Porr, Sceddar du Sack! xO
Den hätt ich gern gesehen! Und ich wette, der kommt nächste Woche, wo ich keine Zeit habe für Sneak!
Na gut, bei mir kam: Wo ist Fred
Fred (Til Schweiger) macht während eines Basketballspieles von Alba Berlin seiner Flamme Mara (Anja Kling) einen Heiratsantrag. Diese will zu gerne zusagen, doch ihr kleiner, fetter, verwöhnter Sohn Linus kann den Bauarbeiter ganz und gar nicht leiden. Um den kleinen für sich zu gewinnen soll Fred einen handsignierten Ball aus der Rekordsaison des beliebten Basketballers Mercurio Müller besorgen. Diese Basketbälle werden aber nur an behinderte Gäste verschenkt. Also schmiedet Fred mit seinem Freund Alex (Jürgen Vogel) einen fiesen Plan: Er gibt sich als behinderter aus um auf die Sondertribüne zu kommen.
Er fängt den Ball und damit fangen die Probleme erst an. Publicitylady Denise (Alexandra Maria Lara) will eine Dokumentation über den tapferen Fred drehen und verliebt sich mit der Zeit in den vermeintlich stummen, beinabwärtsgelähmten Optimisten. Um an ihre Kamerafrau Vicky (Tanja Wenzel) ranzukommen will Alex vorerst mitspielen.
Doch der behinderte Alba-Fan Ronnie (Christoph Maria Herbst), der den Ball als sein Eigentum ansieht, sowie der schmierige Vereinsmanager Benno (Pasquale Aleardi) haben da auch noch ein Wörtchen mitzureden.
Das Who's Who des deutschen Filmes: Schweiger, Lara, Herbst, Kling, Vogel... die Strippe reißt kaum ab. Nicht nur weil ich Til Schweiger nicht mag war ich sehr zwiegespalten. Wirklich lustig war er nie, die meiste Zeit stützte er sich auf brachialen Slapstick. Das Behindertenthema wurde absolut respektlos behandelt. Es ist okay, wenn man ein paar einzelne Gags darauf stützt, aber einen 90-Minuten-Randgruppenwitz kann ich irgendwie nicht lustig finden. Es fehlte eine Art Moral am Schluss... ...zudem fehlte der schwarze Humor und wurde durch Klamauk ersetzt. So kam ich mir ein wenig verarscht vor und habe mich gefragt, wieso solch renommierte deutsche Schauspieler in so einem - ja in der Tat - assozialen Film mitspielen.
Und eben deshalb spare ich mir eine Wertung. Ich weiß einfach nicht, wie ich das einfließen lassen soll...
wenigstens is bei uns "Borat" nie inner Sneak gekommen, wie wir aber erfahren haben war das geplant. Nur will unser Kino nicht die deutsche Version, sondern eine OmU-Version holen und die ließ auf sich warten. Finds so eigentlich besser, aber interessieren tut mich dieser Film auch in O-Ton nicht.
Das unterhaltsamste war noch die Trulla an der Kasse, die nach Einführung der Cinecard total überfordert war. Zuerst wollte sie unsere Reservierung von der Karte nicht akzeptieren und eine Nummer wissen, woraufhin mein Kumpel sich gleich mit "Letzte Woche gings doch auch!" zur Wehr setzte, dann ist sie geschlagene 10 Minuten vor dem Bildschirm gesessen und hats nicht gebacken gekriegt. Die Schlange ging inzwischen bis zum Popcornstand.
Das tollste war, als ich in unkontrolliertes Lachen ausgebrochen bin, sie mich fies anschaute und sagte: "Sie würden das auch nicht können, wenn Sie das noch nie gemacht hätten."
Bis heute stinkt mir, dass ich nicht die Nase gehoben, meinen IBM-Ausweis auf den Tisch geknallt und gesagt habe: "Diese Karte sagt: Ich könnte!"
Das wär zwar arrogant hoch neun gewesen, doch wenn diese dumme Schüssel das System nich blickt und uns dafür die Schuld gibt, hätte sie nix anderes verdient.
