Oh... Das war der Französische Titel, mit dem englischen vermischt...Zitat von Asmodina
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Tut mir leid...
MfG
Aenarion
Verdammt geil.
Bin aus Seite 803.
Bisher siehts nach einer Fortsetzung aus,denn ich glaube kaum,dass sich in 120 Seiten so viel klären wird.Ollowain,Emerelle,Obilee,dann Kadlin und Alfadas und Ulric...
Als letztes "Der Tod des Empedokles" von Hölderlin. Das hatte ich mir ein bisschen ... mystischer und schwerer zugänglich vorgestellt.Mit noch mehr "Sehnsucht ins Ungebundene" und gestorbenen Gesetzen und so. Dennoch ziemlich interessant. Und Dramen in Versen sind sowieso immer ein Genuss.
Heute habe ich die New York-Trilogie von Auster angefangen. Haut mich bis jetzt nicht vom Hocker, aber habe atm ein bisschen Lust auf Unterhaltung.
Ach ja, nebenbei les ich zum zweiten Mal "Baal" von Brecht. Großartig, hat auch einen ganz anderen Stil als die späteren Dramen.
Die Highlights der zwei, drei Wochen:
"Judith" von Hebbel, "Unser Mann in Havanna" von Graham Greene", "Michael Kohlhaas" von Kleist. Vielleicht hätten mir auch die Benn-Gedichte besser gefallen, wenn ich sie verstanden hätte.
Reinfall 07: "Der Kampf mit dem Dämon. Hölderlin. Kleist. Nietzsche." von Zweig. Arrr.
Murakamis "Wilde Schafsjagd".
Mir haben seine Kurzgeschichten recht gut gefallen und als ich vor ein paar Tagen Bücher bestellt hab, sah ich die Schafsjagd zufällig im Büchergeschäft rumstehen und habe sie mir einfach mitgenommen (selbstverständlich gegen Bezahlung, falls das eben missverständlich klang ...).
Ich kann mir nicht helfen, aber zunächst wirkt die Sprache sehr aufgesetzt, die Metaphern sehr erzwungen. Entweder legt sich das mit der Zeit oder es tritt ein gewisser Gewöhnungseffekt ein. In jedem Fall ist es sprachlich und inhaltlich interessant weil ungewöhnlich.
Das Jahr ist noch jung, die Zahl schlechter Bücher groß.Zitat von Stan
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Nachdem ich meine liebe zu Jane Austen durch die Filmversion zu "Pride and Prejudice" entdeckt habe, lese ich nun (nach dem gleichnamigen Original Roman) Sense and Sensibility
Zwischendurch lese ich noch Les Fleurs du mal von Baudelaire und Hamlet von Shakespeare. Letzteres allerdings hauptsächlich um meine Aussprache und Leseflüssigkeit zu trainieren.
Ich habe dieses Wochenende den mittlerweile neunten Band der Resident Evil- Buchreihe durchgelesen. Der Titel des Buches lautet diesmal Resident Evil - tödliche Freiheit und wurde von Suiren Kimura geschrieben, basiert aber nicht, wie die Teile 1-7 der Reihe, auf den gleichnamigen Spielen, sondern stellt eine eigenständige RE-Geschichte dar, die aber deswegen nicht unbedingt schlechter als die anderen Romane ist.
Mir hat das Buch sogar sehr gut gefallen - die Handlung ist durchgehend spannend und die Hauptcharaktere gefallen mir dank guter und überzeugender Beschreibungen auch sehr gut. Lopez ist richtig knuffig.
Fazit? Wer Resident Evil mag, wird sicher auch mit den dazu passenden Büchern seinen Spaß haben - wahrscheinlich aber nicht nur solchen Leuten. *smile*
Durch die Erde ein Riss, Lebenslauf von Erich Loest
Autor ist zufälligerweise auch Erich Loest xD
Angefangen bei der Hitlerjugend, dann Soldat im 2. WK, inzwischen Schriftsteller und Journalist in der DDR...gefällt mir wesentlich besser als die Biographie von Stefan Heym bei der ich irgendwann auf Seite 5xx aufgehört habe. (das Buch hat grade mal 400...)
Leiden des jungen Werther - ein zweites Mal, da Freitag dann die tolle Deutsch-LK Klausur dafür ansteht. Manchmal mag ich Goethe nicht.
Eines der faszinierendsten Bücher, die ich von Stephen King je in die Finger bekommen habe. Unglaublicher Detailreichtum, glaubhafte und schlüssige Charaktere, super Story. Was will man mehr?Mehr als 1200 Seiten purer Horror, fesselnd verfasst. Dabei spielen Vergangenheit und Gegenwart eine eng verknüpfte Rolle, voller Angst und Furch, nicht nur vor dem Monster, sondern vor allem vor der Stadt. Wird das Gute das Böse besiegen??
Frank Schätzing - Tod und Teufel
Gestern bekommen und grade auf Seite 350 oder so, bin bei Durch die Erde ein Riss aber zwischendurch ein Stück weitergekommen
Schöner Mittelalterkrimi, in dem ich immer noch nicht weiß, was die Bösen denn jetzt genau vorhaben, sie reden immer nur von ihren geheimnisvollen Plänen^^
Den Film zu Katharina Blum haben wir afair mal in Deutsch angefangen zu schauen, allerdings nicht sehr weit. Naja, mal schauen, bin eigtl auch kein großer Filmegucker...
Michel Mettler - Die Spange
Ein Roman über das Erzählen mit recht speziellem Ansatz. Eine Rezension beschrieb es treffend: "Als hätte Kafka eine eine Zahnersatzzusatzversicherung abgeschlossen."
Henry James - The Golden Bowl
Holy Shit! Mal sehen ob ich das durchziehe. Ich fühle mich wie ein Chinese, der versucht den Zauberberg zu lesen.
"Jenseits der Gier" von Gertrud Höhler.
So intelligent die gute Frau sein mag, sie hatte eindeutig zuviel Umgang mit Politikern. Außerdem hat sie es regelrecht darauf angelegt, zitiert zu werden - zuviel Kalkulation, wenn man mich fragt.
Hinzu kommt, dass sie mit Konservativismus auszugleichen versucht, was ihr an Idealismus fehlt. Warten wir ab, wie weit sie ihre Gedanken treibt und wann sie vor dem status quo kapituliert.
Wenn ich schon Kapitalismuskritik will, dann wenigstens richtig, keine halben Sachen.
Lese gerade das erste buch der Sword of Truth reihe (Wizard's first Rule) von Terry Goodkind, auf engllisch natürlich (nur original is lega.....äh halt nur original is geil) Hts mir echt angetan habe jetzt in den letzt paar tagen 400 seiten gelesen. Was mich besonders freut, ist das ein teil der reihe jetzt verfilmt wird (mehrteiler im fernsehen aller Rome von HBO) und Sam Rami (spiderman) hat seine Hände im Spiel. Ich kann das Buch (die Reihe) an alle die im entferntesten was mit Fantasy anfagen können empfelen.
Geändert von Andrei (03.04.2007 um 20:37 Uhr)
Ich lese gerade
"Twelve" von Nick McDonell
Ich wäre eigentlich nie auf dieses Buch gestoßen, nur müssen wir es in Englisch von der Schule aus lesen, weshalb ich es mir mal kaufen musste
Und ich muss es auch echt mal fertig lesen, sonst droht mir Schlimmes![]()