Allgemein
News
News-Archiv
Partner
Netzwerk
Banner
Header
Media
Downloads
Impressum

The Elder Scrolls
Arena
Daggerfall
Spin-offs
Romane
Jubiläum
Reviews
Welt von TES
Lore-Bibliothek
Namens-
generator

FRPGs

Elder Scrolls Online
Allgemein
Fraktionen
Charakter
Kargstein
Technik
Tamriel-
Manuskript

Media

Skyrim
Allgemein
Lösungen
Tipps & Tricks
Steam-Kniffe
Review
Media
Plugins & Mods

Oblivion
Allgemein
Lösungen
Tipps & Tricks
Technik
Charakter
Media
Plugins & Mods
Kompendium

Morrowind
Allgemein
Lösungen
Tipps & Tricks
Media
Plugins & Mods

Foren
The Elder Scrolls Online
Hilfe & Diskussion

Skyrim
Hilfe & Diskussion
Plugins & Mods

Ältere TES-Spiele
TES-Diskussion
Oblivion-Plugins
Morrowind-Plugins

Community
Taverne zum Shalk
Adventures of Vvardenfell
Tales of Tamriel
Ergebnis 1 bis 20 von 25

Thema: Charakter einfacher zu "Verskillen" als in Morrowind?

Hybrid-Darstellung

Vorheriger Beitrag Vorheriger Beitrag   Nächster Beitrag Nächster Beitrag
  1. #1

    Charakter einfacher zu "Verskillen" als in Morrowind?

    Hey Leute

    Ich möchte demnächst nen kleinen Artikel über Oblivion verfassen (Blog). Da komme ich im Grunde (auch durch meinen Voreintrag) um einen Vergleich mit Morrowind nicht drumrum.

    Es ist bestimmt ein schon häufig diskutiertes Thema, doch möchte ich es explizit mal ansprechen:

    Gehe ich richtig in der Annahme, dass ein Charakter in Oblivion - UNABHÄNGIG der gewählten Klasse - einfacher zu "Verskillen" ist als in Morrowind? Mit Verskillen meine ich im Grunde das "Verschenken" von Attributs-boni.

    Mein Ansatzpunkt ist der:
    Oblivion hat weniger Skills zur Verfügung als Morrowind. Longsword und Shortsword zusammengefasst; Blunt und Axes zusammengefasst, keine Speere, etc. Folglich weniger nicht-level-up-Skills, die es mir im Endeffekt erlauben, ohne viel Aufwand +5er-Boni zu kriegen. Dadurch könnte man zumindest vom statistischen Standpunkt aus weniger an den Boni "nachkorrigieren" als in Morrowind, oder hab ich da irgendwo einen Denkfehler?

    Okay - Oblivion hat auch keine Major- und Minorskills, die BEIDE zum leveln benutzt werden, was die Anzahl der nicht-level-up-Skills in beiden Spielen wohl wieder gleichsetzt (hab Morrowind gerde nicht installiert). Dennoch sind es alles in allem weniger Skills und so folglich weniger Möglichkeiten auf Boni meiner Attribute. Ausserdem HABE ich bei Oblivion ja nur die Major Skills zum leveln - sind die auf 100 ist Schluss - egal wie viele Boni ich verschenkt habe. Bei Morrowind blieben immer noch die Minor-Skills. Das dürfte ja mein Argument auch weiter stark untermauern.

    Ich bin natürlich jetzt nicht sicher, ob diese Unterschiede tatsächlich auch praktisch ins Gewicht fallen, doch haben wir bei Oblivion auch die Existenz von gelevelten Gegenern. Diese orientieren sich wiederrum im Spieler-LEVEL - nicht an seinen Skills. Okay, würden sich die Gegner an den Skills orientieren, würde dies noch weniger Sinn ergeben als es das eh schon tut - obwohl ich eine Herausforderung begrüße - aber ich schweife ab.

