ja du hast recht, ich hatte halt den zwiespalt wieviel ich euch verraten kann und das spiel bleibt dennoch spannend ( da gibts echt teilweise unvorsehbare und lollige wendungen, also seit gespannt.

ich füge hier mal noch ne gaaanz kleine charkterbeschreibung ein, wie gesagt mit grafiken kann ich höchstwahrscheinlich erst am donnerstag dienen.

Charaktere:

Sanfiz Score
Beruf: Ehemaliger Auftragskiller
Alter: 30
Haarfarbe: rotbraun
Augenfarbe: Blau
Größe: 1,81 m
Gewicht: 86 Kilo
Stärken: stark ausgebildete sinne, einen untrüglichen Instinkt für gefährliche Situationen, ungeheuer stark auch wenn man es ihm nicht ansieht, sehr selbstbewusst.
Schwächen: des öfteren "muss er mit dem kopf durch die wand". Er ist nicht gerade ein menschenfreund und schafft es oft, seine Nächsten zu verletzten durch unüberlegte oder taktlose bemerkungen, ausserdem ist er unnahbar und lässt niemanden so recht an sich ran.

Debby
Beruf: Kellnerin in einem kleinen Cafe in einem ebenso kleinen dorf mitten im outback australiens.
Haarfarbe: Blau/lila
Augenfarbe: Rehbraun
Größe: 1,65 m
Gewicht: 59 kilo
Stärken: sehr diplomatisch, technisch versiert, lebenslustig, intelligent
Schwächen: oft ängstlich und grundlos traurig, in manchen belangen etwas naiv

ITQ
Beruf: Chef der Killeragentur
Haarfarbe: Lila
Augenfarbe: Braun
Was man über ihn weiss:
So gut wie nichts. Er ist sehr mysteriös und äusserst stark, hat sich aber aus persönlichen gründen aus dem Mordgeschäft zurückgezogen und lässt nun die anderen für sich morden.

Sniper
Beruf: Auftragskillerin
Haarfarbe: Golden
Augenfarbe: braun
Was man über sie weiss:
Sie gilt inoffiziell als die beste Schützin der Welt die noch nie in ihrer karriere einen auftrag versaut hat. Sie ist im privatleben äusserst wild und flirtet gerne mit ihren arbeitskollegen und wenn sie dann noch angetrunken ist (was oft vorkommt!), passiert da manchmal auch einiges mehr, als man vermutet. Sie und Sanfiz standen in ihrer jugend sich sehr nahe, doch als sanfiz heiratete ebbte der kontakt nach und nach ab, auch wenn Sniper in nachwievor mag.

und nun noch etwas weiter in der story...(immer noch gespräch sanfiz-stiefvati)
eine weile lang schwiegen beide. Sanfiz war bewusst, dass er diesem mann etwas bedeutet hatte immerhin war er zehn jahre ein teil seines lebens gewesen obwohl er trotzallem so wenigh über ihn wusste. Sanfiz schmerzte es auch, dass er Mirra für immer lebewohl sagn musste. Er mochte sie einfach sehr...er merkte aber gleich, dass er dem mann, der ihn am leben erhalten hatte, etwas schuldete.Er holte tief luft und führte die unterhaltung fort:
"Ich muss anerkennen das ich zutiefst in eurer Schuld stehe. ihr habt mir wohl das Leben gerettet. Doch wahrscheinlich werden wir uns nie wieder sehen. "
"Ja, das halte ich ebenfalls für wahrscheinlich. Wenn ihr mir einen Gefallen tun wollt..."
"...ja genau das meinte ich."
"...dann nehmt den Flieger nach Australien, ich zahle ihn euch auch."
"sag mal, von welchem geld zahlt ihr das alles?"
"nun ich war ein sehr hohes tier in der CIA und habe naja, wie soll ich es sagen? Meine Weste ist auch nicht gerade fleckenfrei...mit gewissen Nebenbeschäftigungen verdient man sich über die jahre ein ganz ordentliches Gehalt zusammen..aber darum geht es nicht. Würdet ihr das für mich tun?"
"ja klar, wenn ihr mir sagt was ich in australien tun soll? ihr wollt mich dort doch bestimmt nicht hinschicken, das ich euch ein foto von einem Kangaruh schiesse oder?"
"Nein, natürlich nicht. Meine tochter debby aus erster ehe wohnt dort, wie ich durch internetrecherchen herausgefunden habe. Sie feiert in einer woche ihren 20 ten geburtstag und ich habe ihr einen langen brief geschrieben in dem ich mich bei ihr entschuldige, dass ich nie für sie da war. Ich bitte euch, ihr diesen brief zu übergeben und noch mit ihr und ihren freunden den geburtstag zu feiern."
"ist das alles?"
"Ja. Es ist mir wirklich ein anliegen, also..."
" Gut, ich habe verstanden und ich nehme es auch ernst. Lebt wohl"
"Ja, Sanfiz, geht mit Gott."

