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Thema: Lohnt es sich noch mit dem RPG Maker 2000 zu arbeiten?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Sen-Soht Beitrag anzeigen
    Er meint das die zeit die man Braucht um ein Spiel zu machen nie über die Tatsächliche Spielzeit herausgeht ^^
    Dann bin ich wohl die große Ausnahme, denn bei mir geht die Entwicklungszeit immer über die eigentliche Spielzeit hinaus, und zwar weit... sehr weit.

    Ich glaube allerdings eher, Tetris meinte, dass der Aufwand, ein Spiel zu erstellen in keinem Verhältnis zum Feedback steht und wenn ja, dann muss ich ihm recht geben. Das ist nunmal meist in der Indie Szene so. Ein altes Thema.

  2. #2
    Zitat Zitat von [KoA-Angel] Beitrag anzeigen
    Ich glaube allerdings eher, Tetris meinte, dass der Aufwand, ein Spiel zu erstellen in keinem Verhältnis zum Feedback steht und wenn ja, dann muss ich ihm recht geben. Das ist nunmal meist in der Indie Szene so. Ein altes Thema.
    Für breites Feedback braucht man eine breite Spielermasse, und die bekommt man eben nicht dadurch, dass man Spiele im stillen Kämmerchen bastelt. Wer sein Projekt ansprechend präsentiert, der bekommt auch massig Feedback. Schaffen sogar Makerspiele ab und zu
    Wenn auch selten.
    Der Grund, warum beispielsweise VD immernoch DAS Projekt ist, was man mit der Makerszene assoziert liegt weniger darin, das VD das Beste vom Besten ist, sondern eher darin, dass es auswertig bekannt ist.
    Interesse für ein Projekt bringt dir gemessen an den Spielerzahlen und damit dem potenziellen Feedback eben nicht, wenn es auf eine Community beschränkt bleibt.
    Wenn du ein großartiges Spiel machst und es raus ins Netz trägst wirst du erstaunt sein, wieviele Leute dich plötzlich geradezu überschwemmen.

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