    Meine grundsätzliche Frage ist also:
    Sehe ich das richtig, dass die kleinere Anzahl von Skills es EINFACHER macht sich selbst zu "Verskillen"? Egal ob nun in Einbezug der gelevelten Gegner oder nicht. Ich sage definitiv: JA. Rein vom rechnerischen habe ich in Oblivion WENIGER Chancen auf 100er Atttribute als in Morrowind, wenn ich meinen Char nicht auf +5/+5/+5-System trimme.

    Ich will damit nicht das Oblivion-Levelsystem verdammen. Einen Character zu erzeugen, der alle Attribute auf 100 hat ist für mich nicht gerade ein Paradebeispiel für ein funktionierendes Rollenspiel-System. Und in Morrowind fand ich die erzeugung eines Überchars - selbst ohne direkte Ambitionen - EXTREM einfach. Mein erster Oblivion Char jedoch ist bei jedem Ogre kläglich verreckt. Also SUBJEKTIV musste ich in Oblivion MEHR für meinen Char tun und ich schieb das nunmal auf die Skills.
    Geändert von Zico (22.05.2009 um 01:34 Uhr)

  2. #2
    du siehst das vollkommen richtig; ich habe morrowind zwar nie gespielt, aber das über oblivion kann ich natürlich beurteilen.

    mit nur 21 fertigkeiten und 3 pro attribut wird es einfach schwerer, die +5 ständig zu bekommen. ich z.b. renne daher als krieger, wenn ich die drei attribute schw. rüstung/waffenschmied/blocken alle als HF habe, immer mit der schlagwaffe, die ich nicht als HF habe, herum. ist z.b. schwert meine hauptfertigkeit und stumpfe waffen nicht, renne ich nur mit äxten rum anfangs, damit ich in den hauptfertigkeiten nur die 10 konstitutionsfertigkeiten erhöhen kann. das ist die einzige möglichkeit, je +5 auf konst. und stärke zu bekommen.

  3. #3
    ist es eigentlich möglich die die Hauptfertigkeiten wie stärke, schnelligkeit etc. wieder zurückzusetzten? weil irgendwann hat mann sie ja alle voll und kann dann nicht mehr im level aufsteigen oder?
    mfg

  4. #4
    @Sijansur

    Ja, das ist sogar möglich und sogar auf "legalem-nicht-Cheat-Weg" (Mod, Console). Du kannst ein Verbrechen begehen und dann ins Gefängnis gehen. Dies setzt einige deiner Skills wieder ein wenig herunter.
    Um das jedoch so weit zu treiben, um das effektiv nutzen zu können, musst du diesen Ansatz einige Male wiederholen - vor allem auch daher, weil du, soweit ich mich erinnere, keine Möglichkeit hast zu bestimmen, welche Skills während des Gefängnis-Aufenthalts heruntergesetzt werden.

    Aber ich weiss auch noch, dass ich mal einen Argonier mit einem +5/+5/+5 System gelevelt habe. Irgendwann hat das Spiel dann trotz dessen, dass noch nicht alle Hauptskills auf 100 waren, keinen Levelaufstieg mehr erlaubt. Und ich meine, dass zumindest mein Luck und/oder Personality damals noch nicht die 100 erreicht hatten. Ob ein Gefängnisaufenthalt dieses Cap wieder rückgäbgig macht, weiss ich nicht.

    Wie schon gesagt, ich will die Problematik nicht unter dem Punkt der Erschaffung eines Über-Chars sehen. Das ist nicht der Punkt. Mir gehts hier nur rein ums rechnerische.

    Ich weiss noch, wie derb mein Standard-Klasse Assassine verlevelt wurde... oh je, das war wirklich kein Spass. Dagegen war mein Battlemage (Standard) später der reinste FPS-Character.

    Heute ist meine liebste Klasse immer selbst erstellt.
    Von jedem Attribut setze ich je ein Skill als Hauptskill ein. Welches das ist lege ich immer an meiner Spielweise fest.

