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Thema: spontane Gedichte...

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Na deshalb: >"Über das Posten im Atelier (Bitte anschauen!)"<

    Erm...ich bin zwar nicht gut im Freestylen, aber...

    Des mots d'adieu, des mots d'avenir

    Te, mon obstacle seduisant,
    J'ai dit adieu mensongèrement.
    J'ai pleuré, j'm'en suis allé...
    Pourtant, je ne m'en vais jamais ?

    L'iris de jade, la blanc•••• blandissante,
    Mon cœur sans cible ramenant
    Ses sont diverti de nos chagrins,
    Ses sont abandonnés au fil d'une seule événement.

    Des centaines, mille fois et un
    Restent encore, même ton déstin;
    Une facette d'une visage triste
    Disparaîssante - pas afin qu'elle ne resiste...

    La blandissage par la me régne,
    Comme la peine, quelle je craigne...
    Et sans remarquer aucune chose,
    Sauf la ronde iris pareille,
    Là fixement, plein d'orgueil,
    La blanc•••• d'une seule rose; -
    J'prend garde du neige silencieux qui se repose.


    ICh frag mich manchmal, was ich mit den ganzen Geschlechtsendungen mach =(

    Mittelzesuren sind echt ne böse Sache, deshalb sind die hier auch nich wirklich immer mittig >_>
    ...nur, damit der Post auch seinen künstlerischen Anspruch erfüllt =). Dass man hier fast sämtliche stimmlose 'e's in die künstlerische Betonung nehmen muss, mag an der Spontanität, oder an meienr Unfähigkeit liegen ;_;".

    Übrigens, wenn du die Gedichte in Sprachen schreibst, die nur ein geringer Teil der Forenbewohner (gern) spricht, bist du mit Kritik in sofern aus dem Schneider, als dass dir die wenigen dann deine Schreib- und Grammatikfehler aufzeigen können \o/ ... ja, das ist der einzige Grund, aus dem ich das tue!

    Geändert von Mordechaj (09.11.2007 um 16:28 Uhr)

  2. #2
    Hmm, sind ja bislang schon einige schöne Sachen zu stande gekommen, das mit den Kohlraben hat mir bisher am besten gefallen...Weiß nicht, hat mich irgendwie zum Lachen gebracht...

    Aber ich werd mich wohl nicht in den fröhlichen Reigen aus Fachmännischer Kritik und Haarspalterei einreihen können, dafür ist das Dichten und Schreiben für mich wohl zu sehr Hobby und zu wenig Regelgebunden...
    (Soll kein Angriff an niemanden sein )

    Naja dann werd ich wohl einfach mal was schreiben...

    Der Teufel:

    Der Teufel der die Haut entzweit,
    Der beißt mit scharfen Zähnen,
    Drum treibt er Nadeln in den Leib,
    Und Klingen in die Venen,
    Drum kommt er lachend zu Besuch,
    Fährt wütend auf dich nieder,
    Er hüllt dich in sein Leichentuch
    Er ist und bleibt der Sieger.

    Der Teufel der die Träume schreibt,
    Der setzt dir keine Wände,
    Drum schürt er seine Feuer weit,
    und setzt sich so ein Ende,
    Drum zeigt er dir Gedankengut,
    aus bitterkalter Nacht,
    Das Feuer brennt herab zur Glut,
    Bevor er es entfacht.

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