Du hattest mal erwähnt, daß du gearbeitet und lange gespart hast für dein Auto. Ich kann gut verstehen, daß du daran hängst, nicht zuletzt auch wegen der Unabhängigkeit, die damit einhergeht. Das ist wirklich nicht zu verachten.
Ich krieg immer schon die Motten, wenn die Anzeige bei einem Viertel istZitat
. Mein größter Horror ist es mir vorzustellen, daß ich mangels Sprit irgendwo in der Pampa liegen bleibe. Ehrlich, ich wüßte nicht, wie ich mir dann helfen sollte, und dazu käme noch, daß mir das aus schierer Dummheit passiert wäre...
Ich war über vier Jahre lang auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, da hab ich in einer Kleinstadt gelebt. Und ich hab es gehaßt. Man konnte nichtmal 'ne Kiste Wasser kaufen, weils nicht möglich war, die per Fahrrad unfallfrei nach Hause zu transportieren. Ganz abgesehen davon, daß der ÖPNV da nur zum in-die-Tonne-treten war. Nach mehreren Jahren Pendlerdasein und zwangsweise zugfahren bleibt für mich nur die Überzeugung, daß der Sprit sooo teuer gar nicht sein kann, als daß ich die Bahn dem Privatwagen vorziehen würde.
Wie, kein Fußball spielenZitat
? Kinder sollten sich austoben dürfen, die müssen eh schon viel zu früh erwachsen werden.






. Mein größter Horror ist es mir vorzustellen, daß ich mangels Sprit irgendwo in der Pampa liegen bleibe. Ehrlich, ich wüßte nicht, wie ich mir dann helfen sollte, und dazu käme noch, daß mir das aus schierer Dummheit passiert wäre...
Ich bin ein Dorfkind. Zu nächsten großen Stadt (20km mit 230.000 Einwohnern) fährt inzwischen gar kein Bus, was schade ist, denn ich muss täglich dorthin. Aber ich habe im Gegensatz zu dir einen Vorteil: Im Nachbardorf und der Nachbarstadt gibt es Bahnhöfe, auf denen Züge in der Woche fast stündlich fahren. Zum Bahnhof gelangt man auch mit dem Fahrrad. Nur im Winter wirds unbequem, da stimme ich euch zu. Dann ist ein Auto doch ganz praktisch! 

