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  1. #1
    Zitat Zitat von SephiMike Beitrag anzeigen
    Was wäre doch eine Welt, in der das Genre nichts über die Qualität aussagt und in der Vorurteile ausnahmsweise mal nicht stimmen würden
    Sei bitte ein bisschen nachsichtiger. Da ich hin und wieder ein JRPG in die Konsole werfe, neige ich zu ausgeprägtem Schwarz-Weiß-Denken

    Ansonsten hast du recht, trotzdem die Art von "Kreativität' nach der Saga suchte findet man wohl Genreübergreifend eher selten .
    Zitat Zitat von one-cool
    Origins war scheinbar noch besser... hat sich aber auch eher schwach verkauft afaik.
    Das lag aber eher am schwachen GameCube... da hat's wenige gejuckt als alleiniges Rollenspiel in einem Zeitradius von 1-2 Jahren. Auf der PS2 wär es "unter gegangen" zwischen mehreren anderen RPGs - oder eben auch nicht.
    Zitat Zitat von Saga
    Diese Spiele haben definitiv eine bessere Entwicklung durchgemacht, weil ihre Nachfolger der letzten Generation (also ich meine damit schon 128 Bit) sich schon mehr zu Action Adventures im weitesten Sinne entwickelt haben.
    Mario ist bei Waggle Action angelangt, Sonic in einem 3D J&Rs + solider aber overflächlicher Adventure Einlagen und J&R Sequenzen bestehend aus nicht-spielbarkeit - nur das 2D Rush zeigt noch die qualitativ überzeugenden Wurzeln oder auch teilweise das actionshooterlastige Shadow "Spin Off". Und nicht zu vergessen Metroid . Ich sehe da keine bessere Entwicklung als bei RPGs egal welcher Herkunft.
    Zitat Zitat von The Judge
    Wovon sich die japanischen Spieleschmieden aber wirklich mal vollständig lösen sollten, sind Random Encounter. Das ist weder Tradition, Kult oder sonst was. Es ist einfach nur veraltet und nervig.
    Hmm ein Punkt ist hierbei das Design der Dungeons und anderer Locations in denen es zu Kämpfen kommt. Man kann a la CT die Gegner an einem festen Punkt auftauchen lassen oder als "Avatar" herumirren lassen und dann in einen Kampfbildschirm unschalten. Aber du hast recht, richtig umgesetzt liesse das RPGs sicher "moderner" aussehen. Trotzdem ist das Konzept nicht älter als Echtzeitkämpfe bzw. eben Kämpfe ohne Zufallsbegegnungen

  2. #2
    Tja ich und andere fanden Kimi ga Nazumo Eien so "schlecht" dass es sich für mehrere Wochen auf Platz 1 der Animecharts unter Fansubs gehalten hat.
    Scrapped Princess fand ich persönlich sehr geil.

  3. #3
    Wenn schon Hentai-Spiele, dann wenigstens Text-Adventures. Wo wären wir heute nur ohne Bible Black? (Wobei das Spiel, im Gegensatz zum Anime, kein großer Verlust gewesen wäre...)

  4. #4

    Leon der Pofi Gast
    ich ziehe auch eher west rpgs vor.

    in baldurs gate/planescape torment hatte man enorme freiheiten.
    zum beispiel, als ich mit aerie eine romanze hatte und sie von mir schwanger war und es immer zu noch besseren dialogen zwischen der hauptfigur und ihr kam, war das wirklich klasse. und erschreckend! ich meine, man konnte auswählen, dass man mit ihr für immer zusammenbleibt, sie vertreiben oder sie und unser gemeinsames kind einfach töten (.....)

    oder wenn man die dunkelelfin länger in der party hatte und sie total zum zicken anfing, weil sie die person nicht abkann und die party verlässt, wenn die dunkelelfin länger dabei ist. einmal hab ich die dunkeleflin zum spaß flachgelegt um zu sehen wie aerie in der romanze reagiert. die hat mich angegriffen und versucht mich zu killen

    oder wenn minsc durchdreht, weil der zauberer in der party ist, der für den tod seiner geliebten verantwortlich ist. oder als jahair ihren partner findet, kalid (oder wie hieß er nochmal?) wie er tod daliegt. den hatte ich im 1 teil immer benützt. ach ich könnte stundenlang weitererzählen.

