Dieses Rätsel wurde doch schon mehrmals gestellt, das hat wohl weniger damit zu tun dass deine Quelle aufgestöbert wurd sonder daran dass manche User die Lösung noch vom letzten Mal kennen.
Dieses Rätsel wurde doch schon mehrmals gestellt, das hat wohl weniger damit zu tun dass deine Quelle aufgestöbert wurd sonder daran dass manche User die Lösung noch vom letzten Mal kennen.
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Weder noch.
Ich kenn das Rätsel seit ich 5 bin.
Olman mach du, mir fällt nix ein.
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Realität ist die Illusion, die aus Mangel an Alkohol entsteht.
Im Hochsicherheitstrakt eines Gefängnisses soll ein Gefangener baden. Hierzu wird er in eine spezielle Zelle geführt. Diese ist genau 1,80 Meter lang, 1,80 Meter breit und 2,60 Meter hoch. Darin befindet sich eine Badewanne mit 250 Liter Fassungsvermögen, die fest einbetoniet ist. Der Raum hat keine Fenster und nur eine Tür. Diese ist aus Stahl und absolut wasserdicht. In der Mitte der Decke ist ein runder Lüftungsschacht mit 12 cm Durchmesser und abnehmbarem Gitter. Der Wärter erklärt dem Gefangenen, dass er in genau 3 Stunden wiederkommt und ihn abholt. Als der Gefangene kurze Zeit später den Wasserhahn aufdreht, bricht jedoch der Griff ab und er kann das Wasser nicht mehr abstellen. Das Wasser fließt unaufhörlich mit 60 Litern pro Minute, und die Stahltür ist ausbruchsicher verschlossen. Was kann er tun, damit er nicht ertrinkt?
Er macht einfach gar nichts und wartet, bis der Wärter zurückkommt, denn um den Raum zu füllen müsste das Wasser schon gute 20 Stunden laufen (wenn ich mich nicht verrechnet habe).