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  1. #1
    Das kommt davon, wenn eine japanische Firma ein Spiel entwirft mit einem Weltweiten Puplikum, anstatts sich auf das zu konzentrieren, was die Firma erst groß gemacht hat.
    Ich bin etwas entsetzt über diese Reflektion. Na immerhin ist sich Matsuda für so ein statement nicht zu schade. ^^

  2. #2
    Zitat Zitat von Gogeta-X Beitrag anzeigen
    Das kommt davon, wenn eine japanische Firma ein Spiel entwirft mit einem Weltweiten Puplikum, anstatts sich auf das zu konzentrieren, was die Firma erst groß gemacht hat.
    Ich bin etwas entsetzt über diese Reflektion. Na immerhin ist sich Matsuda für so ein statement nicht zu schade. ^^
    Was mir dazu einfällt: Vielleicht ist die aktuelle Gamer-Landschaft auch völlig anders denkend als noch zu PSX-Zeiten. Soll heißen: Möglicherweise wäre ein Xenogears, Legend of Mana etc. in HD völlig untergegangen. (Wir gehen mal für dieses Szenario davon aus, dass SE Geld und Lust auf so ein Projekt hätte und dass sich die Entwicklungskosten im Rahmen halten.)

    Vielleicht haben jRPGs zu viele Elemente im Gameplay, die einen Großteil der Spieler heutzutage einfach nicht mehr interessieren. Das ist alles hypothetisch, aber damit will ich auch nur zeigen, dass die 'Wir müssen alles auf ein westliches Publikum zuschneiden!'-Denkweise nicht völlig abwegig ist. Bravely Default hatte ja auch relativ viel Hype und wurde ein wenig von Gedanken wie ,,Das wahre Final Fantasy!'' getragen. Ob das nun bei jedem jRPG so ist? Zweifelhaft. Auf Basis dieses Achtungserfolges finde ich Matsudas Vorhaben sogar sehr mutig.

    Vielleicht ist die Denkweise der Ver-Westlichung nicht mal notwendig schlimm. Nur, weil die Devs unter diesem Paradigma nichts gänzlich Gescheites produziert haben, heißt das ja nicht, dass ein west-meets-japan-Gamedesign nicht mal interessant wäre, WENN es gut umgesetzt ist.

  3. #3
    Gute Reflektion, wenn auch lange überfällt. Aber ich seh's positiv.

    Bravely Default hat sich gut verkauft, das steht außer Frage. Allerdings denke ich trotzdem, dass die RPGs heute viel mehr Konkurrenz als damals hatten, aus dem simplen Grund, dass es damals noch relativ problemlos möglich war, ein JRPG für die PS1 zu entwickeln, dass grafisch auf dem neusten Stand war und mit anderen Titeln mithalten konnte. Das ist heute freilich nicht mehr der Fall. Nicht nur kommen recht wenige AAA-RPGs für PS3 raus, sondern sie können auch meistens in grafischer Hinsicht mit anderen Spielen nicht mithalten. Da kann man natürlich durch einen schönen Grafikstil ein bisschen nachhelfen. Die Zeiten, wo mehrere JRPGs pro Jahr außerhalb Japans (oder auch in Japan) hunderttausende Einheiten absetzen können, sind – denke ich – vorbei.

    Trotzdem ist der Ansatz der Entwicklung für ein weltweites Publikum natürlich vollkommener Quatsch. Finde es gut, dass Matsuda erkennt, dass sie die Spiele wie früher machen sollten.


  4. #4
    @Narcissu

    Ist die Grafik für RPGfans denn soo wichtig?

