Nein, es hieß nicht, das es sich um einen Rohrkrepierer handelte. Der Vorgang an sich, bei dem der Lauf beschädigt wurde ist unmöglich.
Nein, es hieß nicht, das es sich um einen Rohrkrepierer handelte. Der Vorgang an sich, bei dem der Lauf beschädigt wurde ist unmöglich.
Dem einen Wachmann ist sein Gewehr heruntergefallen, da es nicht gesichert war löste sich ein Schuss und der traf eben das Gewehr des anderen.
Da dies aber irgendwie auch möglich wäre schätze ich, es hat irgendetwas mit der Kälte zu tun.
Nein, auch davon stand nicht da. Nächster Tipp: Laut bericht wurde nur von der beschädigten Waffe ein Schuss abgegeben.
DEr eine wollte schiesen( auf was auch immer) und durch die Kält4 hatte sich das Rohr zugefrohren, und die Waffe "explodierte" im in der Hand????
Der erste Teil des Satzes gefällt mir sehr, das ende war allerdings nicht das, was ich hören wollte.
Um es noch einmal klar zu sagen: Es ist lediglich ein Loch von Durchmesser einer Kugel im Lauf, der Vorgang entspricht jeder möglichen Grundlage und könnte fast als Propaganda bezeichet werden.
Das las ich mal so gelten, allerdings war im Bericht nicht die Rede davon, das der Lauf zugefroren war, sondern die Kugel erkannt hat, das die Person, auf die sie abgefeuert wurde ein guter Kommunist ist, weshalb sie sich dazu entschied den Lauf in einem Winkel von 90° zu verlassen
Das hat doch nicht wirklich in Wahrheit in dem Bericht gestanden?!
Es könnte natürlich auch sein, das ich irgendetwas falsch verstanden habe oder mich falsch erinnere, es ist immerhin schon ein paar Jahre her, allerdings weiß ich noch, das die Erklärung etwas in der Art war. Hm, oder war es doch die andere Waffe, aus der geschoßen wurde und deren Kugel die 90° Wendung durchgeführt hatte? Es ist toll ein Gedächtnis zu habe, das sich einwandfrei ein solche Details erinnert, allerdings habe ich das Problem, das ich die näheren Umstände immer vergesse.
Edit: @Frage: Darauf, das der Börsencrasch(Schwarzer Freitag) an einem Freitag den 13. war?
Geändert von eissceda (06.09.2007 um 12:45 Uhr)
Nein, es geht noch viel weiter in die Vergangenheit zurück (ich bin mir nicht sicher, war der schwarze Freitag ein 13.? Wenn ja hätte es den Aberglauben eben noch gestärkt.)
Ich kenne soetwas, manchmal fallen mir Dinge ein, dich ich, als ich in die erste Klasse ging von einem Lehrer gehört der im Fernsehen gesehen habe, leider komme ich einfach nicht mehr darauf, wie der Rahmen um solche Details wirklich ausgesehen hat.
Da war doch was....*grübel*
....irgendwas war doch in Sakrileg....*Geistesblitz*
An einem Freitag den 13. wurden die Tempelritter auf Befehl (der Papstes oder des französischen Königs) abgeschlachtet. Oder war es doch was Anderes?![]()
Die Runde geht an dich. Vollkommen richtig.
Am Freitag, den 13. Oktober 1307 ließ der französische König Phillip der Schöne einen allgemeinen Haftbefehl gegen alle Tempelritter in Kraft treten. Dazu gab es Schreiben an seine Statthalter etc., welches unter Androhung der Todesstrafe erst um 0 Uhr dieses Tages geöffnet werden durfte und die (meines Erachtens nach haltlosen) Anschuldigungen gegenüber den Templern enthielt. Durch die "Zustimmung" des Papstes durften die weltlichen Herrscher die Tempelritter für die Inquisition verhaften.
Interessant ist vielleicht noch, dass Philipp der Schöne exakt die selbe Anklagepunkte bereits einige Zeit zuvor gegen den ihm unlieben Papst Bonifazius hervorgebracht hatte, sogar mit dem fast gleichen Wortlaut.
Und ich stelle gleich mein Rätsel, es ist bestimmt nicht all zu schwer, aber im Internet nachschauen verdirbt mir den Spaß.![]()
Woher rührt der Aberglaube, dass Freitag der 13. Unglück bringe. Da ich nicht weis, ob es das auch in anderen Kulturen gibt, beschränke ich es auf die Entstehung im christlichen Abendland.