    sowas gibt es einfach nicht in japan rpgs. da ist alles einfach nur vorgeschrieben. oder wie man sich in west rpgs blöd spielen kann. wie oft hab ich mud in gothic 1, zu monster gelockt oder zu einem schmalen pfad, dass er in ne felsspalte fällt xD oder ihm per cheat übernommen und die besten items im ganzen spiel gegeben und dann mud gegen den schläfer und trolle kämpfen lassen

    ich überleg mir schon dauernd, ob ich mir nicht oblivion für 360 holen soll, weil ich morrowind so langweilig fand. aber anscheinend ist es besser geworden. oder nicht viele wissen, dass man auch in planescape torment eine romanze mit anna/grace aufbauen konnte, wenn man spezielle sachen macht. einmal haben sie sogar um mich zu kämpfen begonnen o/ das bordell der intelektuellen ergüsse war der hammer. die musik, die texte und die atmosphäre. göttlich

    oder wenn man in vielen west rpgs durch in der nacht samt mondschein, durch den wald wandert und plötzlich taucht ein monster auf, dass weit stärker ist wie du selbst und man flüchtet auf ein höhere ebene und attackiert es mit pfeilen. usw. usw.
    Geändert von Leon der Pofi (17.07.2007 um 21:43 Uhr)

  5. #5
    @Waku
    Zitat Zitat
    Be on the Lookout for Omikron 2 in 09.
    Auf das Spiel freue ich mich schon riesig

    @Enkidu
    Zitat Zitat
    Lol, du versuchst es aber auch immer wieder, nicht wahr?
    Die Hoffnung stirbt zuletzt

    Zitat Zitat
    Nicht zu vergessen, dass Final Fantasy nochmal die spieltechnische Vereinfachung von Dragon Quest und somit noch "flacher" war *g*
    Aber ich glaube nicht, dass das etwas mit Modulgrößen zu tun hatte. Man wollte die Spiele zugänglicher machen, insbesondere für die Japaner, und das hat man ja wohl erreicht.
    Demnächst in einem Kino in Ihrer Nähe:
    „Dr. Square Enix oder: Wie ich lernte West-RPGs zu verstümmeln“

    @SephiMike
    Zitat Zitat
    Xenogears ist im Bezug Story, Storytelling und Charaktere superb.
    …CD #2 & Perfect Works… -> Perfekt?!? o_Ô Jetzt gehst du aber schön brav den Mund mit Seife auswaschen

    Das kann man so meiner Meinung nach nicht stehen lassen. Gerade was die Erzählstruktur angeht ist Xenogears alles andere als Perfekt. Das Wort Perfekt ist für mich eine Superlative der positiven Kritik und als solches sollte man es wirklich nur dann einsetzen wenn objektiv alles auf höchsten Niveau ist. Was haben wir den bei XG? Die Story wird ja gerne von vielen als überkomplex dargestellt. Idiotische Wertungen wie 11/10 Punkten, etc sind keine Seltenheit. Aber mal ganz im Ernst. Die Geschichte erscheint schon alleine deswegen so komplex, weil sie verwirrender kaum hätte erzählt werden können. Dann kommt die Erzählstruktur dazu, die gerade auf CD #2 in ein Tohuwabohu aus Textboxen und „Geschichtsunterricht“ ausartet. Ich weiß welche Umstände dazu geführt haben, ergo weiß ich das die Entwickler und Zeit- und Finanzdruck leiden mussten, aber bewerten sollte man schon schön brav, was es letztendlich ins fertige Spiel geschafft hat. Und das ist alles andere als perfekt. Alleine schon dass man ein Buch braucht, um die Geschichte zu verstehen, ist verrückt.

    Zitat Zitat
    Gerade die zweite CD, die ja nur von Text lebt, beweißt wie gut dieser ist.
    Ja, ungefähr so interessant wie trockenster Geschichtsunterricht Im Ernst, mehr spielbare Rückblenden wären eine bessere Alternative gewesen.

    Zitat Zitat
    No, Anime sind doof ^^
    Dir ist aber schon klar, dass Square damals gewaltig von Neon Genesis Evangelion geklaut… äh… zitiert haben, als sie XG entwickelten Auch wenn sie das dementieren und als „reinen Zufall“ abwerten. Manche Charaktere sind quasi 1:1 übernommen worden, was Motiv und Gesinnung angeht. Die religiöse und philosophische Symbolik ebenfalls, genauso wie das grobe Handlungsschema. Gerade deswegen wäre diese Serie wohl interessant für dich als XG-Fan. Und bei NGE bleiben einem die furchtbaren Sprites, Spielschwächen wie das Babelturm-Jump and Run, und viele weitere negative Aspekte eines XG erspart. Und man braucht nur 650 Minuten, anstatt der duzend Stunden eines XG.

    BTW Dürfte ich dir eine persönliche Frage stellen? Wieso wirst du in anderen Threads (spaßeshalber?) des Öfteren gerne mal auf XG „reduziert“?

    @Tigerlily
    Zitat Zitat
    Das perfekte West RPG ist eins: Nämlich RL
    Beherbergst du zufällig Orks und Trolle bei dir zuhause ?

