Wenn es das BMT in 1-2 Jahren noch gibt.![]()
Wir haben vor sechs, sieben Jahren (ach du scheisse... so lange schon...) auch schon permanent davon geredet, dass es die NATO nicht mehr lange geben kann. Diese wurde inzwischen ebenbürtig durch das BMT ersetzt. Solange es die Leute gibt und einen Willen, sich zu treffen, wird es auch ein Treffen in Bremen geben, da bin ich mir aber sowas von super sicher.![]()
--Ich hatte mal eine Signatur, aber dann bin ich volljährig geworden und hätte Steuern zahlen müssen.
Das Problem ist allerdings, dass die Orgas alle älter werden und irgendwann was anderes zu tun haben. Das war jetzt bei mir der Fall und bei den andern klang es ähnlich. Ist ja auch das Problem, dass einer in Bremen das regeln muss, was ich jetzt erstmal noch mache. Lange wird's das BMT mMn nicht mehr geben, wenn nicht plötzlich irgendwelche einsatzfreudigen Hauptorgas aus den Büschen in Bremen springen.
Es wird immer irgendwie ein Community Treffen geben, ob es jetzt NATO/BMT ist sei dahingestellt... irgendwie wird man sich immer zusammenfinden, selbst wenns nicht mehr in Walle ist...
und es kommt ja auch immer wieder Nachwuchs hinzu... also ich mache mir jetzt nicht allzu große Sorgen![]()
Dieses Wochenende ist Ranzvoll-CT! Wird voll gut.
Aber Bremen erfüllt als eine von 4 Unnis eine Hauptvorraussetzung: Du brauchst nur eine neue Fremdsprache für Geschichte
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Latinum isses nicht das hab ich. Es geht um neuere. Die meisten Unnis wollen Englisch plus franz. spa. oder so. Das fehlt mir.
Bin seit heut für Geschi in Erlangen eingeschrieben.
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o.o... brauchte ich nur für Ägyptologie für Ur- und Frühgeschichte reichte Deutsch & Englisch + Latinum
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Na danke .__.
*sich in sein Kleines Gallisches Dorf irgendwo in Niedersachsen verkriech*
*das ist dort wo Nachts die Mexicaner und Griechen über/unter den Zaun klettern*
Ich frag mich wann die mal wieder Nahrung abwerfen... uns geht der Zaubertrank aus um uns gegen das Neuland zu wehren.
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naja er hat aber Recht als jemand der 16 Jahre auf nem Dorf gewohnt hat... da will ich NIE wieder hin zurück... xD.. meine Eltern wohnen zwar nur in einer Kleinstadt aber denen gehts ähnlich
Was ja auch durchaus logisch ist, wenn man einmal darauf guckt, mit welchen Quellen man es zu tun bekommt: In der Antike kommt man um Latein nicht herum, da eben die meisten schriftlichen Quellen in Latein oder Altgriechisch verfasst wurden, was ja auch durchaus logisch ist, wenn man sich den behandelten Kulturkreis anguckt. Ebenfalls ist Latein halt die Sprache des Mittelalters, wenn es um offizielle Urkunden und kirchliche Quellen geht. Und da ein Großteil der Bildung nun einmal im Mittelalter von den Klöstern ausging, kann man sich vorstellen, wieviele Quellen da (in einem teilweise echt grausamen Latein) verfasst wurden. Zusätzlich kommen da dann noch mit Abstrichen Alt- und Mittelhochdeutsch hinzu, was aber eher zum Wissenschaftsbereich der Germanisten gehört (und ja ich durfte und kann Quellen dieser Art lesen). So gute Quellenbände mit Übersetzung es dabei auch geben mag, ich rate doch jedem Geschichtswissenschaftler, die Originale zu lesen, da da in einigen Übersetzungen doch mehr als arg gepfuscht wurde.
In der Renaissance kommen wir dann auch nicht um Latein herum, wobei ab dann auch die einzelnen Nationalsprachen zunehmend an Bedeutung (hier vor allem Französisch) gewinnen. Erst mit der Reformation kann man dann flächendeckend auch Quellen in deutscher Sprache finden, wobei die Obrigkeit immer noch an Latein und später Französisch festhält. Von daher kommt man als Geschichtswissenschaftler gar nicht darum herum, möglichst viele Sprachen zu beherrschen, da man ansonsten in einer Sackgasse landet und Sachverhalte möglicherweise gar nicht aus verschiedenen Perspektiven wahrnehmen kann.
Ich bin, was das angeht froh, dass ich auf meinem (katholischen) Gymnasium damals neben Deutsch als Muttersprache und Englisch als erster moderner Fremdsprache eben auch noch Latein als Pflichtfach und Französisch als Wahlpflichtfach hatte. Im Prinzip wäre ich damit ja schon für die Uni aus dem Schneider gewesen, allerdings habe ich mir dann eben an der Uni noch zwangsweise Alt- und Mittelhochdeutsch (für Germanistik) und Spanisch (aus Interesse und eben wegen der Multiperspektivität) gegeben und kann nur sagen, dass sich das lohnt.![]()
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