Hi Shadow_Ninja,
da ich nicht genau weiß, was du wissen willst, schreib ich einfach mal was dazu ^^
Nichtmetalloxide sind Verbindungen aus Sauerstoff und einem Nichtmetall. Das Nichtmetall hätte zwar gerne mehr Elektronen, aber der Sauerstoff ist "stärker". Wenn man das Ganze ins Wasser kippt, dann bedient sich das Nichtmetalloxid beim Wasser, d.h. es entstehen elektronenarme Oxoniumionen, also reagiert die Lösung sauer.Zitat
Btw, Halogene sind keine Nichtmetalloxide (es sind nicht mal Oxide).
Halogene sind zweiatomige Verbindungen aus Elementen der 7. Hauptgruppe, also z.B. Flour oder Chlor.
Es geht auch ohne Halogene, z.B. ist Siliziumdioxid (=Quarz) auch ein Salz.Zitat
Das stimmt.Zitat
Und zwar besteht das Halogen ja aus zwei Atomen, die sich ein Elektronenpaar teilen. Natürlich hätten sie lieber jeder eines für sich, deshalb ist diese Verbindung nur eine "Notlösung", d.h. sehr instabil und reaktionsfreudig (deshalb sind Flour und Chlor so aggressiv).
Wenn man das ins Wasser gibt, "klaut" sich jedes der beiden Halogenatome je ein Elektron vom Wasser. Dabei entsteht wieder eine saure Lösung.
*hust*Zitat
Die nicht ganz schwache Salzsäure und die stärkste Säure überhaupt, die Flusssäure, entstehen beide aus Wasser und einem Halogen.
*hust*





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