    Ihr äusserst ja eigentlich alle die Vermutung,dass die Erfolg damals besondere Gründe hatte,die heute nicht mehr gelten.Zunächst mal hatte die 16bit Ära eigentlich ebenfalls eher JRPGs.Ich glaube deshalb,dass die Leute damals nicht anderes gewohnt waren.Das waren eben einfach normale Spiele.Heute würde der Laie wahrscheinlich sagen,dass es sich um "Mangaspiele" handelt.Das schreckt heute wahrscheinlich ganz bestimmte Leute ab.Vorallem typische PC WOWfreaks,was aber nichts macht,da der Gesamtmarkt früher auch kleiner war..Aufgrund der technischen begrenzung hatte damals eben alles einen stark reduzierten Look und da fielen Mangastylegames nicht so sehr auf.
    Über diese Sachen kann man sich streiten.Der wichtige Punkt ist doch,das auch Verkaufszahlen in Japan abgenommen haben.Unterstellen einmal,dass japanische Gamer keine Probleme mit japanischem Look haben,so muss es also nichtvisuelle Gründe geben.
    Um diese Sachen sollte man sich Gedanken machen.
    Der Herr hat recht,dass es auch ausserhalb Japans JRPGfans gibt und deshalb sollte man sich,wie schon Gogeta-X richtig bemerkt hat,doch bitte auf das konzentrieren,was man auch kann.Die Verkaufszahlen sind doch erst durch diese Verwestlichung gesunken,also da bin auch ich schockiert,wenn auch glücklich,dass man jetzt endlich mal die Wahrheit erkannt hat.Wahrscheinlich tuen die Zahlen von LR ihr übriges für diese neue Selbstreflektion.

    Gehen wir nochmal auf den Inhalt der JRPGs ein: Für mich typisch sind teils lange Durchspielzeiten,massig Speicalitems und ein Hardcoremässiger Schwierigkeitsgrad,zumindest wenn man 100% schaffen will.Ein Spiel für schnell frustrierte Leute,die auf abwechselnde Action stehen sieht eben gänzlich anders aus.Das Problem,dass Durchschnittsgamer älter ist als früher und deshalb weniger Zeit hat,tut wahrscheinlich sein übriges dafür,dass es heute schwerer wird 3,4 solcher Games pro Jahr an den Markt zu liefern.Trotz der Grösse.
    Auch sind JRPGs sich oft in ihren Klischees sehr ähnlich und damit verschiedene Leute anzusprechen ist eben schwer.Immer die gleichen geht wie eben gesagt aber nur begrenzt,weil die nicht die Zeit haben.

    SE solte lieber jedes Jahr ein grosses Hardcore JRPG machen,noch ein bisschen Strategie und ein "Dark"JRPG/Action Adventure (Vagrant Story) was eher auch normale Leute anspricht.Neben Kiddie/MangaSpielen wären vorallem wieder Action/Adventures mit RPG Elementen und Echtzeitkampfsystem interessant (Terranigma/ etc-Style,aber Optik beliebig).Ein Spielegenre dessen geringe Präsenz am heutigen Spielemarkt ich immer noch nicht verstehe.
    Kindergärtnerin: "Und neben der Marienkäfergruppe gibt es auch noch die Elefantengruppe."
    Ich:"Sind da die dicken Kinder drin?"

  5. #5
    Zitat Zitat
    Ist die Grafik für RPGfans denn soo wichtig?
    Die Frage ist nicht nur, was für JRPGs wichtig ist, sondern was dem Spiel Pubilicity bringt. Bei Weitem nicht alle potentiellen Kunden für ein JRPG frequentieren täglich Foren und News-Webseiten. Und das ist das Problem: Viele Spiele, die toll sind und bestimmt vielen Leuten gefallen würden, bleiben Nischenspiele, weil ihre Medienpräsenz zu gering ist. Dass Spiele wie Ni no Kuni und Bravely Default hier im Westen so beliebt waren (beliebter als in Japan, wohlgemerkt), hängt mit Sicherheit stark mit einem gewissen Nostalgie-Hype zusammen, oder zumindest sehe ich darin den Ursprung. Spiele wie beispielsweise Trails in the Sky können damit nicht punkten.

    JRPGs sind halt heute selten noch massenmarktfähig. Das waren auch früher bei Weitem nicht alle Titel, aber es gab halt trotzdem recht ansehnliche Verkaufszahlen, selbst im Westen. Heute sind die Entwickler da weitaus vorsichtiger, entwickeln mehr für Handhelds (geringe Budgets), und dass die hier im Westen nicht ansatzweise so populär wie in Japan sind, ist bekannt.