    Das Prblem mit Endurance/Konstitution war anfangs mein größtes Problem, da die Steigerung sich ncith rückwirkend auswirkt. Bei einem "leichten" Char ist das bei mir immer das größte Problem geworden:
    Wenig Health, leichte Rüstung und dabei KANN man es nicht verhindern, mal in den Nahkampf zu geraten. Ist aber auch kein Showstopper - gibt genug Wege; Schildzauber, gute Block-Fertigkeit, etc.
    Geändert von Zico (22.05.2009 um 11:41 Uhr)

  5. #5
    Bei Morrowind war es in meinen Augen außerdem einfacher "gegenzusteuern", wenn man kurz vor dem Aufstieg stand und man absehen konnte, dass man wohl nur +2 auf irgendwelche Skills kriegt, konnte man einfach (entsprechend Kohle vorausgesetzt) seine 6 bis 10 Trainingseinheiten in einer Fähigkeit nehmen in der man nicht aufsteigt. Bei Oblivion kann man ja nur 5 Trainingseinheiten pro Aufstieg nehmen und auch die Auswahl der Skills ist im Vergleich zu Morrowind geringer. Absonderliche Blüten wie ein Dieb Char. der zeitweise 20 Pkt. mehr bei schwerer Rüstung hatte als bei Leichter (65/45) sind dann die Folge .

  6. #6
    Da is was wahres dran.
    Wobei mir hier auch einfällt:
    Levelt man Skills auf NACHDEM man bereits die Nachricht bekommen hat, zu schlafen und "über das Erlernte zu meditieren" wird
    a) bei Morrowind diese Boni noch zum aktuellen Level hinzugefügt.
    b) bei Oblivion diese Boni dem nächsten Level hinzugefügt.
    Das gibt auch noch durch Laden ein wenig Korrekturmöglichkeiten. Obwohl ich das nicht in meinem Text nutzen kann... das sind Details, die IMHO ein "normaler Spieler" nicht effektiv ausnutzen sollte... und ständiges Laden/spielen/laden/korrigieren ist ja im Grunde auch nicht wirklich Sinn der Sache.

    P.S. Die Sache mit Schwerer Rüstung kenne ich gerde bnur ZU gut... das kommt dabei raus,w enn man UNBEDINGT Konstitution/Endurance ausreizen will.

  7. #7
    richtig, und die wiederum ist ja für die LE so notwendig.

    aber es gibt ja ne menge passender modifkationen, von daher sollte für jeden die passende lösung dabeisein.

  8. #8
    Nunja, selbst auf längere Sicht wird meiner Meinung nach Endurance ein wenig überbewertet. Immerhin ist die Addition von Health pro Aufstieg *nur* Endurance/10. Auf lange Sicht rechnet sich das, ist aber - wie schon gesagt - meiner Meinung nach nicht wirklich ein Grund, ständig auf einen +5 Bonus abzuzielen. Der rückwirkende Effekt, den bsp. Oblivion Improved herbeiführt halte ich für extrem überzogen und nimmt dem Spieler leider zu viel ab - meine Meinung. Das LEvelsystem in Morrowind/Oblivion ist nunmal ein sehr persönliches und darauf bezogen, den Charakter nach Spielweise des Spielers zu verbessern.
    Okay, ich stehe solchen Mods eh immer SEHR kritisch gegenüber (wird sich auch in meinem Blog äußern). Seit Spiele mod-bar sind, ist für mich die Grenze zwischen "Veränderung" und Cheat sehr, sehr dünn geworden... aber das ist nur meine Meinung.

  9. #9
    Du solltest lieber einen Oblivion- Skill- Taschenrechner in Auftrag geben als einen Artikel zu schreiben.
    Also sorry, aber wer bei Oblivion was von Verskillen faselt, hat irgendwas verpennt. Das Spiel ist ein Shooter mit RPG- Anstrich. Da kann man gar nichts falsch machen.

