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Thema: I love my Mac (OS X)!

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Aldinsys II. Beitrag anzeigen
    Da ich allerdings immer in den letzten Jahren ein PC User war, weiß ich nicht, wo es womöglich Einschränkungen für mich gäbe? Wie sieht es zum Beispiel mit externen Festplatten aus? Lassen sich diese problemlos an einen MBP anschließen und werden diese auch erkannt?

    Und wie sieht es mit Bildbearbeitung aus? Ich habe an meinem PC eine Sony DC-PC1000E über Firewire angeschlossen und bearbeite damit meine Privat- und Urlaubsvideos. Ich habe mal gehört, mit Mac OS X wird eine Videobearteitungssoftware mitgeliefert.
    Externe Festplaten sind kein Problem; USB-Speichermedien folgen einem Standard, der von jedem ernstzunehmenden Betriebssystem unterstützt wird. Ich hatte zwar mit einem Wechselrahmen für 3,5"-IDE-Festplatten Ärger, aber das dürfte eher am Gerät gelegen haben. Im Zweifelsfall in Erfahrung bringen, welchen Bridge-Chip das Gehäuse verwendet und dann nach <Chipname> "os x" googlen.

    Was Bildbearbeitung angeht, da ist Apple an sich recht weit vorne. Keine Ahnung, wie brauchbar der Kram da ist (nicht mein Gebiet), aber es ist schon bezeichnend, daß Apple praktisch keinen Rechner ohne FireWire-Port ausliefert.



    @Lock2002: Soweit ich weiß interessiert Apple sich derzeit für keins der beiden Formate. Erwarte von Apple erst dann Support, wenn entweder eins der Formate tot ist oder Kombilaufwerke der Standard sind - und auch dann eher wegen der höheren Kapazität als wegen der Filme. Als ich mich das letzte Mal informiert habe vertrat Apple eher die Meinung, daß Video-Downloads das bessere Medium darstellen. Auch HDMI unterstützt Apple nicht, was zu Steve Jobs' Einstellung gegenüber DRM paßt (er hält es nicht für sinnvoll).

    Was die Auflösung angeht: Sieh' ein paar Posts nach oben, da habe ich die Specs vom kleinsten MBP gepostet. Es macht 780p problemlos mit, 1080* hingegen nicht. Für derartige Auflösungen bräuchtest du einen 24"-iMac oder ein 23"+ Apple Cinema Display (oder halt einen anderen Monitor entsprechender Auflösung) - allerdings funktioniert letzteres natürlich nicht bei Filmen mit HDCP; Apple interessiert sich für HDMI momentan nicht wirklich.

  2. #2
    Seitdem Intel-Prozessoren verbaut werden, haben Switcher es eh leichter. Wenn mal ein Programm fehlt, dann emuliert man es über CrossOver oder Parallels, was so gut wie ohne Geschwindigkeitseinbußen funktioniert. Und im Notfall eben BootCamp, dann hat man sogar ein natives Windows dabei.
    Ach ja: Wine gibt's auch für den Mac.

    Ich bin damals umgestiegen, als noch PPC am Start war und habe den richtigen Switch gemacht. Allerdings habe ich (bis auf dem RPG Maker anfangs) wirklich gar nichts vermißt, denn zu jedem Programm gibt es bei Apple ein gutes bis besseres Äquivalent oder eben auch 'ne native Version.

    Für den Hausgebrauch liefert iLife (was Du beim Kauf eines Macs umsonst dazu bekommst) alles was Du willst. iPhoto als Datenbank für Deine Bilder, iMovie als Videoschnittprogramm und iDVD zum Erstellen von Video- oder Foto-DVDs. Außerdem sind noch GarageBand (ein nettes Tool zum Erstellen eigener Lieder oder Remixen von Midis) und iWeb für die Erstellung von Webseiten (was aber zugegebenermaßen Scheiße ist, weil es nur mit Stationaries arbeitet und Dich nicht an den Quellcode läßt). Ansonsten gibt es natürlich auch die teuren Alternativen von z.B. Adobe oder Apple selber.
    Gerade bei Bildbearbeitung hat Apple die Nase ganz weit vorne, im Layout-Bereich werden Macs eigentlich überwiegend eingesetzt meiner Erfahrung nach.Photoshop gibt's übrigens erst seit Version 2.5 auf Systemen jenseits von Mac OS (bzw. damals System 7). Was Adobe-Programme angeht, braucht man den Mac nicht zu scheuen, die laufen da alle super. Für den Videobereich hast Du FinalCut Pro oder seit der neusten Version auch Adobe Premiere (was früher nicht auf OS X geportet wurde, weil es ja FinalCut Pro gab).

    Also wie gesagt, was Software angeht braucht man sich wirklich keine Sorgen zu machen. Wenn Du willst, kriegst Du sogar Microsoft Office für den Mac in einer nativen Version.
    OpenOffice gibt's als NeoOffice für OS X (das leider auf einer älteren Version basiert) und ein OpenOffice Aqua ist in Planung. Natürlich kann man auch einfach eine X11-Umgebung aufsetzten und das Unix-OpenOffice rennen lassen. Durch den Unix-Kern hat man nämlich auch Zugriff auf die wunderbare Welt der open source Software. Auf einem Intel-Mac müßte man eigentlich so gut wie jede x86-Quelle kompilieren und zum Laufen bringen können, wenn mich nicht alles täuscht (auf PPC ist es z.T. noch etwas umständlicher).

  3. #3
    Zitat Zitat von Jesus_666 Beitrag anzeigen
    @Lock2002: Soweit ich weiß interessiert Apple sich derzeit für keins der beiden Formate. Erwarte von Apple erst dann Support, wenn entweder eins der Formate tot ist oder Kombilaufwerke der Standard sind - und auch dann eher wegen der höheren Kapazität als wegen der Filme.
    Stimm nicht ganz, Apple ist eines von 17 Board-Members der Blu-ray Disc Association. Wegen Blu-Ray/HD DVD zu warten, würde ich allerdings auch empfehlen - bisher einziges Combo-Laufwerk ist das LG Electronics GGW-H10N. Ich würde es wenn schon auch für sinnvoller halten, es extern in einem SATA-Wechselrahmen einzubinden, wenn man mehrere rechner hat, solange die Preise nicht fallen.

    Bezüglich Laptop-Panels in 1920x1200 kann man bei ein paar 15,4"er Modellen fündig werden, Blu-ray bzw. HD DVD findest du jedoch nur bei ein paar 17"ern (ich find die Größe BTW bescheuert).

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