Maker sind Spieleschmieden in Personalunion und ich persönlich finde es klasse und zeugt auch einfach davon, dass es nicht mehr um naives Basteln, sondern um ein ernstzunehmendes Hobby geht.

Ich persönlich wünsche einem Projekt mit einem Sprecher, einem Grafiker, drei Scriptern und einer Horde von Fans genauso den Erfolg, wie dem einzelnen Mann der durch Talent oder dem Zeitvorsprung geniale Werke erschaffen kann, aber genau das zeichnet auch wieder den Mikrozensus eines Wirtschaftsszenarios aus und die manchmal gesunde Konkurrenz, die wir haben, die in meinen Augen aber verblasst an der Menge der gegenseitigen Hilfestellungen und dem allgegenwärtigen Wissenstransfer.

Allgemein glaube ich, dass wir derzeit ein besseres Klima denn je haben. Vielleicht auch nicht zuletzt durch dieses neugewordene Schaffensbewusststein des Makertings.