    @Rina
    Zitat Zitat
    Mario ist bei Waggle Action angelangt, Sonic in einem 3D J&Rs + solider aber overflächlicher Adventure Einlagen und J&R Sequenzen bestehend aus nicht-spielbarkeit - nur das 2D Rush zeigt noch die qualitativ überzeugenden Wurzeln oder auch teilweise das actionshooterlastige Shadow "Spin Off". Und nicht zu vergessen Metroid . Ich sehe da keine bessere Entwicklung als bei RPGs egal welcher Herkunft.
    However, es war aber eine marginale Weiterentwicklung vorhanden. Ob diese jetzt furchtbar innovativ und gut gelungen sind, ist eher zweitrangig. Auf jeden Fall aber lässt sich sagen, dass beispielsweise Donkey Kong 64 oder Sonic Adventure mehr sind als reine Plattformhüpfer sind. Die 128-Bit-Fortsetzung ist jeweils mehr geworden, als eine exakte 3D-Umsetzung der 16-Bit-Originale.
    Geändert von Saga (18.07.2007 um 02:04 Uhr)
    "LONG LIVE THE NEW FLESH"

  6. #6
    Zitat Zitat von Saga Beitrag anzeigen
    …CD #2 & Perfect Works… -> Perfekt?!? o_Ô Jetzt gehst du aber schön brav den Mund mit Seife auswaschen
    Nee! Meine Seife ist dazu da mir die Hände zu waschen bevor ich mein Perfekt Works anfasse
    Notfalls wenn ichs eilig habe reichen auch Samthandschuhe ^^

    Zitat Zitat
    Die Story wird ja gerne von vielen als überkomplex dargestellt. Idiotische Wertungen wie 11/10 Punkten, etc sind keine Seltenheit. Aber mal ganz im Ernst.
    Komplexität ist kein Maßstab für eine gute Geschichte. Ich sage nicht, dass XG so toll wäre, weil sie so komplex ist., wobei sie das zweifelsohne ist.
    Ich frage mich öfter, was die Geschichte von XG so gut macht. Ich denke, das im großen betrachtet dieses gigantische epische Gefühl einen Teil davon ausmacht. Die Story entfaltet sich im Laufe des Spiels auf über 10000 Jahre. Storydungeons wie der Babel Tower und auch das Intro erschließen sich im späteren Verlauf in ein so episches Bild, dass man eigentlich nur noch mit offenem Mund vorm Fernseher sitzen kann ^^
    Außerdem ist es wohl auch die ernsthaftigkeit mit der an die Sache gegangen wird. Xenogears hat, und das sag ich in so einem superlativ, die beste Love Story überhaupt. Kein anderes Spiel kann der auch nur Ansatzweise das Wasser reichen (Shadow Hearts kommt in etwa als nächstes, wobei es dort ja mehr um das Thema Liebe an sich geht als um die Entwicklung einer Liebesgeschichte). Die zwei Charaktere, die sich zuerst feindlich gegenüberstehen, finden durch ihre Gedanken und Gefühle immer näher zueinander, aber in einer so delikaten und vorsichtigen Weise, dass man nie den Eindruck hat, hier werden die beiden Hauptcharaktere vom Entwickler zwanghaft verkuppelt oder hier hält wieder das "Party-Leader ist der erotischste Mann der Welt"-Syndrom einzug. Das nimmt mit, das ist ergreifend!
    Und die Liebesgeschichte ist nicht die einzige Sache, die versucht wird seriös verarbeitet zu werden. Natürlich sind die Charaktere und die Dialoge idealisiert, aber das ist doch das schöne an J-RPGs! Wenn wir eine schmutzige realistische Welt haben wollen, gehen wir West-RPGs spielen.
    Xenogears schafft es, ernsthafte Themen so zu präsentieren, dass der Zuschauer das Spiel selber ernst nehmen kann, die Geschichte, die Charaktere.
    Man muss nicht die Geschichte inhaltlich komplett verstehen. J-RPGs sollen in erster Linie ein Erlebnis sein. Wertungen wie 11/10 zeigen nur, dass Xenogears hinsichtlich dieses Ziels ganze Arbeit geleistet hat. Man kann es nicht wirklich erklären, aber man "fühlt", dass man da etwas ganz besonderes gespielt hat.

    Zitat Zitat
    Die Geschichte erscheint schon alleine deswegen so komplex, weil sie verwirrender kaum hätte erzählt werden können. Dann kommt die Erzählstruktur dazu, die gerade auf CD #2 in ein Tohuwabohu aus Textboxen und „Geschichtsunterricht“ ausartet. Ich weiß welche Umstände dazu geführt haben, ergo weiß ich das die Entwickler und Zeit- und Finanzdruck leiden mussten, aber bewerten sollte man schon schön brav, was es letztendlich ins fertige Spiel geschafft hat. Und das ist alles andere als perfekt. Alleine schon dass man ein Buch braucht, um die Geschichte zu verstehen, ist verrückt.
    Solche geheimnisvollen Geschichten, die sich erst im Laufe des Spiels entblättern sollen, werden immer so erzählt, dass man im ersten Spieldurchlauf denkt "Eh?" und im zweiten dann "Ah!", weil man dann wieder Szenen sieht, die nun Sinn ergeben. Kann man das echt als Kritikpunkt ansehen? Xenogears will doch gar keine Garantie geben, dass man alles auf Anhieb rafft ^^''
    Ich persönlich fand CD2 absolut stylish. Sowohl der Text als auch die marginale Präsentation haben mir sehr zugesagt. Selbst durch diese Textshow hatte ich beim ersten Zocken noch 80h am Ende, beim zweiten Mal 60h. Das ist überdurchschnittlich! Und das, wo Xenogears grade mal eine ernstzunehmende Sidequest hat! (die Wüste zählt nicht, die ist sinnlos)
    Perfekt Works ist eine Ergänzung, kein muss. Es ist hochinteressant, interessiert man sich für die Spielwelt, aber das Spiel ergibt allein auch jede Menge Sinn.

