Enschuldige weuze aber Kreisstadt sagt mir nichts. Ist das eine Stadt die Kreisförmig gebaut wurde und deswegen ein besseres Feng Shui hat?![]()
Enschuldige weuze aber Kreisstadt sagt mir nichts. Ist das eine Stadt die Kreisförmig gebaut wurde und deswegen ein besseres Feng Shui hat?![]()
--Neu!Mein Mod für Europa Universalis 3: aktuelle Version = 1.06! Bei Interesse PN an mich oder in meinem Welteroberungsthread vorbeischaun.Stolzes Mitglied "der Fünf" (laut BG)
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Ich schau aus meinem Fenster und alles was ich sehe ist mein Weg zum Ruhm. Neu: Tips und Trick von mir zur Total War Reihe.
Der war gut, ich musste wirklich kurz lachennein, eine Kreisstadt bedeutet, dass es eine Stadt ist, bei der die Einwohnerzahl nicht nur aus den Einwohnern in der Stadt selber erechnet werden, sonder es werden auch alle Einwohnern im Umkreis, oder kleineren Kreisgemeinden mitgzählt werden. In Leutkirch währen das knapp über 25000 meine ich mich zu erinnern.
Edit:
Kennt jemand das Wetter, wenn die Sonne eigentlich scheint, aber draußen so ein ekelhafter kalter Wind weht, das ist nämlich hier gerade der Fall. Bähhh...
Edit2:
Ich bin gerührt...Zitat
--Student für Mehrsprachigkeit und interkulturelle Bildung -> Grundstudium 1. Semester = Psychologie... ich frage mich manchmal wirklich, wer an den Bildungsplänen für württembergische Unis hockt
Geändert von weuze (21.07.2008 um 16:42 Uhr)
Zitierzeit, verbunden mit zu kurzen Stellungsnahmen.
Ach soZitat von weuze
Das wäre ja schon fast ein Grund zum kommen ^^Zitat
Eva Hermann wäre jetzt sicherlich ganz stolz auf dich (nicht zu ernst nehmen ^^)Zitat von sims
Sind sie doch auf dem Land auch?!Zitat
Hast du schon mal an die Möglichkeit gedacht, dass vielen Familien evtl. gar nicht die Wahl bleibt, als das beide Eltern erwerbstätig sind? Ausserdem, wer sagt denn, dass die Frau heute nicht der einkommensstärkere Partner sein kann?Zitat
Das was du ansprichst, von wegen zu schlechter Erziehung, ist einer von vielen Einflüssen der Konsumproblematik.Zitat
Du scheinst deine Stadt ja wie deine linke Westentaste zu kennen...Zitat von Gendrek
edit: Jetzt habe ich mir interessenhalber mal ein bisschen die verschiedenen Interessengruppen angesehen. Hätte nicht gedacht, dass es mittlerweile schon so viele davon gibt was sich da teils für komische Gruppen bilden ^^
--There are no shortcuts. No do-overs. What happened, happened. Trust me. I know. All of this matters.
Geändert von qed (21.07.2008 um 17:21 Uhr)
Morgen Taverne.
Habt ihr heute schonwieder 3 Seiten vollgeschrieben? Tztztztztz...
Was? CT in der Schweiz? Na so weit kommts noch.... Dann beschwert euch nicht, wenn ihr endlich beim einzigen Flughafen angekommen seid und dann der Packesel auf halbem Weg zur Bergspitze liegen bleibt
.
Wenn wir schon bei exotischen CT-Locations sind (im QFRAT gehts ja gerade ums Monaco-CT), könnten wir ja gleich anfangen, über ein Schottland-CT zu verhandeln. Mit Whisky und Haggis und Kilts.
Hehe, mier bruched unbedingt ä schwiizer gruppe!
Hmm... Ist tatsächlich schon ne Weile her, dass ich das Ganze gehabt habe, kann sein, dass ich jetzt was verwechsle... Muss wohl doch nochmal schnell über meine Unterlagen... ^^Zitat von BIT
Übrigens, ich finde es spannend mit nem Germanistik-Studenten zu diskutieren, denn ich kann nur gewinnen... (Entweder die Diskussion oder neue Erkenntnisse...)