  6. #6
    Seltsam das Ni no kuni und Bravely Default jetzt nicht die Grafikbomben sind. ^_~
    Wobei Ni no Kuni eine wirklich geile Worldmap hat! ^^

    Ich bin jetzt 32 Jahre alt und FF Fan seit Final Fantasy I auf NES. Imho verlange ich gar nicht dass man da auf krase HD Grafik setzt im 3D Bereich. Ich würde mal ein sehr geiles 2D HD FF sehen oder aber Celshading im Stile der Cyber Connect Naruto Spiele.
    Aber ggf, hat ja SE das auch eingesehen. ^^

  7. #7
    Zitat Zitat von Gogeta-X Beitrag anzeigen
    Seltsam das Ni no kuni und Bravely Default jetzt nicht die Grafikbomben sind. ^_~
    Wobei Ni no Kuni eine wirklich geile Worldmap hat! ^^
    Ja, das meinte ich ja mit Nostalgiebonus. Die Spiele haben zum einen einen besonderen Grafikstil und zum Anderen haben sie in vielen wohl ein Gefühl von "Endlich mal wieder ein klassisches, liebevoll gestaltetes JRPG!" ausgelöst. Das klappt natürlich nur, wenn die Konkurrenz da sonst nicht allzu groß ist.


  8. #8
    Zitat Zitat von Narcissu
    Da kann man natürlich durch einen schönen Grafikstil ein bisschen nachhelfen.
    IMO ist der Grafikstil nicht das, was nachhelfen muss, sondern eigentlich unterstützt die Grafikqualität nur den Stil. Wind Waker hat doch gut gezeigt, dass ein Cell Shading Game aus der GC Zeit immer noch super aussieht (und manche mögen sogar sagen, dass das HD noch nicht mal nötig war - aber Unterstützung und so *g*). Und in einen guten Grafikstil müssen sicherlich nicht Unsummen fließen und, wenn er richtig gewählt wird, ist er auch zeitloser.

    Ob ganz viele Spiele im Stile von BD einen enormen Erfolg haben? Zu wünschen wäre es, aber drauf wetten würde ich nicht und eher thickstones und Narcissus Meinung unterstützen. Bravely war ein Hit weil von der Firma schon länger kein klassisches Game mehr rausgekommen ist und man konnte mit dem "Back to the Roots" sicherlich viel Wirbel sorgen. Zu oft wird der Trick wohl nicht funktionieren. Ein Rückbesinnen auf ältere Traditionen halte ich aber im Angesicht von der XIII-Trilogie für gar nicht mal so falsch. Andererseits sollte man IMO auch nicht alles vergessen, was in den letzten Jahren passiert ist - zum Beispiel würde ich größere Städte, wie sie LR zu bieten hatte, auch in anderen Projekten sehr begrüßen.

  9. #9
    Zitat Zitat
    Und in einen guten Grafikstil müssen sicherlich nicht Unsummen fließen und, wenn er richtig gewählt wird, ist er auch zeitloser.
    Das meine ich ja: Geringes Budget durch Kreativität und künstlerische Begabung ausgleichen. ^^ Aber ja, eigentlich hast du recht: Der Artstyle ist zuerst da.

    Zitat Zitat
    Andererseits sollte man IMO auch nicht alles vergessen, was in den letzten Jahren passiert ist - zum Beispiel würde ich größere Städte, wie sie LR zu bieten hatte, auch in anderen Projekten sehr begrüßen.
    Ich auch, aber noch lieber wär's mir, mal ein paar betretbare Häuser zu haben. Die sind in 3D-RPGs, besonders FF, in letzter Zeit generell sehr rar.


  10. #10
    Zitat Zitat von Narcissu Beitrag anzeigen
    Das meine ich ja: Geringes Budget durch Kreativität und künstlerische Begabung ausgleichen. ^^
    Hehe wenn das so einfach wär
    Kindergärtnerin: "Und neben der Marienkäfergruppe gibt es auch noch die Elefantengruppe."
    Ich:"Sind da die dicken Kinder drin?"