    Zitat Zitat
    Ja, ungefähr so interessant wie trockenster Geschichtsunterricht Im Ernst, mehr spielbare Rückblenden wären eine bessere Alternative gewesen.
    Vielleicht, aber CD 2 wie sie so ist hat schon ihre ganz eigene Atmosphäre, die so nicht möglich gewesen wäre. Irgendwie hat das ganze etwas Endzeit an sich und etwas NGE Folge 25 und 26. Ist doch herrlich.

    Zitat Zitat
    Dir ist aber schon klar, dass Square damals gewaltig von Neon Genesis Evangelion geklaut… äh… zitiert haben, als sie XG entwickelten Auch wenn sie das dementieren und als „reinen Zufall“ abwerten. Manche Charaktere sind quasi 1:1 übernommen worden, was Motiv und Gesinnung angeht. Die religiöse und philosophische Symbolik ebenfalls, genauso wie das grobe Handlungsschema.
    Unsinn, das versucht man XG doch schon seit Jahren anzuhängen. 1:1 wurde hier mal gar nix übernommen. Anlehnungen vielleicht, aber auch religiöse und philosophische Thematiken hat NGE nicht erfunden.

    Zitat Zitat
    Gerade deswegen wäre diese Serie wohl interessant für dich als XG-Fan. Und bei NGE bleiben einem die furchtbaren Sprites, Spielschwächen wie das Babelturm-Jump and Run, und viele weitere negative Aspekte eines XG erspart. Und man braucht nur 650 Minuten, anstatt der duzend Stunden eines XG.
    Natürlich ist NGE mein Lieblingsanime! ^^
    Der hat mein Leben geprägt wie sonst nichts, insbesondere natürlich durch die letzten beiden Episoden.
    Aber leider ist das ja nicht die Norm. Ich war viele Jahre meines Lebens großer Animefan. Aber ich musste feststellen, dass neue Anime mir immer weniger gefallen haben. Als Fansubgruppen anfingen wirklich jeden Schrott zu subben und der Markt mit Müll überflutet wurde, hatte ich keine Lust mehr drauf. So wenig Serien, die wirklich mit Gefühl gemacht sind und nicht einfach nur auf typische Geschmäcker abzielen und keinen Tiefgang haben. Ist natürlich oberflächlich von mir zu sagen, weil ich nicht mehr in der Szene bin, aber ich bezweifle, dass sich viel geändert hat. Obwohl ich Yakitate Japan übelst genial fand. Das war so der letzte Anime den ich geguckt hab. Herrlich, war der.

    Zitat Zitat
    BTW Dürfte ich dir eine persönliche Frage stellen? Wieso wirst du in anderen Threads (spaßeshalber?) des Öfteren gerne mal auf XG „reduziert“?
    Keine Ahung ^^
    Liegt wohl daran, dass es immer wieder vorkommt, dass Xenogears im Zusammenhang mit "überbewertet" auftritt und ich das so nicht stehen lassen kann. ^^ Ein Fan muss tun, was ein Fan tun muss! Würde ich aber auch bei jedem anderen Spiel machen, wo ich eine Behauptung als unberechtigt ansehe.

    NGE hat dasselbe Problem. Viele Leute gönnen dem Anime den Hype nicht und versuchen ihn als mal gar nicht so komplex und qualitativ dastehen zu lassen. Andere Serien sind viel mehr Mecha oder Psycho oder komplex etc.

    Aber wie Xenogears hat es solche Flames eigentlich nicht verdient, weil es einfach etwas "besonderes" ist. Denn unbestritten haben beide eine Faszination ausgelöst, wie es andere Vertreter des jeweiligen Genres nicht geschafft haben.

    Zitat Zitat von Waku
    Planescape Torment wie auch jedes andere West RPG kann man so tief Spielen wie man es will, ohne jegilche FAQ einlagen, was übrigens kompletter Bullshit ist. Thats the beauty.
    Unsinn, wenn man Planescape nicht von anfang an auf Weißheit und Intelligenz zockt, entgeht einem die Beauty des Spiels, die Dialoge.

