Okay, ich hab da mal was haessliches hingerotzt. Der Code ist stellenweise nicht sonderlich schoen, aber er funktioniert.
Ich kompiliere das mit gcc 4.1 und GTK 2.8 auf Gentoo, da laeuft's (Der Sourcecode ist UTF-8-encodet). Ihr solltet den Output von pkg-config --cflags --libs gtk+-2.0 an euren Kompilier-Befehl anhaengen, das erspart manuelles zusammensuchen von Libs und Include-Directories.
Oh, und wer's noch nicht gemerkt hat: das Ding ist in C geschrieben und benutzt GTK als Toolkit.
Ach ja, wundert euch nicht, wenn die Anzeige der Nachkommastellen etwas seltsam ist und das Ding nur mit der Praezision einer double rechnen kann. An der Stelle war ich faul, schliesslich geht's primaer ums Toolkit und nicht um den Rechner.
#2
Ich poste mal nicht den gesamten Code, sondern nur die CEGUI-Relevanten Stellen.
Die XML-Datei mit dem GUI-Layout. Die GUI in C++ zu schreiben ist zwar möglich aber meistens nicht Sinnvoll.
Erstellen des CEGUI Renderers und Systems, laden des Skins, zuweisen eines Standard Mouse Cursor Bildes und laden des GUI-Layouts aus der XML-Datei. In *.scheme können font, lookNFeels und imageset festgelegt werden. In imagesets wird die Position von GUI-Elementen ,bzw. Einzelteilen aus denen sich die Elemente zusammensetzen, in einer Bildatei angegeben. In *.looknfeel wird festgelegt, aus welchen Bildern ein bestimmtes GUI-Element besteht und wo sie sich befinden.
Allen PushButtons wird dieselbe Callback Funktion zugewiesen:
Die Callbackfunktion. Kann man einen Taschenrechner schlimmer programmieren?