Dafür gibts bei uns ab jetzt auch immer n Gewinnspiel. Letztes Mal hätts Freikarten für die Borat-Preview gegeben.
muss ich noch bgroß was zu "wo ist fred?" schreiben? der film war einfach mies, dennis hats ja schon gut geschildert. also dennis, viel glück mit deiner sneak
Eventuell bin ich einfach anspruchslos, aber ich fand "Wo ist Fred" sehr lustig. o.o
Das Thema mit den Behinderten wurde total respektlos behandelt, stimmt, zudem waren einige Szenen einfach unnötig bzw vorhersehbar. Trotzdem kann ich nicht leugnen, dass ich durchgehend gut unterhalten wurde, die Art von schwarzem Humor trifft wohl genau meinen Geschmack. (Andererseits kann ich zB Ben Stillers Slapstick-Art nicht ausstehen, der ekelt mich an oder lässt mich einfach kalt )
Eigentlich würd ich dem Film 7 / 10 Punkten geben, aber wegen der kontinuierlich respektlosen Verhaltensweise gegenüber behinderten Menschen 5 / 10
Gute Unterhaltung mit Hängern und fehlender Toleranz.
Besetzung: Hugh Jackman (Peter Lyman), Scarlett Johansson (Sondra Pransky), Woody Allen (Sid Waterman), Ian McShane (Joe Strombel)
Regie: Woody Allen
Produktionsjahr: 2006 (Großbritannien/USA)
Verleih: Concorde
Länge: 95 Min.
FSK: ab 6
Bundesstart: 16.11.06
Story: Bei einer Zaubershow erscheint der jungen amerikanischen Journalismus-Studentin Sondra Pransky der Geist des jüngst verstorbenen britischen Journalisten Joe Strombel. Der war kurz vor seinem Tod dem berüchtigten Tarot Card Killer auf der Spur und verdächtigt den Aristokraten Peter Lyman. Begleitet vom neurotischen Zauberer Sid Waterman will sie den Mörder überführen. Es dauert nicht lange, bis sich Sondra in den charmanten und weltgewandten Peter verliebt.
ich muss sagen, ein "knüller" war dieser film leider nicht. viele stellen waren irgendwie langweilig und ich konnte mich auch nicht so recht mit der rolle johansson's anfreunden, aber woody allen riss alles raus, sobald er in einer szene auftauchte. seine art und sein wortwitz waren einfach genial und haben für den ein oder anderen lacher gesorgt. rest ist daher eher durchschnittskost
kam bei mir auch!
Endlich mal wieder was, was ich als guten Film bezeichnen würde.
Ich fand eigentlich, dass die Darsteller durchweg gut in ihre Rollen passten. Der große Star dieses Filmes war natürlich Allen, einfach nur genital wie er den kauzigen, alten Mann gibt, obwohl ich ihn gerne in der Badehose gesehen hätte.
An manchen Stellen war es aber zu viel des Guten.
Ansonsten habe ich mich köstlich amüsiert, ich mag diesen makabren Humor, der schon ins britische geht, einfach sehr gerne. Schon allein die Szenen mit dem Fährmann waren so abstrus und schwarzhumorig, dass ich noch jetzt schmunzle, denke ich daran.
Und spätestens als Johannson zu Allen sagt "Und hör auf zu sagen ich sei die Frucht deiner Lenden!" wusste ich, dass Woody Allen unverwüstlich ist. 8/10 Punkten!
Da Scoop hier ja etwas diskutiert wurde, schreibe ich eben in diesen Thread...
Johnsson war natürlich nicht nur supersexy, sondern auch sonst super. Sondra wirkte auf sehr überzeugende Weise jung, schön, naiv, übereifrig, trotzig und anhänglich. Fand den Film toll, war wiedermal eine sehr erfrischende Mischung aus Kommödie, Romanze und Ammateurdetektiv-Spiel (hat mich da ziemlich an Manhattan Murder Mistery erinnert). In der Woody Allen-Filmographie würde ich ihn aber nur im Mittelfeld einordnen und gegenüber Match Point fällt er doch deutlich ab.
Hoffentlich, bleibt uns Allen noch lange erhalten und bringt auch weiterhin jährlich einen Film. Ich hoffe er hat in London einen Chauffeur.
Dieser hier wars gestern, ich stimme Sceddar soweit zu, vermag aber in der Tat 9/10 Punkten zu geben.