    Zitat Zitat von Gogeta-X
    Tja ich und andere fanden Kimi ga Nazumo Eien so "schlecht" dass es sich für mehrere Wochen auf Platz 1 der Animecharts unter Fansubs gehalten hat.

    Wirklich, von so einem Romance-Anime, der sich mit dem Thema Liebe beschäftigt, erwarte ich bisschen weniger Real-Life-Dekadenz sondern mehr "True Love". ^^
    Das Hentai-Spiel dahinter kann auch nichts getaugt haben ^^ Dasselbe Problem hatte ich bei Figures of Happiness: Wie bitte soll man sich einem Hentai-Spiel hingeben können, wenn das Setting vorschreibt, dass man bereits in einer absolut Happy-glücklichen beziehung ist?

  7. #7
    Zitat Zitat von SephiMike Beitrag anzeigen

    Komplexität ist kein Maßstab für eine gute Geschichte. Ich sage nicht, dass XG so toll wäre, weil sie so komplex ist., wobei sie das zweifelsohne ist.
    Exactly. Half Life 2, Ico, Silent Hill 2, Shadow of The Colossus als beispiele, sind einige der wenigen Spiele bei denen man ohne zu überlegen sagen kann das diese Storys WIRKLICH gut sind, ohne wenn und aber. Gerade Colossus hat so ziemlich die simplste Story überhaupt. Kill the Beast, Save the Girl. Was zum nächsten Manko von JRPG's führt: Präsentation. Nicht die Cinematographie oder sonstiges sondern einfach in was für einer Art die Story rübergebracht wird. Die Xeno-Reihe gehört da mit zu den größten Verbechern. Half Life 2 wird immer die bessere Story haben weil sie einfach besser Präsentiert wird, so das man wirklich reinegezogen wird. Es hilft auch das die Protagonisten in diesen Spielen nicht zu 90% aus 14 jährigen mit mehr Lebenserfahrung bestehen als ein 50-jähriger Vietnam Veteran. Ab das is wieder eine andere Pandora Büchse die besser geschlossen bleiben sollte.

    Zitat Zitat
    Unsinn, wenn man Planescape nicht von anfang an auf Weißheit und Intelligenz zockt, entgeht einem die Beauty des Spiels, die Dialoge.
    *sigh* >_>

    Zitat Zitat von Waku
    West RPG's sind so tief wie der Spieler es will.

  8. #8
    Zitat Zitat von Waku Beitrag anzeigen
    Exactly. Half Life 2, Ico, Silent Hill 2, Shadow of The Colossus als beispiele, sind einige der wenigen Spiele bei denen man ohne zu überlegen sagen kann das diese Storys WIRKLICH gut sind, ohne wenn und aber. Gerade Colossus hat so ziemlich die simplste Story überhaupt. Kill the Beast, Save the Girl.
    Half-Life 2 hab ich noch nicht gespielt. Bei den anderen Spielen hast du _natürlich_ vollständig recht. Gehören für mich auch zu den echten "Kunstwerken", die je für eine Konsole geschaffen wurden. Silent Hill 2 hat mich berührt wie kein anderes Spiel, dank natürlich auch dem absolut genialen In Water Ending. Colossus hab ich in 2 Nächten durchgezockt, weil es einfach so "perfekt" in dem war, was es sein wollte. Wunderschön.

    Zitat Zitat
    Was zum nächsten Manko von JRPG's führt: Präsentation. Nicht die Cinematographie oder sonstiges sondern einfach in was für einer Art die Story rübergebracht wird. Die Xeno-Reihe gehört da mit zu den größten Verbechern. Half Life 2 wird immer die bessere Story haben weil sie einfach besser Präsentiert wird, so das man wirklich reinegezogen wird. Es hilft auch das die Protagonisten in diesen Spielen nicht zu 90% aus 14 jährigen mit mehr Lebenserfahrung bestehen als ein 50-jähriger Vietnam Veteran. Ab das is wieder eine andere Pandora Büchse die besser geschlossen bleiben sollte.
    Xenoreihe und 14-jährige Kinder? Gibbet nicht. Xenogears Charas sind alle erwachsen außer Maria und die soll auch gar nicht mehr als ein Kind mit Vaterkomplex sein.
    In Xenosaga ebenso nicht. MOMO vielleicht, aber die soll auch nicht mehr sein als ein Kind mit Vaterkomplex.
    Bei manch anderen J-RPGs hast du ganz klar recht, aber nicht bei der Xenoreihe. Was dir an der Präsentation nicht gefällt ist mir nicht klar. Es mögen keine reinen Kunstwerke sein wie obige, aber das wollen J-RPGs ja auch gar nicht. Für ein RPG sind sie aber allemal auf artistisch hohem Niveau.

