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  1. #1
    ich wohne nicht in deutschland und schon gar nicht in einer grossstadt, aber solche "penner" haben wir auch. allerdings nur eine hand voll, als einwohner kennt man eigentlich alle gesichter. die sind halt einfach da, sie werden von niemandem verurteilt, obwohl die meisten keine zkunft haben.
    die hauen dann auch oft leute an, ob sie ihnen geld geben können. ich weiss nicht wie das in deutschland ist, aber in der schweiz bekommt man genug sozialhilfe, dass man den ganzen monat zu futtern hat (und glaubt mir, manchmal geht das weit übers existenzminimum heraus ).
    also sollte eigentlich niemand an hunger leiden.

    => wer geld will, brauchts für drogen. das ist (bei uns jedenfalls) einfach mal so.

    manche beginnen dann auch ihre lebensgeschichte zu erzählen (wenn man zb am bhf auf den bus watet), und manche dinge die ich da so höre sind wirklich schlimm. einmal konnte ich sogar ansatzweise nachvollziehen wie der eine drogen als der letzte ausweg sah. da war nichts mehr zu machen.

    was ich eigentlich sagen will... wir sollten nicht über menschen urteilen die wir gar nicht kennen. auch nicht, wenn sie ihr leben nicht im griff haben.

    diese punks die am bahnhof rumhängen hingegen... von mir aus könnte man die mit der müllabfuhr gleich mitnehmen. die wären noch jung, viele haben eine gute schulbildung aber machen den ganzen tag nichts als saufen, pissen und stinken. wenn das wetter mies ist, sind natürlich keine zu sehen (dann ziehen sie sich wahrscheinlich amerikanische tv-serien rein).
    und sonst trinken sie export bier. hehe.
    nebenbei bekommen diese zt auch noch sozialhilfe und DAS finde ich schlecht!

    EDIT: übrigens kann es jeden mal treffen. ich war auch schon mal ein paar monate arbeitslos. wichtig ist halt, dass man dranbleibt. auf andere herabschauen finde ich gefärhlich.
    Geändert von Ultimate Duran (27.08.2007 um 08:22 Uhr)

  2. #2
    Zitat Zitat von Ultimate Duran Beitrag anzeigen
    übrigens kann es jeden mal treffen. ich war auch schon mal ein paar monate arbeitslos. wichtig ist halt, dass man dranbleibt. auf andere herabschauen finde ich gefärhlich.
    Klar. Deswegen bin ich für meinen Teil grundsätzlich gegen die "Heruntermachung" dieser Leute. Für mich ist das genauso radikal wie eine Horde grölender Neo-Nazis.

    Aber es ist nun einmal so: Diese Schicht bilden bevorzugt die Leute, die, es ist so, schlichtweg dumm sind. Das heißt nicht, dass sie irgendwelche geistig behinderten Krüppel sind, sondern dass sie einfach keine Ahnung haben. Und zwar von allem. Das in Verbindung mit frühem Alkoholkontakt und akuter dauerhafter Hoffnungslosigkeit (Dies hat wiederum mit der Dummheit, oder besser gesagt, mangelnden Intelligenz zu tun)

    Man muss das realistisch sehen. Man darf diese Leute nicht als Minderwertige darstellen, wenn sie dich im Vollrausch anpöbeln. Da hilft eben nur gesundes Ignorieren.

  3. #3

    DieHeiligeSandale Gast
    Zitat Zitat
    Was ist in euren Augen ein Untermensch?
    Du.

    Oder pauschaler: Menschen, die sich, völlig ohne viel über die anderen zu wissen, für etwas besseres halten als die, aus Gründen, die nun wirklich lächerlich sind. (Arbeitslosigkeit, ein deiner Meinung nach unschönes Äußeres, Verzweiflung, Alkoholsucht und offensichtliche Depression machen für mich eher einen armen Menschen aus, der dringend Hilfe braucht.)

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