  11. #11
    Zitat Zitat von noRkia Beitrag anzeigen
    Hehe wenn das so einfach wär
    Dass es klappen kann sieht man imo recht gut im Indie-Bereich.


  12. #12
    Zitat Zitat von Narcissu Beitrag anzeigen
    Ich auch, aber noch lieber wär's mir, mal ein paar betretbare Häuser zu haben. Die sind in 3D-RPGs, besonders FF, in letzter Zeit generell sehr rar.
    Das wär mal was - hatte ja BD auch nur in einem extrem begrenzten Ausmaße. Hmmm.... dabei ist das doch das große Revival der alten J-RPGs

  13. #13
    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen
    Das wär mal was - hatte ja BD auch nur in einem extrem begrenzten Ausmaße. Hmmm.... dabei ist das doch das große Revival der alten J-RPGs
    Das kam für die Xbox360
    Schäme dich! ;P

  14. #14
    Ich find's aber auch echt schwierig, gerade die bereits angesprochene Frage, inwiefern die erfolgreichen Spiele nun von ihrer Nostalgie profitieren. Will da nicht im Sessel der Leute sitzen, die die Entscheidungen treffen müssen.

    Mit der PSX-Zeit kann man's glaub ich echt nicht mehr gut vergleichen. Man will halt ganz bewusst so richtig massive Verkaufszahlen (ganz unabhängig davon, ob das gerade klappt!), am besten irgendwo ganz oben, und da hat sowas wie Bravely Default in meinen Augen nicht unbedingt das große Potenzial, wenn es die Handhelden hinter sich lässt. Spätestens dann nicht mehr, wenn die Konkurrenz ebenfalls zurückkommt. Dass Ni no Kuni mit Kiddo-Style und Ghibli etc. nicht so richtig repräsentativ ist, dürfte klar sein.

    Letztendlich glaub ich, dass es immer noch dasselbe Problem wie schon so oft ist: Man kriegt die Balance nicht hin. In Bravely Default hat sich (berechtigterweise) niemand darüber beschwert, dass man nicht in Häuser gehen und die RE-Rate verändern konnte. Das Genre ist also durchaus offen für Veränderungen. Man darf halt nicht nur gleich full retard gehen, wie in FFXIII, oder die Umsetzung versauen, wie in FFXII. Und was von beiden nun Schuld ist ... da kann man sich leider streiten (wird ja jedes Mal klar, wenn hier wieder jemand über XII rumbitcht). Insofern, schwere Sache.

    Optimistisch stimmt mich das Ganze trotzdem. Hoffen wir nur, dass sie nicht direkt wieder zu FFIX zurückrudern ... so gut der Teil auch war, die Zeit ist vorbei.


    Mein zweites Spiel, jetzt bereit für eure Wishlist! =D

  15. #15
    @Matsudas Statement
    Völliger Bullshit! Selbst wenn ich mal ignoriere, dass Toriyama die Kritik an FFXIII für "zu westlich gedacht" hielt, und insofern das Problem dieses Spieles bestimmt nicht war, dass man zu sehr Wert darauf gelegt hat, ein weltweites Publikum anzusprechen, ist die kulturelle Ausrichtung der Spiele auch sicher nicht das, worum sich SE verstärkt Sorgen machen müsste.
    Das eigentliche Problem einiger Spiele von SE ist, dass sie schlecht sind. So einfach ist das. Das Unternehmen hat ne riesige Fanbase und reichlich Geld um seine Spiele ordentlich vermarkten zu können. Wenn die Spiele gut sind, werden die sich auch nicht schlecht verkaufen. Es war sicher nicht der Mangel an Anime-Elementen, der den ersten Release von XIV so katastrophal ausfallen ließ, und ein Lightning Returns in Zeichentrick-Optik hätte auch nicht mehr gerissen.
    Worum sich Matsuda bei dem Begriff JRPG mehr Gedanken machen sollte, ist weniger das J als das RPG. Scheiß auf die Zielgruppe, scheiß auf den Grafikstil! Wenn das Spiel keinen Spaß macht und so viel RPG-Elemente vernachlässigt, dass man es nichtmehr als RPG bezeichnen kann, dann erübrigt sich die Frage, ob man mehr knallbunte Effekte unterbringen muss, damit es ein JRPG wird, denn es muss erstmal ein RPG sein.

