Ganz einfach: Weil Kommerziell vertriebene Produkte (z.B. MS Office) die Referenz sind.
Kostenlose Alternativen werden in Firmen nicht großartig eingesetzt.
Das hat aber auch was mit dem Support zu tun. Finde mal bei kostenlosen Anwendungen einen Hotline Support, der rund um die Uhr erreichbar ist.
Du findest in den meisten Fällen nur im Internet ein Forum, wo du dein Problem schildern kannst und auf eine Antwort hoffen kannst.

Auch haben die Schulen einen Vertrag mit MS, sodass sie von MS mit Software beliefert werden.
Für Kostenlose Alternativen gibt es auch keine Schulungen oder keine Seminarunterlagen oder sonstiges. Man wird also der Software ausgeliefert.
D.h. der Lehrer müsste sich erstmal intensiv mit der Software beschäftigen, was Zeit und Geld kostet.
Kommerziell vertriebene Produkte bieten meist Schulungsbücher, die logisch aufgebaut sind und alles erklären. So können Lehrer und Schüler sich Schritt-für-Schritt in die Software einarbeiten.