Ich schreib dann später nochmals über das Thema... ^^ Muss vorallem nochmals nachgucken was genau die 1. und 2. Lautverschiebung war... Denn es gibt dann ja noch die Diphtondingsibumszeugs... etc.
Denn überzeugt bin ich von deiner Version noch nicht.
Denn sehen wir uns mal das althochdeutche(?) Wort "wîp" an. Auf Schweizerdeutsch heisst es immer noch "Wiib", aber auf Standarddeutsch (egal welche Variante) "Weib".
Das alte Wort "bluot", bei uns "bluet" also bl-u-e-t, im Standarddeutschen "Blut"...
Aber ich bin mir jetzt nicht mehr sicher was genau das war... Eben wie gesagt, melde mich dann nochmals...
(Achja, ich bin kein Germanistikstudent! Und dass du einer bist, wissen wir nun nach dem 3-4 Mal, wirklich!)
edit: Achja, die ganze Diskussion hat ja damit angefangen, dass du sagtest, dass wenn wir SChweizer sagen: "Wir können alles ausser Hochdeutsch", es eigentlich falsch sei, da wir die reinste Form des Hochdeutsch sprechen würden. Aber im Volksmund ist ja Hochdeutsch gleichzusetzen mit Standarddeutsch, und da ist damit gemeint, die Sprache mit der wir mit Deutschen kommunzieren...
Dann müsste der Spruch einfach (so in etwa) lauten: "Wir können alles, ausser die Standardsprache akzentfrei ausprechen." Dann wäre die Welt ja wieder in Ordnung, oder?![]()
Mööp,
Alles außer Hochdeutsch bezog sich auf den Werbespruch des Landes Baden-Württemberg und nicht auf die Schweiz. Ich bin davon ausgegangen, dass den hier jeder kennt.![]()
Also zumindest bei uns läuft der regelmäßig im Fernsehen. Insbesondere während der Formel 1 Rennen kommt der häufiger (weil Mercedes ja aus B-W kommt). Aber was für einen Spruch gibt es denn bei euch?
Ich kann dir versichern, dass bei uns im Schweizer Fernsehen kein Baden-Würtemberg Werbespot läuft...
Wegen dem Spruch, ist nicht festgeschrieben, da es ja kein Werbe-Spot oder so ist, aber so sinngemäss ist es ziemlich der Gleiche. Ich meine, das müsstet ihr ja am besten bezuegen können, ihr seid ja die, die lachen, wenn wir Hochdeutsch (<--- jetzt nicht kleinlich werden!) sprechen...
Also, ich hab mir das Ganze nochmals angesehen.
Du hattest Recht. Ich habe nämlich den Fehler gemacht und Lautverschiebung mit der Diphtonisierung im Verhältnis zur Entwicklung der deutschen Sprache verwechselt.
Die 1. und 2. Lautverschienung haben wir mitgemacht, richtig, aber die Diphtones haben wir nicht übernommen, daher wirkt das Schweizerdeutsch viel "mittelalterlicher" als z.B. Bayrisch, was ja eigentlich auch Oberhochdeutsch ist. Das führt dazu, dass viele Wörter noch klingen wie im Althochdeutschen.
Aber jetzt, wo ich verstehe was du meinst, kapiere ich nicht, was dein "Einwurf" überhaupt sollte.
Kommen jetzt wir zu dem, was die Diskussion ja überhaupt ausgelöst hat:
Ich verstehe da einige Punkte nicht, denn alles worum ich vorher mit Gendrek und co. gesprochen habe, ging um den Mundart, daher:Zitat von BIT
1. Wenn wir einen Brief schreiben, dann schreiben wir nicht wie im Standadrdeutsch, dann schreiben wir Standarddeutsch (In der Schweizer Variante). Fertig Punkt.
Und wenn wir unser Mundart aufschreiben (Worum es ja vorher ging), dann schreiben wir keineswegs Standarddeutsch, dann benutzen wir nur das deutsche Schriftsystem.
Wenn dann in Wörtern Diphtones gelesen werden, die wir gar nicht aussprechen, können wir ja nichts dafür, dass es eher "Deutsch" aussieht, da es keine Zeichen für "unsere Laute" gibt.
Was meinst du also damit?
