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Thema: Operation Black Star - Das Agentenspiel

Hybrid-Darstellung

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  1. #1

    Informatische Entwicklung

    Nach meinen Untersuchungen in diesem außerordentlich schlecht verstecktem Raum, zieht es mich wieder zurück zu Computern. Durch meinen enorm ausgeprägten Sinn für das aufspüren von elektrischen geräten kann ich erahnen,
    dass in Ebene 3 eine ziemlich große Computrerquelle befindet.

    "Aha, dies ist also die Informatische Entwicklung"

    Doch bevor ich ganz eintreten kann, nehme ich eine Sillhouette war, die so aussieht als würde sie in einem Rucksack kramen.
    Leise schleiche ich mich in den Raum, und verberge mich in einer Ecke, um die Person näher zu beobachten.

  2. #2
    Shiepovicz fühlt sich unwohl... er hat die Person, die eben nach ihm den Raum betreten hat - wenn auch auf normalem Wege durch die Tür - schnell bemerkt und empindet diese Stille als unangenehm... Shiepovicz mag es nicht still beobachtet zu werden... er hat schon immer lieber alleine gekämpft... ja... alleine... Misstrauisch begutachtet er das Namensschildchen am Kittel seines Gegenüber.

    "Lord of Suffering also... Ein merkwürdiger Name für jemanden mit Laborkittel. Machen wir uns nichts vor, wir sind beide auf der Suche nach diesem verdammten Ding! Freund oder Feind, Kollege?"

  3. #3

    Labor X

    Niedergeschlagen aber voller Tatendrang setze ich mich wieder einmal in bewegung um mich auf ins Labor X zu machen. Also doch wieder in den Aufzug, der mir erstvor kurzem einen wahren Höllenritt bescherte, glücklicherweise scheint er wieder zu funktionieren, da ich viele verdächtige Gestalten schon damit fahren sehen habe. Darüber nachzudenken birng nichts, also los gehts.

    Diesmal scheint alles glatt zu laufen und erleichtert steige ich im 4. Stock aus und komme auch sogleich im berüchtigten Labor X an.

  4. #4

    Sitzungssaal

    Im Präsentationsraum gibt es nicht Neues, bis auf einen laut schnarchenden Agenten, der aber nicht Ziel des Luchses ist. Trotzdem sollte der Besuch nicht umsonst gewesen sein. Mit einem Lächeln verlässt die Frau den Präsentationssaal. Auch wenn es keine Spur von dem Koffer gab...ein kleiner Verdacht hatte sich aufgrund der Informationen ergeben. Auf in den Sitzungssaal!

  5. #5

    Informatische Entwicklung

    Auf seinem Weg in Richtung Ebene 4 kommt Omlettsalat an der Informatischen Entwicklung vorbei. Er hofft, hier vielleicht einen Anhaltspunkt zu finden, wer den Koffer haben könnte. Dabei sieht er einen seiner Agenten-Kollegen, denkt sich aber nichts weiter dabei.
    "Alles muss man heutzutage alleine erledigen. Auf keinen kann man sich mehr velassen. Langsam wünsche ich mir, dass der Doppelagent den Koffer besser versteckt hätte..."

  6. #6

    Schießstand

    Ich begebe mich zum schießstand, in der Hoffnung, dass dort nicht scharf geschossen wird.

  7. #7

    Kernforschung

    Müde abgeschlagen und ziehmlich verzweifelt bin ich auf dem Weg in die Kernforschung und wenn das nichts bringen sollte wiedermal, werde ich allmählich das Dach aufsuchen, wo sich einigen Informationen zufolge noch Jemand aufhalten soll. Puh...der Job ist äußerst Kräftezehrend, aber was will man machen, wenn man ein gutes Ergebnis liefern soll? Wie ich so über den Gang schleiche kommt mir die Idee, vielleicht noch einmal meine Kontakte zu rate zu ziehen um die weitere Durchkämmung des Gebäudes zu optimieren.

  8. #8

    Waffentechnologie

    Die Besenkammer hatte nicht nur Zeit zum Nachdenken, sondern auch Zeit zum Informationsaustausch gegeben. Der Luchs ist geschockt. Sollte sich wirklich ein Spion in ihre Organisation geschlichen haben? Der Sache auf den Grund gehen kann die junge Frau nur in der Waffentechnologie...

  9. #9
    Achadrion wachte auf.
    Er musste betäubt worden sein. Er befand sich in einem Raum ohne Fenster. Vor ihm auf dem Tisch lag ein Headset, ein Skyper und eine Nachricht.

    Sie werden mit dem Skyper benachrichtigt, wer zur Zeit im Besitz des Koffers ist. Setzen sie die Information Weise ein. Mit dem Headset sind sie mit allen Agenten verbunden!

    Ein Wort stand auf dem Skyper!

    Acha setzte das Headset auf. Er war wieder im Geschäft und er war bereit die Informationen teuer zu verkaufen.

    "An alle Agenten! Hier spricht Triple X. Ich weiß wer den Koffer hat. Ich bin berei die Informationen heraus zu rücken, wenn das Angebot stimmt! Meine Forderungen:

    Ich will 12 Millionen Euro und mich ungehindert auf den Agentenruhesitz in Neuseeland zurückziehen können. Das ist das Anfangsgebot. Teilen Sie mir Ihre Teamzugehörigkeit und Teammitglieder mit. Auch das Team, welches zur Zeit den Koffer besitzt kann mir Angebote machen - ich bin für alle Seiten offen! Nach oben sind dem Angebot keine Grenzen gestzt!

  10. #10

    Materialentwicklung

    Gerade als B[SMILE] von seinem kleinen Schläfchen, dass ihn zuvor übermannt hatte aufwachte, hörte er eine Melodie aus seiner Hosentasche kommen.
    Sein Handy läutete. Anders als alle anderen Agenten seiner Organisation die er kannte hatten zwar hochmoderne ins Ohr implantierte Kommunikationsmittel, doch da B[SMILE] dazu tendierte alles was er irgendwie anfasste unfreiwillig zu zerstören hatte ihm sein Auftraggeber ein altes Handy gegeben.
    "Wir haben eine Nachricht vom Doppelagenten erhalten. Der Koffer ist weiterhin mobil. Sehen Sie als nächstes in der Materialentwicklung nach."
    Nach dieser kurzen Meldung hatte sein AUftraggeber aufgelegt, vermutlich um ein Zurückverfolgen der NAchricht zu verhindern.
    Die Materialentwicklung war laut Briefing im 4. Stock. Das bedeutete B[SMILE] hatte Stiegen zu steigen. Er wusste dass er nicht der einzige Agent seiner Organisation im Gebäude war, dennoch wurde ausgerechnet er in die Materialentwicklung geschickt. War wohl so ne Art Bestrafung für das Nickerchen...
    Langsam spazierend zog es B[SMILE] also in die Materialentwicklung.

  11. #11

    Ebene 2 Herren WC -> Ebene 4 Materialentwicklung

    Als ich erwache, fühlte ich als wären einige Zwerge dabei mit ihren Hammern auf meinen Kopf zu hämmern. Denn alles dreht sich um mich und hatte ich Schmerzen im Nackenbereich. Fühlte sich an als hätte mir einer eine Spritze verpasst. Als ich wieder besser sehen könnte, sah ich dass mich wohl jemand in die Herren Wc Ebene 2 geschleppt hatte. Versuchte mich zu erinnern, wollte jedoch noch nicht klappen. Zum Glück hab ich immer mein Notfall Paket dabei, da merkte ich dass mein Rucksack nicht mehr da war. „Das wird ja immer besser“, dachte ich mir. Zum glück fand ich in meiner Hosentasche eine Aspirin. Na einigen versuchen aufzustehen, was gar nicht so einfach war, schaffte ich es doch. Bevor ich die Aspirin nahm, spülte ich mein Gesicht mit kalten Wassern ab. Jetzt fiel es mir auch wieder ein, hatte mich auf Ebene 4 befunden im Materialentwicklung Raum. Da war ich meinen Ziel viel näher gekommen. "Hab den doch auf den Gang von der 4.Ebene verfolgt gehabt und dann war alles dunkel um mich herum geworden.“ Nachdem ich einigermaßen wieder was sehen könnte. Rief ich im Hauptquartier an und mit würde bestätigt das es noch nicht so spät ist. So machte ich mich erneut auf den weg zur Materialentwicklung Ebene 4…

  12. #12

    WC Herren (Besucher)

    Solangsam verspüre ich den drang das stille örtchen aufzusuchen.
    Ich fühle mich wie ein besucher, wie ein wildfremder hier, also ist das Besucherklo wohl am naheliegendsten.

  13. #13

    4. Etage Labor X; DG Gewächshaus

    Nach einer erfolglosen Suche begibt sich Alexei wieder in das Gewächshaus."Verdammt ich habe mein Messer dort liegen lassen."
    Er hechtet hoch und erreicht schließlich das Gewächshaus.

    Er geht rein und findet nach kurzem suchen sein Messer. Alexei will wieder gehen als er etwas entdeckt."Moment da ist doch jemand." Er schleicht sich heran und sieht die Person."Ok jetzt heißt es abwarten."

  14. #14

    Aussengelände

    Läuft den Weg entlang von dem man einen guten Überblick vom Aussengelände hat. Während er sich denkt: "Man, das ist ein viel zu schönes Wetter, wie gern wäre ich am Strand wieder als Bademeister tätig". Blickt er sich immer wieder unauffällig nach links und rechts um. Vor allem um nicht überrascht zu werden. Könnte er nämlich gar nicht Leiden überrascht zu werden. Doch jetzt war keine Zeit um sich weiter Gedanken darüber zumachen. Nach drei schritten wendete er sich vom Weg ab und schlich sich durch die grüne Hecke. Erstmal einen Überblick verschaffen…

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