Mod würde mich Byzanz reizen um wieder das Römische Imperium zu gründen, aber leider ist mein Laptop nicht dafür gemacht (auch wenn er recht neu ist).
--
... und darum hab ich meinen Mod in D&T integriert. Jetzt hab ich D&T und meine Verbesserungen. Ich hab den Spezialisten-Verkauf sogar automatisiert - mit Einstellmöglichkeit für jede einzelne Spezialistenart.
Hm - dann gibt es nur drei mögliche Varianten wie du mit Frankreich umgehen kannst.Zitat
1. Such dir Verbündete bis Frankreich schlagbar ist. Spanien, Österreich, Bayern, Böhmen, Mailand, Portugal - es gibt viele Möglichkeiten auch wenn Burgund nicht mag.
2. Versuch Frankreich selbst als Verbündeten zu bekommen. Ist zwar teuer aber machbar.
3. Warte bis Frankreich in einem Krieg mit starken Nachbarn ist und schlage dann zurück. Du weißt ja - der Feind meines Feindes...
Ok... aber Alexandria ist doch ziemlich weit weg von deinem Land und bis du in den neuen Provinzen Schiffe bauen darfst musst du 50 Jahre warten. Und dann brauchst du auch noch die SndnW. Ohne die geht auch dort nichts.Zitat
Außerdem finde ich persönlich Indien nicht so prickelnd.
Merk dir: jede Insel die du erfolgreich Kolonisiert hast gehört dir ohne das dort Rebellen herumpfuschen.Zitat
Ja - zu 80% werden Portugal und Spanien schneller sein... außer du fängst jetzt schon an alles für die SndnW vorzubereiten. Sprich die Techs dafür so schnell wie möglich zu erforschen und das südliche Koloniesprungbrett aka Marokko zu erobern.
Nordamerika ist einfach. Du muss nur als erster die Indianer dort erobern und schon hast du einen großen Vorsprung. Dazu musst du nicht einmal in Koloniereichweite sein. Dafür musst du dann 50 Jahre warten bis es wieder weiter geht.Zitat
Naja, ich hab mit Österreich gespielt.Zitat
Gegen Burgund hab ich eine Mission bekommen.
Danach hatte Bayern keinen Erben...
Zusammen mit meinen zwei Verbündeten (Böhmen und Ungarn) gab es in Europa nur noch einen gefährlichen Gegner: Frankreich. Tja, und auch dort starb der König irgendwann ohne einen legalen Erben....
Danach hab ich noch Missionen gegen Böhmen und Ungarn bekommen.
5 PU - davon 3 durch Missionen...
Es gibt so viele Nationen die lustig klingen aber irgendwann ist immer die Luft draußen.Zitat
Die eigene Heimat ist natürlich immer am interessantesten. Jedes zweite Spiel wird bei mir immer mit Österreich sein.
Aber ansonsten gibt es natürlich noch die Klassiker:
Irische OPN mit der zuerst Irland und danach USA gegründet wird um dann den Erzfeind England zu zerquetschen.
Kirchenstaat - man verliert zwar die Möglichkeit von PUs aber gewinnt dafür die Möglichkeit jeden Katholiken jederzeit zu Exkommunizieren und man hat einen dauerhaften Einfluss von 100% beim Papst. Missionen sind naja...
Japan oder Byzanz - die glorreichen Underdogs eben.
Handelsspiele mit Venedig, Hanse, Holland oder Novgorod. Hab ich nie wirklich ernsthaft durchgezogen aber sie klingen lustig.
Sadistisch schwere Spiele wie:
*Die Gründung des HRRDN mit einer OPN wie Oldenburg, Friesland oder Salzburg.
*Verteidige und besiedle Amerika mit den Ureinwohnern.
*Vereine Afrika unter der Flagge Kongos.
*Vereine Asien mit den Malediven.
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