Einige kleine Macken hatte er, ansonsten war dieser Film so herrlich schwarzhumorig und britisch... ich weiß nicht wann ich mich zuletzt im Kino so gut unterhalten fühlte.
American Dreamz vielleicht?
Am besten war die Szene mit dem Raketenwerfer und der dazu passenden Mucke.
Story: Shinobi bedeutet Ninja. Doch die sind in einer vereinten Welt obsolet geworden. In einem Duell sollen sie sich gegenseitig vernichten. Auch die heimlich ineinander verliebten Gennosuke Kouga und Oboro Iga, die verfeindeten Clans angehören, sollen gegeneinander antreten. Gennosuke versucht dem Kampf aus zu weichen. Doch es gibt kein Entrinnen.
man nehme romeo und julia und apcke es in ein japanisches outfit
das würde quasi schon fast reichen um diesen film zu besschreiben, nur, dass der film leider auch irgendwie nicht so sehenswert war. die auserwählten kamen allesamt zu schnell ums leben um ansatzweise etwas mit ihnen anfangen zu können. hinzu kommt, dass die kampfszenen gute ansätze boten, in dem jeder der charaktere sehr gute individuelle eigenschaften hatte, allerdings diese nur im schnitt 43 sekunden dauerten (btw der kampfstil erinnerte an "hero"). dann auch noch dieses "nichts ganzes und nichts halbes". ich fand die mischung aus action und liebesdrama irgendwie sehr verkorkst und schlecht rübergebracht, vor allem weil die frau auch ziemlich dämlich war (was jeder feststellen wird, der sich den film bis zum ende angucken wird )
achja, etwas positives über den filM. einzig allein das setting/bilder, die kostüme der charaktere und der soundtrack waren ein genuss für die sinne
Story :
Mattie (Kristen Bell) ist schockiert: Ihr Freund Josh hat sich umgebracht. Doch als sie Emails mit seinem Absender erhält, wird aus dem Schock schnell nackte Angst. Sie und ihre College-Freunde versuchen, Joshs Computer zu finden und stoßen auf den Bastler Dexter (Ian Somerhalder), der von ungewöhnlichen Ereignissen berichtet. Schattenhafte Gestalten kommen und gehen, Geister, die nicht in unsere Welt gehören. Im ganzen Land gibt es immer mehr Selbstmorde, immer mehr Menschen verschwinden oder verhalten sich seltsam. Mattie und Dexter kommen schließlich einem Experiment auf die Spur, das auf schreckliche Weise fehlgeschlagen ist.
Langweilig und keineswegs furchteinflößend.
Nur eins der Monster war cool, und das hatte erstaunliche Ähnlichkeit mit dem Hausmeister aus Silent Hill. Einziger Schreckmoment war ein Autounfall.
Kurzfassung : bleiche Internet-Zombies mit Jeans verwandeln alle Menschen zu Emos und haben eine Abneigung gegen rotes Panzertape.
2 / 10 , war zwar grottig, aber es gibt noch schlechtere Filme.
Story: Jeder glaubt "Rotkäppchen" zu kennen. Aber ist die überlieferte Fassung die Fassung , der man Glauben schenken sollte? Furry und seine gefiederten Polizeikollegen aus der Tierwelt werden zum Haus der Großmutter gerufen, wo ein Mädchen, ein Wolf und eine Axt eine Rolle in einem Verbrechen gespielt haben sollen. Die Vorwürfe sind mannigfaltig: Einbruch, Ruhestörung, die Absicht zu Essen, das Schwingen einer nicht registrierten Axt. Was genau könnte das vorgefallen sein?
