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Thema: Physik 12. Klasse <__<

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  1. #1
    ok thx euch beiden ^__^ als ergebnis habe ich dann 6,24150648*10^-32 raus. Und ich hab gleich noch eine Frage "Eine Autobaterie kann eine Ladung von 88 Ah abgeben. Wie lange kann man ihr eine Stromstärke von o,5 ampere abnehmen" das kapier ich nicht so ganz Ladung ist doch coulomb und nicht ampere oder o.o

    btw Eynes'Prayer ich hab dich immer für viel viel älter gehalten

  2. #2
    Die Einheit der Ladung ist Coulomb C, ist aber dasselbe wie Ampèresekunden As. Wenn du die Formel verwendest, um die Zeit auszurechnen, kannst du entweder Ah (Ampèrestunden) verwenden, um die Stunden rauszukriegen oder du rechnest die Ah in As um und berechnest dann daraus die Sekunden. Bei der Formel für die Abhängigkeit der Stromstärke von der Ladung spielt es zumindest keine Rolle.

  3. #3
    Zitat Zitat von Faelis Beitrag anzeigen
    btw Eynes'Prayer ich hab dich immer für viel viel älter gehalten

    Hm..... das muss an meinem den Boden kitzelnden Bart und meiner Vorliebe für Sternchensuppe liegen!

    Nein, ich vermag nicht, den Post jetzt noch qualitativ aufzuwerten - außer, ihr wollt wissen, wie man DEN Zaubertrank braut ... nein? Oki ;_;"

    Edit nach unten: huch, ich weiß, dass das nicht bös gemeint war! Sorry, kam vielleicht etwas doof rüber ;_;"... außerdem kann man das in dem Alter noch als Kompliment sehen ;P

    Geändert von Mordechaj (29.09.2007 um 21:45 Uhr)

  4. #4
    ich hab bei der Aufgabe dann 176 Stunden raus o.o ist das richtig?

    Nächste Aufgabe: I=1,8 milliampere t=5,12sec gesucht Q
    Ich hab gerechnet Q=1,8*10^-3*307,2 wäre das so richtig?

    @ Eynes war nicht böse gemeint o.o

  5. #5
    176 Stunden müsste stimmen.

    Bei der Formel hingegen frage ich mich, wieso du die Zeit mal 60 gerechnet hast?

    Du nimmst , wenn du die Stromstärke in Ampère und die Zeit in Sekunden angibst, dann erhältst du das Ergebnis in Ampèresekunden oder eben Coulomb. Konkret: .

    Willst du das Ergebnis hingegen in Ampèrestunden, müsstest du die Zeit in Sekunden durch 3600 teilen, um sie in Stunden zu erhalten.

    Ich finde es nützlich, bei physikalischen Formeln jeweils die Einheiten in die Formel miteinzubeziehen. Damit lässt sich das Ergebnis auf Korrektheit überprüfen.

    Geändert von TheBiber (29.09.2007 um 23:26 Uhr)

  6. #6
    argh Schreibfehler von mir sry es sind 5,12 Minuten statt Sekunden

  7. #7
    Achso. Dann hast du sie in Sekunden umgerechnet in der Formel. Dann stimmt das ganze wieder.

  8. #8
    Ich brauch mal wieder hilfe diesmal nicht in Physik sondern in Mathe, war eine ganze Woche Krank geschrieben und konnte in der Zeit nicht wirklich etwas tun.
    Das Thema heißt Volumina und Arbeit
    Ich hab mir das Kapitel durchgelesen und die recht einfachen Beispielaufgaben gemacht nur den Rest versteh ich nicht <__<

    Die Aufgabe 9 wollte ich versuchen: Eine Kugel mit dem Radius R=4 wird durch eine ringartige Schale eingefasst, deren Volumen gesucht ist .
    http://npshare.de/files/36/9741/mathe.JPG da ist noch mal ein Bild der Aufgabe eigendlich war alles Hausaufgabe aber wenn mir jemand Aufgabe 9 erklären kann bin ich zufrieden =)

  9. #9
    Ich würde einfach das Integral von 0 bis 1 von pi mal [Wurzel(r²-x²)]² dx nehmen und dann verdoppeln. Einmal für r=5 und einmal für r=4, wobei du letzteres vom ersten abziehst.