    Ich kann auch nicht verstehen, warum SE überhaupt seine ganze Strategie umgestellt hat. Man war nie an dem Punkt, an dem das notwendig war. Es gab keine große Reihe von Flopps, auf die man mit einem radikalen Kurswechsel reagieren musste (zumindest habe ich davon bisher nie gehört). Mit dem alten Rezept ist man über rund zehn Jahre sehr erfolgreich gewesen. So erfolgreich, dass man erst damit anfing, Spiele im Westen rauszubringen, und auch das mit großem Erfolg. Wenn auch weniger, als man hätte haben können, wenn man bedenkt, wie viele Spiele nie oder erst X Jahre später in Europa rausgekommen sind (FFT, Xenogears, Chrono Trigger, Chrono Cross, Legend of Mana...). Seiken Densetsu 3 ist einer der größten JRPG-Klassiker aus der 16-Bit Generation, und bis heute nie offiziell außerhalb Japans erschienen!
    Sicher, ewig hätten sie mit dem alten Rezept auch nicht fahren können, aber diese Denkweise, alles anders machen zu müssen, resultierte nicht aus einem Notstand. Von "müssen" kann also keine Rede sein. Und dass dieses "auf den Westen abstimmen" nicht so richtig funktioniert, und SE dabei intuitiv komplett am Publikum vorbeidenkt, hat schon Mystic Quest vor 20 Jahren gezeigt, aber daran erinnert sich wahrscheinlich auch keiner mehr.

    Ein anderes Problem, das SE endlich mal in Angriff nehmen sollte, und sich eigentlich auch vor Jahren mal vorgenommen hat: Mehr Serien, mehr Abwechslung. Wenn schon Experimente, dann bitte außerhalb der FF-Serie. Ich kanns immer noch nicht verstehen, warum FFXI nicht einfach FF-Online sein konnte, oder FFXIV FF-Online 2 (wenn schon ein FF im Titel stehen muss). Was ist aus der Chrono-Reihe geworden? Was ist aus der Mana-Reihe geworden (dieses billige Mobile-Game ignorier ich jetzt mal)? Warum gibt es kein richtiges neues FFT, also eines, das nicht unter den Krankheiten der Advance-Ableger zu leiden hat? Warum muss jedes zweite neue Spiel von SE ein modernisierter Port eines Klassikers sein? Warum müssen 2 von 3 Spielen ein FF im Titel haben? Warum hat man aus Nier nicht eine Serie gemacht, die vielleicht noch besser geworden wäre? Warum muss Bravely Default die große Ausnahme sein, ein Trostpflaster für Nostalgiefans, statt der Beginn einer Reihe, die auf alte Traditionen baut? Warum wird so vieles vielversprechendes immer auf Handhelds ausgelagert, wenn es soo schwer doch auch nicht sein kann, Download-Versionen für Konsolen anzubieten? Warum gibts immer noch keine Lokalisierung von Type-0? Warum gibt es noch keine Ankündigung für ein neues Star Ocean (ok, kann auch an Tri-Ace liegen, aber trotzdem...)?

    Davon mal abgesehen, dass SE sich außerhalb der FF-Reihe fast immer auf den japanischen Markt primär konzentriert hat, und es nur oftmals verpennt (hat), den Rest der Welt daran teilhaben zu lassen: Matsudas Erkenntnis, dass ein gutes (wenn auch nicht herausragendes) JRPG sich auch außerhalb Japans verkauft, lässt mich eher an seiner Kompetenz zweifeln, denn dieser ganze verdammte Laden würde in seiner gegenwärtigen Form nicht existieren, wenn sich JRPGs nicht außerhalb Japans verkaufen würden!!!

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