Mit diesen worten in den ohren verliess sanfiz das haus und ging hinaus in die kälte. Alles was er bei sich hatte war sein kampfanzugsprothese, eine dicke jacke darüber, einen rucksack mit etwas proviant und im unteren geheimfach eine schallgedämpfte neun milimeter. Bei dem gedanken daran, zog er sich verächtlich den rucksack vom rücken, packte die neun milimeter aus und warf sie in den schnee, wo er sie verbuddelte.
"Damit habe ich nun ein für alle mal abgeschlossen. Ich weiss zwar nicht mehr warum ich früher so erfolgreich und gerne getötet habe, aber ich will es nun nicht mehr. Ein neuer abschnitt hat begonnen in meinem leben. Das schicksal oder gott gibt mir eine zweite chance in meinem leben, die nicht viele menschen erhalten."
Sanfiz stampfte den verschneiten pass hinab bis an den punkt, wo eine kleine landstrasse in den bergweg einmündete. Mit jedem schritt wurde die last auf seiner seele schwerer. Er wusste nicht was vor ihm lag, nur was er verlassen hatte (mirra). Er wusste nicht was ihn noch in seinem leben erwarten würde, nur was er verschmäht hatte. Tausende gedanken schwirrten in seinem kopf umher:" was wir jetzt aus mir?Wie geht mein leben weiter? werde ich jemals wieder so leben wie früher? werde ich einen ort finden, an dem ich mich wohlfühle und wo ich ehrlich und im einklang mit meinem gewissen leben und lieben kann? werde ich etwas über meine vergangenheit herausfinden? und was ist das für ein tatoo aujf meinem innenschenkel des linken beins? eine adresse in einem postfach new yorks...was hat das alles zu bedeuten? ich werde wohl nach new york gehen müssen um das herauszufinden..."
Ein hupen schreckte ihn aus seinen gedanken. Ein kleiner alter laster hatte vor ihm angehalten. Der Fahrer war ihm bekannt, es war Jin Yung-Zu, der regelmässig lebensmittel brachte. Er sprach verheerendes englischh, war aber ungeheuer freundlich und gesprächig. So verging die fahrt in die hauptstadt.
Jin war über die zeit seiner anwesenheit im gebirge ein guter freund geworden.
Als sie am flughafen ankamen, verabschiedete er sich herzlich von ihm und betrat die große halle. Ungeheuer viele eindrücke strömten bei der schier unermesslichen anzahl an menschen um ihn herum auf ihn ein un er begab sich zögerlich zum schalter.
Die dame war keine einheimische und begrüsste ihn in perfektem englisch:
"guten tag, was kann ich für sie tun?"
"Guten tag, ich...ich möchte einen flug nach australien buchen."
Die dame nickte knapp und tippte etwas in ihren pc.
"Einfach?"
"Ja nur einfach."
"wann wollen sie fliegen?"
"sobald wie möglich. Besser heute als morgen."
Die dame sah kurz erstaunt und etwas verwirrt auf.
"Wissen sie, die abbuchung des geldes dauert hier immer mehrere tage und sie düfen hier erst in einen flieger steigen wenn das geld abgebucht wurde, also es tut mir leid, ich..."
"ich zahle bar im voraus."
Die gute dame bekam ihren mund nicht mehr zu.
"nun gut, das hatten wir zwar schon lange nicht mehr....gut. welche klasse?"
"Wie welche klasse?"
"Nun wir haben indem flieger first class, buisness class und economicclass. First class ist am teuersten aber sie haben eine extra bedienung und geniessen viele privilegien."
"was würde das denn kosten in der first class?"
"Einen moment bitte, ich habe die preisliste nicht im kopf..ah hier. 5250 dollar."
Wortlos nahm sanfiz seinen rucksack vom rücken, holte einen bündel geld aus seinem rucksack, zählte den betrag ab und legte ihn auf die theke. Der entgeisterte blick der frau belustigte ihn. Nachdem sie sich gefasst hatte, tippte sie etwas in ihren pc, gab ihm sein ticket und wüsnchte ihm einen guten flug. Als sich sanfiz umdrehte, sah er , dass ihn die zwei hinter ihm stehenden wartenden neugierig feindselig anstarrten. "Moslems" dachte sich sanfiz und lief weiter" die müssen mich jetzt für ziemlich arrogan halten. Die wartezeit verging schnell. Sanfiz hielt ein kleines nickerchen und kam gerade noch rechtzeitig zum letzten aufruf."Ob es wohl schwierig wird debby in mitten des outbacks zu finden. ich habe ja nur diese adresse, an der sie vor zehn jahren gelebt hat, aber zwischen zehn und zwanzig ändert sich da ja nochmal einig." mit diesen gedanken machte sich sanfiz in seinem bequemen Flugzeugsessel platz. die erste halbe stunde des fluges sah er wechslend aus dem flugfenster ode rfern, aber keines von beiden war sonderlich interessant.
Auch im flugzeug gelang es wieder, die bedienung zu überraschen. weder den lachs, noch den kaviar noch den champagner rührte an, stattdessen ass er eine brezel und trank tomatensaft. nach dem essen wurde ssanfiz müde und schlief ein.
er wusste nicht wie lange er gschlafen hatte, als er von einem lauten schrei und mehreren knallgeräuschen aus demschlaf gerissen werden. Sofort realisierte er die geräsusche: Schüsse!

soweit für heute, morgen gehts weiter