    Zu Planescape: Willst du mir sagen, wenn ich als Krieger spiele, will ich flaches und wenn ich leidenschaftlich gern Magier spiele will ich tiefsinniges Spiel? Bei anderen RPGs mag es funktionieren, Planescape ist hinsichtlich der Attributverteilung aber einfach unausgeglichen. Ist so.


    Zitat Zitat von Enkidu
    Jaaah ^^ Komm zu uns nach Trier. Wir haben hier an der Uni einen テレビドラマ-クラブ, von Freunden von mir mit Unterstützung der Dekanin organisiert
    Etwas zu spät. Vor 2 Monaten hab ich mich schon bei einer anderen Uni eingeschrieben ^^''
    Freut mich aber, dass ihr die Genialität der J-Doramas erkannt habt!

  9. #9
    @SephiMike
    Zitat Zitat
    Ich frage mich öfter, was die Geschichte von XG so gut macht. Ich denke, das im großen betrachtet dieses gigantische epische Gefühl einen Teil davon ausmacht. Die Story entfaltet sich im Laufe des Spiels auf über 10000 Jahre. Storydungeons wie der Babel Tower und auch das Intro erschließen sich im späteren Verlauf in ein so episches Bild, dass man eigentlich nur noch mit offenem Mund vorm Fernseher sitzen kann ^^
    Das kann ich ja nachvollziehen. Man müsste böse lügen, würde man behaupten die Handlung nehme keine epischen Ausmaße an. So weit, so gut. Aber…

    Zitat Zitat
    Xenogears schafft es, ernsthafte Themen so zu präsentieren, dass der Zuschauer das Spiel selber ernst nehmen kann, die Geschichte, die Charaktere.
    …hier hätten wir das erste Problem. Es wurde einfach das falsche Medium gewählt. Die Geschichte wurde im Spiel zweifelsohne suboptimal erzählt. Eine TV-Serie á la NGE wäre eine bessere Alternative gewesen. Zum einem werden Videospiele nach wie vor nicht wirklich ernst genommen oder gar als eigenes Medium anerkannt, andererseits kann man leider im Film sehr viel weiter gehen, als in Videospielen, was – wie ich finde, sehr paradox ist, da man mit virtuellen Figuren und Locations doch eigentlich anstellen könnte, was immer man will.

    Bei 90% aller Videospiele merkt man das es solche sind. Doch alleine schon die Interaktion zwischen Spieler und der virtuellen Welt ließe unzählige Möglichkeiten zu, dies auch in die Handlung zu integrieren (Panzer Dragoon Saga). Eine Geschichte wie die von XG hätte als Film oder Serie künstlerisch adäquat umgesetzt ein Erlebnis werden können, das seinesgleichen sucht. Kleines Beispiel: Such im Netz mal nach dem Kunstfilmregisseur Alejandro Jodorowsky und dessen surreale Hauptwerke „El Topo“, „The Holy Mountain“ und „Santa Sangre“. Er schaffte es religiöse Symbolik künstlerisch, kryptisch wie ästhetisch höchst anspruchsvoll umzusetzen. Man stelle sich nun die Story von XG mit der Optik und Symbolik vor… X_X

    So wie es aber letztendlich gelöst wurde, hatte man das Gefühl die Entwickler wollten so viel religiöse Insignien und Begriffe wie nur erdenklich einbauen, koste es was es wolle -> Xenosaga: Man steuert in seiner Party… WTF?!? Worauf ich hinaus will ist, dass die Geschichte einerseits zum Teil wirklich schlecht erzählt wurde und andererseits das Medium falsch gewählt wurde, weil man sich bei XG vor allem am Spielen stört und nicht etwa an den langen Sequenzen. Vom eigentlichen Spielen her gesehen ist XG unterirdisch. Dann kommt hinzu dass die Grafik eine Zumutung ist. Die Hintergründe sind freilich nett, aber die Sprites reine Pixelzwerge… Und eine Geschichte wie XG hätte optisch auch adäquat umgesetzt werden müssen, also eher so in die Richtung FF VIII, etc.

    Letztendlich finde ich, dass XG bei weitem nicht das geworden ist, was es hätte sein können. Wie Waku vorher mal erwähnt hat, zählt vor allem wie eine Geschichte rüber gebracht wird und XG wirkt da mal ganz und gar nicht wie aus einem Guss. Ich bin absolut kein XG-Hasser, aber ich finde das die Fans immer die negativen Aspekte des Spieles verdrängen und sich selbst offensichtlich schlechte Ergebnisse wie das Storytelling schön reden und so tun, als wenn es nie und nimmer bessere hätte gelöst werden können.

