Zitat Zitat von Mars Beitrag anzeigen
Einfach nur toll
Merkwürdigerweise sehe ich immer weniger Spiele mit einer Geschichte in der es um Dämonen geht. Und wenn noch so viele Mythologien und Aberglauben miteinander verbunden sind, ist es wirklich interessant. Ich fühle mich merkwürdigerweise an Oblivion erinnert, wo die eine Stadt von Außen verbarrikadiert wurde, damit die Dämonen drinne bleiben, aber ich weiß dass du dich nicht davon inspirieren hast lassen. Eine noch ordentlichere Bewertung kann ich dir jetzt allerdings nicht bieten. Ich weiß selber, wie schwer es ist eine ordentliche Story über Dämonen zu schreiben und ich finde, dass es dir hier gelungen ist.

Als Fazit muss ich sagen: Mach das Spiel XO


Btw, wieso Schwarzer Sonnenuntergang?
Hm, danke auch für deine positive Bewertung! Oblivion hab ich nie gespielt, das wäre Mordversuch an meine PC. Mit dem Namen des Spiels, das wäre dann in Kapitel 1 bzw. erklärt worden, aber da ich weiß, dass ihr alles neugierige Menschen seid, erklär ich's mal.

Vorweg: Der Untertitel des Spiels heißt Morning Will Never Come.
Einer der drei Unheilbringer, Labartu, ist aus der akkadischen Mythologie entnommen, wo er die den Ruf des Fieber- und Pestdämons trägt.
Wie wir in Kapitel 1 erfahren werden, liegen die Menschen in Orrankar, die der Riss noch nicht in die Tiefe gerissen hat, wegen starken, plötzlich auftretenden Krankheiten im Bett - und meist auch im Sterben. Die Garde unter Offizier Rhundal wird sich auch mit diesen Leuten beschäftigen, denn alle haben etwas gemeinsam. Sie reden alle, bevor sie dem Tod ins Auge schauen, von der Dunkelheit - Sie meinen zu sehen, wie die Sonne bei ihrem Untergang sich schwarz färbt, und prophezeien, dass sie nie mehr aufgehen wird. Dass sie sowas in ihren letzten Minuten von sich geben, hat wiederum etwas mit dem Unheilbringer Latura zu tun, da dieser aus der indonesischen Mythologie stammt und laut dieser die ewige Finsternis verursacht.

Hoffe, ich habe nicht zu viel erzählt und trotzdem die Frage beantworten können.