haha, der streifen ist echt mal ganz cool. alleine diese idee sich so an das märchen heranzuwagen die charaktere waren ganz gut dargestellt (vor allem das eichhörnchen und die ziege ftw! ) und die einzelnen stories waren tewilweise echt zum schreien und aus der nase herbeigezogen, aber im endeffekt fügen sie sich gut in das gesamtbild mit ein. tweilweise nervig waren etwas lahme passagen, die vorkamen und musikal einlagen, an denen zum glück gespart wurde. ansonsten definitiv ein topp film für die sneak, meiner meinung nach (und garantiert besser als der tierisch verrückte bauernhof, gell? )
Zunächst sei gesagt:
Ich bin offiziell der erste Gewinner des Reutlinger Sneak-Preview-Gewinnspieles. \o/
Das ist eine scharfe Leistung in Anbetracht der Tatsache, dass ich als einziger mitgemacht habe. Dennoch: Ich hab jetzt nen Freifahrtsschein für Dezember und darf voll so oft ins Kino wie ich will. Das tolle: die zweite Karte hat n Kumpel von mir gewonnen, der in der zweiten Woche mitgemacht hat. Sein einziger Konkurrent: Ich!
Nur schade, dass wir so wenig Zeit haben. Empfehlungen für tolle Filme im Dezember bitte per PN an mich zukommen lassen, danke.
Es kam Flutsch und weg.
Die Ratte Roddy lebt gut versorgt und gepflegt in einem güldnen Käfig im edlen Londoner Stadtteil Kingston und vertreibt sich den Tag mit Filmen, Beachvolleyball gegen Puppen und rasanten Autofahrten. Nur leider ist er sehr, sehr einsam. Das ändert sich, als eines Nachts die Kanalratte Sid durch den Abfluss gesprungen kommt und das Haus an sich reißt. Beim Versuch, Sid durch das Klo runter zu spülen erwischt es Roddy selbst. Er landet in der Kanalisation, erschrickt einige Schnecken und findet sich inmitten einer imposanten Rattenmetropole wieder.
Um wieder an die Oberfläche zu kommen schließt er sich der Bootsfrau Rita an. Die wird allerdings von den fiesen Schergen eines Großkriminellen, der Kröte, verfolgt, da diese hinter einem wertvollen Diamanten aus der Krone der Königin hinterher ist.
Gemeinsam macht sich das Päärchen auf die Flucht in Richtung Oberfläche und wird bald feststellen, dass es um wesentlich mehr geht als nur um einen billigen Edelstein, gerade als sich auch noch LeFrosch, der französische Cousin der Kröte, an ihre Fersen heftet.
Nach "Der tierisch verrückte Bauernhof" war mein erster Gedanke natürlich "Nein, bitte kein Animationsfilm!", das dachte ich noch zehn Minuten lang. Dann traten die Schnecken auf. Ein wohl tragendes Element im Film, aufgrunddessen ich Tränen gelacht habe, sie waren einfach zu göttlich. Die Animation war klasse. Die Figur erinnerten an Wallace und Gromit und auch der Humor war nicht der einfache Standard-Humor für die junge Zielgruppe zudem war die Beziehung zwischen Roddy und Rita eher kumpelhaft-platonisch gehalten und die wenigen anrührenden Momente lassen sich gut verschmerzen. Die Story war sogar recht kreativ (Ich sage nur: Halbzeitpause im WM-Finale) und endet damit, dass Deutschland Weltmeister durch Elfmeterschießen wird (England gewinnt nie ein Elfmeterschießen!!!).
Zwischendurch gibt es einige A-Capella-Gesangseinlagen von den Kanalschnecken, die aber nicht schnulzig, sondern durchaus witzig und gelungen sind.
Ein Film, der sich mit Animationsfilmgrößen à la Monster AG oder Toy Story locker messen kann, der Spaß gemacht hat und genug Action hatte um nicht langweilig zu werden. Empfehlenswert. 8/10 Punkten
dito mit Gala, in den meisten Punkten.
Nur gebe ich nur 4/10 Punkten, weil der Film vor Klischees nur so tropfte, so vorhersehbar war wie ein Weihnachtsgottesdienst und der Schluss weder mystisch-offen, noch unerwartet-genial war, sondern einfach nur lahm und scheisse!
Teil 2 darf kommen, ich werde ihn nicht anschauen.
--
Ich hatte mal eine Signatur, aber dann bin ich volljährig geworden und hätte Steuern zahlen müssen.
Gestern auch Die Rotkäppchen-Verschwörung. \o/
Etwas träger Start, aber danach fast durchweg gute Unterhaltung, die Ziege und natürlich primär das Eichhörnchen sind meine Favoriten für die besten Nebendarsteller '06. :0