Dann zu der Aussage mit dem "reinsten" Deutsch. Zählt bei deiner Aussage von "rein" die Diphtonisierung nicht mit? Ich meine z.B. Bayrisch oder auch andere Hochdeutsche Sprachen habn sowohl die Lautverschiebungen als auch die Diphtonisierung durchschritten, ist dadurch "neuer". Das Schweizerdeutsch zählt ja aber nicht zu dieser Gruppe. Von den Lauten her ist es ja fast beim Althochdeutschen geblieben.... (Ich meine, du hast ja in deinem Post ihr geschrieben, da aber nur Schweizer an der Diskussion beteiligt waren (Gendrek hat ja nix gesagt), bzw. du auf meinen Post geantwortet hast, musstest du mit IHR ja die Schweizer meinen... Da gehören dann die Süddeutschen nicht dazu, also verstehe ich nicht, wieso das Schweizerdeutsch "reiner" ist als das z.B. Bayrische, eben wegen oben gennanten Punkten. Erklärung please!
Moin Taverne,
das Wetter hier ist auch nicht besser. Nebel, Regen und Sonne wechseln sich hier ab. Ich habe es mal wieder geschafft fast den ganzen Tag im Bett zu bleiben und das nur wegen einem Buch. >_<
Und wenn es ums Posten ging waren hier einige auch nicht untätig.
mfg Skyter
--
Ihr schreibt mir heute zu viel. Hab auch eigentlich nichts was ich sagen könnte, willa ber auch nicht spammen...
Das Wetter hällt bestimmt her. Hier ist es arschkalt und regnet jede Stunde für 10 Minuten wie aus Kübeln.
@BIT
Nanana, der Spruch "Wir können/verstehen alles außer Hochdeutsch" (um den gehts doch, oder?) kommt aus Schwaben. Klar, geographisch ist ganz BW schwäbisch, doch nur im südöstlichen BW und im südwestlichen Bayern spricht man richtig krasses Schwäbisch und genau da kommt der Spruch her. Rosebud müsste das so, oder so ähnlich bestätigen können, sie kommt ja auch aus der Ecke (nur halt Bayern). Dass der allerdings als Werbespruch genutzt wird, war mir neu...
@Wetter
Könnte bei uns nicht schöner sein, die Sonne lächelt hinter kleinen weißen und flauschigen Wolken hervor, alles ist grün und alles blüt, es ist Sommer. FALSCH! Es weht ein eisig kalter Wind, die Temperatur klettert trotz permanetem Sonnenschein nicht über knapp 20° (würde mich nicht stören, aber dieser Wind). Da wünsch ich mir doch lieber den Regen von euch Nordlichtern, wer will tauschen?
--Student für Mehrsprachigkeit und interkulturelle Bildung -> Grundstudium 1. Semester = Psychologie... ich frage mich manchmal wirklich, wer an den Bildungsplänen für württembergische Unis hockt
Kann ich!
Genaugenommen heißt die Gegend zwischen Augsburg und Mindelheim Oberschwaben, von BW werden wir durch einen Fluß getrennt. Im bayrischen Teil (da wo ich wohne) gibt es den schönen Spruch: Über den Jordan (die Iller) ins Gelobte Land (Bayern), die Leute jenseits des 'Jordan' heißen Gelbfüßler (fragt mich jetzt bloss nicht, woher das historisch kommt, solche tiefschürfenden Überlegungen überlasse ich Bit und Sumbriva
)
Ihr Bayern seit doch sogar so beeindruckt von uns, dass ihr die Universitätstadt und Geburtsort von Einstein, Ulm, nachbautHach, so ne Hassfreundschaft zwischen zwei Bundesländern ist doch was Schönes
Und, da sich das alte Diskussionsthema erledigt hat, haben sie hier schon ein neuesZitat
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--Student für Mehrsprachigkeit und interkulturelle Bildung -> Grundstudium 1. Semester = Psychologie... ich frage mich manchmal wirklich, wer an den Bildungsplänen für württembergische Unis hockt
Das ihr die Diphthongierung nicht übernommen habt ist auch logisch. Die zweite Lautverschiebung fand nämlich bis ins achte Jahrhundert hinein und hatte zumeist eine Monophthongierung zur Folge. Ab dem 11./12. Jahrhundert setzte allerdings der Trend einer Rediphthongierung im Süden Deutschlands ein. Der Norden (Niederdeutsch) und der Südwesten (Alemannisch) haben dies jedoch nicht übernommen, so dass gewisse Diphthonge nicht in deren Wortspektrum vorkommen. Über diese Diphthonge verfügt also nur ein Bruchteil der deutschen Sprache. Die Diphthonge wirken allerdings nicht mit in die Bestimmung der Hochdeutschen Dialekte mit ein. Diese werden ja lediglich aus der zweiten Lautverschiebung bestimmt und da habt ihr die höchste ("reinste") Stufe erreicht. Demgegenüber steht das Niederdeutsche als die am niedrigsten anzusetzende Stufe, da dieses ja nur die erste Lautverschiebung mitgemacht hat. Rein bezeichnet bei mir also lediglich die höchstmögliche Stufe der Lautverschiebung.
