Ich kann manche Reaktionen in der Serie nicht nachvollziehen.
Das mit der Krankheit finde ich angesichts der sicher sehr desaströsen hygenischen Zustände eigentlich nur passend. Daduch entsteht halt eine gewisse Gefahr die vom Inneren ausgeht, eine Gefahr die sich nicht so einfach kontrollieren lässt. Zusammen mit dem ständig wachsenden Problem der Zombies draußen schwahnt den Charakteren doch auch schon, das das Gefängnis immer unsicherer wird und sie sich über kurz oder lang was neues überlegen müssen.
Season 3 fand ich ja schon nicht so toll, aber Season 4 toppt das noch.
Bin sehr enttäuscht und hoffe die kriegen nochmal die Wende.
Gehöre da aber zur Minderheit denn die meisten sind von Season 3/4 begeistert.
Season 1 und Season 2 sind für mich aber immer noch göttlich.
Oh man, diese Serie ...
--Look around, look around, at how lucky we are to be alive right now.
Mal daran gedacht, dass die Protagonisten der Serie auch andere Kriterien für Moralische Entscheidungen haben, als wie wichtig die Charaktere für die Serie sind? Rick hat ganz offenbar lange mit sich gehadert, und sich entschlossen, entgegen der utilitaristischen "Vernunft" zu entscheiden, sondern seinem ehemaligen, aufflackernden Moralkodex zu folgen. Fand ich sehr gut nachvollziehbar.
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cats are not characteristically disposed toward voluntary aerobic exercise
@Loki: Tut mir Leid, aber das ist echt die dämlichste Begründung für irgendeine Kritik an dieser Serie die ich je gelesen habe. Die TL; DR-Version war doch einfach: Auf Hauptcharaktere sollten andere moralische Werte angewandt werden als auf Nebencharaktere. Alles klar... Weil das die Serie so viel glaubwürdiger machen würde. Rick: "Beth, du bist ein Mensch, den ich viel gesehen habe - dein Recht auf Leben ist unantastbar. David (so heißt der andere verbrannte Typ übrigens), dich kennt man kaum - also bist du utilitaristisch verzichtbar." Ich nehme an, nach der Logik wäre es auch vollkommen okay gewesen, wenn Rick den Täter verbannt hätte - solange der Täter auch ein Nebencharakter wäre....
Außerdem juckt es einen sehr wohl das Carol die beiden Nebencharaktere umbringt, weil die Alternative zu ihrer Verbannung ist, dass wir eine Paranoia-Storyline à la "Our little secret - is Tyreese gonna find out?" ertragen müssten, was ich viel unbefriedigender fände. Und wer sagt, dass Carol jetzt aus der Show raus ist?
Außerdem ist Ricks Entscheidung sehr wohl gut nachvollziehbar, gerade weil er Carol für genau die Art von Handeln bestraft, welches er an sich selbst rückblickend so widerlich fand. Gleichzeitig verbannt er sie zu ihrem eigenen Schutz, denn wenn er es alternativ allen erzählen würde um demokratisch über sie zu entscheiden, würde (mindestens) Tyreese sie umbringen wollen.
P.S.: Außerdem, um noch was positives zu erwähnen: Daryl-gets-in-Bobs-face-scene - badass in all the right ways.
Geändert von Olman (04.11.2013 um 22:45 Uhr)
Aber ist gut, ich verstehe worauf ihr hinauswollt und ich stimme euch mehr oder weniger auch zu. Die aktuelle Storyline finde ich persönlich etwas frustrierend und außerdem fällt es mir schwer, mit den neuen Hauptcharakteren, wie Bob oder Tyreese, eine Bindung aufzubauen.
--Look around, look around, at how lucky we are to be alive right now.
Würde ich am Ende nicht gesehen haben das der Governor nächste Folge kommt hätte ich aufgehört zu gucken.
Also Season 4 bisher ist ja mal sowas von abartig.
Kann absolut nicht verstehen wie manche das im Interne als beste Season abfeiern.
Jeder den ich persönlich kenne findet es zum kotzen.
Diese 5 Folgen würde ich NIE wieder gucken selbst wenn ich es auf DVD habe.
Freue mich jetzt auf den Governor.
Ich gerade froh, dass nach Season 2 die Wende in Richtung Season 3 kam. Shane, Lori und die Dreiecksbeziehung haben genervt. Und Carl zu der Zeit auch.
Ok, bei Andrea dachte ich mir kurz: "Hui, die wird ja besser", aber das legte sich bei Season 3 gleich wieder. -.-
Hoffe nur, dass sich die ganze Season 4 nicht nur im Gefängnis abspielen wird.