Das "wir", das ich meinte, bezieht sich nicht auf die Bevölkerung, sondern auf die, die ihren Finger am Knopf haben. Ich bin der Meinung, so dumm können, die doch nicht sein, obwohl deine Argumente ein anderes Bild zeichnen... naja ich bin vorhin auch von einer anderen Perspektive an die Sache ran gegangen und aus der Sichtweise, ist es eher unwahrscheinlich, obwohl der Mensch spielt bei dieser eine geringe Rolle...Zitat
und wie willt du der Folge entgegenwirken? Vielleicht ist aber ein Umdenken bereits im Entstehen und du bist Teil dessen. Naja, konstruktives Gedankengut ist nie schlecht, also es würde mich interessieren, welche Vorschläge du hast.Zitat
ich argumentiere anders: es gibt zu viele Menschen und warum? u.a. Armut, denn Kinder sichern in dritte Weltländern das Überleben. Deine Methoden um dieser entgegen zu wirken, sind mehr destruktiv, ich gehe da lieber konstruktiv heran. okay... *g* aber ich will damit ausdrücken, schließe nicht voreilig.Zitat
Ich unterscheide verschiedene Perspektiven und die Überschrift hat mich dazu gebracht, mehr systemtheoretisch die Sache anzugehen.Zitat
Also du beurteilst nicht nach irgendwelchen Regeln, naja jedenfalls keinen Regeln, die du dir selbst bewusst gemacht hast, sondern du lässt dich, wie mir scheint, von deinen verinnerlichten Einstellungen, die du dir im Lauf deines Lebens angeeignet hast, leiten und als zweites sicherlich auch noch gesellschaftliche Richtlinien. Oder was nimmst du wirklich als Kriterium her? Oder erklär mir, was es heißt, vom Menschen selbst auszugehen. Dich in den Lage eines anderen hineinzuversetzen und das damit verbundene Gefühl, als Kriterium der Beurteilung seiner Lage verwenden?

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