Garantiesiegel? Und wie soll man so einen Rechner aufrüsten?
Wars nicht so, dass sich die Hersteller ihre Garantiesiegel in die Haare schmieren können und die Garantie nur verloren geht, wenn man selbst was beschädigt?
Garantiesiegel? Und wie soll man so einen Rechner aufrüsten?
Wars nicht so, dass sich die Hersteller ihre Garantiesiegel in die Haare schmieren können und die Garantie nur verloren geht, wenn man selbst was beschädigt?
Ist das rechtlich gedeckt? Gibts dazu Links? Ich finde nur einen
http://www.drkoenig.de/kanzlei/publik/aufs18.htm
Ich hab schon mehrmals gelesen, dass diese Sticker Unfug sind. Den Link da oben hab ich von hier, da sind auch mehrere User der Meinung dass man ihn öffnen darf: http://de.answers.yahoo.com/question...7150934AAPaT5fZitat
Geändert von NeM (23.08.2008 um 13:13 Uhr)
Nein, das ist ein Irrtum. Solche Herstellersiegel wie Fujitsu-Siemens beispielsweise gerne welche hinten am Gehäuse des PCs dranmacht, um das Öffnen der Klappe zu verhindern, dienen lediglich der Abschreckung von unwissenden Kunden. Ich hab das aus erster Hand, dass die rechtlich gesehen keinen Garantieverlust bewirken. Lediglich bei komplizierten technisch Geräten wie Netzteil, Festplatte, Laufwerk etc gilt, dass man diese nicht aufschrauben darf. Ein Computergehäuse hingegen hat ja meist sogar Griffe und eine Klappe zum Öffnen und darf auch ohne Garantieverlust vom Käufer geöffnet werden.
Das mit den Siegeln wurde mir heute so bestätigt. Es ist sogar eher so, dass man eher die Garantie verliert, wenn man nicht das Gehöuse öffnet um das Gerät zu pflegen (sprich entstauben) und die Bauteile dann u.U. den Hitzetod sterben.
BTW: Bei dem alten Gehäuse war auf der Leiterplatte ein Kondensator teilweise abgesprengt, also war's klar, dass mit dme Gehäuse nichts mehr zu machen ist.
War vorhin bei nem Freund, hab die HDD da getestet.
Extern das Gleiche wie bei mir: Windows erkennt beim ersten Mal einen Massenspeicher, bekommt aber die Installation nicht hin, spuckt aber auch keinen genauen Fehlercode, etc aus...
Intern läuft die Platte wunderbar, hab gleich mal ein paar überwichtige Daten gebrannt, aber logischerweise nicht alles.
Nun stellt sich mir die Frage: Woran liegt's? Gleich ein defektes Gehäuse aus der Schachtel gezogen? Doch irgendwelche Stps zur Ersteinrichtung nötig, obwhl Herrsteller sagt Hotplug-fähig? (Hatte bei meiner alten Platte auch mehrere Probs am Anfang, musste da irgendwas mit dem Inf-Cache machen - also wäre mir nicht neu, dass es nicht reinbungslos klappt.)
Der Hersteller hat ne kostenlose Hotline, bei der ich morgen mal anrufen werde.
Ansonsten werd ich wohl die Platte intern verbauen, auch wenn das mega-bescheuert ist, schließlich sollte das Ding transportabel sein an erster Stelle...
Hat das externe Gehäuse vielleicht nen zweiten USB Anschluss?
Ein USB Hub steht max. 500 mA zur Verfügung. Ein USB Anschluss hat 100 mA.
Wenn nun das gehäuse zu viel Strom zieht, funktioniert das Gerät nicht.
Darum sind externe Firewire gehäuse auch dem USB Gehäuse weitaus überlegen, da Firewire 1,5 A bieten kann. Das ist das dreifache eines USB Hubs.
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