  10. #10
    Tje, dann benutzt du entweder zu viele Mods (bzw Balace-Mods/Cheats) oder hast noch nie mit einer der schlechteren vordefinierten Klassen verspielt. Man kann sich wirklich ganz ARG verskillen, WENN man nicht aufpasst. Ausserdem geht es bei diesem Thread mir auch NUR um die EIGENTLICHE Theorie. Nicht, ob es TATSÄCHLICH in der Praxis so vorkommt.

  11. #11
    Naja, verskillen ist eine relative Aussage,

    es gibt mehrere Arten, wie man Skillen kann:

    Zum einen kann man so skillen, wie es Bethesda es gerne hätte: Man wählt genau die Skills als Hauptskills , die man am häufigsten verwendet. Das Resultat ist, das man schnell aufsteigt, und damit auch die Gegner rasch ansteigen, und man hat ein "sehr anspruchsvolles" bis "unspielbares" Spiels.

    Die andere Methode besteht darin genau das Gegenteil zu machen: Man wählt genau die Skills zu Hauptskills, die man nicht verwendet: Man steigt langsam bis gar nicht auf, während die Fähigkeiten stark zunehmen, das heist der Charakter wird im Vergleich zu den Gegners sehr stark und man hat ein sehr einfaches Spiel

    Ich kann mich in meinen MW-Zeiten daran erinnern, das ich immer einen Standard-Beginn hatte, bei dem ich zunächst mal Geld durch Alchemiebrauen besorgt habe und dann mit dem verdienten Geld zu den einzelnen Trainern gerannt bin, und dann einen lvl 78 Charakter hatte und dann erst die Quest abgearbeitet habe. Diese Möglichkeit wurde in Oblvion ausgeschlossen, das man zumindest in Vanilla nur 5 Trainerstunden pro Stufe nehmen kann.

    Ansonsten muss man bei der ganzen levlerei nur beachten, das bei einem Stufenaufstieg die aktuelle Konstition /10 die zusätzlichen Lebenspunkte ergeben. d.h. es ist vorteilhaft zunächst mal Konstitution auf den Maximalwert zu bringen um dann die maximalen Lebenspunkte zu bekommen.

    Oder man machts wie mein Vorredner: Man legt sich einfach nicht schlafen, und wird dann auch immer stärker, hat aber nur Lvl 1 gegner

    Mein Fazit sieht ein bisschen böse aus, aber ich würde sagen, die einzige Art zu verskillen besteht darin, das man sich an das Handbuch von Oblivion hält, aber das war bereits in MW so

    Gruß

    Feigling

  12. #12
    Außerdem sollte man auf die Möglichkeit hinweisen, die Hauptskills so zu wählen, das einige Recht schnell steigen und einige praktisch nicht. Damit erreicht man eine annehmbare Levelgeschwindigkeit und der Schwierigkeitsgrad bleibt halbwegs konstant.

    Allerdings stimmt das mit dem leichter zu verskillen in so weit, das die Gegner mitleveln. Wenn man in Vanilla-Morrowind seinen Char verskillt hatte dann hatte man in den Leveln, in denen neue Gegner auftauchten arge Probleme gegen die neuen Gegner. Allerdings konnte man diese stärkeren Gegner recht gut meiden. Und sobald man dann weiter aufgestiegen ist wurden die Kämpfe auch mit einem verskillten Char wieder leichter.
    Leider ist es in Oblivion recht schwierig, starken Gegnern auszuweichen, und auch die Levelobergrenze, nach der es dann aufwärts ging gibt es nicht mehr. Und wenn man dann einen exotischen Char spielen möchte (z.B. einen Ganoven mit den Hauptfähigkeiten Schleichen, Sicherheit, Feilschen, Wortgewandheit, Leichte Rüstung, Bögen und Schwerter), dann kriegt man ganz schnell Probleme weil die Gegner schneller stärker werden als der Char. So geschehen mit meinem Experimentalchar #4, der auf Level 10 einem normalen Wolf zerfleischt wurde.

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •