Ich muss sagen, da kam mir FFX noch zehnmal eintöniger vor. Da ist man auch stur von einem Ort zum nächsten gelaufen, hat unterwegs ein paar Viecher plattgemacht und der platten Story in nervigen Sequenzen gelauscht. Zumal die Areale in FFX alle sehr klein waren und man nur eine Route latschen konnte. In FFXII gibts wenigstens die Freiheit, immer wieder mal einen Abstecher in andere Gebiete zu machen, ohne mit der Story fortfahren zu müssen. Ausserdem konnte man sich zwischendurch anderen Dingen wie der Mob-Jagd widmen. In FFX gabs nur Blitzball und hier und da ein paar nervige Nebenaufgaben.
Nee ernsthaft...FFXII hat wenigstens noch gewisse Freiheiten.
Davon abgesehen...fast jedes Rollenspiel läuft nach dem Schema ab "Dungeon-Dorf-Kaufen-Dungeon-Dorf-Kaufen". In den späteren RPGs werden nur hier und da ein paar Nebenaufgaben eingestreut, aber das Prinzip bleibt seit 20 Jahren das Gleiche.

Kontrollzentrum






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. Also die Passagen zwischen 'Dorf und Dungeon' sind in FF XII schon sehr gut umgesetzt. Wenn man DAS nun eintönig empfindet (weiss ja nicht, viel mehr als Kämpfen tut man letztendlich leider auch nicht... und für die Mobjagden kann ich mich irgendwie gar nicht begeistern) - wär natürlich blöd - aber ich finde die Welt Ivalice dadurch 'greifbarer'.
