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Thema: Brauchen wir Feuchtgebiete?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat
    die protagonistin ist eine frau. eine frau die ihr körperlichkeit in den mittelpunkt stellt ohne den weiblichen rollenbild zu unterliegen. sie hat eine aktive sexualität und spricht darüber
    Es gibt auch Leute, die meinen, dass dieses Buch die Frau auf ihre "sexuelle Aktivität" reduziert und dementsprechend wieder in eine recht eindeutige Rolle steckt. *schulterzuck*
    Am Ende ist der Aufstand wohl völlig übertrieben.

  2. #2
    Zitat Zitat von La Cipolla Beitrag anzeigen
    Es gibt auch Leute, die meinen, dass dieses Buch die Frau auf ihre "sexuelle Aktivität" reduziert und dementsprechend wieder in eine recht eindeutige Rolle steckt. *schulterzuck*
    Am Ende ist der Aufstand wohl völlig übertrieben.
    läuft letztlich immer auf die interpretation raus. mit der reduzierung auf sexualiät interpretiert man das ganze wieder sehr regressiv, bleibt dass die protagonistin hier wenigstens aktiv beteiligt ist und nicht nur auf passive zuschreibungen reduziert bleibt. aber ich bin auch weit davon entfernt daraus das neue evangelion machen zu wollen

  3. #3
    Zur Wirkung des Buches:

    Ich glaube nicht, dass das Buch die Funktion haben wird, die Hemmschwelle zu senken in Bezug auf das was man über Sexualität sagen darf und was nicht. Im Gegenteil. Menschen, die schon vor dem Erscheinen von "Feuchtgebiete" nicht gerne über ihre Körpervorgänge, -flüssigkeiten, etc. geredet haben, werden sich durch das Buch nur noch mehr von diesem zunehmenden Exhibitionismus abgestoßen fühlen.

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