    Kreisfunktion: x²+y²=r²

    Die Wurzel aus (r²-x²) ist die umgeformte Kreisfunktion.
    Das ganze quadriert und mit pi multipliziert ergibt die Fläche einer "Scheibe" an Punkt x.
    Das Integral gibt den Inhalt zwischen den Punkten 0 und 1. Da der benötigte Streifen aber quasi an der y-Achse gespiegelt wird, benötigt man das doppelte Integral.

    Geändert von Cyberwoolf (12.11.2007 um 21:07 Uhr)

  10. #10
    Zitat Zitat von Cyberwoolf Beitrag anzeigen
    Ich würde einfach das Integral von 0 bis 1 von pi mal [Wurzel(r²-x²)]² dx nehmen und dann verdoppeln. Einmal für r=5 und einmal für r=4, wobei du letzteres vom ersten abziehst.

    Kreisfunktion: x²+y²=r²

    Die Wurzel aus (r²-x²) ist die umgeformte Kreisfunktion.
    Das ganze quadriert und mit pi multipliziert ergibt die Fläche einer "Scheibe" an Punkt x.
    Das Integral gibt den Inhalt zwischen den Punkten 0 und 1. Da der benötigte Streifen aber quasi an der y-Achse gespiegelt wird, benötigt man das doppelte Integral.
    Ich weiß nicht ob ich das so recht kapiere .__. mir hat es heut jemand mit Halbkreisformel und Zylinderformel in die normale Rotationsvolumenformel einsetzen erklärt, ich hab jedenfalls 58,64 raus

  11. #11
    Ich würde da einfach ein Volumenintegral in Zylinderkoordinaten aufstellen: Der Radius läuft von 4 bis 5, rundherum bedeutet, der Winkel läuft von 0 bis 2pi, dann noch die Höhe 2, ergibt:

    , wobei in Zylinderkoordinaten und obige Grenzen eingesetzt ergibt:

    , wieso der Wert abweicht, kann ich erst erklären, nachdem ich deine Berechnungsformel gesehen habe. Ausserdem gehe ich davon aus, dass die Schale aussen ebenso gekrümmt ist, sonst wäre die Berechnung ungemein komplizierter.

    EDIT: Gerade noch gemerkt, eigentlich ist es wirklich komplizierter, da man hier genauer mit Kugelkoordinaten rechnen müsste, ich überlege gerade, wie man da vorgeht...

    Ok, ich habs: In Kugelkoordinaten ist , ergibt dann mit angepassten Grenzen:

    , was deinem Resultat schon näher kommt.

    Geändert von TheBiber (14.11.2007 um 20:29 Uhr)

  12. #12
    ich hab das so gerechnet ---> http://npshare.de/files/36/9021/mathe2.JPG
    also eine funktion für das innere der Ringschale (die halbkreisfunktion)
    und dann noch f(x)=5 für den äußeren Rand der Ringschale, das halt in die Volumenformel für Rotationskörper eingesetzt mit den jeweiligen intervallgrenzen ausgerechnet.(sry das ich so lang zum antworten gebraucht hab <_<)

  13. #13
    Stimmt natürlich. Meine Methoden sind wohl etwas zu hoch gegriffen für 12. bzw. 13. Klasse.

    Du bist davon ausgegangen, dass der äussere Rand nicht gekrümmt ist. Hättest du beim zweiten Integral anstatt f(x)=5 ebenso eine Halbkreisfunktion genommen, müsstest du theoretisch auf dasselbe wie ich kommen bei der zweiten Rechnung.

    Ehrlich gesagt erkenne ich sowieso nicht, ob der äussere Rand gekrümmt ist.

    Wie auch immer, deine Methode ist sicher richtig: Du berechnest das Volumen von Rotationskörpern.

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