Der nächste Punkt bezieht sich auf die Schreibweisen. Jetzt kommen wir in einen echten Grauzonenbereich, da es für die Mundarten ja generell kein eigenes Schriftsystem gibt. Das gilt für das Westfälische genau so wie das Schweizerische. Problematisch ist auch, dass es somit keine Standartisierungen dieser Sprachen gibt. In Deutschland gibt es ja beispielsweise den Duden, durch den festgelegt wird, wie was zu schriebn ist. Problem: Diese Institution gibt es erst seit knapp 100 Jahren, als im Zuge der Nationalisierung Deutschlands auch ein einheitliches Schriftbild festgelegt wurde (und das Standarddeutsche somit als Standard festgelegt wurde). Für alle Mundarten gab es sowas ja nicht, wodurch wir heute auf das Standarddeutsche als Grundlage zurückgreifen müssen, um uns ausdrücken zu können. Das ist natürlich nicht in der Idee der Standartisierer vorgesehen gewesen. Vorher konnte man allerdings im Prinzip schreiben wie man wollte.
Und mittelalterlich klingt heute mit Sicherheit keiner der Dialekte mehr. Die haben ja alle noch weitere Entwicklungen durchgemacht. Die Buchstaben und Betonungen des Althochdeutschen verfolgen dabei noch eigene Regeln, die heute kein Mensch mehr regulär spricht. Bayerisch ist übrigens ein ganz schlechtes Beispiel: Da werden einige Regeln des "normalen" Deutschen nämlich nicht oder völlig anders angewandt und es herrschen daher zum Teil Sonderregelungen. (Ist jetzt nicht als Beleidigung oder ähnliches gedacht. Jeder Dialekt hat seine Berechtigung.)
Und zum letzten Kritikpunkt: Da muss ich zugeben, dass ich den Text anscheinend ein wenig zu viel überflogen habe und dachte, dass sich mehr Leute an der Diskussion beteiligt hätten.
@weuze
Ist aber auch das Motto Baden-Württembergs, wenn es darum geht sich als Technologie- und Zukunftsland darzustellen. Verhält sich ähnlich wie mit dem Konzept des "Landes der Ideen".
Geändert von BIT (21.07.2008 um 21:15 Uhr)
Also, Kinners, entweder habe ich das mit dem Sommer irgendwie falsch verstanden oder ich habe ohne es zu merken 4 Monate durchgeschlafen.
Als ich vorhin von der Arbeit nach Hause fuhr und der strömende Regen grad mal etwas nachgelassen hatte, habe ich leichtsinnigerweise mal das Aussenthermometer angeklickt, und es zeigte doch tatsächlich 10 (!!!) Grad an.Könnte mir bitte mal jemand bestätigen, dass wir Ende Juli und somit Hochsommer haben, ich bin kurz davor, zu Hause die Heizung anzudrehen.
--Regelmässiges Versagen ist auch eine Form von Zuverlässigkeit.............
Ich habe seit zwei Tagen bereits wieder die Heizung an. Hier sinds auch nur ca. 10 oder 11 Grad. Dazu Dauerregen oder schwere Hagelfälle. >_< Ich denke, der Kalender lügt. Wir haben gar nicht Ende Juli, wir haben Ende Oktober. o_o
--Always
Hagel haben wir auch O.o. Gerade vor 2 Tagen erst hatten wir Eisbrocken die waren so groß wie Murmeln, wer die Dinger auffen Kopf bekommt kann "Gute Nacht" sagen.Im Moment allerdings ist es nur schweinekalt, und es fisselt ein wenig.In nächtser Zeit esse ich meinen Teller lieber 2x leer.