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  1. #1
    Ich hab auch mal eine Frage, aber etwas anderer Natur.
    Wenn man jetzt hört oder sich darüber informiert, dass z.B. in... England Ärzte gebraucht werden oder so.
    Wenn ich mir denke "Super, dann werd ich jetzt Arzt und geh dann nach England!" Alles gut und schön, aber was ist, wenn man mit dem Studium und allem fertig ist und dann sind auf einmal doch wieder genug Ärzte da?
    Kann man das irgendwie einschätzen?
    (Der Ärztemangel in England ist jetzt nur ein Beispiel )
    Die Welt hat sich verändert, weil du aus Elfenbein und Gold erschaffen wurdest.
    Die gebogenen Linien deiner Lippen schreiben die Geschichte neu.


  2. #2
    Zitat Zitat von Schafi Beitrag anzeigen
    Ich hab auch mal eine Frage, aber etwas anderer Natur.
    Wenn man jetzt hört oder sich darüber informiert, dass z.B. in... England Ärzte gebraucht werden oder so.
    Wenn ich mir denke "Super, dann werd ich jetzt Arzt und geh dann nach England!" Alles gut und schön, aber was ist, wenn man mit dem Studium und allem fertig ist und dann sind auf einmal doch wieder genug Ärzte da?
    Kann man das irgendwie einschätzen?
    (Der Ärztemangel in England ist jetzt nur ein Beispiel )
    Ein schlauer Mann hat mal gesagt: "Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen"
    Bei uns gab es vor ein paar Jahren auch BWLer-Mangel, daraufhin haben sehr viele BWL studiert und jetzt platzen die Arbeitsmärkte aus allen Nähten von hoch und überqualifizierten Krawattenträgern (s.g. Schweinzyklus). Dasselbe geschieht auf allen (Arbeits)märkten. Es besteht ungedeckte Nachfrage, man versucht mit einer Ankurbelung der Produktion gegenzusteuern, alle Konkurrenten machen das gleiche und dann nach einer bestimmten Zeit wird der Markt mit den Produkten geflutet.
    Choong says: Reality! Why don't you leave us dreamers alone?

  3. #3
    Ihr klingt alle so, als ob der Beruf euch aussucht. Ihr müsst euch immerhin euer halbes Leben mit diesem herumschlagen, da würde ich mir schon den Beruf aussuchen, der mir gefällt - was heutzutage natürlich nicht mehr so leicht ist. Ausser ihr lebt euer Leben ausserhalb des Berufes mit dem Geld, das ihr mit dem verdient ...

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  4. #4
    Ich persönlich denke, dass "gute" Ärzte, Ingenieure und Naturwissenschaftlicher aus Deutschland überall in der Welt gerne genommen werden.


    Das mag bei einigen Ausbildungsberufen ähnlich sein.

  5. #5
    Wie sieht es mit dem IT-Systemelektroniker aus? Das ist je nach Betrieb eine Kombination aus Elektro- und IT-Berufen. Weiß jemand wo man da die besten Chancen hat?

  6. #6
    Also, ich würde sagen, ein sehr guter Beruf ist Lehrer.

    Man verdient nicht nur dick Kohle, sondern hat auch noch den meisten Urlaub
    >g<. Außerdem kann man den Beruf auch als "Finanzierhilfe" sehen: Ne' Weile eisenhart sparen, und nach ein, zwei Jahren (oder drei, für Individualisten)
    reicht euer Geld dicke für einen neuen Start in einem neuen Land.

    Also, ich will's werden - und falls einer denkt, dass der Raem bloss labert, und nur seinen Tagträumen und Hirngespinsten nachhängt, dem sei gesagt:
    Ich bin fest überzeugt, dass ich es schaffen kann, wozu habe ich denn vor drei Wochen in der Englisch-Prüfung ne' 1 bekommen ?


    Greez,
    Raem

    "Ei der Daus ! Ordinäre Orks mit kruden Kristallen in den Klauen ! Das kann nur Ärger bedeuten !


    Diese Woche aus Raem's englischem Sammelsurium der FluchderKaribik2-Zitate: Both of you are Fools, and are treated by the own nonsens ! In MY Opinion, we have a blind Guest on Board - a young Woman, I mean. Search her.Oh, and - she's probably naked."

  7. #7
    Also soweit ich weiß, ist die Ausbildung zum Gesundheits- und KRankenpfleger, welche man in der BRD macht, in den USA nicht anerkannt und in paar anderen Ländern auch nie. Da musste entweder nochmal komplett neu lernen, oder noch ein JAhr dran hängen dann in dem Land..
    Glaube das war doch so. Pff da lernt mans schon und weiß sowas nie

  8. #8
    Ich habe gelesen,das in Schweden Ärtzte sehr gesucht sind.
    Allerdings würde ich immer nur das studieren,was einen wirklich glücklich macht.
    Wenn du wirklich gut ausgebildet bist und in deinem Fach sehr gut,dann wirst du überall auf der Welt gerne angenommen.

  9. #9
    Der Beruf Ingenieur in allen Bereichen ist in aller Welt gefragt und man verdient ziemlich gut. Aber es wäre nicht zu empfehlen wenn man einer Familie gebunden ist.

    @Raem
    Mein früherer Mathelehrer hat mir mal von seinem Studium erzählt. Er sagte, dass er anfangs dachte er könne sich locker seine 1 abholen aber am Ende musste er ein Semester (Wahrscheinlich am Anfang) mit einem Durchschnitt von 5,0 wiederholen. Beim zweiten Versuch hat eine Menge gepaukt und mit 3,0 abgeschlossen. Neben dem Fachlichen würde man es sich doch allein wegen der Schüler von Heute (in der Zukunft wird es noch schlimmer) nicht mehr antun. Oder?

  10. #10
    Zitat Zitat von Raem Beitrag anzeigen
    Also, ich würde sagen, ein sehr guter Beruf ist Lehrer.

    Man verdient nicht nur dick Kohle, sondern hat auch noch den meisten Urlaub
    >g<. Außerdem kann man den Beruf auch als "Finanzierhilfe" sehen: Ne' Weile eisenhart sparen, und nach ein, zwei Jahren (oder drei, für Individualisten)
    reicht euer Geld dicke für einen neuen Start in einem neuen Land.

    Also, ich will's werden - und falls einer denkt, dass der Raem bloss labert, und nur seinen Tagträumen und Hirngespinsten nachhängt, dem sei gesagt:
    Ich bin fest überzeugt, dass ich es schaffen kann, wozu habe ich denn vor drei Wochen in der Englisch-Prüfung ne' 1 bekommen ?


    Greez,
    Raem
    Das Lehrer abseits ihres Urlaubes auf grund von Korrekturen, Elternsprechtagen, internen Konferenzen, etc. bei voller Unterrichtsstundenzahl oft eine 50h Woche haben hat dir anscheinend noch niemand erzählt oder ? Das ihnen in den letzten 3 Jahren das komplette Urlaubgsgeld und das halbe Weihnachtsgeld gestrichen wurde auch nicht ? Das keine Besserung in Sicht ist und du in Deutschland als Lehrer oftmals nichtmehr verbeamtet wirst, ist an dir wohl auch vorbei gegangen ? Lehrer sollte man als vernünftiger mensch wenn dann überhaupt noch aus Idealismus werden, der Beruf an sich ist nichtmehr halb so lukrativ wie er früher einmal war.

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