    Zitat Zitat
    Wertungen wie 11/10 zeigen nur, dass Xenogears hinsichtlich dieses Ziels ganze Arbeit geleistet hat.
    … Äh ja… Vielleicht zeigt es auch nur dass manche Kritiker einen Knall haben, vorgeschriebene Wertungssysteme einfach zu vergewaltigen. Ich kann mich nicht erinnern in der Schule für besonders gute Leistungen mehr als eine 1 bekommen zu haben. Keine 1+, keine römische 1, gar nichts. Bin in dem Punkt vielleicht etwas konservativ, aber ein Wertungssystem ist für mich dazu da, ein Spiel in einer vorgegeben Skala zu bewerten. Wertungen wie eben 11/10, -3/10, etc sind idiotisch, weil sie den Rahmen einfach sprengen und darüber hinaus aus der Reihe tanzen, was jedem anderem Spiel gegenüber unfair ist, dass schlechter bewertet wurde…

    Zitat Zitat
    Solche geheimnisvollen Geschichten, die sich erst im Laufe des Spiels entblättern sollen, werden immer so erzählt, dass man im ersten Spieldurchlauf denkt "Eh?" und im zweiten dann "Ah!", weil man dann wieder Szenen sieht, die nun Sinn ergeben. Kann man das echt als Kritikpunkt ansehen?
    Nein, natürlich nicht. So habe ich Geschichten am liebsten, aber nur wenn sie gut umgesetzt wurden.

    Zitat Zitat
    Unsinn, das versucht man XG doch schon seit Jahren anzuhängen. 1:1 wurde hier mal gar nix übernommen. Anlehnungen vielleicht, aber auch religiöse und philosophische Thematiken hat NGE nicht erfunden.
    Viel wichtiger: Japaner haben religiöse wie auch philosophische Anspielungen nicht erfunden Nun, die Causa „NGE -> XG?“ kann man sehen wie man will… Gendo Ikari = Krelian, etc... Zufälle sind diese Ähnlichkeiten garantiert keine. Aber ist im Endeffekt auch egal.

    Zitat Zitat
    Liegt wohl daran, dass es immer wieder vorkommt, dass Xenogears im Zusammenhang mit "überbewertet" auftritt und ich das so nicht stehen lassen kann. ^^ Ein Fan muss tun, was ein Fan tun muss!
    Und ein Nörgler muss tun, was er tun muss ^_-
    Ich möchte dir ja nicht zu Nahe treten oder deine Kompetenz in Frage stellen, also bitte interpretiere folgendes nicht falsch.

    XG ist sicher überbewertet. Müsste ich es benoten, würde das wie folgt aussehen:
    Story: 4/5 (Wegen der suboptimalen Umsetzung)
    Grafik: 3/5 (Sprites…)
    Musik: 3,5/5 (Wohl der am meisten überschätzte RPG-Soundtrack ever)
    Spielsystem: 3/5 (Turm zu Babel, etc)

    Fazit:
    Insgesamt ist XG einfach nur durchschnittlich. Story an sich ist weit mehr, aber mangels wirklich gut gelungener Umsetzung auch nicht das Nonplusultra als welche sie Fans gerne mal herstellen.

    Das du ein Fan von XG ist ja in Ordnung. (Folgendes bezieht sich nicht auf dich, sondern ist eine allgemeine Feststellung.) Die Sache ist nur die, dass es einige duzend andere Rollenspiele gibt bei denen die Balance zwischen Spielbarkeit, Story, Musik und Grafik sehr, sehr viel besser gelungen ist. Und diese Spiele sind zum Teil eher Nischenprodukte, die nur wenige Leute interessieren. Sei es nun ein Shadow Hearts, oder was auch immer. Ich sehe es nicht gerne, wenn XG als das Nonplusultra dargestellt wird, obwohl es objektiv bewertet, diesen Status nicht verdient. Das ist meiner Meinung nach jedem RPG gegenüber unfair, das mehr wie aus einem Guss wirkt wie XG. Und davon gibt es ja eine Menge

    Aber gut, ich respektiere deine Meinung schon, also bitte nicht hauen, wenn du meine jetzt ganz und gar scheußlich findest

    BTW Eines der wenigen J-RPGs, das meiner Meinung nach annähernd perfekt ist – Zeitpunkt der VÖ, technische Möglichkeiten und Konkurrenz berücksichtigt, das wäre Final Fantasy VI. Hier ist es den Entwicklern wirklich gelungen alle Facetten eines RPGs so gut wie nur möglich umzusetzen. Hier passt einfach alles zusammen. Bei XG jedoch kann davon keine Rede sein.

    @Tigerlily
    Zitat Zitat
    Nö, ich habe keine Trolle und Orks - aber bei einigen Nachbarn und manchen Verkehrsteilnehmern komm ich schon ins Grübeln, ob das nicht Orks und Trolle sind
    Hatte auch schon den Verdacht dass manche Österreicher asoziale Autofahrer sind.
    Geändert von Saga (19.07.2007 um 00:38 Uhr)
    "LONG LIVE THE NEW FLESH"

  10. #10
    Zitat Zitat von SephiMike Beitrag anzeigen
    Als Fansubgruppen anfingen wirklich jeden Schrott zu subben und der Markt mit Müll überflutet wurde
    Naja, die Fansubgruppen haben wenig Einfluss auf das vorhandene Material und suchen sich so das (für sie) "beste" raus. Angeblich gibt es auch ein Nachwuchsproblem dass diese Generation nichts neues, interessantes mehr zeichnet, aber wo gibt es das nicht . Ich weiss ja nicht, da musst du mal, bei Interesse, ins Sakuranet schauen...
    Zitat Zitat von Tigerlily
    Es sieht ja ganz nett aus (Hentai oder nicht), allerdings frage ich mich bei den neuen Spielen für die PS3 schön langsam, wofür man eine neue Konsole gebaut hat. Sieht doch alles genauso aus wie auf der PS2 und spielt sich vermutlich auch nicht viel anders, oder?
    Hmm ja wie von Gama erwähnt das ist erste oder besser gesagt nullte Generation von PS3 Spielen, FF XIII und Shirokishi Monogatari sehen schon so aus dass die nicht auf der PS2 möglich sind in vergleichbarer Form und warum andere Entwickler bisher kaum Material zeigen ist ja bekannt.
    Zitat Zitat von Waku
    Half Life 2 wird immer die bessere Story haben weil sie einfach besser Präsentiert wird, so das man wirklich reinegezogen wird. Es hilft auch das die Protagonisten in diesen Spielen nicht zu 90% aus 14 jährigen mit mehr Lebenserfahrung bestehen als ein 50-jähriger Vietnam Veteran. Ab das is wieder eine andere Pandora Büchse die besser geschlossen bleiben sollte.
    2. Ja vermutlich,
    1. Es "hilft" nicht einen unsympathischen Avatar zu haben mit dem man sich weder identifizieren kann noch in dessen Geschichte bzw. die Geschichte des Spiels und deren Welt hineinversetzen kann.
    Zitat Zitat von Gamabunta
    QFT.
    Was hat die Quantenfeldtheorie damit zu tun ?

    Zitat Zitat von Saga
    However, es war aber eine marginale Weiterentwicklung vorhanden. Ob diese jetzt furchtbar innovativ und gut gelungen sind, ist eher zweitrangig. Auf jeden Fall aber lässt sich sagen, dass beispielsweise Donkey Kong 64 oder Sonic Adventure mehr sind als reine Plattformhüpfer sind.
    Weiterentwicklung & Adventure Elemente, ja. Bei Mario 64 und Sonic Adventure sehe ich das auch überwiegend positiv, bei deren Fortsetzungen oder anderen Serien weniger.
    Geändert von Rina (18.07.2007 um 17:46 Uhr)

  11. #11
    Zitat Zitat von Saga Beitrag anzeigen

    @Tigerlily

    Beherbergst du zufällig Orks und Trolle bei dir zuhause ?
    Nö, ich habe keine Trolle und Orks - aber bei einigen Nachbarn und manchen Verkehrsteilnehmern komm ich schon ins Grübeln, ob das nicht Orks und Trolle sind


    Übrigens, was Tears to Tiara betrifft:
    (Damit ich auch mal was zum Thema sage)

    Es sieht ja ganz nett aus (Hentai oder nicht), allerdings frage ich mich bei den neuen Spielen für die PS3 schön langsam, wofür man eine neue Konsole gebaut hat. Sieht doch alles genauso aus wie auf der PS2 und spielt sich vermutlich auch nicht viel anders, oder?

  12. #12
    Zitat Zitat von Tigerlily Beitrag anzeigen
    Es sieht ja ganz nett aus (Hentai oder nicht), allerdings frage ich mich bei den neuen Spielen für die PS3 schön langsam, wofür man eine neue Konsole gebaut hat. Sieht doch alles genauso aus wie auf der PS2 und spielt sich vermutlich auch nicht viel anders, oder?
    Was kann die PS3 dafür wenn einige Entwickler ein Low-Budget Spiel machen, dass grafisch eher unter Mittelklasse ist und sich genauso spielt, wie alle (S?)-RPGs davor? Blue Dragon und Lost Odyssey sind wohl die besten Beispiele, dass einige Entwickler außer der Grafik nichts verändern.
    Ich glaube kaum, dass dieses Spiele die neue RPG Offenbahrung für die PS3 sein wird und sollte auch so nicht gesehen werden. Ich finde es sogar ziemlich unwahrscheinlich, dass das Spiel außerhalb Japans veröffentlich wird.
    Wenn du grafische Topspiele willst schau dir Lair, Heavenly Sword, Uncharted, Gran Turismo 5, Metal Gear Solid 4 oder eben Final Fantay XIII an.

    Zitat Zitat von Waku
    Es hilft auch das die Protagonisten in diesen Spielen nicht zu 90% aus 14 jährigen mit mehr Lebenserfahrung bestehen als ein 50-jähriger Vietnam Veteran.
    QFT.

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